13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich am Arbeitgeber besonders schätze, ist das **tolle Team und der starke Zusammenhalt**. Dazu kommen **flexible Arbeitszeiten**, die eine sehr gute Balance und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen.
Besonders positiv finde ich das Prinzip **„Fördern und Fordern“**: Man bekommt Vertrauen, Verantwortung und die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird man motiviert, das Beste aus sich herauszuholen.
Insgesamt ein **wirklich starker Arbeitgeber mit einem sehr guten Gesamtpaket** – für mich definitiv „Best of“.
weiter so!
Lieber die schlechten Mitarbeiter und Führungskräfte entlassen, als die guten Mitarbeiter zu verlieren
Ich hatte nie das Gefühl offen ohne negative Konsequenzen mich äußern zu dürfen, ich erlebte weder Lob noch Wertschätzung innerhalb der Firma (Kunde war stets sehr zufrieden)
Ok, wenn man sich Blocker einstellt, Freitag 13 Uhr Feierabend klappt nur, wenn der Kunde nichts will oder der GF einem etwas wichtiges aufdrückt, unabhängig von Familie oder Feiertagen
Wie überall macht man was, aber der Impact ist fraglich
Erfolge von mir wurden als eigene Erfolge ausgegeben, mir wurden mit Absicht Kundeninformationen aus dem internen Team vorenthalten, sodass ich aufgelaufen bin. Für die eigene Jahresbeurteilung wurde man schon mal schlecht gemacht.
Ich wurde nicht gefördert, meine Vorschläge und Weiterbildungswünsche ignoriert, Kritik wurde namentlich nach oben getragen, ich fühlte mich nie gut aufgehoben, es existierte kein Vertrauen
Büeo zu heiß
Grundlegend wird man im Nachgang zu Themen abgeholt, aber ich wurde auf Projekte verkauft ohne vorher gefragt zu werden, man hat auch keinen ernsthaften Einfluß auf die Strategie
Meine Kunden warem top, interne Aufgaben fühlten sich wie Arbeitsbeschaffubgsmaßnahmen an oder für das gute Image oder social media
Die Möglichkeit sich weiterzubilden. Es werden regelmäßig Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt. Auch wenn wir viel remote arbeiten wird im Unternehmen regelmäßig dafür gesorgt dass wir genug Teambuilding haben
Ich kann mich nicht beschweren. Meine Impulse werden wahr genommen und ich kann mich gut einbringen.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man kommt gerne zur Arbeit und fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Sehr positives und seriöses Unternehmensimage. Man arbeitet gerne für dieses Unternehmen und identifiziert sich damit.
Gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Wenn ich sage ich kann grad nicht dann wird das respektiert und Rücksicht drauf genommen.
Gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird unterstützt und gefördert.
Faire und transparente Vergütung mit passenden Sozialleistungen. Die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt.
Wird sehr drauf geachtet.
Starker Zusammenhalt im Team. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang über alle Altersgruppen hinweg. Erfahrung und neue Ideen ergänzen sich gut.
Vorgesetzte sind respektvoll, fair und ansprechbar. Gute Führung mit Vertrauen und Wertschätzung. Alles auf Augenhöhe.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Anliegen werden ernst genommen und Informationen klar weitergegeben.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt und respektiert unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position.
Die Aufgaben im KI-Bereich sind sehr interessant und sinnvoll.
– Die Flexibilität im Alltag (z. B. Homeoffice, Urlaub)
– Den kollegialen Umgang im Team
– Die Möglichkeit, mit Eigeninitiative viel zu bewegen
– Den Einblick in unterschiedliche Kund*innen und Projekte
– Individuelle Entwicklungspläne
– Mehr teamübergreifende Formate oder Austauschmöglichkeiten, um voneinander zu lernen
– Interne Erfolge sichtbarer machen, um Wertschätzung zu stärken
– Weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen bei Prozessen und Wissenstransfer
Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm. Man begegnet sich respektvoll und meist auf Augenhöhe. Es gibt viel Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, was ich sehr positiv finde.
Das interne Image ist positiv – man ist stolz auf die eigenen Projekte und den Kundenstamm. Nach meiner Erfahrung nehmen uns die Kund*innen als professionellen und verlässlichen Partner wahr, was oft dazu führt, dass sie offen für neue oder weiterführende Projekte mit uns sind.
Die 4,5-Tage-Woche klingt im ersten Moment entspannter, ist aber am Ende trotzdem eine ganz normale 40-Stunden-Woche. Was ich gut finde: Das wird auch ehrlich so an die Kund*innen kommuniziert. Überstunden kommen vor, aber das hängt oft vom Projekt oder auch vom eigenen Arbeitsstil ab. Urlaub klappt meistens ohne Probleme und die Flexibilität im Alltag (z. B. Homeoffice) ist auf jeden Fall ein Pluspunkt.
Es gibt einen klaren Karrierepfad, was ich super finde. Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt, aber meistens muss man selbst die Initiative ergreifen, um etwas in die Richtung zu machen.
Das Gehalt ist fair und in Ordnung, gerne mehr :)
Der Zusammenhalt im Team ist gut – besonders innerhalb des engeren Kolleg*innenkreises. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen und kann sich aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist respektvoll. Es gibt keine negativen Auffälligkeiten. Die Altersstruktur ist insgesamt recht durchmischt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist respektvoll mit klaren Zielvereinbarungen und regelmäßigen 1-zu-1s.
Die Arbeitsbedingungen sind solide – moderne Tools, Homeoffice-Möglichkeiten und ergonomische Ausstattung im Büro.
Ich habe persönlich keine Ungleichbehandlung erlebt – Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen im Alltag keine spürbare Rolle.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Man bekommt gute Einblicke in unterschiedliche Projekte und Themenfelder.
- Transparente Kommunikation
- Klare Zielvereinbarungen auf allen Ebenen
- Umfassende Unterstützung bei der Weiterbildung
- Regelmäßige Feedbackgespräche mit CDM und Projektleiter
- Flache Hierarchien
- Vielfältige Workshops und Team Events
- Steile Lernkurve
- Flexibilität
Vielleicht zwei Beförderungszyklen pro Jahr
- HomeOffice Kultur wird gelebt
- bei Kunden etabliert
- schönes neues Büro in Frankfurt, direkt am Bahnhof
- Social Media Auftritt wird langsam aber sicher besser
- Keine Vision erkennbar: Man vergleicht sich z.B. mit McKinsey
- Mitarbeiter werden als Umsatzmaschinen gesehen - bei zu wenig Gehalt
- Themen wie Sexismusdebatten werden unter den Teppich gekehrt
- Leider wird im Social Media Auftritt die Wahrheit oft sehr weit gedehnt
- StartUp Mentalität ist komplett verloren gegangen - bei mittlerweile über 50 Mitarbeitern auch ein bisschen normal
- Frameworks werden von anderen Beratungen (angepasst) übernommen - keine eigenen Innovationen
- Großer Wasserkopf in nicht wertschöpfenden Tätigkeiten
- Insbesondere jüngere Mitarbeiter ernster nehmen
- Gedanken auch Taten folgen lassen: 4,5 Tage Woche konsequenter leben
- Sexismusdebatte aufbereiten
- Nachhaltigkeit stärker leben
- Gehalt an den aktuellen Markt anpassen
- Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Umsatzbringer
- Teamzusammenhalt stärken
Atmosphäre im Unternehmen aktuell sehr negativ, wenig persönlicher Austausch mit anderen Mitarbeitern, es existiert kaum Zusammenhalt im Team.
Jahresendgespräche sollte man lieber vermeiden und den Gehaltsvorschlag des Management einfach abnicken, sonst ist man hier ganz schnell auf der Abschussliste.
Bei aktuellen Kunden teilweise bekannt, im größeren Kontext aber nicht bekannt.
Work Life Balance ist im Vergleich zu richtigen Beratungen vermutlich okay, leider ist die Werbung mit der 4,5 Tage Woche recht dreist - es müssen trotzdem die vollen 40h (meistens mehr) geleistet werden.
Relativ starre Zeiträume, nach denen man befördert werden kann. Dann aber auch meistens befördert wird, wenn nicht gerade wieder das Budget dank Investitionen zu knapp ist.
Leider unterdurchschnittlich schlecht, man muss um jeden Euro im Jahresendgespräch verhandeln. Jahresendgespräche fühlen sich an wie ein "Haudraufhammer" mit dem Zweck die Gehaltserhöhung so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Außer dem Ecovadis Zertifikat wird es nicht besonders gelebt, aber zumindest werden dafür die Mindeststandards dank einer Werkstudentin erfüllt.
Im Arbeitskontext teilweise gut, gerade wenn man mal gemeinsam länger im Kundenbüro zusammensitzt, kann man auf viele Kollegen zählen.
Das Management steht aber leider nicht zu seinen "einfachen" Consultants.
Keine größeren Auffälligkeiten.
Hier liegt ein großer Missmatch zwischen Management und den normalen Mitarbeitern vor. Vorgesetzte können nicht besonders führen, der einzige Fokus des Management liegt darauf die Mitarbeiter finanziell auszuquetschen.
Sehr gute HomeOffice Ausstattung und deutlich besseres neues Büro :) (gut ausgewählt!) und gute Gedankengänge in Richtung 4,5 Tage Woche, leider müssen viele dieser Gedanken noch konsequent umgesetzt werden.
Größere Themen, wie z.B. die Sexismusdebatte im Unternehmen, die viele Mitarbeiter betreffen werden sehr oft einfach totgeschwiegen, anstatt offen besprochen, frei nach dem Motto: "Was ich nicht sehe interessiert mich (und auch hoffentlich die anderen Mitarbeiter) auch nicht".
Siehe Sexismusdebatte, die im Unternehmen einfach nur totgeschwiegen wird, anstatt das Problem (im senioren Management angesiedelt) anzugehen.
Kunden haben spannende Aufgaben, intern eher mau.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und Eigeninitiative in jungen Jahren . Durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und weitere Benefits habe ich eine gute Work-Life-Balance, trotz eines sehr herausfordernden Arbeitsumfelds und Anspruchs.
MGRP und die Führungsmannschaft sind recht bescheiden. Ich glaube, mehr Werbung und provokanter in den Markt zu gehen, würde für mehr Bekanntheit sorgen – für die wirklich tolle Beratungsboutique.
Mehr Platz im Büro in Frankfurt.
Die Arbeitsatmosphäre war super angenehm und ohne großen Druck . Man hatte immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen, und bei guter Arbeit gab es Lob und positives Feedback . Natürlich musste man sich anstrengen und Leistung bringen, aber das geschah immer in einem professionellen und gesunden Rahmen.
Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass ich durch die genannte intrinsische Motivation und die sehr guten Arbeitsbedingungen manchmal die Zeit vergesse und länger als geplant im Büro oder Home-Office bin ⏰. Das geschieht jedoch immer auf freiwilliger Basis. Die 4,5-Tage-Woche ist perfekt nach dem Motto: "Freitags ab eins macht jeder seins". Wenn ich mich nicht in einer Linienfunktion sehe würde, wäre MGRP ein Beratung in der ich mir vorstellen könnte "alt" zu werden.
Mehr als bei den Big Four, aber weniger als bei den großen Strategieberatungen. Ich glaube nicht, dass man das wegen des Gehalts machen sollte. Man muss schon ein klares Ziel haben, warum man so viel Ambition auf sich nimmt. Mein klares Ziel war die Karriereschmiede und hat mir MGRP auch gegeben.
Hier ist man sehr sensibel - für ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern ist das bemerkenswert.
Durch die intrinsische Motivation der meisten Kollegen, die kleinen Teams und die klare Kommunikation der aktuellen Ziele inklusive Hintergrund durch die Personalverantwortlichen und jeweiligen Projektleiter entsteht ein natürlicher Zusammenhalt im Team . So verfolgen alle das gleiche Ziel.
Man kann seine Führungskraft selbst auswählen und jederzeit wechseln. Wer nicht zufrieden ist, kann einen Wechsel vornehmen. Ich hatte kein Bedürfnis, aber es wäre möglich gewesen. HR und die Geschäftsleitung vermitteln einem das Gefühl niemals allein gelassen zu werden. In Summe: sehr respektvoll.
Super tolles Arbeitsumfeld. Modernes Büro und viele Benefits für Mitarbeiter. Mehr geht immer – Mitarbeiterbeteiligungsprogramme hätte ich gut gefunden, aber in Summe ist alles bestens .
Man hatte immer Kontakt zu seinem Vorgesetzten und wurde stets über aktuelle Ereignisse informiert . Schon in den ersten Monaten wurde ich sehr gut in die Strategie eingeführt und habe verstanden, wie sich das Unternehmen entwickeln will. Alles war sehr transparent und professionell.
Keine Einschränkungen beobachtet.
MGRP ist eine Managementberatungsfirma für IT-Strategie und Sourcing. Besonders Sourcing steht im Fokus. Persönlich bin ich nicht so warm geworden mit dem Aufgabenspektrum einer Managementberatung. Ich bin eher ein handfester Typ und hätte mir mehr Programmieren und direkt sichtbare Ergebnisse vorgestellt. Dennoch hat es meinen Blick auf IT erweitert – MGRP ist wirklich ein Profi in Sachen Sourcing. Besonders die länger gedienten Mitarbeiter haben es dort richtig drauf . Sehr spannende Projekte.
... dass man das Unternehmen sehr gut kennt. Man ist bemüht, dass alle informiert werden und sich mit dem Unternehmen identifizieren können.
nichts
Man spürt das schnelle Wachstum in der Organisationsstruktur - man ist dahingehend im Wandel, tut was dafür aber könnte schon besser laufen.
Das passt und es kann auch mal hektisch werden.
Nach Außen sind wir weniger bekannt beim Kunden werden wir als sehr professionell angesehen mit dem Zusatz, dass man uns auch für spezielle Themen fragen kann und wir dazu eine Lösung ausarbeiten.
Es benötigt Routine und konsequentes trennen von Privat und Beruf, um eine Work-Live-Balance herzustellen.
Wie überall und bei MGRP noch intensiver profitiert man von der Arbeit als Berater beim Kunden. Zudem werden jährlich neue Ausbildungen und Trainings gemacht. Im Interesse des Unternehmen und zum Nutzen des Einzelnen.
Passt, gerne mehr :)
Man spürt das Bemühen, sich um die Mitarbeiter zu kümmern.
Überwiegend im Home-Office mit gezielten Office-Tagen und get-togethers. Das Home-Office wird ausgestattet, vor allem der übergroße Monitor unterstützt mich bei der Arbeit.
Man ist sehr bemüht, umfassend zu kommunizieren und dementsprechend auch im Detail bei Bedarf einzugehen.
Nach 10 Jahren in der Beratung kann ich sagen, dass man bei MGRP in 2 Jahren die Erfahrung von 4-5 Jahren macht.
Vertrauen, Kunden, Themen, flexible Arbeitszeiten, keine unnötigen Dienstreisen, Kollegschaft
CDM Verhalten (fehlende Zuverlässigkeit, Einsatz), Sexismus-Debatten (sollte man langsam schon weiter sein), Gehaltsgespräche (zäh und wird einem negativ ausgelegt), Jahresendbeurteilungen (es wurden Einzelfälle herangezogen, die mir nicht geholfen haben mich weiterzuentwickeln und teilweise Monate vorher relevant gewesen wären), Einarbeitung (quasi nicht vorhanden, man kann schwimmen oder geht unter)
Wir-Gefühl schaffen, auch online Nähe schaffen, ich hätte mir einen Vorgesetzten gewünscht, der sich für mich einsetzt, mehr Menschen einstellen, die sich professionell ausdrücken können, mehr Gehalt zahlen, mehr Alternative nutzen zur Gehaltserhöhung, öfters Feedback statt dieser Jahresendbeurteilung
Ich fand es bedrückend
Kunden sind tatsächlich sehr zufrieden
4,5 Tage Woche bedeutet 40 bis 50 Wochenstunden bis Freitag 13 Uhr abgearbeitet zu haben.
Wird auf Eigeninitiative hin grundlegend unterstützt
Gehalt zu niedrig für mich
Es gibt seit letztem Jahr Interesse an Nachhaltigkeit. Das Thema war aber bis dahin nicht relevant.
Auf die Kollegschaft war Verlass. Aber eigentlich arbeitet jeder gefühlt wie ein Freelancer in den Projekten. Ein Wir-Gefühl gab es nicht für mich. Die meisten wollten aber auch keines.
Was ich mitbekommen habe: Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung oft bevorzugt bei Meinungsaustausch
Sie sagen: Argument schlägt Hierarchie aber das Motto war: Wer gehen will soll gehen!
HO Ausstattung ist sehr gut, das Büro eher nicht, zu hell, zu laut, zu warm, zu ungepflegt
Ich fand: Aneinander vorbei, von oben herab, Erfahrung schlägt jedes Argument (das haben wir schon immer so gemacht)
Kundenthemen interessant
Frühzeitige Verantwortungsübernahme, Freiheiten und Vertrauen.
Letztlich ist jeder selbst für seine Gesundheit verantwortlich, aber die Firma trägt zumindest eine Teilverantwortung (Arbeitslast). Hier wünsche ich mir mehr Aufmerksamkeit von der Firma gegenüber den Kollegen.
Es gibt immer etwas zu bemängeln und Dinge, die nicht optimal laufen. Ich erwarte keine perfekte Firma, das wäre auch unrealistisch. Insgesamt passt jedoch alles gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Ich genieße das volle Vertrauen von Projektleitern, Partnern und Kollegen. Fairness ist gewährleistet: Wenn ein Projekt außergewöhnlich anspruchsvoll ist, lässt sich gemeinsam mit dem Projektleiter eine Ausgleichslösung finden (vermutlich aber auch ein bisschen von Projektleiter abhängig). Bekomme selbst sehr wenig Gossip mit.
Wir haben ein ziemlich gutes Image bei unseren Kunden. Persönlich habe ich bisher keine Beschwerden erhalten. Die anfängliche Skepsis gegenüber Beratern, insbesondere bei Behörden, hat sich nach meiner Erfahrung bei jedem Projekt spätestens nach einem Monat gelegt, da unser Wert erkennbar wurde.
Im Vergleich zu anderen Management-Beratungen schneidet unsere Firma meiner Meinung nach gut ab. Ein Fotograf, der uns einmal besuchte, war erstaunt, wie glücklich wir wirkten. Eine Woche zuvor hatte er Porträts für eine andere namhafte Managementberatung gemacht, die wohl einen weniger positiven Eindruck hinterließen. Auch wenn wir nicht direkt vergleichbar sind, spricht das für Work-Life-Balance. Wenn es nichts zu tun gibt, gehen wir auch mal um 16:00 Uhr in den Feierabend (passiert aber jetzt nicht jede Woche) – sinnloses Herumsitzen gibt es bei uns nicht (trotzdem arbeitet jeder im Durchschnitt mindestens 40 Stunden pro Woche). Wochenendarbeit kommt nur in äußerst seltenen Fällen vor und passiert meist, wenn der Projektleiter schlecht geplant hat.
Ich besuche selbst einige Messen und Konferenzen im Jahr, die nicht immer direkt projektrelevant sind, und werde von der Firma dabei problemlos unterstützt. Weiterbildungen müssen meiner Erfahrung nach in der Regel vom Mitarbeiter selbst angestoßen werden, wurden aber bisher immer ohne Probleme gefördert. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht viel Zeit für Weiterbildung habe, daher ist es für mich angenehm, nicht dazu gezwungen zu werden. Was ich bei Werkstudenten beobachtet habe, ist, dass individuelle Schulungen tendenziell schwieriger freigegeben werden.
Mehr geht immer, aber nach meiner Erfahrung werden bei anderen Beratungen mehr Wochenstunden gefordert. Der Lohn pro tatsächlich geleisteter Arbeitsstunde ist meiner Meinung nach fair.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Es wird darauf geachtet, einander zu unterstützen, selbst bei hoher Arbeitsbelastung. Anliegen werden ernst genommen, und es gibt Raum für Small Talk sowie echtes Interesse am persönlichen Leben der Kollegen. Individuelle Situationen werden berücksichtigt, zum Beispiel arbeiten einige nachmittags wegen ihrer Kinder und holen die Zeit abends nach, während andere – insbesondere die österreichischen Kollegen – sehr früh beginnen und entsprechend früher Feierabend machen.
Meiner Meinung nach gibt es eine gewisse Varianz in der Führungsqualität zwischen Managern und Partnern. In meinem Fall habe ich einen sehr guten Manager. Rückendeckung von Firma (Manager und Partner) habe ich immer erfahren, insbesonders wenn es bei Kunden stark politisch wird.
Mit einer Ausnahme war meine Erfahrung sehr gut. Leider habe ich jedoch eine negative Erfahrung bei einer Projektübergabe gemacht. Die Projekttransition wurde meiner Meinung nach unzureichend gemanagt, und die Kommunikation war stark verbesserungswürdig.
Als Mann werde ich leider eine gewisse Bias haben und hoffe, nicht zu positiv zu bewerten. Teilzeit ist bei uns möglich sowie Mutterschaft. Wiedereinsteiger:innen werden nach meinem Eindruck nicht benachteiligt; normalerweise ist jeder sehr froh, wieder einen zusätzlichen Kollegen zu haben. In Führungsebene wird der Frauenanteil leider ziemlich klein.
Ich kann meine Arbeitspakete größtenteils selbst gestalten und planen. Die Aufgaben machen Spaß, und nach und nach werden mir zunehmend anspruchsvollere Tätigkeiten anvertraut.
So verdient kununu Geld.