34 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitiges Arbeiten. Die Aufgaben sind verantwortungsvoll und abwechslungsreich!
Meiner Meinung nach sitzen die letzten Jahre vielen noch in den Knochen. Man sollte versuchen die allgemeine Stimmung zu fördern
Selbständiges Arbeiten in kleinen Teams
Weltunternehmen
Hier kann ich nur meine eigene Erfahrung berichten. Mit Absprachen und Gegenseitigem Helfen ist vieles Möglich.
Schwankt von sehr gut zu sehr schlecht. Die Krisen, Inflation etc. Haben ihre Spuren hinterlassen.
Ältere Kollegen werden durch ihre Erfahrung als Altgeselle anerkannt und sind somit wertvoll.
Auch hier schwankt es natürlich sehr.
Überwiegend arbeiten hier allerdings sehr bodenständige Menschen.
Viel Staub und Lärm
Durch viele verschiedene Führungsebenen und Zuständigkeitsbereiche wird alles komplizierter. Dennoch ganz gut gelöst!
Fairer Lohn, pünktliche Zahlung, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Jeder hat die selben Rechte, bei Problemen hilft der Vorgesetzte und der Betriebsrat
Die Dimensionen und Technik innerhalb und außerhalb eines Kreuzfahrtschiffes kann man mit wenig aus dem Alltag vergleichen.
Je nach Abteilung sehr viel Arbeit, aber Möglichkeiten zum Home Office und Gleitzeit vorhanden. In der Regel nur 35 Wochenstunden
Leider werden Sachen nur schlecht bis gar nicht kommuniziert. Prozesse sind intransparent
Mit Lob und Anerkennung wird gespart.
Sehr viele frustrierte Mitarbeiter und deshalb zur Zeit eine hohe Fluktuation auf allen Ebenen.
Auf Papier und in manchen Bereichen sehr gut, andere Bereiche sind immer Leidtragende und müssen sehr viele Stunden leisten und Urlaube werden gestrichen
Kaum Weiterbildungen, besonderen auch nicht für Führungskräfte. Führungskräfte werden nach Bequemlichkeit ausgewählt, nicht nach Qualifikation.
IG Metall Tarif
Ehrlichkeit ist nicht überall gegeben. Immer die gleichen Leistungsträger
Sehr wenige wissen überhaupt ihre Aufgabe und übernehmen Verantwortung. Oft wird alles auf die Schultern der „unteren Ebene“ ausgetragen und gelagert. Keine konstruktive Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Teilweise sehr modern, teilweise doch sehr altmodisch.
Je nach Bereich verbesserungswürdig. Auf Nachfragen zu offensichtlichen Problemen gibt es oft keine Antwort
Ausnahmeprodukt
Zusammenhalt im Team und die Art wie kommuniziert wird
Wertschätzendes Umfeld im Team mit Vertrauensvorschuss bei Frischlingen
Auf einem gutem Wege! Urlaub und Überstundenabbau sind in der Regel keine Diskussionspunkte.
Man ist sich der Verantwortung bewusst , manchmal ist der Spagat zwischen Umwelt, Mensch und Technologie jedoch schwierig
Offene Kommunikation und verständliche Ziele
Positives und Negatives wird kommuniziert. Dabei aber offen und ehrlich. Meistens transparent
Arbeitsbedingungen, Kollegen, Flexibilität, Möglichkeit zum Home-Office
Zuviel verwaltungstechnisches Klein-Klein, welches die eigentliche Tätigkeit behindert.
Man bekommt erst nach min. 2 Jahren die Gehaltsstufe, die der Jobbeschreibung zugeordnet ist. Hat man diese dann erreicht, ist "Endstation", d.h. selbst nach Jahrzehnten in dem Job bleibt man in derselben Gehaltsstufe. Finanzielle Anreize gibt es somit nicht.
Die verwaltungstechnischen Abläufe verschlanken, Prozesse beschleunigen, über (echte) finanzielle Anreize nachdenken.
Insgesamt angenehmes Arbeiten; Allerdings sind sind diese Großraumbüros für mich eher kontraproduktiv, da viele Nebengeräusche.
Die Meyer Werft genießt weltweit einen nach wie vor exzellenten Ruf!
35-Std.-Woche, flexibles Zeitkonto, gute Work-Life-Balance.
Je nach Position gibt es durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten; Hängt jedoch stark vom Vorgesetzten ab.
Gehalt ist wirklich gut, aber nicht sehr gut. Man kann z.B. als Ingenieur bei anderen Unternehmen/in anderen Branchen in vergleichbarer Position mehr verdienen. Zudem sind die Aussichten auf Gehaltssteigerungen selbst bei langjähriger Erfahrung gleich Null. Gehalt nach Tarifvertrag Metall.
Es wird sehr viel getan, um sowohl den Werft-Standort, die Prozesse und natürlich auch die Schiffe so modern und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und zu verbessern.
Teamwork, auch zwischen den jeweiligen Abteilungen, ist absolut top!!
Nach meinen Erfahrungen werden ältere Kollegen genauso behandelt, wie die jüngeren.
Für mich okay; Die Anzahl der Selbstdarsteller hält sich in Grenzen.
Generell gut.
Interne Kommunikation zu wichtigen/kritischen Themen sollte schneller erfolgen - Dies hilft auch der Vorbeugung von Gerüchten.
Hier werden alle gleich behandelt.
Letztlich wiederholen sich die Tätigkeiten, aber das Spektrum ist sehr vielfältig und das Produkt Kreuzfahrtschiff ist unfassbar interessant und anspruchsvoll.
Die HomeOffice Regelung und die dadurch entstehende bessere Work-life-Balance. Hansefit ist auch eine feine Sache.
Viele Reorganisationen, die am Ende oft nicht das Ergebnis erzielen, wofür sie entstanden sind.
Mitarbeitern entsprechend Ihrer Anstellung auch als Entscheidungsträger mit ein beziehen. Die Mitarbeiter haben die fachliche Expertise, nicht die Vorgesetzten.
Schade das sehr oft in abgekapselten Teams Entscheidungen getroffen werden. Leider lernen wir nicht wirklich aus vorherigen Fehlern...
Das Image in den Medien bzgl. unserer Produkte ist tadellos. Man ist auf vielen sozialen Medien unterwegs.
Ob die hundert Zusatzstunden, die jeder Mitarbeiter leisten muss bzgl. der Schieflage durch die Pandemie im Jahr 2023 noch angebracht ist ist sehr fraglich...
Ist einer wichtiger Bestandteil! Vier Tage HomeOffice und ein Bürotag ist perfekt. Ein großer Erfolg... Hoffe das diese Regelung nicht angepasst wird...
Weiterbildungen aus eigener Tasche bringen persönlich einem weiter, aber nicht für die Anstellung. Seid Jahren bleibt man auf der gleichen Stelle trotz Weiterbildungen...
Bezahlung trifft immer pünktlich ein. Überstundenregelung vorhanden. Mitarbeitergespräche finden nie statt, um die Persönliche Entwicklung und Zukunft zu besprechen.
ist vorbildlich und ein wichtiger Grund warum der Laden irgendwie läuft
Entspricht den Erwartungen, mehr aber auch nicht
In meiner Abteilung sind die Büroräume in die Jahre gekommen und Erneuerung, wie in anderen Abteilungen bleibt aus.
Findet über viele Kanäle statt, aber ob das immer rechtzeitig ist, ist fraglich...
Gab es früher mal. Man kann sich persönlich weiter bilden, was für einen selber wichtig ist. Aber bringt nichts im Job. Da bleibt man, wo man ist... Schade...
die Familie Meyer
die Flexiblität (auf Arbeitszeit und Arbeitsumfang bezogen)
den Zusammenhalt der Manschaft
Fehlende Wertschetzung der guten Arbeit
Die aktuelle Arbeitsstruktur und falsch berechnete Arbeitsvorgaben (Zeit/Aufwand)
Bitte etwas Ruhe in den Laden bringen.
Bestehende Prozesse abschaffen wenn nicht mehr nötig und nicht noch mehr Neue und Tolle oben draufsetzen.
Geplante Entlassungen bei guter Auslastung legen einen Schatten auf die Leute
Überstundenkonto, Home-Office-Möglichkeiten, 2 Kantinen bei denen man gut Essen kann und Kita die an die Arbeitszeiten angelehnt ist machen das Leben leichter.
Durch aktuelle Einsparungen mußten einige Weiterbildungen gestrichen werden (wird sich bestimmt wieder bessern).
Wenn man gerne Freiwillig kostenlos arbeitet, ist alles gut.
Auf die meisten Kollegen kann man sich verlassen und man vertraut einander.
Die Alterszeitreglung wurde verlängert, ältere Kollegen bekommen die Möhlichkeit früher in Rente zu gehen wenn sie möchten.
... Ist wie bei den meisten Unternehmen immer Glücksache wie man zu einander Steht, bei jüngeren Vorgesetzten fehlt es etwas an Führungskompetenz und geschultem Umgang mit Mitarbeitern, die meisten geben sich aber Mühe.
Getriebsversamlungen mußten (CORONA bedingt) außfallen, vielle Fragen bleiben unbeantwortet.
Es wird nie Langweilig
Das Gesamtpaket. Flexible Arbeitszeiten. Übertragende Verantwortung. Freiraum. Kantine. Informationskanal. Nette Kollegen. Bemühte Führungskräfte. Keine langen Genehmigungsprozesse. Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Leistungsgerechte Bezahlung. Sonderzahlungen. Pragmatische Lösungswege oft bevorzugt. Familienorientiert.
/
Mitarbeiter stärker in Ideen und Zielsetzungen einbeziehen.
Kinderbetreuung/-Programm im Ferienzeiten.
Teamevents.
Bei einem Unternehmen dieser Größe eine Herausforderung. Führungskräfte sind bemüht einzelne Bedürfnisse zu berücksichtigen und reagieren verständnisvoll.
Wahnsinnig tolles Produkt.
Arbeitgeber ist interessiert an der Stimmung im Team und versucht darauf entsprechend zu reagieren.
Mitarbeiter leisteten in der Krisenzeiten nur einen kleinen Beitrag. Es werden erst alle anderen Möglichkeiten geprüft, bevor es auf Mitarbeiterebene ausgetragen wird.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf höchstem Niveau.
- Gleitzeit
- Urlaub kann zum Teil frei gewählt werden
- Möglichkeit Zeitkonten abzufeiern
- 35h/Woche kann variabel auf 5 Tage verteilt werden
- Home Office
JEDER hat die Möglichkeit auf eine Weiterentwicklung und da wird auch nicht jeder Euro umgedreht.
- pünktlich
- Tarif
- Entwicklungen möglich
Kann ich nicht ausreichend beurteilen. Es wird stetig drauf geachtet, jedoch kenne ich die Umsetzung nicht durchgehend.
Durch home office etwas distanzierter geworden. Hilfsbereitschaft ist bei den meisten vorhanden.
Sie werden nicht bevorzugt oder benachteiligt. Alle auf einer Ebene betrachtet und gleiche Chancen für alle.
Entscheidungen werden noch zu sehr vorgetragenen als Mitarbeiter einzubeziehen.
Wertschätzung und WIR-Gefühl wird vermittelt.
Projekte werden nicht verteilt, sondern basieren auf Eigeninitiative.
Man beachte die Größe des Unternehmens wodurch die technische Ausstattung schon gut ist.
Bürogebäude sind teilweise sehr modern und teilweise auch etwas in die Jahre gekommen. Im gesamten Bild jedoch ganz nett :)
Das Intranet bieten ein umfassendes Medium um Informationen zu erhalten. Regelmäßig Meetings werden auch zu relevanten Themen angeboten.
Durch Tarifverträge und Vereinbarungen entsteht die Basis. Darüberhinaus wird stark darauf geachtet, dass es keine Benachteiligungen entstehen.
Viel Verantwortung und Eigenständige Gestaltung und Vertrauen wird übertragen
Laut, Stressig, keine Ruhebereiche oder sonstiges.
Gute Regelung zu überstunden und Ausgleich
Ist gegeben und wirs gelebt
Der Zusammenhalt mit direkten Kollegen ist gegeben. Zu anderen Abteilungen sieht das anders aus.
Wenig alte Kollegen, gute ATZ Regelung
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Großraumbüro, keine Zonen zur ruhigen Abeit,...
Informationen nur zu seiner Abteilung und auch diese eher spärlich
Alle gleich
Immer action und kaum Routine
Viele spannende IT-Projekte umzusetzen, um die Altlasten zu bewältigen.
Langjährig erfahrene fachliche IT-Experten im Team.
Teamzusammenhalt in den Fachbereichen.
Führungskompetenz und viel Mikromanagement.
Viele frustrierte Mitarbeiter aufgrund diverser Ursachen (Vergütung, Weiterentwicklung, regelmäßige Re-Organisation, ignorierte Verbesserungsvorschläge, ...).
Krisenbewältigung ohne klare Strategie und Prioritätensetzung kaum erfolgreich.
Klare Prioritäten und Strategien.
Führungskompetenz verbessern.
Erfahrung und Professionalität wertschätzen.
Mitarbeiter gezielt entwickeln.
Marktgerechte Vergütung und motivierende Anreize.
Die Krise in der Kreuzfahrtindustrie hat zu Entlassungen und weiteren Kostensenkungsmaßnahmen geführt. Die positive Wachstumsstimmung vor der Krise hat sich in ein langes Stimmungstief gewandelt.
Viele Mitarbeiter sind zutiefst frustriert, oft aber regional wenig flexibel und deshalb auf den Arbeitgeber angewiesen.
Die Krise hat das Mikromanagement noch zusätzlich verstärkt.
Seit Jahren nicht bewältigte IT Altlasten und unklare Prioritäten bzw. Strategie. Dafür regelmäßige Re-Organisation in der IT.
Viele Entscheidungen werden ohne Commitment der beteiligten Mitarbeiter gefällt.
Auch wenn ganze Projektteams sagen, dass Pläne nicht umsetzbar, wird trotzdem unbeirrt an Plan festgehalten.
„Schiff muss raus“ geht u.a. auch auf Kosten von IT Projekten und Services.
Man versucht das Bild des regional verwurzelten Familienunternehmen aufrecht zu halten.
Attraktiv wirkt nach Außen das komplexe Produkt „Kreuzfahrtschiff“ und die vermeintlich dafür notwendige komplexe IT-Landschaft. Bei näherem Hinsehen steht vieles auf IT-Altlasten, die dringend erneuert werden sollten.
Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass niedrige Löhne gepaart mit erwarteter hoher Flexibilität der Mitarbeiter auf geschäftliche Belange gerade in Krisenzeiten kein gutes Umfeld sind.
Es gibt sowohl über- als auch unterausgelastete Mitarbeiter.
Einzelpersonen mit kritische Skills sind tendenziell dauerhaft gefordert.
Bedingt durch die Kurzarbeit in der Krise, gab es zuletzt für viele Mitarbeiter mehr Freizeit.
Bedingt durch die Krise wurde zuletzt keine nennenswerte Weiterbildung mehr finanziert.
„Ja-Sager“ haben bessere Karrierechancen als Mitarbeiter, die kompetent Diskurse führen.
Sehr niedrige Vergütungsstruktur schon vor der Krise.
Keine Bereitschaft über das Vereinbarte hinaus selbst den höchstleistenden Mitarbeitern irgendwelche Goodies zu geben.
Gerade in der IT ist die Rekrutierung neuer Mitarbeiter im erwarteten Budget kaum möglich.
Dauerkonflikt zwischen Management und Betriebsrat verhindert mögliche Zusatzleistungen.
Man ist stolz das erste umweltfreundliche Kreuzfahrschiff mit LNG gebaut zu haben.
Ansonsten spielt Umweltschutz keine nennenswerte Rolle im Tagesgeschäft.
Nach negativer Presse wurden die Bedingungen bei Sub-Unternehmer angegangen.
In den Fachbereichen ist der Zusammenhalt meist gut, oft auch mit Business-Kollegen.
Im Management gibt es mitunter gute Kooperation, aber zuweilen auch toxische Beziehungen.
Abteilungen sind oft Silos, zwischen denen viel Politik und Schuldzuweisungen stattfinden.
Ein nerviges Dauerthema sind die Standortbefindlichkeiten in Papenburg und Turku.
Geringe Wertschätzung der Erfahrung älterer Kollegen.
Älteren Manager werden mitunter in andere Aufgaben degradiert.
Im Top-Mgmt viel Mikromanagement und Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Widerspruch im Interesse des Unternehmens wird als persönliche Kritik missinterpretiert.
Führungsschwäche und fehlende Methoden-/Fachkompetenz werden versucht durch Mikromanagement, Buzzwords und Beraterzitate zu kompensieren.
Kollegenzitat „Gehe regelmäßig motiviert in Gespräche mit unserem Manager, danach fühle ich mich jedes Mal, als ob mir jemand den Stecker gezogen hat“.
Professionalität (Qualität) steht nicht im Fokus, Hauptsache man liefert irgendwas (Minimal Viable Product) in Time und - seit der Krise auch - im Budget.
Büro und Ausstattung in Ordnung, aber Instandhaltung beseitigt Mängel oft jahrelang nicht.
Kantinen sind wenig einladend.
Zu wenig offene Kommunikation über Situation des Unternehmens. „FK-Info“ oft Marketing von Botschaften an die Belegschaft.
In der IT hat sich die Transparenz durch direkte Kommunikation von Projektleitern und Delivery Managern zuletzt verbessert.
Komplexe standortübergreifende Organisation erschwert jedoch die Kommunikation.
Geringer Frauenanteil nicht nur in der IT sondern im ganzen Unternehmen.
Vor der Krise wurden (zu) viele spannende IT Projekte gleichzeitig gemacht.
Im Krisenmodus wird weiterhin versucht fast alles gleichzeitig – aber billig – umzusetzen. Interessant ist insbesondere die Frage, wann und wie die Projekte scheitern werden.
Viele Projekte noch zur IT-Altlastenbewältigung, daher kaum wirklich moderne IT-Themen.
So verdient kununu Geld.