18 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umfang der Ausbildung und dass man viel Zeit bekommt sich auf die Prüfung vorzubereiten
Manchmal die Organisation und kein Fahrt Geld für die Schule
Mehr Ausbilder einstellen
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit als klarer Pluspunkt
Zeitweise zu viele parallele Projekte
Einige Prozesse könnten effizienter gestaltet werden, zum Beispiel durch klarere Abläufe oder eine bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen
Eigentlich nur der Kollegenzusammenhalt und die pünktliche Gehaltszahlung.
Man wird nicht gehört, nicht gesehen.
Keine Strategie.
Zu viele Organisationsprojekte neben dem Tagesgeschäft. Dass kann nicht gutgehen!
Sind aus der Belegschaft schon sehr viel gemacht worden, auf die die Geschäftsführung nicht eingeht. Man weiß halt alles besser. Man wird nicht gesehen. Man befindet sich nicht auf Augenhöhe. Glänzen und Hierarchie in Richtung der Gruppe zählt mehr als Jahrzehnte Erfahrung bei Meypack.
Sehr angespannt aufgrund Marktsituation und zu vielen Projekten, die neben dem umfangreichen Tagesgeschäft und schlechten Prozessen abgearbeitet werden sollen. Alle Mitarbeiter sind am Limit. Wollen alle nur noch weg dort!
Noch gutes Image bei den Kunden, was sich allerdings schnell ändern kann, da keine Maschine ohne Probleme ausgeliefert wird.
Nach 8 oder 9 Stunden Tag in diesem Durcheinander mit einer Vielzahl von nicht laufenden Projekten muss man spätestens nach Hause gehen sonst wird man krank, wie einige aktuelle und ehemalige Mitarbeiter...physisch und psychisch.
Gelegentliche rudimentäre Schulungen und Angebote. Keine Entwicklungspfade.
Weit unter IG Metalltarif. Viele Mitarbeiter warten auf die Eröffnung eines neuen Werks eines Konkurrenten in Dülmem, um dann abzuwandern.
Es wird viel Schrott produziert.
Der einzige Grund warum die meisten überhaupt noch da sind.
Es ist nach dem Wechsel der GF leider nicht besser geworden und wird es auch nicht. Fehlende Erfahrung entlang der ganzen Linie.
Schlechte Tools und Systeme!
Keine Zielrichtung. Keine erkennbare Strategie, da man nicht weiß, wo man zuerst anfangen soll. Überall wo man reingreift ist eine negative Überraschung drin.
Tolle Maschinenprojekte weltweit, müssten wir diese Maschinen nur noch ohne Probleme und mit Qualität ausliefern.
Meypack ist ein solider Arbeitgeber mit vielen positiven Aspekten:
• Team und Kollegialität: Sehr angenehme Zusammenarbeit, hilfsbereite Kollegen.
• Arbeitsumfeld: Moderne Maschinen und spannende Projekte.
• Work-Life-Balance: Grundsätzlich gut, aber in Spitzenzeiten kann es stressig werden.
• Kommunikation: Offene Kultur, allerdings könnten manche Entscheidungen transparenter sein.
• Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt Chancen, aber hier wäre noch mehr Struktur und Förderung wünschenswert.
Insgesamt ein Unternehmen, das sich um seine Mitarbeiter bemüht und auf einem guten Weg ist. Mit etwas mehr Fokus auf interne Prozesse und Weiterbildung könnte es noch besser werden.
• Klarere Entscheidungswege/Verantwortlichkeiten
• Mehr strukturierte Schulungsangebote
• Homeoffice-Optionen, wo es möglich ist, stärker anbieten
• Regelmäßige Mitarbeitergespräche
• Anerkennung von Leistungen
• Pausenräume und Rückzugsbereiche für konzentriertes Arbeiten
• Digitalisierung
- Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
- Spannende Projekte bei Kunden rund um die Welt
Die Übernahme der AETNA- Gruppe war nicht das beste. Gut, das war ITW auch nicht.
Die M- Kon war immer sehr mürrisch, ist kaum oder gar nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen. Stichwort: "Das machen wir schon immer so"
- Eine F&E Abteilung ist sehr ratsam (ja, kostet Geld, erspart aber im Nachhinein viel Ärger und Geld
- Den Mitarbeitern prozentual HomeOffice einräumen (wo möglich)
- Die "neuen" technischen Möglichkeiten nutzen (interne Kommunikanten bspw. über Teams)
- Eine online Versionierung einführen (Azure DevOps) - hilft auch bei der Projektierung
Nach der Übernahme der EATNA Group hat das "Klima" ein wenig gelitten. Vorher waren es so, dass man eine Problematik entweder bei seinem Vorgesetzten geschildert hat. Dieser hat dann quasi oftmals direkt entscheiden ob man etwas umgesetzt werden sollte oder nicht. Was nicht heißen soll, dass alles angesprochene in Tat umgesetzt worden ist. Aber nach der Übernahme ist man praktisch in der "Entwicklung" komplett stehen geblieben. Auch sind Probleme, wie die nicht vorhandene IT (es wurde von extern ein Dienstleister engagiert. Dieser war nicht sonderlich kompetent, sind auf Probleme nur sehr langsam oder gar nicht eingegangen) hausgemacht. Der Bereichsleiter der IT wusste es ja besser und hat fähige Mitarbeiter vergrault.
Das Image hat leider oft unter der teilweise völlig unnötig komplizierten mechanischen Konstruktion leiden müssen.
Hier konnte man nicht klagen. Standard 40 Std., ab und zu mal HomeOffice (so richtig gern gesehen wurde es nicht. Warum, keine Ahnung -.-)
Ansonsten musste man auf einer Inbetriebnahme natürlich lange arbeiten. Die dort gemachten konnte man aber wieder abbummeln oder ausbezahlen lassen.
Liebe M-Kon, es ist wünschenswert, dass ihr den Schrottcontainer unter eure Fenster stellt. Dann hab ihr vor Augen was ihr fabriziert.
Hier und da gab es eine Weiterbildung, wenn man diese gebraucht hat
Die Kollegen waren immer sehr Hilfsbereit, sehr freundlich und ganz wichtig: es haben alle am selben Strang gezogen. Das Arbeiten hat in der Abteilung sehr viel Spaß gemacht
Auch hier gab es nichts zu beanstanden. (Ich kann nur von meinem Vorgesetzten sprechen)
Wird Zeit für den Umzug in das neue Gebäude...
Tja.. das leidige Thema.
Am Ende musste man immer um jeden Euro mehr auf der Lohnabrechnung kämpfen. Aber welches Unternehmen kommt auf einen zu und gibt dir nach Zeit x mehr Geld??
Es gäbe aber ein 13. Gehalt und es gab ein Gesundheitspaket (quasi Zusatzversicherungen für den Angestellten, die von Meyer gezahlt wurden)
Sehr abwechslungsreich. Klar gab es hier und da mal Aufgaben die keinen Spaß gemacht haben.
Aber insgesamt war das Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich
Die Arbeit selbst
Weniger zusammen halt
Es wird auf persönliche Anliegen eingegangen.
Man ist keine Nummer sondern ein Mensch.
Das Verhältnis zwischen den Kollegen.
Offenes Ohr und Verständnis für private Angelegenheiten.
Kein Bürohund erlaubt.
Zu wenig Parkplätze.
Die Auslastung in einzelnen Abteilungen etwas reduzieren.
Nette und freundliche Atmosphäre mit freundlichen Kollegen und engagierten Führungskräften. Man hat stets ein offenes Ohr und private Interessen haben einen Stellenwert.
In den letzten Jahren wurde viel in die Online Präsenz investiert.
Je nach dem welcher Job ausgeübt wird, gibt es mehr und weniger private Einschnitte, die jedoch vertraglich geregelt werden. Man versucht aber stets wichtige private Termine frei zu halten. Überstunden werden abgefeiert oder ausgezahlt.
Aufstiegschancen sind in jeder Abteilung vorhanden. Wenn man Weiterbildungsmaßnahmen vorschlägt, werden diese in den meisten Fällen genehmigt, solange sie der Firma einen Vorteil bringen. Leider werden keine internen Weiterbildungsprogramme (Traineeship/...) angeboten.
Das Gehalt ist angemessen.
Im Umwelt- und Sozialbewusstsein ist noch etwas Luft nach oben. Es wird aber viel für Mitarbeiter getan. Zum Beispiel wurden schon sehr viele höhenverstellbare Schreibtische bereit gestellt. Ein Wasserspender für die Mitarbeiter wurde ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt. Während der Pandemie wurden alternativ Wasserflaschen kostenlos bereit gestellt. Förderung öffentlicher Verkehrsmittel durch beschränkte Parkmöglichkeiten.
Wer mitarbeitet und anpackt dem wird ebenso geholfen. Starker Zusamenhalt zwischen den Mitarbeitern. Neue Kollegen werden freundlich und engagiert integriegt, solange die geleistete Arbeit passt.
Der Umgang zwischen Jung und Alt ist respektvoll und freundlich.
Vorgesetzte sind nie perfekt. Dennoch versuchen sie den Interessen der einzelnen gerecht zu werden. Vorschläge werden angehört und diskutiert. Die Urlaubsregelungen werden gemeinsam besprochen, sodass bestmöglich niemand zu kurz kommt. Fortbildungen könnten mehr vorangetrieben werden.
In den letzten Jahren ist die Qlatität der Arbeitsbedingungen aufgrund höherer Auslastung etwas gesunken.
Kommunikation auf Auegnhöhe unter den Kollegen und zu den Führungskräften. Natürlich ist die Kommunikation auch hier ausbaufähig, aber der freundliche und soziale Umgang ist Voraussetzung.
So wie man es in den Wald hinein ruft, so schallts auch wieder heraus.
In der Gleichberechtigung aller Mitarbeiter besteht noch etwas Verbesserungspotenzial.
Als typischer Mittelständler sind interessante Aufgaben vorhanden. Sowohl kommerzielle als auch in der strukturelle Aufgaben werden täglich bearbeitet.
Die Arbeit als solches.
Das Management
Das Management sollte endlich erkennen, dass es unfähig ist und die nötigen Konsequenzen ziehen.
Bessere Absprachen. Bessere Terminplanung. Besserer Umgang mit Mitarbeitern.
In den verschiedenen Abteilungen mehr oder weniger gut
War mal gut und kennt seit langem aber nur noch den Weg nach unten.
Liegt aber auch viel am Missmanagement.
Abhängig vom Nasenfaktor
In der Theorie ja. In der Praxis abhängig vom Nasenfaktor.
Stellenweise weit unter Tarif. Große Differenzen im Gehalt bei gleicher Tätigkeit.
Standard
Eines der wenigen Dinge, die hier noch einigermaßen funktionieren.
Ganz in Ordnung, aber auch abhängig vom Nasenfaktor
Der direkte Vorgesetzte ist in der Regel in Ordnung.
Die Management-Ebene überzeugt durch Inkompetenz.
Da ist ganz viel Luft nach oben.
Sozialräume viel zu klein. Büros sind überbelegt.
Gleich 0.
Was soll man als Management auch berichten, wenn man nix auf die Kette kriegt.
Ganz in Ordnung
Immer wieder neue Produkte und Maschinenvarianten
Gehalt kommt pünktlich
Gleitzeit
Teilweise unfaire Behandlung bzw. zweierlei Maß
Seminare für Führungspersonen
Haustarifvertrag
An der Kommunikation arbeiten mittels Abteilungsmeetings und Abteilungsübergreifenden Besprechungen
Innerhalb der eigenen Abteilung war es super. Leider gibt es aber auch in den anderen Abteilungen viele Leute die sich als was besseres sehen.
Jeder kann sich seine Arbeitszeit einteilen wie er möchte dank Gleitzeit und Stempeluhr.
Trotz mehrfacher Nachfrage wurde das Thema gekonnt zur Seite geschoben.
Sozialleistungen werden gezahlt. das Gehalt ist sehr unfair aufgeteilt .Es kann sein das jemand nach dir anfängt und den selben Job macht aber deutlich mehr Geld bekommt.
In der eigenen Abteilung klasse. Darüberhinaus schwierig.
Nix negatives aufgefallen.
Schwieriges Thema. Leider nicht immer gut. Entscheidungen kann man desöfteren nicht verstehen bzw. sind unfair.
Völlig okay. Nicht besonders hochwertig aber auch nicht abgeranzt
Eines der großen Probleme der Firma. Informationen werden unzureichend oder garnicht weitergegeben.
Kaum Frauen überhaupt im Betrieb und schon garnicht in der Führungsetage
Wie das so ist. Oftmals alles wiederkehrend.
Löhne werden pünktlich gezahlt.
Gleitzeit.
Schlechte Terminplanung. Dadurch Chaos und Stress.
Tarif ist ein Fremdwort und nicht gewünscht.
Überstunden werden aufgrund der chaotischen Planung vorausgesetzt.
Führungskräfte die Mitarbeiter führen und motivieren können. Die Ahnung haben von dem was sie tun.
Mit Kritik umgehen können und nicht ausblenden.
Wird nicht wirklich besser.
Weiterbildung, was ist das? Haben wir keine Zeit für!
Warum mehr bezahlen, wenn die Mitarbeiter es auch für weniger tun.
Von Menschenführung und Mitarbeitermotivation haben die Verantwortlichen keine große Ahnung.
Vorarbeiter hochnäsig, arrogant und überheblich.
Kaum vorhanden.
So verdient kununu Geld.