5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlichtweg NICHTS!
Alles, lieber Arbeitslosengeld anstatt nochmal in dieser Firma zu arbeiten.
Ich empfehle niemanden dort anzufangen. Sammelt lieber Flaschen.
Wo soll man anfangen?
Neue Autos anschaffen (Bisher teilweiße alte Diesel Fahrzeuge aus 2005)
Gehalt ist unterirdirsch, eine Frechheit sowas Gehalt zu nennen
Respekt ist nicht vorhanden
Es wird beim kleinsten Fehler mit Anwälte oder Konsequensen gedroht
Kommunikation ist nicht vorhanden
Es herrscht absolut keine gute Arbeitsatmosphäre
Image schlechter als ......
Teilweiße schicken einen die Kunden sofort wieder weg wenn Sie den Firmennamen lesen.
Schlichtweg nicht vorhanden.
Teilweiße 20+ Aufträge, von im Bewerbungsgespräch versprochenen 10-15 max.
Arbeiten teilweiße bis 20 Uhr, sowie jeden zweiten Samstag.
Nicht gegeben.
Keine möglichkeiten auszusteigen!
Für knapp 50 Stunden die Woche einen Hungerlohn zu bekommen ist sehr dreist!
Alles veraltet
Die Kollegen, sofern man einen persönlich mal trift, verstehen sich untereinander gut.
Wir saßen ja alle im selben (Sinkenden) Boot.
Alt und Jung wird alles gleich behandelt.
Es gibt entweder keinen Kontakt, oder eine Mail mit Befehlen und mehr Ausrufezeichen als Buchstaben.
Alte Autos, schlechtes Werkzeug, Albtraum
Es gibt kaum Kommunikation.
Das einzige was es gibt sind Befehle von der Dispo.
Anrufe werden generell nicht engegen genommen.
Gleichberechtigung ist gut.
Jeder wird gleich schlecht behandelt von daher TOP gleichberechtigung
Aufgaben sind an sich Interresant, jedoch nach 2 Monaten standart.
Er gibt Unerfahrenen eine Chance sich zu beweisen.
Keine Fort/Weiterbildungsmöglichkeiten
Respekt den eingenen Mitarbeitern gegenüber haben.
Auftragssteuerung ist sehr bemüht. Bekommt aber von Geschäftsführung Druck die sie auf die Außendienst-Techniker abwälst.
Man weiß nie wann man Zuhause ist.
Außendienst oder Teamleiter
Ist da, Kollegen kennt man aber nicht persönlich.
Es gibt keine Kommunikation, alles verläuft einseitig
Jeden 2ten Samstag arbeiten ohne Zulage und ohne Gewissheit wann man denn Zuhause ist.
Es gibt nur Emails wo vorgegeben wird was zu erledigen ist.
Akkord Lohn und Korruption ist an der Tagesordnung, verkaufen verkaufen verkaufen. Hauptsache die Zahlen passen.
Es gibt keinen Unterschied
Für ein paar Jahre ist es sehr abwechslungsreich, danach ist es Routine
Bezahlung ist in Ordnung
Einige nette Kollegen
Direkte Teamleiter sind freundlich
Schlechte Stimmung/Betriebsklima
Herablassende Geschäftsleitung
Kein Urlaubs- Weihnachtsgeld
Keine betriebliche Altersvorsorge
Kein Betriebsrat
Viele veraltete Dienstfahrzeuge
Geschäftsführung sollte ihren kompletten Umgang mit Mitarbeitern überdenken
Teambildungsmaßnahmen
Regelmäßige Gehaltsanpassungen (Stichwort Inflation)
Allgemein mehr für die Angestellten tun
Lob zwischendurch wäre auch mal ganz nett
Geschäftsführung ist respektlos und herablassend. Im Bewerbungsgespräch noch freundlich da dringend Leute gesucht wurden. Viele Versprechungen wurden gemacht von angeblichen Aufstiegsmöglichkeiten, faktisch sind diese aber nicht vorhanden. Die Teamleiter betreuen viel zu große Teams, weshalb man so gut wie nie Feedback bekommt und diese absolut am Limit arbeiten. Sie machen ihren Job so gut es geht, tun mir aber wirklich Leid, sind das Ventil und der Fußabtreter der Geschäftsleitung. Wenn etwas schief läuft hat man sofort jemanden am Ohr. Lob gibt es NIE. Wenn man nichts hört ist es ein gutes Zeichen, teils aber etwas seltsam 2-3 Wochen am Stück keinerlei Kontakt zur Firma zu haben.
Schlechte Stimmung innerhalb der Firma, dringt teils denke ich auch nach außen. Man muss sich ja nur mal hier oder auf Google die Bewertungen anschauen, ich würde mich als Geschäftsführer dafür jedenfalls schämen.
Mach deine Arbeit, der Rest ist egal. So ungefähr würde ich die Philosophie der Firma beschreiben. Mit der Erfahrung hat man meistens recht zeitig Feierabend, kommt aber auch sehr aufs Gebiet an in dem man unterwegs ist.
Es gibt NIE Weiterbildungen, Infos kommen ausschließlich per E-Mail. Über Neuigkeiten wird man unzureichend informiert und in der Flut an E-Mails vergisst man auch mal die ein oder andere Info, die vielleicht mal vor einem halben oder Jahr kam aber immer noch gültig ist. Karrieremöglichkeiten so gut wie keine, Teamleiterposten sind sehr rar gesät und so gut wie nie frei.
Zweischneidiges Schwert. Es gibt keinerlei betriebliche Altersvorsorge, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Man wird pro Auftrag bezahlt (Leistungslohn). Je nach Auftrag variieren die Prämien etwas. Man kann sein Gehalt durch Vermarktung von Produkten beim Endkunden auch deutlich steigern und natürlich gibt es auch einige Tricks beim Abrechnen, die man wissen sollte ;) Insgesamt ist das Gehalt also ganz okay, ich fühl mich nicht schlecht bezahlt, allzu gut aber auch nicht. Kommt immer auf die Auftragslage an, aktuell gibt es definitiv viel zu wenig Aufträge für zu viele Mitarbeiter, hier muss man wirklich schlau sein beim Abrechnen um jeden Cent rauszuholen. Ab und an eine Erhöhung der Prämien wäre auch nett, immerhin gibt es eine Inflation die man irgendwie ausgleichen muss.
Großer Kritikpunkt ist das Zeiten, in denen man abends seine Aufträge plant oder Material bestellt NICHT bezahlt werden, ist wieder so ein rechtlich eher bedenklicher Punkt.
Null, alte Dieselfahrzeuge, auch sonst keinerlei Engagement für die Umwelt. Scheinbar unterstützt die Firma lokale Sportvereine aus Sachsen, hiervon bekommt man als Mitarbeiter aber nichts mit.
Keinerlei Teambildungsmaßnahmen, Teammeetings die rein geschäftlich ausgerichtet, aber nicht bezahlt werden. Kollegen helfen sich untereinander so gut es geht, Richtung Firma ist die Kommunikation eher schlecht. Teilweise denunzieren sich die Kollegen auch untereinander, es gibt kein wirkliches Teamgefühl.
Gleich wie mit den Jüngeren, hier also mal ein Lob.
Direkte Vorgesetzten sind gut drauf, aber maßlos überlastet. Verhalten der Geschäftsleitung dagegen ist herablassend und unfreundlich. Geschäftsführung sieht uns eher als notwendiges Übel anstatt als Menschen auf Augenhöhe.
Kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld. Keine Gehaltserhöhungen. Kein Betriebsrat. Arbeit wird am Vortag zugewiesen, ist mit der nötigen Erfahrung meistens machbar, oft jedoch auch zu viel oder zeitweise auch zu wenig Aufträge. Mit Vertrieb kann beim Kunden das Gehalt etwas aufgebessert werden. Firmenwagen mit 1% Regelung ist ganz okay, teils aber abgeranzte/alte Fahrzeuge die nicht mehr zeitgemäß sind.
Kommunikation erfolgt ausschließlich per Mail. Diese bestehen entweder aus Infos zu neuen Prozessen oder Kritik, wie schlecht wir mal wieder performen. Am besten einfach durchlesen, abhaken und nicht zu persönlich nehmen. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die respektlose Kommunikation seitens Firma.
Vor einigen Monaten wurde noch jeder eingestellt, da dringend Personal gebraucht wurde. Einarbeitungszeiten sind aber viel zu kurz, meiner Einschätzung nach fährt mindestens die Hälfte der Techniker ohne oder nur wenig Plan durch die Gegend, deswegen ist die Gesamtleistung der Firma auch so katastrophal.
Nach einiger Zeit Routine, keine wirklichen Herausforderungen mehr. Teils unrealistische Zeitansätze oder Zielvorgaben, gerade im Bereich Vertrieb. Arbeiten mit neuen Technologien und unterschiedlichen Kundentypen macht mir jedoch zumindest Spaß.
Ich fühle mich bei der MFB sehr wohl und in einem sehr kollegialen Umfeld.
Es gilt manches zu verbessern aber dennoch nichts schlecht.
Ein Unternehmen welches viel Platz zur kreativen Entfaltung bietet! Eigenständiges arbeiten ist gefragt und wird sehr begrüßt. Ich kann mich als Techniker im Außendienst nicht über die MFB beklagen. Die Kommunikation zum Innendienst gestaltet sich manchmal etwas schwierig aber die Zuständigen Teamleiter geben die notwendige Hilfe um die geforderte Arbeit zu erledigen! Der Job macht mir nach einem Jahr noch immer Spaß und wer eine Arbeit im Aussendienst - Telekommunikation sucht ist hier an der richtigen Stelle!
Von allem etwas. Aber was ich so im Aussendienst erlebe bekommt man doch relativ oft positives Feedback zur MFB-COM.
Je nach Auftragslage kann der Tag manchmal recht lang werden. Dennoch ist jeder Mitarbeiter verantwortlich die 8 Stunden am Tag einzuhalten und dies ist definitiv möglich sofern man seine Arbeit versteht!
Weiterbildungen werden von der Telekom zur Verfügung gestellt. Diese können in der Freizeit erarbeitet werden. Zwar nicht zwingend erforderlich aber dennoch immer neue Info zur Verfügung.
Aufstiegschancen gestalten sich sehr schwierig da die Hierarchie relativ einfach gestrickt ist.
Da man eigenständig arbeitet hält dieser Punkt sich in Grenzen. Kann mich aber nicht beschweren.
Die Geschäftsführung ist schwierig zu erreichen. Ist aber nicht zwingend erforderlich da Teamleitung sich auch um alle Anliegen kümmert.
Man wird bei der MFB rundum mit allem versorgt was man braucht. Der Innendienst ist super ausgestattet und die Techniker im Aussendienst ebenso! Für Extrawünsche muss man selbst in die Tasche greifen.
Zuständige Teamleiter oder Vertreter sind stehts bemüht alle Anliegen zu klären.
Jeder Techniker wird gleich behandelt. Ich konnte noch nicht feststellen das jemand bevorzugt behandelt wird. Die Disposition ist stehts bemüht darauf zu achten.
Es warten jeden Tag neue Herausforderungen! Mit der Zeit kommt etwas routine rein aber dennoch wird die Arbeit nicht langweilig.
Arbeitsmaterial wird bereitgestellt. Firmenwagen darf man privat auch nutzen.
Sehr schlechte Kommunikation zum Mitarbeiter. Wird immer angeschnauzt. Mit rechtlichen Konsequenzen wird immer gedroht.
Das Unternehmen soll nicht nur an ihren Profit denken, sondern auch mal an seine Mitarbeiter. Mitarbeiter bringen Geld, aber nur zufriedene Mitarbeiter bringen Erfolg. Da hingegen machen die die Mitarbeiter kaputt und sehr viele bekommen Burnout.
Beim Bewerbungsgespräch hieße es noch, dass man 10 - 12 Aufträge täglich erhält und nicht länger als 8 Stunden arbeitet. Nach 2 Monaten (davon 1 Monat Einarbeitung) waren es schon min. 15 Aufträge. Das geht nicht als Frischling. Zum Schluss hatten wir alle Arbeitszeit von 50-65 Stunden in der Woche bei 30+ Aufträgen.
Da gibt es keine Balance. Das Motto heißt entweder du machst alle Aufträge und arbeitest von mir aus bis spätabends oder du kriegst Probleme.
Katastrophe.
Kaum Chancen.
Da wir für uns selbst arbeiten und kaum Kontakt zum Unternehmen erhalten, sind wir auf uns gestellt. Unter Kollegen helfen wir uns alle gut bei allen Problemen, Fragen und Informationen. Jeder unterstützt die anderen soweit es geht. Selbst jetzt, wo ich nicht mehr dabei bin, ruft mich Ex-Kollege an und ich helfe ihm telefonisch, weil im Büro niemand ans Telefon geht.
Jeder wird gleich behandelt.
Die sind nie erreichbar oder machen dich blöd an, wenn du auf Nummer sicher sein willst und lieber fragst, bevor du dich entscheidest.
Katastrophal. Kaum Freizeit, haufen Aufträge in kleinem Zeitfenster. Kunden meist unzufrieden, weil man unter Zeitdruck oft nur Mist baut.
Kommunikation unter Kollegen super, zum Unternehmen schrecklich. Vorgesehene Ansprechpartner reagieren bei Problemfall oder Fragen nie auf einen Anruf, Geschäftsführungen auch kaum erreichbar.
Für den Stress ist das Gehalt lächerlich.
In diesem Punkt kriegen die mal 5 Punkte, weil da unter Gleichberechtigung versteht sich, mach deine Arbeit und fertig. Jeder wird gleich gestellt und muss pauken, bis er kaputt ist.
Der Job an sich ist echt Abenteuerreich und mit viel Abwechslung.