46 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Strukturen, kein gutes Betriebsklima - eher kämpft jeder gegen jeden bzw. Jede Abteilung gegen die andere
Danke, Anerkennung und Lob sind Fremdwörter
Entwicklungspotenzial wird nicht genutzt oder gesehen! Mitarbeiter fordern ja, im unmenschlichen Maße. Mitarbeiter fördern ist ein absolutes Fremdwort.
Fragwürdige Führungsstile, keine offene und ehrliche Kommunikation, keine Vertrauensbasis vorhanden, Ständige Wechsel von Führungskräften bzw. deren Verantwortungsbereichen.
Menschlichkeit und Empathie fehlt.
Potenzial: höhenverstellbare Schreibtische, Klimatisierung
Gesprochen wird viel zu spät und meistens nicht offen und ehrlich auf allen Ebenen
Tolle Benefits machen einen schlechten Arbeitgeber auch nicht besser.
Derzeit finde ich hier leider keinen Punkt.
Lösungsvorschläge annehmen, den Mitarbeitern zuhören, Verbesserungen umsetzen. Keine Angst vor Veränderungen. Low-Performer erkennen.
Abteilungsabhängig. In meinem Bereich katastrophal. Die Stimmung im Team auf dem absoluten Tiefpunkt. Mehrere Versuche dies zu ändern scheiterten am mangelnden Durchsetzungsvermögen und Mut zur Veränderung durch Vorgesetzte.
Das Image hat in den letzten Jahren extrem abgenommen.
Vertrauensarbeitszeit. Durch viele Aufgaben tendiert man allerdings eher dazu, mehr statt weniger als sie Soll-Arbeitszeit zu leisten. Ein Ausgleich war meistens eher schwierig.
Sehr schlechte Erfahrungen. Sowohl mit dem direkten Vorgesetzten als auch mit den Positionen darüber. Für Befindlichkeiten der Mitarbeiter wird ein offenes Ohr suggeriert, aber am Ende erhält man weder Rückhalt noch Veränderung oder Unterstützung.
Alles etwas veraltet. Die Klimaanlage durfte im Hochsommer aus Kostengründen nicht eingeschaltet werden.
Nur das Nötigste wurde kommuniziert. Viele wichtige Details erfuhr man durch Zufall.
Die Branche zahlt grundsätzlich unterdurchschnittlich. Neue Mitarbeiter erhalten einen deutlich höheren Lohn. Als langjähriger Mitarbeiter ist das sehr frustrierend. Wenn dann auch mehrere Jahre in Folge keine Gehaltserhöhung kommt - und wenn diese in keinster Weise die Inflation ausgleicht, verliert man irgendwann die Lust.
Die Aufgaben waren sehr umfangreich und auch interessant. Vieles musste man sich allerdings selbst aneignen.
Es gehört halt nicht zu den besser bezahlten Branchen.
Gerade hier kommt es auf die Abteilung an.
Bei uns weitestgehend in Ordnung, allerdings nicht die Regel
Manchmal kann man schon froh sein, wenn es funktioniert.
Alle bemängeln die Kommunikation aber trotzdem kommuniziert kaum jemand vernünftig.
Es ist im Prinzip egal welchem Geschlecht oder auch welcher Ethnie man angehört. Wenn man es drauf hat, bitte. Wobei es manche Aufgaben gibt die entweder nur Frauen oder nur Männern zugeordnet werden.
Jeder sollte für sich entscheiden was er interessant findet. In der Zeit die ich da bin, gab es sowohl das eine als auch das andere.
Man traut sich neue moderne Wege, vor allem in der Führung zu gehen.
Ich mag das die meisten richtig Bock haben etwas zu reißen und das auch gerne machen. Braucht man Hilfe wird man immer unterstützt. Das ist tatsächlich abteilungsübergreifend so.
Meyer & Meyer ist nach wie vor eine große Marke im Osnabrücker-Raum. Auch wenn dies in den letzten Jahren etwas nachgelassen hat.
Im IT Support würde ich mir etwas mehr Möglichkeiten wünschen mobil zu arbeiten. Ansonsten ist es angenehmes Arbeiten.
Gefördert und gefordert.
Entspricht einem vergleichsweise guten Verdienst in der Branche.
Mülltrennung ist son Thema...dem man sich wohl noch annehmen könnte.
Alles zusammen keiner allein.
Größenteils sehr kollegiale Führung. Es hat sich in den letzten Jahren viel getan, so hat sich auch ein moderner Führungsstil etabliert.
Hier und da wäre modernere Ausstattung angebracht.
Sehr viel Traffic, oft geht mal was unter.
Hier gibt's noch Bedarf, ist aber auch einem guten Weg mit regelmäßigen Abstimmungen.
Kein Tag ist wie der andere. Muss man mögen. Ich mags.
Kommt auf die Abteilung an
War mal richtig gut, aber durch die Personalpolitik der letzten Jahre hat das Unternehmen mittlerweile einen sehr schlechten Ruf.
Durch Vertrauensarbeitszeit sehr gut.
Interner Schulungskatalog
Viele Kollegen hauen sich gegenseitig in die Pfanne.
Ältere Personen können dort eine ruhige Kugel schieben, brauchen eigentlich nichts tun und die Geschäftsleitung schaut zu.
Schlecht zu beurteilen, hatte in einem Jahr drei unterschiedliche Führungskräfte, weil sie so schnell wieder weg waren. Das spricht auch für sich.
Sehr veraltete Arbeitsplatzausstattung, Klimaanlage seit 2018 kaputt, es wird aber nicht repariert bzw. ersetzt, da ständig gespart werden muss.
Meistens ist alles schon über den Flurfunk gelaufen, bevor es "offiziell" mitgeteilt wird.
Gehalt sehr unfair verteilt, wer am lautesten schreit, bekommt am Meisten. Verträge werden aber zu Beginn hauptsächlich befristet geschlossen, auch wenn gesetzlich eine Befristung nicht möglich ist.
Eher eintönig
Toller kollegialer Umgang zwischen den Mitarbeitern im Lager.
Bezahlung für langjährige nicht dem restlichen Arbeitsmarkt gegenüber angemessen. Fehlende Wertschätzung. Kaum Fortbildungsmöglichkeiten.
Kein ehrlicher und offener Umgang.
Das Unternehmen muss dringend transparenter für die Mitarbeiter werden. Es muss mehr kommuniziert werden. Mitarbeitern muss dringend mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden. Führung auf Augenhöhe würde auch deutliche Fortschritte bringen. Schulungsangebote. Faire Bezahlung, auch für langjährige Mitarbeiter.
Angespannt, weil die Führungskraft einen autokratischen Führungsstil hat.
Es gab keine Chancen Weiterbildungen zu besuchen. Interne Schulungen gab es nicht.
Gehalt dem restlichen Arbeitsmarkt gegenüber nicht angemessen. Wenn man neu ins Unternehmen kommt, verdient man deutlich mehr ,als Mitarbeiter die, die gleiche Arbeit machen und schon viele Jahre im Unternehmen sind.
Es gibt kein ehrliches Miteinander.
Es gibt keine Führung auf Augenhöhe. Man fühlt sich stellenweise eingeschüchtert. Andere Meinungen werden nicht zugelassen.
Veralterte Büroausstattung. Laptop ja. Obwohl es Homeoffice gibt, hatte ich nie ein Firmenhandy.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen spät oder gar nicht informiert.
Da gibt es nur stressiges ab arbeiten.
Das Vorstellungsgespräch bestand aus "ier ist es super toll, fang hier an" Wenn du hier anfängst bekommst du eine sonderprämie.
Niemand spricht eine Sprache.
Die Vorgesetzten trinken den ganzen Tag Kaffee und gehen nur ihre "Runden".
Wenig Respekt.
Sehr eintönige Aufgaben für Leute die wenig IQ haben.
Sehr stark bin mega zu Frieden
Würde gerne mehr verdienen
Kenne sie nicht all zu lange aber dafür sehr nett
Nicht nur bei den älteren auch die jüngeren bekommen viel Respekt!
Er ist Todes korrekt und sympathisch
Auch stark
Mache hauptsächlich das gleiche aber durch meine Kollegen macht es sehr viel spass
Angemessenes zeitgemäßes Gehalt zahlen, Büroausstattung erneuern, in Lärmschutz investieren
Das Betriebsklima wirkte immer angespannt auf mich. Das zog sich so durch die Abteilungen.
Ich glaube, das viele Mitarbeitenden Meyer & Meyer als Familienunternehmen auf gewisse Art gefällt. Viele Mitarbeitende sind schon seit Jahrzehnten dabei. Viele ginge aber. Das Image hat sich offenbar über die letzten Jahre verschlechtert
War soweit in Ordnung. Ich finde aber, dass durch die sogenannte "Vertrauensarbeitszeit" immer wieder Druck entstand, nicht doch versehentlich zu wenig zu arbeiten, obwohl das nicht die Tatsache war. Ich hätte es besser gefunden zu stempeln für maximale Transparenz.
Gut war, dass jeder 30 Tage Urlaub hatte. Diesen konnte ich in meinem Fall recht flexibel nehmen. Es wurde vereinzelt Home Office angeboten, aber es war nicht gerne gesehen.
Wurde mir nicht angeboten trotz Nachfrage
Das Gehalt ist wirklich schlecht gewesen. Da kann ich auch nichts schönreden. Das Bruttojahresgehalt bei einem Vollzeitjob befand sich mindestens 10k € unter dem Durchschnitt für den Job.
Ich denke es wurde schon bei einigen Themen die "Extrameile" gegangen. Auch was die LKW Fahrer angeht wurde einiges für deren Sicherheit und Gesundheit getan, das besonders wichtig ist bei deren berufsbedingte Belastung
Der Großteil der Kollegen, von denen ich umgeben war, lästern übereinander. Statt Kritik konstruktiv direkt an die Kollegen zu wenden, wurde stattdessen lauthals in deren Abwesenheit abwertend über siegesprochen.
Sowas führt doch nur zu noch mehr Stress und ohne Transparenz kann sich ja auch an der Situation nichts ändern!
Es ist möglich gewesen über Zielvereinbarungen, die zum Anfang eines Jahres mit den Vorgesetzten festgelegt wurden, ein Tantieme zu erhalten. Die Ziele waren soweit fair und erreichbar.
Jedoch stand mein Vorgesetzter leider oft nicht zu seinem Wort und hat in Mitten seiner hohen Arbeitsbelastung, monetäre Vereinbarungen nicht eingehalten. Das halte ich für unprofessionell.
Die Ausrüstung war sehr veraltet. Ich habe bei Beginn der Anstellung nur eine komplett verschmutzte Tastatur bekommen. Alles war kabelgebunden. Die Monitore klein. Das war einfach nicht zeitgemäß.
Im Großraumbüro war es unheimlich laut. Es gibt zwar vereinzelt Trennwände, aber diese nützen überhaupt nichts. Es entsteht Dauerstress durch die durchgehend telefonierenden Kollegen - da ist zwar deren Job, aber die Rahmenbedingungen seitens des Arbeitgeber ist nicht gegeben, wenn es um Lärmschutz im Büro geht.
Es wurde regelmäßig ausführlich in der Abteilung über das Monats- und Quartalsergebnis gesprochen.
Meine Arbeit hat mir meistens Spaß gemacht
Pünktlich gezahlt
Abstellen des Nasenfaktors bei gehaltsfragen
Veraltete Technik unzuverlässig
Alte Technik
Einseitig bis fehlerhaft oder nicht vorhanden
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