71 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit ansonsten schwer etwas positives zu finden.
Die Übernahmegehälter, dafür braucht man keine Ausbildung machen und man kann lieber direkt irgendwo 40 Std. mit Mindestlohn Arbeiten gehen, da haste wahrscheinlich das gleiche am Ende aufm Konto.
Andere Führungskräfte einstellen, die auch wissen wie man mit Mitarbeitern bzw. Azubis umzugehen hat.
Nicht gut, immer angespannt und jeder denkt nur an sich. Sobald man jemand anderen woanders schlecht reden kann, wird dieses direkt gemacht.
Karrierechancen bestehen so gut gar nicht. Man kann froh sein, wenn man eine Stelle nach der Ausbildung angeboten bekommt.
das beste an allem, da Gleitzeit als Azubi.
Ist okay, man wird nach Tarifvertrag bezahlt.
Nett aber man redet gegen eine Wand, auf Bedürfnisse der Azubis wird nicht eingegangen.
Die Ausbildung an sich macht Spaß, dass Unternehmen allerdings nicht!
Falls man überhaupt Aufgaben bekommt, sind diese nicht Anspruchsvoll und haben wenig mit Disposition zutun.
Dadurch das man alle 4 Monate die Abteilung wechselt bestehen schon Abwechslungsreiche Aufgaben.
nicht vorhanden, Azubis sind laut Mitarbeitern "das unterste Glied in der Nahrungskette", dementsprechend wird man hier als Azubi auch behandelt. Wertschätzung für einen Azubis ist hier nicht zu spüren. Zudem sind Führungskräfte zum Großteil arrogant und hochnäsig und zeigen, dass Sie sich als was besseres fühlen.
Nichts
So ziemlich alles
Nutzt Mitarbeiter nicht aus, verhaltet euch ehrlich und loyal. Die „neue Generation“ der GF verhält sich absolut unmöglich.
Dauerhaft ausgesprochen angespannt
Dauerhaft angespannt
Werden alle rausgeworfen
Hat mit „Vorgesetzten“ nichts zu tun. Man wird belogen und betrogen.
Man versucht irgendwie noch, den Laden zu retten. Gelingt aber nicht/
Hinterhältig, Verlogene GF
Pünktlich gehalt
Man darf sich nicht gross unterhalten
Mehr Vertrauen unter den Kollegen vereinbaren
Die Duz-Kultur.
Das Familienunternehmen, was es einmal war, gibt es nicht mehr. Durch extern eingeholte Berater wird das Unternehmen komplett umgekrempelt und wichtige Schlüsselpersonen entlassen (nicht Ich, aber langjährige MA). Wer einen sicheren und harmonischen Arbeitsplatz sucht, sollte woanders weitersuchen.
Ehrlichkeit und Transparenz sollten mal mit ins Portfolio aufgenommen werden.
Ständiger Druck & Unsicherheit
Auch sonntags muss mal der Laptop angeworfen werden. Je länger man im Büro sitzt, desto mehr Anerkennung von oben.
In Ordnung
Gibt es nicht. Jeder will sich ins beste Licht rücken.
"Alte Hasen" ungern gesehen, werden nach und nach rausgeworfen.
Enttäuschend.
Veraltete Büroräume, Technik aber in Ordnung. Alles etwas in die Jahre gekommen und Geld für Renovierung nicht vorhanden.
Unterirdisch
Teilweise. Die Erledigung von Aufgaben, welche definitiv nicht in der Stellenbeschreibung stehen, werden jedoch vorausgesetzt und erwartet.
Höherer Zuschuss zum Jobticket als verlangt, unkompliziert ins Home-Office gehen zu können im Notfall
Siehe oben
Auf Mitarbeiter eingehen, Leistung belohnen, nicht nur meckern, sondern auch loben, bessere Kommunikation, Abteilungsbesprechungen
Absolut nichts
-Kritik wird nicht angenommen
-Führungskräfte nutzen ihre Macht aus
-die Meinung der Mitarbeiter ist allen vollkommen egal
-Austausch von Führungskräften, keine Führungskräfte ohne vorherige Erfahrung in dem Bereich
- Austausch mit Mitarbeitern zu ihren Führungskräften
Im Team ist die Arbeitsatmosphäre teils sehr gut, allerdings wird diese durch den Vorgesetzten sehr manipuliert
Zurecht absolut schlecht
- Vertrauensarbeitszeit ist nur positiv fürs Unternehmen
- Überstunden werden andauern gemacht und verlangt, geht man pünktlich, wird dies negativ ausgelegt
Wenn Mitarbeitern eine Weiterbildung angeboten wird, wird diese andauern gegen den Mitarbeiter verwendet
- einige Mitarbeiter wissen was arbeiten im Team bedeutet
- andere wiederum versuchen einen wo es nur geht schlecht zu machen
- man muss sehr aufpassen, da vieles weitergetragen wird
- absolut unterirdisches Verhalten
- es werden vertrauliche Dinge die unter vier Augen besprochen werden an Mitarbeiter weitergetragen
- Gespräche über Gehälter werden mit Mitarbeitern aus dem Team besprochen
-Nicht vorhanden, man erfährt alles als letzte
- Vorgesetzte sprechen nur mit ausgewählten aus dem Team und hinter dem Rücken von den Mitarbeitern
- Vorgesetzte bevorzugen bestimmte Mitarbeiter
Gleiche Tätigkeiten werden mit komplett unterschiedlichen Gehältern vergütet, die Spanne ist deutlich zu groß
Gehalt der Lagermitarbeiter und Fahrer erhöhen, denn schließlich holen sie das Geld rein, dafür im Büro mal eine "Nullrunde" fahren.
Ehrliche Kommunikation
Veraltete Möbel und Räumlichkeiten, Klimaanlage seit Jahren kaputt und wird aus Geldmangel nicht repariert
War mal gut, jetzt eher nicht. Sie investieren aber viel in "Politur", damit das Unternehmen nach außen hin weiter glänzt.
Überarbeiten tut man sich nicht, Privatleben lässt sich so gut managen und ohne Zeiterfassung kann auch keiner nachvollziehen, ob die abgefeierten Überstunden wirklich vorhanden sind. Aber natürlich ist jeder am Klagen, wie viel auf dem Schreibtisch liegt.
Logistik halt, mit den ganzen LKWs schwer möglich
Jeder gegen jeden, aber natürlich alles hintenrum. Von Vorne wird nett ins Gesicht gelächelt
Keinerlei Probleme, da es auch viele Mitarbeiter gibt, die schon seit Jahrzehnten da sind.
Autoritärer Führungsstil, zumindest in meiner Abteilung
S.O.
Neuigkeiten erfährt man als erstes vom Flurfunk, bevor man es von den Führungskräften erfährt. Unangenehme Nachrichten werden erst zugegeben, wenn man Fakten auf den Tisch legt und diese Fakten nicht mehr abgestritten werden können.
Bei den Bürojobs für die Branche schon sehr gut, aber bei den Lagermitarbeitern und Fahrern nur knapp über dem Mindestlohn
Trotz Männerüberhang, der ja in der Logistik Standard ist, wird hier keinerlei Unterschied gemacht.
Viele Projekttätigkeiten mit teils auch interessanten Themen, allerdings landen die Ergebnisse meist in der Schublade, weil sie dem Vorstand nicht gefallen.
Man lernt sehr viel.
Die Bereiche Contract Logistik und Transport leben schon sehr getrennt von einander.
Sollte mehr Firmenfeiern geben.
Alle hatten Bock und Erfolge wurden gefeiert. Wenn mal was schief läuft schauen alle nur wie man es das nächste Mal besser macht.
War mal besser, wird wieder besser.
Würde hier arbeitet wird gefordert. Entweder hat man Bock drauf oder nicht. Wer nur so hoch springt wie er muss, kann das hier tun, wird dann aber auch da bleiben wo er ist.
Wer Leistung zeigt, wird auch schnell gesehen und gefördert.
Es gibt ein Familie Office, Betriebskita, Fitnessraum, Sport und Gesundheitsangebote und vieles mehr. Das Angebot ist wirklich gut.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Bei mir war es super.
Man könnte den Renteneintritt etwas mehr zelebriert.
Unterschiedlich und Geschmackssache. Bei mir war's bestens.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen...
War sehr bescheiden, scheint sich aktuell aber zu ändern... abwarten.
Gerade die internationalen Dispobereiche entwickeln sich stark und haben noch ne Menge Potenzial.
Derzeit finde ich hier leider keinen Punkt.
Lösungsvorschläge annehmen, den Mitarbeitern zuhören, Verbesserungen umsetzen. Keine Angst vor Veränderungen. Low-Performer erkennen.
Abteilungsabhängig. In meinem Bereich katastrophal. Die Stimmung im Team auf dem absoluten Tiefpunkt. Mehrere Versuche dies zu ändern scheiterten am mangelnden Durchsetzungsvermögen und Mut zur Veränderung durch Vorgesetzte.
Das Image hat in den letzten Jahren extrem abgenommen.
Vertrauensarbeitszeit. Durch viele Aufgaben tendiert man allerdings eher dazu, mehr statt weniger als sie Soll-Arbeitszeit zu leisten. Ein Ausgleich war meistens eher schwierig.
Sehr schlechte Erfahrungen. Sowohl mit dem direkten Vorgesetzten als auch mit den Positionen darüber. Für Befindlichkeiten der Mitarbeiter wird ein offenes Ohr suggeriert, aber am Ende erhält man weder Rückhalt noch Veränderung oder Unterstützung.
Alles etwas veraltet. Die Klimaanlage durfte im Hochsommer aus Kostengründen nicht eingeschaltet werden.
Nur das Nötigste wurde kommuniziert. Viele wichtige Details erfuhr man durch Zufall.
Die Branche zahlt grundsätzlich unterdurchschnittlich. Neue Mitarbeiter erhalten einen deutlich höheren Lohn. Als langjähriger Mitarbeiter ist das sehr frustrierend. Wenn dann auch mehrere Jahre in Folge keine Gehaltserhöhung kommt - und wenn diese in keinster Weise die Inflation ausgleicht, verliert man irgendwann die Lust.
Die Aufgaben waren sehr umfangreich und auch interessant. Vieles musste man sich allerdings selbst aneignen.
Nichts
Einfach alles
Alles
Schlecht
Nach aussen gut nach innen achlecht
Nicht vorhanden
Schlecht
Keine Angebote
Ganz ordentlich
Nicht gut
Schlecht
Veraltet
Taschengeld
Geht so
Eintönige Aufgaben
So verdient kununu Geld.