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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlichkeit aus dem Blick verlieren und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Meypack ist ein solider Arbeitgeber mit vielen positiven Aspekten:
• Team und Kollegialität: Sehr angenehme Zusammenarbeit, hilfsbereite Kollegen.
• Arbeitsumfeld: Moderne Maschinen und spannende Projekte.
• Work-Life-Balance: Grundsätzlich gut, aber in Spitzenzeiten kann es stressig werden.
• Kommunikation: Offene Kultur, allerdings könnten manche Entscheidungen transparenter sein.
• Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt Chancen, aber hier wäre noch mehr Struktur und Förderung wünschenswert.
Den Umfang der Ausbildung und dass man viel Zeit bekommt sich auf die Prüfung vorzubereiten
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit als klarer Pluspunkt
Eigentlich nur der Kollegenzusammenhalt und die pünktliche Gehaltszahlung.
Die Arbeit selbst
Man wird nicht gehört, nicht gesehen.
Keine Strategie.
Zu viele Organisationsprojekte neben dem Tagesgeschäft. Dass kann nicht gutgehen!
Manchmal die Organisation und kein Fahrt Geld für die Schule
Insgesamt ein Unternehmen, das sich um seine Mitarbeiter bemüht und auf einem guten Weg ist. Mit etwas mehr Fokus auf interne Prozesse und Weiterbildung könnte es noch besser werden.
Zeitweise zu viele parallele Projekte
Die Übernahme der AETNA- Gruppe war nicht das beste. Gut, das war ITW auch nicht.
Die M- Kon war immer sehr mürrisch, ist kaum oder gar nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen. Stichwort: "Das machen wir schon immer so"
Sind aus der Belegschaft schon sehr viel gemacht worden, auf die die Geschäftsführung nicht eingeht. Man weiß halt alles besser. Man wird nicht gesehen. Man befindet sich nicht auf Augenhöhe. Glänzen und Hierarchie in Richtung der Gruppe zählt mehr als Jahrzehnte Erfahrung bei Meypack.
Einige Prozesse könnten effizienter gestaltet werden, zum Beispiel durch klarere Abläufe oder eine bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen
• Klarere Entscheidungswege/Verantwortlichkeiten
• Mehr strukturierte Schulungsangebote
• Homeoffice-Optionen, wo es möglich ist, stärker anbieten
• Regelmäßige Mitarbeitergespräche
• Anerkennung von Leistungen
• Pausenräume und Rückzugsbereiche für konzentriertes Arbeiten
• Digitalisierung
- Eine F&E Abteilung ist sehr ratsam (ja, kostet Geld, erspart aber im Nachhinein viel Ärger und Geld
- Den Mitarbeitern prozentual HomeOffice einräumen (wo möglich)
- Die "neuen" technischen Möglichkeiten nutzen (interne Kommunikanten bspw. über Teams)
- Eine online Versionierung einführen (Azure DevOps) - hilft auch bei der Projektierung
Mehr Ausbilder einstellen
Der am besten bewertete Faktor von Meypack Verpackungssystemtechnik ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Jede Maschine ist anders, die Arbeit ist abwechslungsreich! Trotz dieser Vielfältigkeit vermisst man aber klare Standards.
Tolle Maschinenprojekte weltweit, müssten wir diese Maschinen nur noch ohne Probleme und mit Qualität ausliefern.
Derzeit bin ich in der Zentrale tätig, wobei die Aufgaben sehr unterschiedlich und vielfältig sind. Jeden Tag erwarten mich neue Tätigkeiten, was die Arbeit besonders abwechslungsreich und spannend gestaltet.
Sehr abwechslungsreich. Klar gab es hier und da mal Aufgaben die keinen Spaß gemacht haben.
Aber insgesamt war das Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich
Wenn du Bock hast , kannst du hier alles werden!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Meypack Verpackungssystemtechnik ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Keine Zielrichtung. Keine erkennbare Strategie, da man nicht weiß, wo man zuerst anfangen soll. Überall wo man reingreift ist eine negative Überraschung drin.
Der Knackpunkt der unbedingt verbessert werden muss. Klare Abläufe, Zielsetzungen und feste Ansprechpartner müssen bestimmt werden.
In der Produktion wird kommuniziert.
Von der Geschäftsführung zur Produktion wird dirigiert !
Eines der großen Probleme der Firma. Informationen werden unzureichend oder garnicht weitergegeben.
Gleich 0.
Was soll man als Management auch berichten, wenn man nix auf die Kette kriegt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Gelegentliche rudimentäre Schulungen und Angebote. Keine Entwicklungspfade.
Bereits im Vorfeld wurde mir signalisiert, dass die Möglichkeit besteht, nach Abschluss meiner Ausbildung übernommen zu werden.
Hier und da gab es eine Weiterbildung, wenn man diese gebraucht hat
Wenn man zeigt das man Bock hat geht alles !
Aufstiegschancen sind in jeder Abteilung vorhanden. Wenn man Weiterbildungsmaßnahmen vorschlägt, werden diese in den meisten Fällen genehmigt, solange sie der Firma einen Vorteil bringen. Leider werden keine internen Weiterbildungsprogramme (Traineeship/...) angeboten.