29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgaben, spannende Themen, hilfsbereite Kolleg:innen, engagierter Betriebsrat, interessante Rolle zwischen Öffentlichkeit und Fachwelt (Kreativwirtschaft, Medien, Film)
Dass Geld lieber in externe Dienstleister investiert wird als in Personal
Mehr Vertrauen wagen! Fähige Mitarbeitende halten und fördern, Engagement belohnen, Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Moderne Prozesse nicht nur extern verkünden sondern auch intern leben
Angenehmer Umgang, guter Spirit in vielen Teams
An der Schnittstelle zwischen Land und Wirtschaft, zwischen Förderprogrammen und Kreativunternehmen leistet die MFG gute Arbeit und hat dafür auch einen guten Rufe
In Ordnung. Mit Corona kam endlich eine vernünftige Home Office Regelung. Allerdings werden nach wie vor alle über einen Kamm geschert, bedarfsgerecht ist was Anderes (gilt z. B. für Eltern, die man nicht "bevorteilen" möchte)
Fortbildungsmöglichkeiten sind hervorragend, sowohl intern über die MFG Akademie als auch extern (festes Budget eingeplant). Aufstiegschancen dagegen sind gering, Referenten bleiben ewig Referenten, auch fähige Trainees können wegen unflexibler Stellenplanung oft nicht übernommen werden. Und wenn doch mal eine Leitungsstelle frei wird, besetzt man sie gerne von außen.
War lange ziemlich unterirdisch (da ohne jede Dynamik), jetzt gibt es wohl eine Anpassung an den öffentlichen Dienst - ob zu fairen Bedingungen, bleibt abzuwarten
Nachhaltigkeit wird gelebt, auch wenn es in Teilen aufgesetzt wirkt und manchmal nicht zuende gedacht ist
Top. Interessante, engagierte, kompetente Kolleg*innen, die füreinander da sind
Die wenigsten werden alt bei der MFG, da die Aufstiegschancen gegen Null gehen und beim Gehalt auch kaum Verhandlungsraum bleibt, sobald man zur Belegschaft gehört. Aber Altersdiskriminierung in dem Sinne gibt es nicht.
Die meisten Teamleiter:innen sind kompetent, agieren auf Augenhöhe und kooperativ, die Abteilungsleiter:innen gemischt (von empathischem verantwortungsvolllem Führungsstil bis rücksichtslos), die Geschäftsführung ist leider ziemlich gestrig, weltfremd und wenig an moderner Führungskultur interessiert.
Nette Räumlichkeiten, im Sommer kann es heiß werden im denkmalgeschützten Bosch-Areal. Ausstattung ist in Ordnung. Zentrale Lage in der Stadtmitte nahe am Unipark
Extern super, intern hölzern und unwillig
Viele Frauen insgesamt, aber in den Entscheidungspositionen dann doch wieder ein hoher Männeranteil
Kreative Projekte und Geschichten, tolle Themen, interessante Menschen, manchmal wird man allerdings ausgebremst
Keine Empathie, Selbstverwirklichung
RENTE!
Offene und herzliche Atmosphäre, gute Stimmung, aber auch abhängig vom Team und der Abteilung. Bei Veranstaltungen und Projekten toller Teamzusammenhalt und gemeinsamer Support.
Die MFG unterstützt Filmschaffende sowie Kultur- und Kreativwirtschaft im Land, die Zielgruppe ist dementsprechend wertschätzend und dankbar.
Auf individuelle Bedarfe wird im Rahmen der Betriebsvereinbarung Rücksicht genommen, allerdings gibt es auch Kolleg*innen, die nicht zufrieden sind.
Viele Gelegenheiten zur Weiterbildung und es wird Raum geboten für eigene Bedarfe.
Abhängig von den Vorgesetzten.
Unternehmenskommunikation ausbaufähig, mit dem Entwicklungsprozess aber auch Wille der Geschäftsleitung zur Verbesserung.
Entsprechend des "Gleichstellungsgebotes" angelehnt an den öffentlichen Dienst, aber auch ein Entwicklungsthema, das Geschäftleitung und Betriebsrat aktiv bearbeiten.
Abhängig vom Arbeitsfeld.
Atmosphäre und Aufgabenbereiche, Außenwirkung der Projekte im Land. Stetige Arbeit an noch besseren Arbeitsbedingungen.
Teilweise hohe Fluktuation, weil intern wenig Karriere-Chancen
Nicht immer perfekt, aber die Geschäftsleitung ist mit Workshops um stetige Verbesserung bemüht.
Überstunden werden dokumentiert und es wird darauf geachtet, dass es nicht zu viele werden. Team-Aktivitäten und ausführliche Mittagspausen gibt es, abhängig von der Abteilung.
Mit Initiative "Green MFG" vorbildlich.
Es gibt großzügige Möglichkeiten der Fortbildung. Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe des Unternehmens eingeschränkt.
Grundsätzlich sehr offen und wunderbar.
Engagiert und fordernd, aber stets bemüht, die Mitarbeiter*innen bei Entscheidungen einzubeziehen.
Bedarfe und Wünsche wird im Rahmen der Möglichkeiten (Gleichstellungsgebot Öffentlicher Dienst) nachgekommen.
Wertschätzend.
Orientiert am öffentlichen Dienst, ich bin persönlich zufrieden, bin aber sicherlich nicht der Durchschnitt. Verhandlungssache bei Einstellung und abhängig von Vor-Erfahrungen, Aufgaben und eigenen Qualitäten.
Geschäftsleitung ist paritätisch besetzt.
Kreativität bei Projektentwicklung und -durchführung ist im Rahmen der Ressourcen gerne gesehen und wird gewertschätzt.
Die Mission.
Take me back to the future. Hierarchien sind sowas von out.
Ständig wird über die Führungsetage gelästert, alle Neuen werden direkt dazu erzogen die Vorgesetzten zu hassen.
Im Unternehmen ist das Image schlecht. Außen eventuell besser.
Gleitzeit und bezahlte Überstunden
Kostenlose Seminare für Mitarbeiter. Karrierechancen innerhalb des Unternehmens gleich null.
Das Gehalt ist ok aber nicht konkurrenzfähig. Einmal auf einer Ebene ändert sich das auch nie wieder. Keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Kollegen auf der gleichen Ebene sind nett zueinander. Zu denken, dass die Vorgesetzten deine Freunde sind, ist allerdings ein Trugschluss. Jeder schaut nur nach seiner eigenen Reputation und ist sogar bereit eigene Fehler auf dich abzuwälzen um selbst gut da zu stehen.
Kein Zusammenhalt und null Rückendeckung von den Vorgesetzten.
Immer alle ins CC setzen damit ja jeder mitbekommt was man alles schafft. Außerdem hat man dann auch alles schwarz auf weiß. Wenn das Kommunikation ist, dann ist sie gut.
Keine Gleichberechtigung. Hier herrschen Hierarchien die einem ganz klar Grenzen setzen, unabhängig von Talent und Engagement.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, aber die Stimmung macht alles zunichte.
Der Arbeitgeber sollte mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern an den Tag legen.
Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens
Der gute Zusammenhalt unter den Kolleg*innen hält einen bei der Firma, trotzdem verlassen sehr viele die Firma wieder sehr schnell.
Es gibt kaum ältere Angestellte, überwiegend sind die Leute sehr jung.
Es herrscht eine sehr veraltete Führungskultur.
Wenn man mit den Kollegen spricht, stellt man fest, dass insgesamt sehr viele Stellen sehr unterdurchschnittlich bezahlt werden. Ein System gibt es nicht. Die Leute sind oft sehr unzufrieden mit den Gehältern.
Die Aufgaben, die freie Projektentwicklung und -gestaltung. Und allen voran die Kollegen*innen.
Die Geschäftsführung, die sich in einer konstanten Defensive befindet und mit jeder Handlung untermauert, dass sie ihren Mitarbeiter*innen nicht vertraut.
Mehr Vertrauen zu und in die eigenen Mitarbeiter*innen!
Es gibt ein Umweltkommitee, das auch gute Vorschläge erarbeitet. Aber wenn es dann auch nur um kleine Schritte geht zb darum nichts mehr von Coca Cola (einer der größten Müllproduzenten weltweit) zu beziehen, wird geblockt.
Es gibt praktisch keine Möglichkeit auf eine Beförderung. Führungspositionen werden - mit System - von extern besetzt, statt Kollegen*innen zu befördern.
Weiterbildungen sind generell möglich, solange die Geschäftsführung die Weiterbildung freigibt (was sehr davon abhängt, ob sie das Gefühl haben, dass die Mitarbeiter*in mit dieser Weiterbildung zu gute Chancen auf wirkliche Weiterentwicklung hat und daher auch bessere Chancen sich wegzubewerben).
Die Kollegen*innen unterstützen, sind wertschätzend und übernehmen in vielerlei Hinsicht die Aufgaben, die eine gute Führungsrige innehaben sollte.
Obwohl das Problem seit langem bekannt ist, herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens in Bezug auf die Mitarbeiter*innen seitens der Geschäftsführung. Entscheidungen werden generell mitgeteilt. Der Austausch über Entscheidungen (zb in Betriebsversammlungen) ist sehr angespannt und nicht auf einer rein sachlichen Ebene möglich.
Die Kommunikation unter den Kollegen*innen ist super und sehr wertschätzend. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist mangelhaft und wird oft nur durch die Bemühungen des Betriebsrats erreicht.
Es wird bewusst unterdurchschnittlich bezahlt. Frauen bekommen bis zu 12.000 Euro im Jahr weniger als Männer. Für die gleichen Aufgaben, bei gleicher Qualifikation.
Obwohl es einen sehr hohen Frauenanteil gibt, werden Frauen nicht gleichberechtigt vergütet und auch nicht in gleichem Maße gefördert/befördert.
Führungskräfte, Vorgesetztenverhalten
Oft eine bedrückende Arbeitsatmosphäre, da die höheren Vorgesetzten ihre Macht ausspielen.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut, man muss nicht zu viele Überstunden machen. Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen und Unklarheiten, wie Überstunden angerechent werden und wann und wie viel Homeoffice man machen darf. Man befindet sich oft in einer Bittsteller-Position gegenüber den Vorgesetzten.
Weiterbildungen werden gewährt, auch wenn man immer wieder ausführlich begründen muss, warum man eine Weiterbildung machen will.
Aufstiegschancen gibt es keine, Sachbearbeiter bleibt Sachbearbeiter.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen ist fast nicht möglich. Gehaltsunterschiede sind willkürlich und überhaupt nicht nachvollziehbar.
Nach außen wird ökologische und soziale Nachhaltigkeit groß geschrieben, im Unternehmen aber nicht wirklich.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut, was aber kein Wunder ist, weil man bei diesen Führungskräften zusammen halten muss.
Viele langjährige und ältere Mitarbeiter gehen auf Grund der schwierigen Beziehung zu den Vorgesetzten.
Schlechteste Führungskräfte, die ich jemals erlebt habe. Meistens nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die von den Mitarbeitern so hingenommen werden müssen.
Empfehlungen/Meinungen von Expteren/Fachleuten wird nicht ernst genommen. Man ist ja nur ein Sachbearbeiter und kann nichts, weiß nichts und hat auch nichts zu sagen.
Sehr männerdominierte Führung, was weibliche Angestelle auch zu spüren bekommen.
Meistens bekommt man Neuigkeiten, die offiziell kommuniziert werden sollten, nur über den Flurfunk mit oder gar nicht.
Die Aufgaben hören sich erstmal interessant an, da die Kreativ- und Filmwelt eigentlich ein spannendes Arbeitsumfeld ist. Als Sachbearbeiter, was die meisten Angestellten sind, muss man sich aber meistens um die administrativen und Assistenz-Aufgaben kümmern.
Viele regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten
Super nette Kollegen!
Mitarbeiter der Firma und die Firma
Mitarbeit kritisch hinterfragen
Mehr Gehalt und höhere Chancen
So verdient kununu Geld.