37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Bezahlung, mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen.
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice‑Möglichkeiten
- Einblick in ein international wachsendes Unternehmen
- Kollegiale Zusammenarbeit im direkten Team
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten und kein Weiterbildungsbudget
- Kurzfristige Personalentscheidungen ohne transparente Kommunikation
- Geringe Benefits und sparsame Ausstattung
- Starke Abhängigkeit vom HQ, wodurch lokale Expertise wenig berücksichtigt wird
- Hohe Fluktuation und unrealistische Erwartungen
- Mehr Transparenz und Wertschätzung in Personalentscheidungen
- Investitionen in Mitarbeitende, Weiterbildung und moderne Arbeitsmittel
- Stärkere Einbindung des deutschen Teams in Entscheidungsprozesse
- Fokus auf lösungsorientierte Zusammenarbeit statt Schuldzuweisungen
- Ausbau von Benefits und Verbesserung der Büroinfrastruktur
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich ruhig, jedoch teilweise von Unsicherheit geprägt, da personelle Entscheidungen kurzfristig getroffen werden. Insgesamt besteht Potenzial für mehr Transparenz und Vertrauen im Team.
Das Unternehmen wächst stark und ist erfolgreich im Markt positioniert. Intern wird jedoch teilweise kritisch über Produkte und Prozesse gesprochen, was das Gesamtbild trübt.
Die Work‑Life‑Balance ist dank Gleitzeit und zwei Tagen Homeoffice pro Woche grundsätzlich gut. Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, und es gibt kein Budget für persönliche Entwicklung. Neue Ideen werden angehört, aber selten umgesetzt, da Entscheidungen zentral im HQ getroffen werden.
Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Das Vergütungsniveau ist eher niedrig, und zusätzliche Sozialleistungen sind begrenzt.
Es gibt Ansätze, jedoch stehen wirtschaftliche Ziele klar im Vordergrund. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine untergeordnete Rolle.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist solide, allerdings kommt es abteilungsübergreifend gelegentlich zu Schuldzuweisungen, bevor gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird.
Der respektvolle Umgang miteinander ist ausbaufähig. Gelegentlich kommt es zu abwertenden Kommentaren über Kolleginnen und Kollegen, was das Arbeitsklima belastet.
Die Vorgesetzten sind bemüht, operative Probleme zu lösen und Prioritäten zu setzen. Gleichzeitig sind sie stark mit Brandbekämpfung beschäftigt, was die strategische Führung erschwert. Sichtbarkeit und proaktive Unterstützung könnten stärker ausgeprägt sein.
Die Arbeitsbedingungen sind funktional, jedoch eher einfach gehalten. Die Bürostandorte sind verkehrstechnisch ungünstig gelegen, und Parkplätze sind begrenzt. Benefits wie Obst oder Vergünstigungen sind vorhanden, aber sehr reduziert.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend top‑down und ist stark vom HQ geprägt. Informationen werden weitergegeben, jedoch oft spät oder unvollständig, was die Abstimmung zwischen den Abteilungen erschwert.
Das Unternehmen ist international aufgestellt und beschäftigt Mitarbeitende unterschiedlicher Herkunft.
Die Aufgaben sind klar vorgegeben und wiederholen sich häufig. Sie bieten Einblicke in ein wachsendes Unternehmen, könnten jedoch abwechslungsreicher und eigenverantwortlicher gestaltet sein.
Die GM Assistenz sitzt im Management, während leistungsstarke nicht befördert werden
Die Assistenz des GM setzt wiederholt unrealistische Deadlines, teilweise mit Fälligkeit am selben Tag. E-Mails werden ohne Begründung weitergeleitet. Zudem wird erwartet, dass umfangreiche Dokumente kurzfristig – ebenfalls am selben Tag – vollständig bearbeitet werden.
Dies erschwert eine strukturierte Arbeitsweise, führt zu unnötigem Zeitdruck und beeinträchtigt die Effizienz der beteiligten Teams. Der GM schaut zu.
Die kurze Kündigungsfrist
siehe Text
den Mitarbeitern zuhören
Es wird sehr viel kontrolliert und den Mitarbeitern wird wenig Vertrauen geschenkt.
Sie delegieren die Arbeit, setzen sehr strenge Ziele und sind ziemlich distanziert.
Es war sehr laut (Großraumbüro)
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma.
Durch viele Kündigungen und kaum Neueinsteillungen wird die Arbeitslast immer mehr. Wenn jemand neu eingestellt wird, bleibt die Person nicht unbedingt lange. Zwischen einem Tag und sechs Monaten (=Ende der Probezeit) sind schon einige wieder gegangen.
Mir ist keine/r bekannt, dem/der eine Weiterbildung genehmigt wurde. Und mir sind sehr viele Anfragen bekannt. Auch von Leuten, denen beste Leistungen bescheinigt wurden.
Gehalt ist mittel, Sozialleistungen sind sehr schwach. Das Bonussystem ist undurchsichtig.
Es ist ein chinesisches Unternehmen. Das Bewusstsein ist in der Zentrale in China einfach nicht vorhanden. Da kann Hamburg wenig ausrichten.
5 Sterne. Es gibt immer was zu lachen, auch im größten Stress . Jeder hilft jedem
Scheint ganz ok, aber es gibt nicht so viele ältere.
Vorgesetzte sind nicht für die Mitarbeiter da und reagieren nicht auf Anfragen.
Die Räume sind zweckmäßig, aber nicht attraktiv. Sie sind groß und dadurch ist es fast immer laut.
Die technische Ausstattung ist mittelmäßig. Ein Handy wird zwingend benötigt, Firmenhandys gibt es nicht.
Software ist veraltet, ein System, in dem alle Daten zusammenlaufen, gibt es nicht. Man verbringt viel Zeit mit Suchen von Daten.
so vieles wird gar nicht kommuniziert. Noch dazu muss viel über und mit dem Headquarter in China besprochen werden. Die Mitarbeiter dort waren zum großen Teil noch nie in Deutschland, widersprechen aber trotzdem den Aussagen der deutschen Mitarbeiter zum Leben in Deutschland.
Vieles wird gegen die Empfehlung aus DE umgesetzt.
Viele Kolleginnen berichten von einer Gender-Pay-Gap.
Es gibt genau so viele Frauen wie Männer in Führungspositionen.
Viel administrative Arbeit und viele Listen, die manuell gefüllt werden müssen. Es fehlt ein System. Vieles wiederholt sich seit Jahren, weil die Prozesse dazu fehlen.
Sehr gut, natürlich gibt es stressige Tage aber die gibt es doch bei jedem Arbeitgeber.
Aus meiner Sicht gibt es mehr zufriedene als unzufriedene Mitarbeiter.
Es gibt 2 feste Homeoffice Tage in der Woche, nach Bedarf und nach der Genehmigung geht auch mehr. Überstunden gibt es nicht viele aber wenn es sie gibt dann können sie auch abgebaut werden. Man kann flexibel von 7:30 bis 9 Uhr anfangen zu arbeiten.
Da im Unternehmen flache Hierarchien sind gibt es nicht viele Beförderungen aber wenn man durch sein Arbeit überzeugt hat man auf jedenfall Chancen auf eine höhere Position.
Mehr geht immer aber ich bin bis jetzt zufrieden. Wenn wir die Ziele erreichen gibt es Bonus, in den letzten Monaten klappt das echt gut.
Es wird auf Umwelt geachtet, Müll wird getrennt und bei der Produktion der Produkte finden auch viele Verbesserungen statt.
Top.
Ich komme mit den Vorgesetzten gut klar.
Jeder bekommt einen Laptop den man im Büro und im Homeoffice nutzen kann
Alles wird offen kommuniziert und man kann bei den Vorgesetzten sowie bei den Kollegen jedes Thema ansprechen.
Viel Abwechslung, immer wieder neue Projekte also keine Langeweile.
Den Zusammenhalt der Kollegen und die (teilweise) Unterstützung des Vorgesetzten.
Es gibt ganz tolle Events!
die Stimmung ist bekannt, aber es passiert nichts. Viele Mitarbeiter spielen mit dem Gedanken der Kündigung.
sich mehr um die Mitarbeiter kümmern, auf deren Wünsche eingehen.
Die Stimmung wird immer gedrückter.
Abhängig vom Vorgesetzten wurde allerdings schon viel gelobt und versucht, gute Stimmung zu verbreiten. Andere Vorgesetzte kontrollieren nur, setzen sich selbst in den Fokus und fordern viel, ohne die Möglichkeiten zu hinterfragen.
Die MA reden alles andere als gut über die Firma. Da die Firma nach außen nicht so bekannt ist, ist das Image nicht einfach zu bewerten.
Es sollen wenig Überstunden gemacht werden, aber da die Arbeitslast mehr wird, ist das einfach nicht möglich.
Leider werden selbst die dringend notwendigen Schulungen für die internen Prozesse nicht angeboten.
Gehalt war ok, Sozialleistungen sehr mau. (Zum Profiticket gibt es einen Zuschuss, aber keine Altersvorsorge, kein Essenszuschuss, kein Weihnachtsgeld....)
Der vielversprochene Bonus war so gut wie unerreichbar, da die Ziele in China gesetzt werden und komplett unrealistisch sind.
Das liegt leider zum großen Teil an der Zentrale in China. Dort ist anscheinend kein Bewusstsein dafür vorhanden.
wirklich mindestens fünf Sterne!
Scheint ganz ok zu sein.
Sehr abhängig vom Vorgesetzen. Die Teamleads hatten nicht wirklich ein offenes Ohr für die Angestellten. Teilweise werden die MA vor allen anderen bloßgestellt und das sogar für die Punkte, für die sie gar nicht verantwortlich sind.
Die Umgebung ist gar nicht schön, das Büro ist mittelmäßig. Eher nicht so modern. Die technische Ausstattung ist ziemlich einfach (Hardware und vor allem Software)
Beim mobilen Arbeiten an zwei Tagen die Woche musste die private Ausstattung herhalten, da der PC im Büro bleiben musste.
Für die interne Kommunikation (Whatsapp Gruppe, Anrufe) muss man das private Handy benutzen.
Die Arbeitszeiten sind nur mittelmäßig flexibel.
Läuft leider sehr schlecht. In die Bürogestaltung werden die MA nicht einbezogen.
Scheint ganz ok zu sein.
Vieles wiederholt sich. Man kann sich einbringen, aber so gut wie alles verläuft einfach im Sande.
Der extreme Mitarbeiter Verschleiß
Hört mal auf die Probleme, die von den Kollegen die Kündigen angesprochen werden und nehmt es euch zu Herzen.
Im Unternehmen wird immer wieder die Wichtigkeit von Prozessen erwähnt, diese werden aber kaum eingehalten. Ich empfand die Arbeit im Großraumbüro immer sehr laut. Außerdem gibt es für fast Alle Aufgaben, die eigentlich in andere Abteilungen gehören. Das liegt auch an der Starken Mitarbeiter Fluktuation. Das Team wird immer kleiner, die Aufgaben immer mehr.
Die Marke ist unbekannt und die Mitarbeiter sind mit der Qulität der Produkte auch nicht zufrieden.
Es gibt feste HO Tage. Überstunden gehören leider dazu und viele Mitarbeiter haben einige angesammelt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für den Raum Hamburg. Es gibt Zuschüsse für das Profi Ticket, ansonsten gibt es nichts. Auch wenn andere Sozialleistungen immer mal geplant wurden, umgesetzt wurde nichts.
Es gibt keine Mülltrennung, Charity Aktionen werden vom Hauptquatier abgeschmettert. Die Produkte sind billig und oftmals von fragwürdiger Qualität.
Das Team wird immer kleiner, aber es hält gut zusammen. Leider leidet die Moral in den letzten Monaten.
Ist ganz okay, es gibt aber nicht viele.
Viel zu oft werden Sprüche unter der Gürtellinie gebracht. Vorgesetze Teamleitungen halten es oftmals nicht lange aus, wodurch gute Führung kaum Möglich ist. Der Vorgesetzte hat keinen E-Commerce Hintergrund, was oft zu fragwürdigen Plänen und Vorstellungen führt. In den letzten Monaten hagelte es Abmahnungen.
Die Räume sind zweckmäßig eingerichtet. Ab und an werden neue Pflanzen oder Bilder aufgehangen. Die Technik ist veraltet und die Software größtenteils vom Hauptquatier entwickelt und Fehlerhaft, unübersichtlich oder auf Chinesisch.
In meiner Meinung ist die Kommunikation mit dem Hauptquatier in China im besten Fall schleppend, im schlimmsten Fall verwirrend. Das liegt auch an der Sprachbarriere. Abmachungen werden oft nicht gehalten und viel zu oft wurde das Team vor vollendete Tatsachen gestellt, die in China bestimmt wurden, wir aber nie informiert wurden.
Unterschiedliche Gehälter für Männer und Frauen, selbst in gleichen Positionen mit gleichen Aufgaben und Erfahrungen.
Es isz immer der selbe Trott. Ab und an, wenn mal wieder "umstrukturiert" wird bekommt man neue Aufgaben. Übergaben oder Einführungen für diese gibt es allerdings kaum.
den Zusammenhalt der Kollegen.
siehe oben...
auf Mitarbeiter hören und sich auch die Gründe für Kündigungen zu Herzen nehmen. Auf jeden Fall Kommunikation verbessern und aufnehmen.
Mitarbeiter motivieren und für eine gute Atmosphäre sorgen.
Leider loben die Vorgesetzten gar nicht. Im Gegenteil, sie stellen für Nichtigkeiten vor der Gemeinschaft bloß.
Es gibt nur wenig Bestrebungen, das Arbeitsklima zu verbessern. Der Obstkorb wird häufig gefüllt; Kaffee und Leitungswasser sind gratis.
Es gibt sehr viele Kündigungen.
Die Kontrollen sind sehr engmaschig. Angestellten wird so gut wie kein Vertrauen geschenkt.
Die Kollegen reden sehr schlecht über die Firma.
Urlaub kann nach Wunsch genommen werden. Überstunden fallen einfach an, weil die Arbeitslast durch immer mehr Kündigungen immer höher wird. Gefordert werden sie nicht.
Es gibt zwei feste Tage mobiles Arbeiten, Montag und Freitag. Bei Bedarf und im Notfall können diese getauscht werden. Allerdings muss man dann wirklich an einem Mo. oder Fr. ins Büro und ist dort alleine.
Arbeitszeiten sind nicht wirklich flexibel.
Trotz Angabe der Weiterbildungsmöglichkeiten in den Stellenanzeigen werden Anfragen von Mitarbeitern immer wieder abgelehnt. Selbst Fortbildungen zu internen Programmen werden nicht angeboten, obwohl Mitarbeiter darum bitten.
Es wird mit einem Bonus geworben, der allerdings völlig unrealistisch ist. Die Zentrale gibt die Ziele vor und es ist fast nie möglich, diese zu erreichen. Das System ist nicht transparent.
Das Grundgehalt ist teilweise ok, teilweise sehr niedrig.
Wird durch die Zentrale in China gesteuert und ist dort überhaupt nicht vorhanden.
Wirklich der einzig positive Punkt. Die Atmosphäre in den Teams ist gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
leider schlecht. Statt Motivation wird auf Demotivation gesetzt. Je größer der Druck aus China wird, umso mehr Druck wird auf die Angestellten ausgeübt.
Es werden kaum Entscheidungen getroffen und wenn, zählen sie nicht dauerhaft.
Das Verhalten ist recht altmodisch.
Das Büro ist sehr karg und altmodisch eingerichtet. Die Technik ist veraltet. Es ist ein Großraumbüro mit sehr vielen leeren Arbeitsplätzen durch viele Kündigungen.
Es muss das private Handy für Kommunikation verwendet werden, da es eine Chatguppe gibt, in der interne Dinge besprochen werden.
Beim mobilen Arbeiten musste der private Laptop verwendet werden.
Die Firmenzentrale ist in China und sehr starrsinnig. Die meisten Mitarbeiter dort waren noch nie in Deutschland; korrigieren die deutschen Kollegen aber in Bezug auf das Leben in Deutschland und die Kultur. Das macht die Kommunikation so gut wie unmöglich.
Die interne Kommunikation in Hamburg ist auch sehr schlecht. Abwesenheit des Managements wird nicht kommuniziert, interne Aufgaben werden nicht verteilt. Das führt dazu, dass einiges doppelt gemacht wird.
Die Äußerungen des Managements sind teilweise sehr grob. Empathie ist anscheinend nicht vorhanden.
Die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen funktioniert allerdings gut. Das kann die schlechte Kommunikation allerdings nicht auffangen.
Einige Kolleginnen berichten von geringeren Gehältern als ihre Kollegen in selber Position, mit den selben Aufgaben.
Das hängt wohl auch von der Abteilung ab. Teilweise ist es ganz ok, allerdings überall sehr chaotisch. Es gibt kein System.
Das tolle Betriebsklima. Der Spirit eines modernen E-Commerce Unternehmens. Die immer wechselnden und neuen Aufgaben
Ich kann nicht wirklich etwas schlechtes finden, fühle mich sehr wohl!
Mal die Kollegen aus unserer Zentrale in China nach Deutschland einladen.
Wir haben Team-Events und Workshops zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre. Das Büro wird gerade sehr modern umgestaltet. Es gibt kostenlose Parkplätze und Zuschüsse zum HVV Monatsticket. Obst, Süßigkeiten, Kaffee und im Sommer liegt im Kühlschrank immer ein Eis ;-)
Unsere Firma ist nicht so bekannt, aber es macht Spaß hier zu arbeiten.
Wir haben Montags und Freitags HO. Es wird sehr darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden. Flexible Arbeitszeiten für Mütter.
Führungspositionen werden mit Bedacht besetzt.
Leider bekommen wir nicht immer unseren Bonus, das Marktumfeld ist derzeit leider zu schlecht.
Wir bräuchten mehr umweltbewusste Produkte in unserem Sortiment
Jeder hilft jedem!
Die älteren Kollegen sind alle jung geblieben, es gibt keine Unterschiede im Umgang verschiedener Altersgruppen.
Witzig und immer ein offenes Ohr. Probleme werden ernst genommen und es wird immer nach Lösungen gesucht.
Das Büro wird gerade umgebaut. Auf Arbeitsergonomie wird geachtet und einen Apfel findet man auch immer.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikation untereinander und auch zwischen den Abteilungen.
Wir sind alle gleich ;-)
Ich würde mir wünschen, dass unsere Kollegen aus China öfters nach Deutschland kommen und etwas mehr Verständnis für die deutsche Kultur zu entwickeln.
Ein wirklich cooles Team! Arbeitsatmosphäre ist super und lustig!
Sehr gute und lustige Arbeitsatmosphäre, man hat immer was zu lachen :D
Da viele Positionen unbesetzt sind, macht man mittlerweile viel Überstunden, obwohl der Vorgesetzte achtet sehr darauf.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Es kann aber noch mehr angeboten werden.
Wenn du gute Leistung erbringst, kriegt man das auch zurück!
Der Vorgesetzte achtet sehr darauf!
Tolle Kollegen. Die sind immer bereit zu helfen! Ein Team, jede ergänzt sich gut.
Die stehen immer auf unsere Seite und kämpfen viel mit der Muttergesellschaft in China. Die haben eine offene Tür, man kann immer was sagen. Die zeigen dir immer den Weg, wenn du dich verlaufen hast und haben auch sehr gute Ideen.
Packplätze vorhanden, Büro ist modernisiert, immer etwas zu naschen und guter Kaffee!
Jeden Tag etwas neues, man hat keine Langeweile, immer Herausforderung. Dabei lernt man auch viel.
So verdient kununu Geld.