49 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtpaket. Flexible Arbeitszeiten. Übertragende Verantwortung. Freiraum. Kantine. Informationskanal. Nette Kollegen. Bemühte Führungskräfte. Keine langen Genehmigungsprozesse. Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Leistungsgerechte Bezahlung. Sonderzahlungen. Pragmatische Lösungswege oft bevorzugt. Familienorientiert.
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Mitarbeiter stärker in Ideen und Zielsetzungen einbeziehen.
Kinderbetreuung/-Programm im Ferienzeiten.
Teamevents.
Bei einem Unternehmen dieser Größe eine Herausforderung. Führungskräfte sind bemüht einzelne Bedürfnisse zu berücksichtigen und reagieren verständnisvoll.
Wahnsinnig tolles Produkt.
Arbeitgeber ist interessiert an der Stimmung im Team und versucht darauf entsprechend zu reagieren.
Mitarbeiter leisteten in der Krisenzeiten nur einen kleinen Beitrag. Es werden erst alle anderen Möglichkeiten geprüft, bevor es auf Mitarbeiterebene ausgetragen wird.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf höchstem Niveau.
- Gleitzeit
- Urlaub kann zum Teil frei gewählt werden
- Möglichkeit Zeitkonten abzufeiern
- 35h/Woche kann variabel auf 5 Tage verteilt werden
- Home Office
JEDER hat die Möglichkeit auf eine Weiterentwicklung und da wird auch nicht jeder Euro umgedreht.
- pünktlich
- Tarif
- Entwicklungen möglich
Kann ich nicht ausreichend beurteilen. Es wird stetig drauf geachtet, jedoch kenne ich die Umsetzung nicht durchgehend.
Durch home office etwas distanzierter geworden. Hilfsbereitschaft ist bei den meisten vorhanden.
Sie werden nicht bevorzugt oder benachteiligt. Alle auf einer Ebene betrachtet und gleiche Chancen für alle.
Entscheidungen werden noch zu sehr vorgetragenen als Mitarbeiter einzubeziehen.
Wertschätzung und WIR-Gefühl wird vermittelt.
Projekte werden nicht verteilt, sondern basieren auf Eigeninitiative.
Man beachte die Größe des Unternehmens wodurch die technische Ausstattung schon gut ist.
Bürogebäude sind teilweise sehr modern und teilweise auch etwas in die Jahre gekommen. Im gesamten Bild jedoch ganz nett :)
Das Intranet bieten ein umfassendes Medium um Informationen zu erhalten. Regelmäßig Meetings werden auch zu relevanten Themen angeboten.
Durch Tarifverträge und Vereinbarungen entsteht die Basis. Darüberhinaus wird stark darauf geachtet, dass es keine Benachteiligungen entstehen.
Viel Verantwortung und Eigenständige Gestaltung und Vertrauen wird übertragen
Viele spannende IT-Projekte umzusetzen, um die Altlasten zu bewältigen.
Langjährig erfahrene fachliche IT-Experten im Team.
Teamzusammenhalt in den Fachbereichen.
Führungskompetenz und viel Mikromanagement.
Viele frustrierte Mitarbeiter aufgrund diverser Ursachen (Vergütung, Weiterentwicklung, regelmäßige Re-Organisation, ignorierte Verbesserungsvorschläge, ...).
Krisenbewältigung ohne klare Strategie und Prioritätensetzung kaum erfolgreich.
Klare Prioritäten und Strategien.
Führungskompetenz verbessern.
Erfahrung und Professionalität wertschätzen.
Mitarbeiter gezielt entwickeln.
Marktgerechte Vergütung und motivierende Anreize.
Die Krise in der Kreuzfahrtindustrie hat zu Entlassungen und weiteren Kostensenkungsmaßnahmen geführt. Die positive Wachstumsstimmung vor der Krise hat sich in ein langes Stimmungstief gewandelt.
Viele Mitarbeiter sind zutiefst frustriert, oft aber regional wenig flexibel und deshalb auf den Arbeitgeber angewiesen.
Die Krise hat das Mikromanagement noch zusätzlich verstärkt.
Seit Jahren nicht bewältigte IT Altlasten und unklare Prioritäten bzw. Strategie. Dafür regelmäßige Re-Organisation in der IT.
Viele Entscheidungen werden ohne Commitment der beteiligten Mitarbeiter gefällt.
Auch wenn ganze Projektteams sagen, dass Pläne nicht umsetzbar, wird trotzdem unbeirrt an Plan festgehalten.
„Schiff muss raus“ geht u.a. auch auf Kosten von IT Projekten und Services.
Man versucht das Bild des regional verwurzelten Familienunternehmen aufrecht zu halten.
Attraktiv wirkt nach Außen das komplexe Produkt „Kreuzfahrtschiff“ und die vermeintlich dafür notwendige komplexe IT-Landschaft. Bei näherem Hinsehen steht vieles auf IT-Altlasten, die dringend erneuert werden sollten.
Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass niedrige Löhne gepaart mit erwarteter hoher Flexibilität der Mitarbeiter auf geschäftliche Belange gerade in Krisenzeiten kein gutes Umfeld sind.
Es gibt sowohl über- als auch unterausgelastete Mitarbeiter.
Einzelpersonen mit kritische Skills sind tendenziell dauerhaft gefordert.
Bedingt durch die Kurzarbeit in der Krise, gab es zuletzt für viele Mitarbeiter mehr Freizeit.
Bedingt durch die Krise wurde zuletzt keine nennenswerte Weiterbildung mehr finanziert.
„Ja-Sager“ haben bessere Karrierechancen als Mitarbeiter, die kompetent Diskurse führen.
Sehr niedrige Vergütungsstruktur schon vor der Krise.
Keine Bereitschaft über das Vereinbarte hinaus selbst den höchstleistenden Mitarbeitern irgendwelche Goodies zu geben.
Gerade in der IT ist die Rekrutierung neuer Mitarbeiter im erwarteten Budget kaum möglich.
Dauerkonflikt zwischen Management und Betriebsrat verhindert mögliche Zusatzleistungen.
Man ist stolz das erste umweltfreundliche Kreuzfahrschiff mit LNG gebaut zu haben.
Ansonsten spielt Umweltschutz keine nennenswerte Rolle im Tagesgeschäft.
Nach negativer Presse wurden die Bedingungen bei Sub-Unternehmer angegangen.
In den Fachbereichen ist der Zusammenhalt meist gut, oft auch mit Business-Kollegen.
Im Management gibt es mitunter gute Kooperation, aber zuweilen auch toxische Beziehungen.
Abteilungen sind oft Silos, zwischen denen viel Politik und Schuldzuweisungen stattfinden.
Ein nerviges Dauerthema sind die Standortbefindlichkeiten in Papenburg und Turku.
Geringe Wertschätzung der Erfahrung älterer Kollegen.
Älteren Manager werden mitunter in andere Aufgaben degradiert.
Im Top-Mgmt viel Mikromanagement und Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Widerspruch im Interesse des Unternehmens wird als persönliche Kritik missinterpretiert.
Führungsschwäche und fehlende Methoden-/Fachkompetenz werden versucht durch Mikromanagement, Buzzwords und Beraterzitate zu kompensieren.
Kollegenzitat „Gehe regelmäßig motiviert in Gespräche mit unserem Manager, danach fühle ich mich jedes Mal, als ob mir jemand den Stecker gezogen hat“.
Professionalität (Qualität) steht nicht im Fokus, Hauptsache man liefert irgendwas (Minimal Viable Product) in Time und - seit der Krise auch - im Budget.
Büro und Ausstattung in Ordnung, aber Instandhaltung beseitigt Mängel oft jahrelang nicht.
Kantinen sind wenig einladend.
Zu wenig offene Kommunikation über Situation des Unternehmens. „FK-Info“ oft Marketing von Botschaften an die Belegschaft.
In der IT hat sich die Transparenz durch direkte Kommunikation von Projektleitern und Delivery Managern zuletzt verbessert.
Komplexe standortübergreifende Organisation erschwert jedoch die Kommunikation.
Geringer Frauenanteil nicht nur in der IT sondern im ganzen Unternehmen.
Vor der Krise wurden (zu) viele spannende IT Projekte gleichzeitig gemacht.
Im Krisenmodus wird weiterhin versucht fast alles gleichzeitig – aber billig – umzusetzen. Interessant ist insbesondere die Frage, wann und wie die Projekte scheitern werden.
Viele Projekte noch zur IT-Altlastenbewältigung, daher kaum wirklich moderne IT-Themen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Langes Bewerbungsverfahren
Teilweise Familien freundlich
Nicht an mitarbeitern interessiert "wenn nicht du dann ein anderer"
Vorgesetzte ohne Fachkompetenz und kenntnis in der Mitarbeiterführung
Sonst finde ich wirklich alles gut. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Meine Arbeit macht mir sehr Spaß.
Gar nichts
Homeoffice auch nach der Coronakrise bestehen zu lassen. Für Eltern deren Kinder krank werden, dort wäre es wirklich eine Option zum Kind Krank Schein. Ich würde es auf jeden Fall immer nutzen.
Sehr gut! Nicht angespannt. Wenn eine neue Stelle angetreten wird, wird alles genaustens erklärt.
Wird gefördert
Sehr gute Bezahlung
Dadurch das ich in meiner Ausbildung, in verschiedene Abteilungen eingesetzt wurde. Kann ich mit Überzeugung sagen das der Zusammenhalt durchaus gegeben ist.
Sind im meinem Fall immer sehr gut gewesen. Ich habe Gleitzeit, seit Corona kann ich nun häufig im Homeoffice arbeiten. Auch wenn die Kinder krank sind, darf ich im Homeoffice arbeiten.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
wenig Transparenz über Zukunft in Zeiten von Corona
mehr persönlicher Austausch zwischendurch
Für die schnelle Reaktion. Beispielsweise von einem auf dem anderen Tag einen Großteil das Home Office zu ermöglichen. Auch viele neue Konzepte, die zum Schutz der Gesundheit, umgesetzt wurden.
Nichts. Auch wenn die Medien es anders darstellen möchten...
Es wird bereits alles getan
Die Führungskräfte sind überwiegend darauf bedacht, eine gute Atmosphäre zu schaffen
Es gibt hierzu viele Angebote des AGs. Auch die flexiblen Arbeitszeiten und Zeitkonten tragen dazu bei.
Es stehen einem alle Möglichkeiten offen.
Ist sicherlich in den Bereichen unterschiedliche. Jedoch ist überwiegend ein Zusammenhalt spürbar
Der Auswahlprozess und auch die Begleitung der Führungskräfte hat sich verändert und nimmt auch hier positive Gestaltung an. Das überträgt sich natürlich auch auf die MA
Einige Büroräume sind noch zu modernisieren. Aber auch dies wurde stückweise bereits in Angriff genommen
Vor allem an der internen Kommunikation wurde in den letzten Jahren viel verbessert.
Es gibt fast nichts, was es nicht gibt und das Produkt ist selten und gigantisch
Die großartige Organisation.
Die Zukunftsprognose ist sehr schwarz gedacht.
Die MW handelt in dieser Situation vorbildlich. Es muss nichts geändert werden!
GARNICHT
Krankheiten oder Menschen interessiert die Werft nicht.
Als Arbeiter ist man dort bloß eine Nummer die Funktionieren muss
Schlechte Arbeitsbedingungen.
Zu wenig Material
Gute Arbeitszeiten.
Sehr viele Überstunden und Samstage
Weiterbildung ist gleich null
Wird für eine Werft schlecht bezahlt
Mülltrennung gleich null.
Und bei den Spinten laufen Mäuse und Ratten herum
Ellenbogen Gesellschaft
Dort ist man nur eine Zahl
Schlimmer geht es kaum.
Abmahnungen sind an der Tagesordnung
GRAUSAM
Die Meister erzählen einen nix und Welzen alles auf den Arbeiter ab.
Schleimer haben gewonnen
Jeden Tag das gleiche
Viele Arbeitsstellen,, faire und pünktliche Bezahlung, Mitsprache recht
Zwischenzeitlich zu viele Stunden die man arbeiten muss, am Anfang wenig und dann immer mehr
Zeitplan besser planen so dass man nicht am Ende auf einmal da steht und alles fertig sein muss
So verdient kununu Geld.