35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office
•Keine pünktlichen Gehälter
•Mitarbeiter kündigen und es gibt keinen Ersatz
•Geschäftsführung
•Vorgesetzte
Gehälter pünktlich zahlen!!!
Person aus der Geschäftsführung entlassen!
Abteilungsleitungen korrekt besetzten!
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist nur im Home Office möglich. Vor Ort ist jeder Mitarbeiter schlecht gelaunt.
In der Firma selbst wird nur über die Firma gelästert. Jeden Monat kündigen Mitarbeiter.
Positiv:Home Office Möglichkeit 2 Tage die Woche. Ansonsten nicht vorhanden.
Selbst im Urlaub muss man ständig arbeiten!!
Sozialleistungen gibt es nicht.
Gehälter kommen NIE pünktlich!!!!!!!
Gehälter kommen meistens erst 2-4 Wochen später!!!!!!!!!
Gehälter sind zu niedrig!
Alles so billig wie möglich.
Kommt auf die Abteilung an, es bilden sich einige Gruppen die denken Sie wären deutlich etwas besseres als andere Mitarbeiter.
Sind selten vor Ort und interessieren sich überhaupt nicht für die Mitarbeiter. Es wird mehr gelogen als bei der Wahrheit zu bleiben.
Abteilungsleitungen denken Sie wären etwas ganz besonderes dabei werden die Aufgaben nur abgegeben weil Sie selbst überhaupt keine Ahnung von ihrem Job haben!!
Kotze, Kacke und Urin von Hunden überall. Veraltete Technik.
Umgebung am Nordpark ist schön.
Kommunikation findet eher hinter dem Rücken statt denn es wird mehr über andere gelästert als über die Arbeit gesprochen.
Gewisse Abteilungen und Personen werden bevorzugt wo man sich echt die Frage stellen muss wieso da es absolute voll Katastrophen sind…
Kommt auf die Abteilung und auf die Position im Unternehmen an.
von Abteilung zu Abteilung wird man anders behandelt.
Zahlt den Mitarbeitern das Gehalt pünktlich. Redet mehr mit den Mitarbeitern.
mehr schein als sein
Bieten Sachen an aber ob die je zustande kommen werden, fraglich.
manchmal gut manchmal schlecht. Flurfunk ist sehr groß.
Alte PC´s, alte Stühle.
Gehalt wird viel zu spät bezahlt.
Nix
Alles
Ja nicht die Arbeitnehmer anlügen und pünktlich das Gehalt zahlen eigentlich alles! Es ist kein Wunder das man die Flucht ergreift
Sehr schlecht! Keine richtige Einarbeitung, ständig unter Druck gesetzt und absolutes Chaos
Aussen hui innen pfui
Wird überhaupt keine Rücksicht genommen und keinerlei Arbeitsbedingungen eingehalten
Gehälter werden viel zu spät gezahlt! Es wird keine Rücksicht genommen
Schlecht
Sehr schlecht Hauptsache man funktioniert
Sehr schlecht! Alte PC, alte Stühle Arbeitsschutz wird keinerlei eingehalten
Schlecht
Es gibt Wasser kostenfrei
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Stetiger Kontrollzwang. Keine Möglichkeit von HomeOffice und Work-Life-Balance. Zu viel Flurfunk. Kein Führungsverhalten.
Gehalt pünktlich auszahlen, Vorgsetzte überdenke, Mitarbeitern mehr vertrauen. Work - Life - Balance Leben und die Möglichkeit von HomeOffice etablieren.
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammensitzt hat man eine schöne Arbeitsatmosphäre. Andersrum kann man aber auch Pech haben und unter seinen Vorgesetzten leiden. Dann wird Kontrolliert, Macht ausgeübt und jedes Wort wird an die Geschäftsführung kommuniziert.
Nach Außen will man sich als großes Weltunternehmen darstellen das den Markt revolutioniert. Hinter den Kulissen ist es ein Spielplatz von Erwachsenen in einer Midlife Crisis auf Kosten der Angestellten. Die übrigen Bewertungen sprechen da für sich. Die wenigen Guten sind wohl von der Geschäftsführung.
Work - Life - Balance? Kennt hier keiner. Das Unternehmen arbeitet noch in der Steinzeit. Es gibt weder eine Zeiterfassung noch hat man die Möglichkeit Überstunden abzufeiern. Es wird also erwartet, dass man stur seine 8h absitzt und unbezahlte Überstunden leistet. Geht man 2 Minuten zu früh ist man in der Missgunst der Kollegen oder kriegt eine Prädigt.
Es wird immer dazu animiert sich weiterzubilden.
Die Gehaltsmoral ist katastrophal. Man wirbt in den offenen Stellen mit tarifüblichen Gehältern. Gezahlt wird aber einfach nicht Fachgerecht. Man muss um jeden Cent betteln. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Bonus sind Fremdwörter. Selbst Vermögenswirksame Leistungen werden nicht angeboten.
Billig - keine Rücksicht auf Verluste. Umwelt ist kein Thema.
Auch hier kommt es auf die Kollegen an. Man muss aufpassen mit wem man Kritikpunkte bespricht. Ein paar gute sind dabei. Da sind auch richtige Freundschaften entstanden. Aber der große Teil rettet nur seinen eigenen Hintern und schaut, dass man am Ende des Tages gut da steht. Sei es wenn die Vertriebleistung sich die Lorbeeren aus den gewonnen Jobs rauspickt oder in anderen Abteilungen der Erfolg des einzelner Kundenberater einfach als der Erfolg der Leitung kommuniziert wird. Wieso? Eventuell weil man selber im Tagesgeschäft keine nennenswerte Leistung erbringt und sich bei der Geschäftsführung seine Position bestätigen muss.
Sind vorhanden.
Wenn man hier überhaupt von Verhalten sprechen kann. Kein Vorgesetzer hat irgendwelche Führungs, Kommunikations oder Leitungskompetenz. Es wird nur Arbeit auf die Kollegen abgewälst ohne Rücksicht auf Verluste. Vorgesetzte gehen jeglichen Konflikten aus dem Weg oder Verlassen mittem im Kritikgespräch auch gerne mal den Raum oder verschanzen sich den ganzen Tag im Einzelbüro
Wenn jemandGlück hat bekommt man einen Stehschreibtisch und einen neuen Laptop. Viele haben sich aber selber um eine funktionierende Maus und etliches Zubehör gekümmert. Es soll immer alles modern und zeitgemäß sein. Die meisten Dinge funktionieren aber einfach nicht. Außerdem ist man ein Fan von Großraum Büros. Das macht an einigen Stellen vielleicht Sinn an den meisten aber nicht.
Eine interne Firmenkommunikation besteht nicht. Man versucht krampfhaft in sogenannten TownHalls den Mitarbeitern das Firmenkonzept näher zubringen. Hier ändert sich aber der Plan fast täglich. Die Geschäftsführung sieht man kaum. Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Die Vorgesetzten haben durch die Bank weg keine Kommunikations und Führungskompetenz und sind wohl nur durch Vetternwirtschaft in dieser Position gelandet. Aber das wurde ja auch schon mehrfach in den Bewertungen kritisiert.
Herscht in dieser Firma nicht. Familienmitglieder, Angehörige werden genrell immer besser behandelt. Kein Mensch weiß wieso Firmenwagen hier und da vergeben werden. Es gibt keine klaren Gehaltsregeln, der Unterschied zwischen W und M ist hier auch riesig. Selbst bei den Urlaubstagen werden die Mitarbeiter betrogen. Manche haben das neuste Equipment andere müssen sich mit Rechnern aus dem Jahr 2000 rumschlagen.
DIe Aufgaben sind durchauch interessant und abwechslungsreich. Die Produktpalette ist sehr breit und man hat auch einen gewissen Spielraum selbstständig zu arbeiten. Leider wird das ganze Konzept aber durch die chaotische und inkompetente Geschäftsführung zu nichte gemacht und die ganze Firma an die Wand gewirtschaftet.
Da bleibt nicht viel
Da gibt es so einige Punkte: Gehalt wird nicht pünktlich gezahlt, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, extremer Kontrollzwang und Druck, hier ist so viel Optimierungspotential...
Wo fängt man da an? Mammutaufgabe!! Es gibt zig Optimierungsmöglichkeiten, vielleicht beim Gehalt pünktlich zahlen anfangen...
Jeder zuckt zusammen, sobald die Führung vorfährt und man hofft einfach nur, dass er schnell nach oben in seinen Turm verschwindet, ähnlich wie bei einem Gewitter, man hofft, dass es schnell vorüber zieht.
Mehr Schein als Sein; Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken und auch es ist nicht alles Gold... das würde so ziemlich gut alles zusammenfassen!
Fremdwort für diese Firma
Fremdwort! es sei denn man gehört zur Familie, ansonsten alle möglichst kleinhalten, sonst hätte man ja eventuell auch wieder mehr Kosten
Jeder wird schön kleingehalten, es gibt keine Personalgespräche, daher auch wenig Verhandlungsspielraum und Sozialleistungen gibt es auch nicht
alles möglichst billig, Umwelt ist da egal
Je nach Abteilung ist es ok, dennoch muss man mehr als aufpassen wem man was erzählt... Achtung Vetternwirtschaft und überall sitzen die wachsamen Spitzel
die gibt es und sitzen meist auch nur noch ihre Zeit ab
grauenvoll, man zuckt zusammen, je nach Laune wird schon mal quer durchs Gebäude geschrien oder man wird begrüßt mit der Frage was man schon verkauft hätte...unnötiger Druck wird an allen Ecken aufgebaut und absoluter Kontrollzwang
Gehälter werden zu spät gezahlt, vollgekotzte Teppiche und alte durchlöcherte Bürostühle.
Es gibt vereinzelt gute Schreibtische aber diese haben nun mal nicht alle
Welche Kommunikation? Der rege Flurfunk oder die unnötig aufgebauschten Mitarbeiterversammlungen um krampfhaft zu versuchen etwas darzustellen was man nicht ist?
eher weniger bis gar nicht vorhanden
Es gibt Wasser umsonst.
Mitarbeiterfluktuation, Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, psychischer Druck, Arbeitszeiten, keine echte Gleitzeit, keine Work-Life-Balance, keine gute Arbeitsbedingungen, keine gute Arbeitsausstattung, gegenseitige Kontrolle und Missgunst usw.
Leider reichen diese Zeilen nicht aus, um alle relevanten Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzählen.
Jeder sollte im Vorfeld einen oder zwei Probetage im Unternehmen arbeiten, damit potentielle Mitarbeiter sehen, worauf die sich einlassen.
Flurfunk in der Küche. Jeden Tag Lästereien, natürlich über Kollegen, die nicht anwesend sind. Misstrauen von den "Kollegen". Es wird kontrolliert, manipuliert und unter Druck gesetzt. Psychodruck pur!!
Das Unternehmen hat ein sehr schlechtes Image und es wird durch die eigene Homepage, wenn man diese überhaupt findet, sehr deutlich, dass hier kein Wert drauf gelegt wird.
In diesem Unternehmen existiert das Wort "Work-Life-Balance" nicht!!!
Ebenso gibt es keine echte Gleitzeit, man muss zwischen 08-09Uhr anwesend sein und bis mind. 17Uhr im Büro bleiben.
Kommt oder geht man EINE Minute später, kann es dazu kommen, dass man von den Vorgesetzten zum Gespräch geladen wird.
Ebenfalls kontrollieren "Kollegen", die jeweiligen Arbeitszeiten des anderen.
Schaltet man zwei Minuten vor 17Uhr den Rechner aus, wird man schief angeguckt und man bekommt die Ansage, dass man gefälligst bis 17Uhr am Arbeitsplatz sitzen bleiben muss.
Das absolut dreiste an diesem Unternehmen ist, dass keine Work-Life-Balance erlaubt wird ,aber, dass man erwartet Überstunden zu leisten, die nicht vergütet werden. Das schränkt das private Leben extrem ein.
Es gibt kein Geben und Nehmen ,sondern immer nur ein Nehmen, Nehmen und Nehmen.
Flexibilität existiert hier nicht und man kann Beruf und privates nicht miteinander verbinden.
Home Office ist ein absolutes Tabuthema und wird immer abgelehnt, weil Vorgesetzte klar kommuniziert haben, dass man den eigenen Mitarbeitern nicht trauen kann. Das sagt alles über dieses Unternehmen aus.
Wenn man arbeitstechnisch im Leben nichts mehr erwartet, dann ist es der richtige Arbeitgeber, denn hier wird man keine Karriere machen können. Weiterbildungen werden erlaubt, wenn diese außerhalb von den Arbeitszeiten sind und die Kosten der Mitarbeiter selber trägt. D.h. aber, dass man diese Weiterbildung nur zwischen 17:01 - 07:59 Uhr absolvieren kann, da man vorher nicht aus dem Büro kommt.
Deutlich unterm Durchschnitt und man hat hier auch keine Möglichkeit sich durch gute Arbeit ein besseres Gehalt zu verdienen. Es gibt keine Zusatzleistungen, kein Weihnachtsgeld und das schlimmste überhaupt ist, dass das Gehalt nie pünktlich kommt. Es gab Monate, wo man eine ganze Woche auf sein Geld warten musste.
Es muss alles billig sein und es wird überhaupt keine Rücksicht sowie Wert auf die Umwelt gelegt.
Gemeinsam Spaß haben, sich arbeitstechnisch zu unterstützen oder gute Laune mitzubringen ist für viele Kollegen ein Fremdwort.
Leider gibt es nicht mal einen Pausenraum, wo man sich mittags zum Essen oder unterhalten treffen könnte.
Zudem unterdrücken alteingesessene Mitarbeiter neue oder junge Mitarbeiter, da man gerne Aufgaben überträgt, die nicht gerne gemacht werden.
Es herrscht kein respektvoller Umgang mit den einzelnen Mitarbeitern.
Von Vorgesetzten wird man unter Druck gesetzt, wenn man nicht nach ihrer Nase tanzt.
Der Umgangston sowie das Verhalten ist überhaupt nicht professionell.
Eine eigene Meinung darf man nicht haben, sonst findet man sich ganz schnell vor der Tür oder man wird solange unter Druck gesetzt, dass man morgens mit Magenschmerzen zur Arbeit fährt.
Wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und einen verstellbaren Tisch findet, dann darf man sich diesen gerne nehmen. Es gibt nur eine Handvoll und wenn man Pech hat, sitzt man an einem Bürotisch, der an einen Esstisch erinnert. Man sitzt auf einem Bürostuhl, der aufgefressen aussieht. Manche Mitarbeiter haben neue MacBooks und andere haben Laptops/ Rechner aus der Steinzeit. Kugelschreiber muss man sich von zuhause mitbringen und hoffen, dass Lieferanten zu Weihnachten welche schenken. Es gibt keine einheitliche Corporate Identity und im allgemeinen ist es sehr chaotisch und durcheinander.
Leider gibt es hier keine ehrliche Kommunikation!
Es wird nur gelästert, über "Kollegen" hergezogen und die Geschäftsleitung spielt kommunikativ die Mitarbeiter gegeneinander aus.
Leider werden Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten werden. Deshalb sollte man alle Vereinbarungen schriftlich festhalten..
Die allgemeinen Aufgaben sind eintönig und langweilig.
Man hat tagtäglich die selben Aufgaben und man muss aufpassen, dass man hier nicht verblödet.
Das einzig "gute" sind die extra Aufgaben, die man erledigen muss, wie
z.B. Durchfall vom Hund der Geschäftsleitung im Großraumbüro sauber machen (was auch schon öfter passiert ist).
Flache Hierarchien, tolle KollegInnen, interessante Aufgabenbereiche. Der Standort ist im Umbau, der Ausblick des zukünftigen Hubs ist großartig, die Übergangslösung okay, hell, ruhig, nur etwas dezentral.
Top.
Flache Hierarchien und immer ein Ohr für Feedback.
Moderne Ausstattung, helle Räumlichkeiten, grüner Innenhof.
"Man kann nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen!" Am besten sich wieder auf das eigene, ursprüngliche Unternehmen zurück besinnen und dort die vorhandenen Expertisen ausbauen. Gute Mitarbeiter wertschätzen und deren Ideen und Visionen anhören. Regelmäßig erscheinen und ein gutes Verhalten vorleben. Von einem Diktatorisch-hierarchischem Führungsstil auf einen Kooperativen Stil wechseln. Abteilungsleiter austauschen, die nicht in einem persönlichen Verhältnis zueinander stehen. Neue Ideen zulassen und regelmäßige Ideenmeetings abhalten. Oder Impress aus der Holding verkaufen.
Meinem Erlebnis nach ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht: die Abteilungsleitung besteht aus Verwandte und Freunde der Firmenführung und keiner traut hier dem Anderen. Die übrigen Mitarbeiter halten still und versuchen nicht aufzufallen. Ich erlebe negativen Flurfunk in der Teeküche: Lästereien sind an der Tagesordnung, natürlich über Kollegen die nicht anwesend sind. Jeder misstraut den anderen. Es wird manipuliert und kontrolliert. Psychodruck pur.
Schaut man auf die Homepage, kann man das Image bereits dort erkennen. Darüber hinaus blickt sowieso niemand mehr durch. Durch Beteiligungen an diversen Unternehmen und intransparente Auftragsvergaben, entstehen unter den Mitarbeitern Interessenkonflikte.
Fakt ist, dass man nach getaner Arbeit nach Hause gehen kann. Natürlich wenn man täglich mindesten seine 8 Stunden absolviert hat und ja keine 5 Minuten früher.
Für Weiterbildungen ist keine Zeit und auch kein Budget vorhanden. Es gibt auch keine jährlichen Mitarbeiter Entwicklungsgespräche oder Förderprogramme.
In manchen Bereichen wird mit Provisionen gearbeitet was dazu führt, das sich unter den Kollegen ein Konkurrenzdruck aufbaut (es sei denn, man ist miteinander befreundet oder verschwippschwägert).
Sozialleistungen oder Benefits gibt es nicht.
Ich bin der Meinung, dass man kein Umweltbewusstsein entstehen kann, wenn man mit mit einem SUV vorfährt. Fairtrade wird nicht gelebt, es wird nur billig billig eingekauft. Manchmal bekommen die Kollegen sowas wie eine Mülltrennung hin.
Ein paar wirklich liebenswerte und nette sind dabei, aber man darf nicht laut lachen oder sich privat treffen, das wird misstrauisch beäugelt... Es gibt auch keinen Sozialraum, wo man sich mittags zum Essen treffen könnte.
Geschätzt und gefördert wird hier niemand. Weder Jung noch "Alt".
Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern ist meiner Erfahrung nach so: hierarchischer und selbst-verherrlichender Führungsstil., die die Abteilungsleitung nachlebt, um zu gefallen und um keinen "drüber" zu kriegen. Denn es kann in der Wortwahl auch mal laut werden. Über Angestellte wird während ihrer Abwesenheit offen hergezogen. So verhalten sich dann auch die Abteilungsleiter, die sich auf Kosten der Mitarbeiter Vetternwirtschaft betreiben. Geschäftsentscheidungen werden auf Basis persönlicher Interessen getroffen. Über Ziele oder sonstige Maßnahmen wird nicht offen kommuniziert; Mitarbeiter werden eh nicht in die Prozesse mit einbezogen.
Das Gebäude ist modern, lichtdurchflutet und wenn die Klimaanlage funktioniert, kann es durchaus angenehm sein. Wenn man einen schönen Arbeitsplatz erwischt hat, kann es jedoch zu 99% passieren, dass man wieder in einen anderen Raum umziehen muss. Also Arbeitsutensilien im Rollcontainer lassen!
Ich finde, dass die Kommunikation dann möglich ist, wenn es den Abteilungsleitern persönlich Zugute kommt. Ansonsten wird gemobbt, wichtige Informationen sowie neue Aufträge werden nicht an die zuständigen Personen weiter geleitet. Es wird gelogen, betrogen und unter dem Tisch gekehrt und Fehler stets nur bei den Anderen gesucht. Es wird viel mit der Angst gearbeitet, sodass jeder Dienst nach Vorschrift macht, um nicht aufzufallen.
Ja, da kann man nicht gegen (oder dafür) sagen. Man darf aber auf keinen Fall auf die Idee kommen, einen Betriebsrat zu gründen. Es folgt die sofortige Entlassung (Angstprinzip).
Interessante Aufgaben werden abgefangen und von den Abteilungsleitern selbst bearbeitet. Je mehr Provision dabei heraus kommt um so interessanter. Die restlichen Aufgaben, dürfen dann die "normale" Angestellten durchführen. Überstunden werden weder bezahlt, noch werden sie durch Freizeit ausgeglichen. Allerdings sind Überstunden erwünscht! Mitarbeiter aus größeren Firmen mit viel Knowhow werden gerne angestellt, jedoch werden konstruktive Verbesserungsvorschläge nicht gerne gesehen. Die Erde war schon immer eine Scheibe und darf auch so bleiben. Für ein Medienunternehmen absolut nicht nachvollziehbar.
Nichts
Alles
Alles
Gute Work-Life-Balance
Gehalt, langweilige und eintönige Aufgaben, hohe Fluktuation
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern und keine Aufgaben verteilen die nicht zum jeweiligen Fachbereich gehören.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut, es werden ständig Aufgaben verlangt die nicht im Arbeitsvertrag stehen und nichts mit dem eigentlichen Fachbereich zu tun haben.
Man hat selten Überstunden gemacht und auch kurzfristig angefragter Urlaub wurde meistens genehmigt.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Leider sind die Kollegen nicht ehrlich und direkt miteinander und tun so als wäre alles super, obwohl es nicht so ist. Es wird alle 2 Wochen jemand gekündigt.
Es werden ältere und jüngere Mitarbeiter eingestellt.
Es wurden alle Entscheidungen ohne das Team gefällt.
Im Grunde genommen sind die Arbeitsbedingungen gut, die Räume sind alle klimatisiert und liegen im Gewerbegebiet wo nicht viel Lärm ist. Lediglich bekommt man zum Teil veraltete dreckige Hardware gestellt.
Man musste immer den Informationen nach jagen, sodass man seine Aufgaben nicht immer direkt erledigen konnte.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Es war eine Seltenheit, dass das Gehalt pünktlich kam. Es gab sogar Situationen, dass das Gehalt 1-2 Wochen zu spät kam.
Die meisten Führungspositionen sind von männlichen Mitarbeitern besetzt.
Zu Beginn hat man verschiedene interessante Aufgaben bekommen, jedoch ist es mit der Zeit sehr viel weniger geworden, was zum Boreout-Syndrom führt.
So verdient kununu Geld.