4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitermotivation im großen und Ganzen hoch. Wille zur Weiterentwicklung
klein klein und kaum Prozesse
Bürokratieabbau und Strukturkonsolidierung
gundsätzlich in Ordnung, aber oft gossip und gegenseitiges beäugen
starkes Marketing, hinter den kulissen etwas anderes bild
private Termine sind fast immer möglich
Weiterbildung möglich, aber nur mit starkem eigenantrieb
reichlich Benefits und solides Gehalt
an manchen Stellen ja, aber auch viel wunschdenken
sehr kollegial, wenn man an die richtigen gerät
super
gegen monatsende nicht erreichbar und sonst ist timing gefragt. Grundsätzlich aber offene ohren und stets bemüht
Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement tun was sie können und langsam wirds
wichtige infos fast nur über Buschfunk, hängst du dich nicht mit rein, erfährst du nichts
läuft
ja, leider nur nicht die vereinbarten
Flexible Arbeitszeiten, teilweise sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Keine offene Fehlerkultur, wenig offene Kritik oder Maßnahmen bei Fehlverhalten, viel "unter 4 Augen"-Gespräche ohne offenen Austausch bei Konflikten.
Mitarbeiter kommen wegen des Jobs, bleiben wegen der Aufgabe und gehen wegen des/der Chefs - Als AG hat die MFPA Potential. Dies könnte sie nutzen indem sie Weiterentwicklungen in fachlichen / arbeitsbezogenen Ebenen stärker vorantreibt / forciert. Älteren Kollegen wird in allen Ebenen an vielen Stellen erlaubt zu stagnieren, was die Zusammenarbeit mit den Jüngeren erschwert. Mit einem "den muss man nehmen, wie der ist" ist es nicht getan. Gleiches gilt für die Führungsqualitäten im Bereich der weichen Faktoren. Der Begriff der "Professionalität" und die ausgeschriebenen Unternehmenswerte sind an vielen Stellen nur Worte und werden nicht gelebt. Auch fachlich wäre eine Einführung von geregelten Einarbeitungen geschäftsbereichsunabhängig sinnvoll.
Lockere Atmosphäre, es wird viel über Privates gesprochen, teilweise extrem "familiär"
Hier scheiden sich wohl die Geister. Intern wird die Firma gern als "die Anstalt" bezeichnet.
Teilweise kurzfristige, ungünstig geplante Außeneinsätze, sonst gut
Das Weiterbildungsangebot ist gut, die Aufstiegschancen geschäftsbereichsabhängig stark begrenzt.
Als Einstieg okay
Wenn das Bewusstsein existiert, wird es nicht propagiert / ist nicht spürbar. Es wurde bisher nicht kommuniziert, dass es Filteranlagen für bspw. die Brandprüfhalle neben dem Naturschutzgebiet gibt.
Viel Grüppchenbildung, innerhalb der Grüppchen gut, außerhalb viel Klatsch und Tratsch
Es werden auch ältere Facharbeiter eingestellt, andere ältere Kollegen werden nicht heruntergestuft.
Fragen zu Familienplanung werden geschäftsbereichsübegreifend gestellt. Teilweise wird das Gewicht/Äußere der Mitarbeiter kommentiert sowie Anspielungen auf das Verhalten hinsichtlich Intimitäten in der Freizeit gemacht ("familiär").
Schulungen zu Führungskräftekompetenzen werden nicht / sporadisch wahrgenommen. Das zeichnet sich vor allem in der Kommunikation aber auch im generellen Führungsstil (sehr persönliche Kommentare und Fragen sowie den Umgang mit Übergriffen am Arbeitsplatz) ab.
verstellbare Schreibtische, angenehme Bürogröße, Tablets
Nicht eindeutig bewertbar, Teilweise herrscht gute Kommunikation, teilweise werden Sachen hin-/aufgenommen, jedoch nicht darauf reagiert. Teilweise werden Sachen mit Rücksprache zu Führungspositionen unteren Führungsebenen anders kommuniziert, damit keine Gefühle verletzt werden.
bezüglich der Aufstiegschancen ja.
Generell ist im Umgang mit Kolleginnen deutlich spürbar, dass die anders behandelt werden, als Männer. Dies ist sowohl im Umgang mit Facharbeitern, als auch Vorgesetzten spürbar.
zu Beginn interessante Aufgaben, allerdings gibt es in einigen Geschäftsbereichen nur wenig Forschungsvorhaben und wenig Entwicklungspotential
Kaum Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Unter den Fachareiter in der Regel recht gut. Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist bereichsabhängig stellenweise eine Katastrophe.
Überstunden werden häufig unter den Tisch fallen gelassen
Die Rechentechnikt ist okay. Arbeitsschutz wird hier nicht sehr groß geschrieben.
Mangelhaft. Zu viele Adhoc-Aufträge, die nicht koordiniert werden.
Bearbeitung von interessanten Themen mit einer Vielzahl an Unternehmen (gutes Netzwerk)
Zu wenige Urlaub, kaum Entwicklung im Gehalt, keine bis wenige Jahres- Gratifikation, keine Sozialleistungen wie Altersversorgung, wenige Weiterbildung, überzogene Zielvorgaben
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen, leistungsbezogene Gratifikation und Gehaltsentwicklung, bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Angestellten, mehr Sozialleistungen
Abhängig vom Bereich
Überstunden sind inkl., wenig Urlaub im Vergleich, keine Gleitzeitregeln, kein Homeoffice,
Kaum Weiterbildungsmaßnahmen, wenig Karrierepotential
Mittelmässiges Gehaltsniveau für Leipzig mit wenig Potential nach oben, unabhängig von Beschäftigungsdauer/Leistung.
Im Vergleich zum öffentlichen Dienst und größeren Unternehmen schlechtes Gehalteniveau und wenige bis gar keine Sozialleistungen (Altersvorsorge, Essenzulage, Verkehrszulage etc).
Auf einzelnen Ebenen guter Zusammenhalt
Gute EDV-Technik, neue Büroräume, schlechter Arbeitsschutz
Unzureichende Kommunikation
Gleichberechtiger Umgang zwischen den Geschlechtern
Sehr interessante Themen