20 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsarzt, Teambuilding Maßnahmen, Moderne Arbeitsplätze
Dass manche Mitarbeiter und Leiter sich benehmen können wie sie wollen und dass das von der Führung eben genau so seit Jahren geduldet wird.
In die Mitarbeiter investieren und nicht nur auf die Benefits achten die Steuersparsam für den AG sind. Häufigere Feedback Runden und nicht nur wenn es um Zielvereinbarungen gibt. Whistleblower System konkreter erläutern um den Mut und die Sicherheit zu stärken bei Verstößen zu melden. Bei Kündigungen Abschlussgespräch suchen und den Gründen deutlicher auf den Grund gehen.
stark sinkend. Der Name Maske war noch der Vorreiter in Sachen Leistungen. Das hat mit der Umfirmierung leider nachgelassen.
Durch meine Homeofficearbeit (wochenweise) war diese relativ gut. Auch beim Thema früher gehen oder später kommen sind viele Abteilungen verhältnismäßig flexibel. In sehr Kundenbezogenen Abteilungen eher nicht der Fall.
Wird kaum Mitarbeitern geboten. Hier haben die Lieblinge der GF leider immer wieder den Vortritt. Es bleibt das Gefühl, dass machen Leiter und Führungspersonen noch nicht ersetzt werden wollen durch evtl. in den eigenen Reihen qualifizierteres Personal.
Mehr Gehalt nur noch langem betteln. Wenn es nichts gibt wird das mit einer allgemeinen Gehaltserhöhung um 1,5 % von vorletztem Jahr gerechtfertigt.
Es wird mit Gewalt versucht die E-Mobilität nach vorne zu bringen. Der Fuhrpark wird auf E-Fahrzeuge umgestellt. Ob die Kundschaft das überhaupt annimmt wird außen vor gelassen. Das führt auch, wie oben beschrieben, dazu, dass Ziele kaum eingehalten werden können.
In machen Abteilungen wirklich gut. In anderen wiederum garnicht. Oft wird hinter dem Rücken geredet. Oftmals aber auch ganz offensichtlich.
Auf jeden Fall gut.
Oft werden nicht oder nur schwer zu erreichende Ziele gesetzt. Diese werden dann mit einer Zielauszahlung vereinbart. Über diese kaum einhaltbaren Ziele wird in der Führungsebene nicht gerne geredet. Mitarbeiter bzw., Abteilungsleiter werden gerne überhört wenn es um so etwas geht.
Moderne Büros mit Höhenverstellbaren Tischen und Zwei Monitoren.
Von den Vorgesetzten wird nach Meetings regelmäßig über Neuerungen und Bewegungen im Unternehmen berichtet. Betriebsversammlungen gab es dort auch relativ regelmäßig-.
Kaum vorhanden. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Egal ob Weiterbildungen oder das einfache Gespräch auf dem Flur dass von der Führungsebene nur mit besonderen Mitarbeitern geführt wird.
Bei Umzügen innerhalb Deutschlands dürfen manche Ihren Job mitnehmen und andere eben nicht. Stößt auch innerhalb der Belegschaft auf Unmut. Manche werden bei gleicher Qualifizierung und Menschlichkeit lieber gehalten als andere. Sehr Schade. Gerade langjährige Mitarbeiter werden schneller gehen gelassen als es sollte anstatt Gespräche zu führen und eine Lösung zu finden den Mitarbeiter unter anderen Bedingungen zu halten
Oft dasselbe. Egal in welchen Abteilungen.
Team am Standort.
Keine ernsten Prozesse zur Verbesserung von Problemen bei Abläufen.
Neue Besen kehren besser, besonders im Management.
Kollegen spitze, aber leider alle gestresst. Aufgrund übergeordneter Fehlplanung wird oft ein totes Pferd geritten…
Das relativ gute Image von "Maske" sinkt stetig, gerade beim Kunden.
Prinzipiell läuft es auf Heuchelei hinaus, wenn das Thema "Nachhaltigkeit" auf den Tisch kommt, von " Ökologisch" ganz zu schweigen…
Viel zu wenig Platz für die Fahrzeuge.
Am Standort selber top, mit anderen Abteilungen viel Luft nach oben.
Arbeitsplatz einiger Maßen sicher durch liquiden Großkonzern
Siehe Verbesserungsvorschläge
Hört mehr auf die Mitarbeiter, die direkt an der Basis arbeiten. Arbeitet mal ein paar Tage in den Filialen und Abteilungen mit, geht in Punkto Gehalt, Anzahl der Gehälter und Urlaube mit der Zeit, zeigt Empathie...
"Sticheleien" unter einzelnen Abteilungen
Man ist bemüht aber zu wenig Mitarbeiter sorgen für viele Arbeitsstunden. Urlaub könnte mehr sein. Man versucht auf Mitarbeiter zu achten, die vorgenannten Gründe erschweren aber die Umsetzung
Gehalt und die Anzahl der Gehälter sowie Urlaubstage könnten besser sein
Vereinzelt gut, teileweise Sticheleien, auch mal hinter dem Rücken
Tagesformabhäng
In der Filiale gibt es Verbesserungsbedarf: Es fehlt ein richtiger Aufenthalts- / Pausenraum, Sanitärreinrichtungen sind stark veraltet, wenig Platz auf dem Gelände, daher geht viel Zeit mit rangieren etc. verloren, Anzahl der Mitarbeiter eher an Kennzahlen als an den echten Bedarf angelehnt
...man arbeitet daran, große, wichtige Dinge werden mitgeteilt, andere eher nicht.
Bei mir schon, man wird durch mangelnde Entscheidungsfreiräume aber etwas eingebremst
flexible Zeiten und Zuwendungen zur Zufriedenheit
dass Führungskräfte nicht ordentlich geschult werden wenn es um Verhalten und No-Gos geht.
hochfahrbare Tische für alle, Leistungsorientierte Gehälter, Homeoffice sollte für alle die wollen zugänglich gemacht werden (wird in manchen Abteilungen "verboten"), Zuschlag für Fitness, bessere Mietkonditionen für Mitarbeiter.
(werden angeboten; lohnen sich aber gar nicht)
Hat sich die letzten 12 Monate extrem verbessert. MHC tut viel für seine Mitarbeiter durch Teamevents und Tankgutscheine.
flexible Arbeitszeit und genaue Aufzeichnung der Überstunden.
Wer wirklich will, wird auf jeden Fall gefördert.
Es wird oft nicht nach Leistung sondern nach Zugehörigkeit gezahlt.
Beim Thema E-Mobilität tut sich gerade sehr viel.
MHC fördert auch die e-Mobilität der Mitarbeiter mit kostenfreiem Laden für 2 Stunden am Tag.
In vielen Abteilungen nicht so, wie sich Vorgesetzte verhalten sollten.
hochfahrbare Tische leider nur für Führungskräfte.
Keine Benachteiligung von Frauen die aus dem Mutterschutz kommen.
Frauen haben die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten wie Männer und besetzten ebenfalls Führungsposten.
Man geht offen miteinander um auch bei kritischen Themen. Leistungen werden anerkannt - dadurch macht die Arbeit SPASS.
NICHTS
WEITER SO.
Meinungen sind gefragt, man darf Fehler machen - ohne mit harten Konsequenzen rechnen zu müssen.
Bedingt durch Vergangenheit (vor 2019) noch im Aufbau aber auf einen sehr guten Weg.
Innerhalb des Teams kann der Urlaub nahezu immer zu den gewünschten Zeiten genommen werden. Überstunden können abgebaut werden. Bei privaten Problemen kann jederzeit durch Homeoffice geholfen werden.
Mitarbeiter, die wollen, werden auch gefördert. Weiterbildung ist eine Kernkompetenz, die sich im Unternehmen auf Wunsch der Geschäftsführung gerne weiter ausprägen darf.
Die Weiterbildung wird im Unternehmen stehts gefördert und sehr gut genutzt. Gehaltserhöhungen finden regelmäßig statt, ebenso werden Sonderüberraschungen (zu Weihnachten gab es einen Gutschein sogar für die Mütter im Mutterschutz). Sehr gerecht und darauf ausgerichtet, eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen.
Aufgrund der Konzernzugehörigkeit wird Nachhaltigkeit gewünscht und gefördert. Die Ladesäulen für E-Fahrzeuge dürfen von dem Mitarbeitern kostenlos genutzt werden.
Das WIR-Gefühl wird eindeutig bevorzugt, so dass die Ziele gemeinsam erreicht werden. Ehrlichkeit und Offenheit wird erwünscht.
KEINE PROBLEME festzustellen. Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird sehr geschätzt.
Ich habe meinen besten Vorgesetzten seit meiner Betriebszugehörigkeit (ca. 24 Jahre).
Für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz wurde in den letzten beiden Jahren sehr viel investiert. Jeder hat seinen eignes Laptop, so dass Homeoffice möglich ist. Aus dem Großraumbüro mit vielen Abteilungen wurden jeweils Büro's für die Abteilungen errichtet. Jederzeit ruhiges und konzentriertes Arbeiten ist nun möglich.
Die Geschäftsführung unterrichtet die Mitarbeiter regelmäßig und ausführlich.
Im Leadership sind ca. 40% weibliche Führungskräfte.
Die Aufgaben sind vielseitig und machen sehr viel Spaß. Wir können im Team die Ziele erreichen und werden jederzeit durch den Vorgesetzten unterstützt.
Flexible Arbeitszeit
25 Tage Urlaub
Allen Mitarbeitern 30 Tage Urlaub geben
Man hat immer einen Ansprechpartner und der Betrieb unterstützt einen sehr in der Ausbildung. Nette und gute Kollegen machen den Arbeitsalltag angenehmer.
Schlechte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Relevantes für die Arbeit muss man über den "Flurfunk" in Erfahrung bringen.
Vergütung könnte besser sein. Unterer Durchschnitt leider.
Mit den richtigen Kollegen macht das Arbeiten sehr viel Spaß
Hohe Wahrscheinlichkeit der Übernahme nach der Ausbildung. Auslandsaufenthalt wird ebenfalls unterstützt.
Durch das Zeiterfassungssystem ist es möglich, auch durch Überstunden paar Tage frei zu nehmen. Überstunden ist bei den Azubis jedoch nicht gern gesehen.
Die Vergütung ist nicht wirklich gut. Jedoch gibt es für die Azubis Urlaubs und Weihnachtsgeld was ich positiv finde.
Keine schlechte Ausstattung der Büros/Werkstätten
Abwechslungsreiche Ausbildung. Manchmal hat man einen Leerlauf, kommt jedoch nicht all zu oft vor.
Joa
Moderne Büros, gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierachien
Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst schwierig
Zunächst muss ich anmerken, dass es immer leichter fällt sehr zufrieden zu sein, wenn ein Unternehmen einen Markt hat. Maske Fleet hat einen großen Markt. Maske Fleet trägt nicht nur den Slogan "Nr. 1 der Auto-Langzeitmiete", sondern lebt danach und ist tatsächlich die Nr. 1 der Auto-Lanzeitmiete. Das Angebot der Mietflatrate (Ein Preis alles drin!) ist einfach genial und nur einmal in der BRD vorhanden. Der Eigentümer (Inhaber und einer von drei Geschäftsführern) ist mitten drinnen im Unternehmen, immer erreichbar und dankbar, wenn man zu Verbesserungen beiträgt und sich für das Unternehmen interessiert und stark macht.
Da gibt es nichts, was mir spontan einfällt.
(Ergänzung nach 3 Tagen: "Mir ist da immer noch nichts eingefallen!")
Hätte sehr gerne weiter für das Unternehmen gearbeitet; vielleicht ergibt sich wieder eine Möglichkeit dazu.
Aufbau weiterer Vertriebskanäle und Leadgenerierung wären eine Möglichkeit zur weiteren Marktdurchdringung.
Aktives Kooperationsmanagement & durchschlagende Markenrepräsentanz, da sich das Unternehmen Maske Fleet GmbH dies wirklich leisten kann, da es eine ausgezeichnete Marke ist. Man sollte nicht nur die Autos "verkaufen", sondern die Marke dazu viel intensiver einsetzen.
Ich war für das Image mit verantwortlich! Mir ist bei allen Kundenkontakten niemals etwas negatives zum Image zu getragen worden! Ich war stolz darauf Teil des Teams zu sein!
Große und neue Büroräume. Gutes miteinander - alle ziehen an einem Strang. Flexible Arbeitszeiten
Die Führungskräfte zeigen zu wenig Einsatz
Mehr Firmenveranstaltungen um das miteinander noch mehr zu stärken.
Führungskräfte könnten mehr Einsatz zeigen
So verdient kununu Geld.