15 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt der Lagermitarbeiter und Fahrer erhöhen, denn schließlich holen sie das Geld rein, dafür im Büro mal eine "Nullrunde" fahren.
Ehrliche Kommunikation
Veraltete Möbel und Räumlichkeiten, Klimaanlage seit Jahren kaputt und wird aus Geldmangel nicht repariert
War mal gut, jetzt eher nicht. Sie investieren aber viel in "Politur", damit das Unternehmen nach außen hin weiter glänzt.
Überarbeiten tut man sich nicht, Privatleben lässt sich so gut managen und ohne Zeiterfassung kann auch keiner nachvollziehen, ob die abgefeierten Überstunden wirklich vorhanden sind. Aber natürlich ist jeder am Klagen, wie viel auf dem Schreibtisch liegt.
Logistik halt, mit den ganzen LKWs schwer möglich
Jeder gegen jeden, aber natürlich alles hintenrum. Von Vorne wird nett ins Gesicht gelächelt
Keinerlei Probleme, da es auch viele Mitarbeiter gibt, die schon seit Jahrzehnten da sind.
Autoritärer Führungsstil, zumindest in meiner Abteilung
S.O.
Neuigkeiten erfährt man als erstes vom Flurfunk, bevor man es von den Führungskräften erfährt. Unangenehme Nachrichten werden erst zugegeben, wenn man Fakten auf den Tisch legt und diese Fakten nicht mehr abgestritten werden können.
Bei den Bürojobs für die Branche schon sehr gut, aber bei den Lagermitarbeitern und Fahrern nur knapp über dem Mindestlohn
Trotz Männerüberhang, der ja in der Logistik Standard ist, wird hier keinerlei Unterschied gemacht.
Viele Projekttätigkeiten mit teils auch interessanten Themen, allerdings landen die Ergebnisse meist in der Schublade, weil sie dem Vorstand nicht gefallen.
unter MA gut, mit Vorgesetzten sehr schlecht, GL nur an Gewinnmaximierung interessiert
Sehr schlecht
Gibt es nicht
Nicht vorhanden bzw. Wird nicht gefördert
Lohnmodell vorhanden
unsozial
Gut
Wird kein Wert drauf gelegt
Sehr schlecht
Sehr schlecht, kein Wert auf Arbeitssicherheit, nur reine Statistikaufnahme
Kaum vorhanden
Geht so
Nicht vorhanden
Es gehört halt nicht zu den besser bezahlten Branchen.
Gerade hier kommt es auf die Abteilung an.
Bei uns weitestgehend in Ordnung, allerdings nicht die Regel
Manchmal kann man schon froh sein, wenn es funktioniert.
Alle bemängeln die Kommunikation aber trotzdem kommuniziert kaum jemand vernünftig.
Es ist im Prinzip egal welchem Geschlecht oder auch welcher Ethnie man angehört. Wenn man es drauf hat, bitte. Wobei es manche Aufgaben gibt die entweder nur Frauen oder nur Männern zugeordnet werden.
Jeder sollte für sich entscheiden was er interessant findet. In der Zeit die ich da bin, gab es sowohl das eine als auch das andere.
Nichts
Einfach alles
Alles
Schlecht
Nach aussen gut nach innen achlecht
Nicht vorhanden
Schlecht
Keine Angebote
Ganz ordentlich
Nicht gut
Schlecht
Veraltet
Taschengeld
Geht so
Eintönige Aufgaben
Offen für neue Ideen, die auch umgesetzt werden
Kann mich nicht beschweren
Weiterhin in besserer Ausstattung investieren
Kollegial, wer Hilfe braucht, kriegt diese!
Bedingt aus der Vergangenheit nicht schön, aber es wird
Was soll man sagen: man kann pünktlich nach Hause gehen, aber auch erst dann, wenn der Parkplatz leer ist
Man kann was erreichen
In der Logistik wird man nicht reich
Es geht in die richtige Richtung
Im Großen und Ganzen top
MuM: entweder 1 Jahr oder 20 Jahre Zugehörigkeit. Beide lernen von einander
Man merkt, dass man in einem Familienunternehmen ist
Teils noch veraltet, aber es wird
Das Unternehmen hat aus alten Fehlern gelernt
Keine Unterscheidung
Möchte man mehr, so kriegt man dies auch
Der neue Wind
eingerostete Einstellungen: Aber das war schon immer so…
Die neue Philosophie weiter leben: MITARBEITERFÜHRUNG IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
Freundliches Miteinander, auch in Drucksituationen
Bedingt aus der Vergangenheit nicht spitze, aber es wird
Rollierende Schichtplanung ermöglicht die private Planung; Peak-Zeiten sind bekannt und planmäßig
Wenn du willst, ist alles möglich
Lohn über Mindestlohn.. Bei Unbefristung Dienst-Bike möglich; ansonsten liegt es am
MA, die Mglk. auszuschöpfen (betriebl. Altersvorsorge etc. )
Wo möglich, wird es umgesetzt…
Gibt es Fragen oder Herausforderungen untereinander, so hilft man sich!
Die Jungen lernen von den Alten und umgekehrt…
Man merkt, dass ein neuer Wind durch die Firma geht und das Mitarbeiter nicht nur eine Nummer sind
Wird besser und besser
Es wird immer besser..
Absolut kein Thema
Möchte man weiterkommen und eine gute Arbeit leistet, so sind alle Türen offen, neue Bereiche und Aufgaben kennen zu lernen
Kinderkrippe Fledermäuse
Gesundheitscoach
Viele Parkmöglichkeiten
Keine Kantine mehr
Seit Jahren keine Firmenfeiern mehr
Den Mut haben, Entscheidungen zu treffen.
Klare Ziele kommunizieren.
Das Gesagte der Mitarbeiter ernst nehmen
Hauptsache die Ergebnisse stimmen. Der Rest ist egal.
Mobiles Arbeiten ist möglich. Wenn mit den Kindern was ist, kann man sich sofort kümmern.
Innerhalb der Abteilung gut. Zwischen den Abteilung schlecht.
Viele langjährige Kollegen
Keine Visionen. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
In die Büroräume und die Technik wird wenig investiert.
Der Flurfunk informiert...
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Weibliche Führungskräfte und eine Vorständin!
Viele Freiheiten
Interessante Aufgaben
Nette, hilfsbereite Kollegen
Kein Gehalt in einem 6-monatigem Bachelor-Praktikum
Geplante Übernahme kurzfristig abgesagt
Studenten einen fairen Lohn bezahlen
Mitarbeiter besser bezahlen
Die Dutz-Kultur gefiel mir sehr gut. Innerhalb meiner Abteilung gab es eine gute, offene Arbeitsatmosphäre, wo einem jederzeit geholfen wurde. Abteilungsübergreifend kann ich keine Aussage treffen.
Vor Beginn des Praktikums habe ich lediglich die Kununu-Bewertungen durchgelesen, die ja leider nur mittelmäßig sind. Das Image soll möglichst gut wirken, indem das Unternehmen fleißig auf sämtlichen Berufskontaktmessen vertreten ist. Würde man jedoch bereits an dieser Stelle angeben, dass Praktikanten wie ich kein Gehalt erhalten, würden sich viele direkt gegen eine Bewerbung bei M&M entscheiden.
Als Praktikantin musste ich glücklicherweise nie Überstunden machen. Überstunden werden für kaufmännische Mitarbeiter sowieso nicht
registriert (da keine Arbeitszeiterfassung). Da dies vom EuGH zum Arbeitsnehmerschutz verpflichtet wurde, wäre es angemessen, dies zukünftig einzuführen.
Grundsätzlich wird jedoch viel mit der Work-Life-Balance (z.B. eigener Kinderkrippe) geworben und die Familienfreundlichkeit von M&M hervorgehoben, welche auch ausgezeichnet wurde.
Die Übernahmequote bei Azubis ist relativ hoch (interne Absolventen sind jedoch auch für viele Unternehmen bekanntermaßen günstiger). Mir wurde ebenfalls eine Übernahme zugesagt. Nachdem ich mein Übernahmegespräch hatte und alles in trockenen Tüchern zu sein schien, kam plötzlich doch eine Absage (Gründe lagen nicht in meiner Person). Dies hat mich sehr enttäuscht, da die Übernahme mein einziger Lohn am Ende des Praktikums gewesen wäre. So musste ich mir während der Hochphase meiner Bachelorarbeit doch spontan etwas Neues suchen. Nicht mal eine Verlängerung des Praktikums wurde mir ermöglicht, welche ich jedoch sowieso nicht mehr benötigte.
Ich habe innerhalb der gesamten sechs Monate keinen einzigen Cent erhalten und musste mich deshalb, auch aufgrund meiner hohen Fahrtkosten, verschulden. Da ich für die 39h-Woche bei M&M meinen ursprünglichen Studentenjob aufgeben musste, fehlte mir dieses Geld in der Zeit sehr. Finde es etwas schade, dass ein so großes Unternehmen nicht in der Lage ist, den Praktikanten etwas zu zahlen, zumal M&M in der Vergangenheit mit fairen Praktikumsbedingungen geworben hat. Studenten im Rahmen eines Praktikums einer solchen Länge keinerlei Lohn auszuzahlen, kommt laut meiner Hochschulberaterin in der Wirtschaft so
gut wie nie vor, unter meinen Kommilitonen war ich die Einzige, die nichts bekommen hat. Auch das Gehalt für die (vorerst geplante) Festanstellung ist meiner Erfahrung nach bei M&M geringer als bei anderen Unternehmen.
M&M tut viel für ein nachhaltiges und umweltbewusstes Auftreten und hat auch extra eine Abteilung für das Umweltmanagement. In meinen Augen wird bereits viel dafür getan, das Unternehmen nachhaltiger zu machen (z.B. E-LKWs, E-Firmenwagen). Eine Zertifizierung liegt ebenfalls vor.
Die Kollegen, mit denen ich im direkten Kontakt stand, waren alle sehr nett. Auch fand ich es gut, dass zu Beginn meines Praktikums alle bereit waren, mir ihre Abteilung einmal kurz vorzustellen. Viele waren zwar im Stress, aber haben sich dennoch die Zeit genommen.
Für mich schien der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut. Diese durften in Corona-Zeiten zum Schutz der Gesundheit auch ins Home-Office (auch wenn dies eine Zeit lang ja sowieso Pflicht war). Einige sind schon Ewigkeiten im Unternehmen und geben ihr Wissen gut weiter.
Meine Vorgesetzten waren sehr nett, hilfsbereit und dazu auch relativ jung. Teilweise waren sie gestresst, mein direkter Vogesetzter hatte jedoch immer Zeit für meine Fragen.
Die Räumlichkeiten (in denen ich saß) sind okay, jedoch sichtbar alt.
Fand in Corona-Zeiten häufig über MS-Teams statt, was eine sehr coole Alternative bildet.
Falls es Studenten gibt, die eine Vergütung erhalten haben, würde ich mich als jemand ansehen, der ungerecht behandelt wurde. Man sollte für alle Praktikanten eine Mindestvergütung festlegen.
Hinsichtlich der Geschlechter würde ich das Unternehmen als gleichberechtigt einstufen. Führungspositionen waren in Hinblick auf die Geschlechterverteilung in meinen Augen sehr ausgeglichen.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, häufig auch in Form von Projekten. Ich habe erfahrungstechnisch einiges aus der Zeit bei M&M mitgenommen bzw. gelernt. Letztendlich hat mich M&M auf die Idee gebracht, in dem Bereich tätig zu werden, in dem ich heute in einem anderen Unternehmen angestellt bin. Auch das Thema meiner Bachelorarbeit war sehr interessant. Durch die Unterstützung und die umfangreichen Informationen, die ich durch verschiedene Interviews erhalten habe, konnte ich ein sehr gutes Ergebnis erzielen.
Es sollte mal mehr Wert auf die Mitarbeiter gelegt werden. Ich habe unmenschliches erlebt und mitbekommen. Sehr gute Mitarbeiter werden rausgeschmissen, die jeden Tag ihren Job mit Freude und vollen Einsatz gemacht haben. Diese Mitarbeiter machen ein erfolgreiches Unternehmen aus.
Super Team, tolle Mitarbeiter und flexible Arbeitszeiten.
Innerhalb des Teams ergänzen sich die Mitarbeiter gut.
Ständiges wechseln der Abteilungsstruktur ohne mit den Mitarbeitern in einem Team oder an einem Strang zu ziehen.
Die Kommunikation ist intern eine Katastrophe. Keine einheitliche Struktur für Informationsflüsse.
Es werden des Öfteren die guten Mitarbeiter rausgeschmissen. Es wird so wenig auf die Mitarbeiter eingegangen.
Vielseitige Aufgaben
Pünktliche und zuverlässige Gehaltszahlungen!
Durch das Rumgewurschtel auf Managementebene befindet sich das Unternehmen in einem permanenten Krisenmodus
Geht ehrlicher mit euren Mitarbeitern um und sorgt für klare und realistische Perspektiven.
Innerhalb der Teams ok, zwischen den Fachbereichen allerdings permanent kontraproduktive Reibungsverluste! Gute Leute werden gegangen oder gehen von selbst. Hohe Fluktuation, da insbesondere im Management keine Konstanz und klare Richtung vorhanden.
Mittlerweile in weiten Teilen der Kundschaft nicht gut!
Das war ok, mehr nicht!
Mir waren keine allgemeinen Karrierepläne bekannt!
Habe keines wahrgenommen!
Geht so!
Teilweise inakzeptabel!
Stark verbesserungsbedürftig!
Nicht die besten!
Oftmals schlichtweg unehrlich und somit wenig vertrauensschaffend.
Ich habe nur wenig Frauen in Führungspositionen gesehen!
Am Anfang schon, am Ende war es nur noch chaotisch!
So verdient kununu Geld.