49 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Viele Vorschläge werden leider nicht beachtet.
Vorschläge sollten zumindestens angehört werden
Interessantes Produkt
Geht in die falsche Richtung .
Wden Wasserkopf abbauen,mehr auf Erfahrungen anstatt Jugend bauen und hören
-Man hat Insgesamt Gute Arbeitszeiten
-Man hat vielfältige Arbeit
-Das Geld ist für dieses Bundesland Okay
-Die Arbeitskollegen/innen sind je nach bereich in ordnung
-Sauberkeit an bord.
-Keine Aufstiegsmöglichkeit
-Mangelnde Kommunikation
-Kompetenz der Fremdfirmen (nicht aller)
-Probefahrtsregelungen
Verschärftere regeln im bezug auf sauberkeit an bord. Etwas mehr ansporn für die Arbeit verschaffen, da wir z.B 250h nur für den betrieb kostenlos abgeben mussten. Eventuell mal ein paar tilgungen der 250h würde die stimmung wieder ein bisschen lockern
Einem wird viel arbeit auf gebrummt wenn einige nichts tun und trotzdem mehr verdienen
Wir haben ein sehr gutes Image weil, was soll man sagen es werfen Riesige kreuzfahrer in einer kleinen Stadt gebaut und dann auch noch durch einem kleinen fluss rückwärts richtung nordsee gelotst, wenn das sich nicht weit rumspricht stimmt irgendetwas nicht.
Man hat gute Arbeitszeiten und eine 35h woche, also man hat nach der Arbeot noch etwas vom Tag, außer die probefahrt tritt an, dann kann es auch mal sein dass man monate nicht zu hause ist unter ab und zu nicht so tollen konditionen
Wie gesagt etwas schwierig aufzusteigen ohne dass man den techniker oder meister machen will. Man wird nicht weiter bezahlt heißt man müsste dafür kündigen, abendschule oder so viele stunden aufbauen damit das klappt.
Das gehalt ist sehr gut für dieses Bundesland. Es ist etwas schwierig aufzusteigen. Sozialleistungen sind auch okay.
Wir haben neue schiffe welche mit LNG laufen, aber meiner meinung nach trotzdem nicht unbedingt umweltbewusster ist.
Kollegen sind sehr zuverlässig und helfen auch wenn benötigt
Die „alten hasen“ teilen ihre erfahrung sehr gerne und belehren uns immer alles was sie in vielen situationen tun würden, sehr hilfreich
Meine Vorgesetzten sind in ordnung, die da drüber sollte ich anzweifeln weil das zum beispiel bei einer gehaltserhöhung ein reiner kindergarten ist. Alles wird abgelehnt und es wird noch nicht einmal diskutiert.
Viel müll und schmutz an bord, alles wird nicht richtig aufgeräumt. Schweißer vergessen viel zu oft die absaugung heißt man ist den ganzen tag feinstaub, dämpfe und stolperfallen ausgesetzt.
Manche pfuschen in deine Arbeit ohne wenigstens bescheid zu geben
Alle werden Gleichberechtigt behandelt außer wenn sie wirklich ärger mit firmen haben die wirklich nichts von ihrer arbeit machen und wir dafür gerade stehen müssen
Mit den vielen verschiedenen Systemen kommen auch viele verschiedene Aufgaben was heißt dass dehr viel abwechselung herrscht
Den Kampf um den Standort in Papenburg .
Sich breit aufstellen für andere Produkte.
Keine
Arbeitsplätze für Schwerbehinderte gesondert bereithalten.
Auszubilden mehr in die Produktion bei erfahrenen Facharbeiter einbeziehen.
Pünktliche Ablieferung und hohe Qualität
Anteile Kostenübernahme bei Meisterprüfung
Garantiezulage über ERA
Schiffe mit LNG -Antrieb. Forschung mit Wasserstoff-Antrieb.
Unterstützungskasse
Schichtarbeit auch im fortgeschritten Alter.
Gute Logistik und Werkstatt
Besonders kurz vor Ablieferung, da muss improvisiert werden und alles schnell von Statten.
Arbeitsbedingungen, Kollegen, Flexibilität, Möglichkeit zum Home-Office
Zuviel verwaltungstechnisches Klein-Klein, welches die eigentliche Tätigkeit behindert.
Man bekommt erst nach min. 2 Jahren die Gehaltsstufe, die der Jobbeschreibung zugeordnet ist. Hat man diese dann erreicht, ist "Endstation", d.h. selbst nach Jahrzehnten in dem Job bleibt man in derselben Gehaltsstufe. Finanzielle Anreize gibt es somit nicht.
Die verwaltungstechnischen Abläufe verschlanken, Prozesse beschleunigen, über (echte) finanzielle Anreize nachdenken.
Insgesamt angenehmes Arbeiten; Allerdings sind sind diese Großraumbüros für mich eher kontraproduktiv, da viele Nebengeräusche.
Die Meyer Werft genießt weltweit einen nach wie vor exzellenten Ruf!
35-Std.-Woche, flexibles Zeitkonto, gute Work-Life-Balance.
Je nach Position gibt es durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten; Hängt jedoch stark vom Vorgesetzten ab.
Gehalt ist wirklich gut, aber nicht sehr gut. Man kann z.B. als Ingenieur bei anderen Unternehmen/in anderen Branchen in vergleichbarer Position mehr verdienen. Zudem sind die Aussichten auf Gehaltssteigerungen selbst bei langjähriger Erfahrung gleich Null. Gehalt nach Tarifvertrag Metall.
Es wird sehr viel getan, um sowohl den Werft-Standort, die Prozesse und natürlich auch die Schiffe so modern und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und zu verbessern.
Teamwork, auch zwischen den jeweiligen Abteilungen, ist absolut top!!
Nach meinen Erfahrungen werden ältere Kollegen genauso behandelt, wie die jüngeren.
Für mich okay; Die Anzahl der Selbstdarsteller hält sich in Grenzen.
Generell gut.
Interne Kommunikation zu wichtigen/kritischen Themen sollte schneller erfolgen - Dies hilft auch der Vorbeugung von Gerüchten.
Hier werden alle gleich behandelt.
Letztlich wiederholen sich die Tätigkeiten, aber das Spektrum ist sehr vielfältig und das Produkt Kreuzfahrtschiff ist unfassbar interessant und anspruchsvoll.
Zumindest wird das Gehalt "noch" pünktlich gezahlt.
Umgang mit den Mitarbeitern der Tochtergesellschaften seitens der Geschäftsführung (Gehaltsverzicht durch Outsourcing)!
Beim Thema Outsourcing hat man sich "leider" verkalkuliert. Mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen!
Die Innovationskraft ist sehr hoch.
Die Hierarchie der Angestellten ist zu trocken und unpersönlich
Den Gesundheitsschutz noch stärker durchsetzten.
Die HomeOffice Regelung und die dadurch entstehende bessere Work-life-Balance. Hansefit ist auch eine feine Sache.
Viele Reorganisationen, die am Ende oft nicht das Ergebnis erzielen, wofür sie entstanden sind.
Mitarbeitern entsprechend Ihrer Anstellung auch als Entscheidungsträger mit ein beziehen. Die Mitarbeiter haben die fachliche Expertise, nicht die Vorgesetzten.
Schade das sehr oft in abgekapselten Teams Entscheidungen getroffen werden. Leider lernen wir nicht wirklich aus vorherigen Fehlern...
Das Image in den Medien bzgl. unserer Produkte ist tadellos. Man ist auf vielen sozialen Medien unterwegs.
Ob die hundert Zusatzstunden, die jeder Mitarbeiter leisten muss bzgl. der Schieflage durch die Pandemie im Jahr 2023 noch angebracht ist ist sehr fraglich...
Ist einer wichtiger Bestandteil! Vier Tage HomeOffice und ein Bürotag ist perfekt. Ein großer Erfolg... Hoffe das diese Regelung nicht angepasst wird...
Weiterbildungen aus eigener Tasche bringen persönlich einem weiter, aber nicht für die Anstellung. Seid Jahren bleibt man auf der gleichen Stelle trotz Weiterbildungen...
Bezahlung trifft immer pünktlich ein. Überstundenregelung vorhanden. Mitarbeitergespräche finden nie statt, um die Persönliche Entwicklung und Zukunft zu besprechen.
ist vorbildlich und ein wichtiger Grund warum der Laden irgendwie läuft
Entspricht den Erwartungen, mehr aber auch nicht
In meiner Abteilung sind die Büroräume in die Jahre gekommen und Erneuerung, wie in anderen Abteilungen bleibt aus.
Findet über viele Kanäle statt, aber ob das immer rechtzeitig ist, ist fraglich...
Gab es früher mal. Man kann sich persönlich weiter bilden, was für einen selber wichtig ist. Aber bringt nichts im Job. Da bleibt man, wo man ist... Schade...
die Familie Meyer
die Flexiblität (auf Arbeitszeit und Arbeitsumfang bezogen)
den Zusammenhalt der Manschaft
Fehlende Wertschetzung der guten Arbeit
Die aktuelle Arbeitsstruktur und falsch berechnete Arbeitsvorgaben (Zeit/Aufwand)
Bitte etwas Ruhe in den Laden bringen.
Bestehende Prozesse abschaffen wenn nicht mehr nötig und nicht noch mehr Neue und Tolle oben draufsetzen.
Geplante Entlassungen bei guter Auslastung legen einen Schatten auf die Leute
Überstundenkonto, Home-Office-Möglichkeiten, 2 Kantinen bei denen man gut Essen kann und Kita die an die Arbeitszeiten angelehnt ist machen das Leben leichter.
Durch aktuelle Einsparungen mußten einige Weiterbildungen gestrichen werden (wird sich bestimmt wieder bessern).
Wenn man gerne Freiwillig kostenlos arbeitet, ist alles gut.
Auf die meisten Kollegen kann man sich verlassen und man vertraut einander.
Die Alterszeitreglung wurde verlängert, ältere Kollegen bekommen die Möhlichkeit früher in Rente zu gehen wenn sie möchten.
... Ist wie bei den meisten Unternehmen immer Glücksache wie man zu einander Steht, bei jüngeren Vorgesetzten fehlt es etwas an Führungskompetenz und geschultem Umgang mit Mitarbeitern, die meisten geben sich aber Mühe.
Getriebsversamlungen mußten (CORONA bedingt) außfallen, vielle Fragen bleiben unbeantwortet.
Es wird nie Langweilig
Spannendes Produkt, in vielen Bereich familiär
Für freiwillige Praktikanten ist ein Gehalt von 500€ pro Monat einfach nicht mehr zeitgemäß und reicht nicht zum Überleben. Man erwartet, dass man mitarbeitet, bietet aber nichts im Gegenzug
Mehr Angebote für Praktikanten (Stammtisch, Werftführungen etc.)
So verdient kununu Geld.