75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabenbereiche waren an sich interessant und hätten viel Potenzial geboten, wenn das Umfeld professioneller gestaltet wäre.
Keine Empfehlung - Defizite in Führung und HR
Ich kann vor einer Beschäftigung in diesem Unternehmen nur warnen.
Die Kombination aus einem problematischen Führungsstil und einer wenig neutralen Personalabteilung macht konstruktives Arbeiten unmöglich.
Vorgesetzten Verhalten:
Die Führung wird als sehr kontrollierend und emotional unberechenbar wahrgenommen.
Es fehlt an professioneller Distanz und Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Personalabteilung:
Anstatt bei Konflikten zu vermitteln, wird einseitig Partei für die Führungsebene ergriffen. Eine objektive Anlaufstelle für Probleme existiert de facto nicht.
Kollegen Zusammenhalt:
Das Klima ist durch eine ausgeprägte Lästerkultur belastet, die vom Management nicht unterbunden, sondern teils vorgelebt wird.
Interne Kommunikation:
Informationen werden selektiv genutzt; es herrscht ein Klima des Misstrauens statt Transparenz.
Dringende Überprüfung der Führungsebene und Neuausrichtung der Personalstrategie. Ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Integrität und Mitarbeiterwohlbefinden ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielseitig und bieten fachlich interessante Einblicke. In einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut und ermöglicht eigenständiges Arbeiten.
Das Unternehmen verfügt über etablierte Strukturen und Prozesse, die eine gewisse organisatorische Stabilität gewährleisten.
Die praktischen Rahmenbedingungen weichen deutlich von den kommunizierten Ansprüchen an Zusammenarbeit, Führung und Entwicklung ab.
Es fehlen klare und verbindliche Strukturen, die Mitarbeitenden Orientierung und Sicherheit geben. Prozesse rund um Feedback, Entwicklung und Unterstützung wirken nicht systematisch etabliert, sondern stark vom jeweiligen Umfeld abhängig. Die Probleme wirken dabei nicht punktuell, sondern strukturell bedingt.
In herausfordernden Situationen gibt es keine klar erkennbaren Mechanismen, die sicherstellen, dass Probleme frühzeitig erkannt und nachhaltig gelöst werden. Mitarbeitende sind in solchen Fällen häufig auf sich selbst gestellt oder von individuellen Entscheidungen abhängig.
Führung ist uneinheitlich und nicht durch ein gemeinsames Verständnis geprägt. Unterstützung, Kommunikation und Feedback variieren stark und sind nicht verlässlich gewährleistet.
Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend einseitig. Rückmeldungen führen selten zu sichtbaren Veränderungen, wodurch Vertrauen und Motivation langfristig beeinträchtigt werden.
Aus eigener Erfahrung lässt sich festhalten, dass insbesondere in belastenden Situationen keine verlässliche Unterstützung erkennbar war.
Es sollten klare und verbindliche Strukturen für Führung, Feedback und Mitarbeiterentwicklung etabliert werden, die unabhängig von einzelnen Personen funktionieren.
Insbesondere in herausfordernden Situationen braucht es transparente und verlässliche Mechanismen, um Mitarbeitende zu unterstützen und Probleme frühzeitig zu adressieren.
Ein einheitliches Führungsverständnis sollte entwickelt und konsequent umgesetzt werden, um Orientierung, Verlässlichkeit und eine konsistente Kommunikation sicherzustellen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Rückmeldungen aus der Belegschaft systematisch auszuwerten und sichtbar in konkrete Maßnahmen zu überführen.
Eher angespannt und zurückhaltend. Offene Kommunikation findet nur eingeschränkt statt.
Extern positiv, intern deutlich kritischer wahrgenommen.
Unterschiedlich je nach Bereich, keine einheitliche Linie.
Nicht strukturiert, Entwicklung basiert überwiegend auf Eigeninitiative.
Branchentypisch, jedoch ohne Transparenz oder besondere Anreize.
Nach außen präsent, intern kaum wahrnehmbar.
Teamabhängig, keine strukturelle Förderung von Zusammenarbeit.
Neutral, ohne gezielte Integration von Erfahrung.
Uneinheitlich und häufig nicht auf Mitarbeiterführung ausgerichtet.
Funktional, aber nicht zeitgemäß oder mitarbeiterorientiert.
Überwiegend top-down, wenig transparent und ohne echte Rückkopplung.
Formal gegeben, jedoch ohne aktive Förderung im Alltag.
Inhaltlich vorhanden, werden jedoch durch Rahmenbedingungen eingeschränkt.
Um das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern, sollte das Unternehmen konkrete Maßnahmen ergreifen:
Ein wichtiger Punkt ist die Kantine. Die Preise sind für viele Mitarbeiter zu hoch. Eine Subventionierung oder günstigere Angebote würden echte Wertschätzung zeigen.
Zudem sollte die Führungskultur kritisch hinterfragt werden. Führungskräfte, die kein Gespür für Mitarbeiter haben oder für schlechte Stimmung sorgen, sollten entweder gezielt geschult oder – wenn keine Verbesserung eintritt – ersetzt werden. Gute Führung bedeutet Kommunikation auf Augenhöhe, Transparenz und echtes Interesse an den Menschen im Unternehmen.
Regelmäßige und anonyme Mitarbeiterzufriedenheits-Umfragen könnten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Ergebnisse ernst genommen und konkrete Maßnahmen daraus abgeleitet werden. Mitarbeiter möchten gehört und einbezogen werden.
Auch im Bereich Sozialleistungen gibt es Verbesserungspotenzial. Attraktivere Zusatzleistungen, Benefits oder finanzielle Unterstützung würden die Motivation steigern und die Bindung an das Unternehmen stärken.
Darüber hinaus sollten Firmenfeiern wieder den Wert widerspiegeln, den die Mitarbeiter für das Unternehmen haben. Eine wertschätzende Weihnachtsfeier oder ein schönes Sommerfest kommt deutlich besser an als Sparmaßnahmen mit minimalem Catering. Die Mitarbeiter leisten viel – und verdienen Anerkennung, die über symbolische Gesten hinausgeht.
Entscheidend ist, dass sich die Mitarbeiter wieder geschätzt fühlen und nicht nur als ersetzbare Nummer wahrgenommen werden. Ein positives Arbeitsumfeld entsteht durch Respekt, faire Bedingungen und ehrliche Wertschätzung.
Leider hat sich das Arbeitsumfeld deutlich verschlechtert, seit das Unternehmen stärker managementgetrieben geführt wird. Mit der neuen Führungsebene und insbesondere den neuen Abteilungsleitern hat sich die Unternehmenskultur spürbar verändert. Es fehlt zunehmend an Empathie und Verständnis für die Mitarbeiter.
3 Tage Homeoffice
Schade, denn es gab auch bessere Zeiten in diesem Unternehmen. Mit der aktuellen Führung ist die Stimmung jedoch deutlich gesunken.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist kaum noch vorhanden. Der Austausch auf Augenhöhe fehlt, und Entscheidungen werden getroffen, ohne die Belegschaft einzubeziehen. Das wirkt sich negativ auf die Motivation und das Betriebsklima aus.
Auch die Sozialleistungen haben sich im Vergleich zu früher verschlechtert. Früher gab es mehr Wertschätzung und Zusammenhalt – heute hat man oft das Gefühl, nur noch eine ersetzbare Nummer zu sein.
Die Aufgaben und das Geschäftsmodell bieten grundsätzlich großes Potenzial. Viele Kolleginnen und Kollegen sind fachlich stark und engagiert – trotz der aktuellen Rahmenbedingungen.
Die neue Führungskultur, das ausgeprägte Silo-Denken, fehlende Wertschätzung für mitarbeitende sowie der Umgang mit langjährigen Leistungsträgern. Viel Geld fließt in Projekte und Strukturen, aber nicht mehr in Menschen.
Die aktuelle Führungskultur ist von einem massiven Ungleichgewicht geprägt. Während untere Führungsebenen permanent zu Assessments, Coachings und „Weiterentwicklung“ geschickt werden, entziehen sich Middle- und Top-Management diesen Maßstäben weitgehend selbst. Nach innen wird gepredigt, dass „die Organisation besser werden müsse“, tatsächlich wird Verantwortung jedoch fast ausschließlich nach unten delegiert.
Viele Führungskräfte erfüllen die Erwartungen, die sie selbst an andere stellen, sichtbar nicht: mangelnde Kommunikationsfähigkeit, fehlende Empathie, schwache Präsentationen und geringe inhaltliche Führung sind in weiten Teilen spürbar. Trotzdem bleibt die eigene Leistung weitgehend unangetastet.
Wenn Entwicklung ernst gemeint ist, muss sie auf allen Ebenen gelten – gerade dort, wo Macht, Budget und strategische Verantwortung liegen. Ohne ehrliche Selbstreflexion im Top- und Middle-Management wird sich die zunehmende Unzufriedenheit und innere Kündigung weiter verstärken.
Seit dem Wechsel im Vorstand hat sich die Atmosphäre spürbar verschlechtert. Die Organisation ist wieder stark in Silos zerfallen. Jeder schaut primär auf seinen eigenen Verantwortungsbereich, Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg wird kaum noch gefördert – teilweise sogar indirekt verhindert. Viele Mitarbeitende wirken demotiviert und innerlich bereits gekündigt.
Nach außen wird ein modernes, wachsendes Unternehmen kommuniziert. Intern erleben viele Mitarbeitende jedoch Stillstand, Politik und sinkende Motivation. Dieses Auseinanderdriften schadet langfristig der Glaubwürdigkeit.
Weiterentwicklung und Förderung haben deutlich an Bedeutung verloren. Wer nicht in die aktuelle Machtstruktur passt, hat kaum echte Perspektiven – unabhängig von Kompetenz oder Leistung.
Der Zusammenhalt hat deutlich nachgelassen. Durch das starke Silo-Denken und die neue Führungskultur arbeitet jeder primär für sich. Offene, bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird zunehmend seltener.
Viele Führungskräfte agieren stark positions- und machtorientiert. Langjährige Mitarbeitende werden teilweise systematisch an den Rand gedrängt, während neue Führungskräfte aus dem Umfeld des Vorstands in Schlüsselpositionen gesetzt werden. Vertrauen und Augenhöhe fehlen zunehmend.
Es wird viel über Transformation, Wachstum und neue Initiativen gesprochen, in der Praxis fehlt jedoch Transparenz über Ergebnisse. Hohe Investitionen in Projekte und externe Beratung stehen kaum sichtbaren Resultaten gegenüber. Kritische Rückfragen oder konstruktives Mitdenken sind nicht mehr wirklich erwünscht.
Während für Projekte, Marketing und externe Dienstleister hohe Budgets zur Verfügung stehen, wurden Gehaltserhöhungen global gestoppt – unabhängig von Leistung oder Inflation. Das wirkt demotivierend und nicht wertschätzend.
Die Aufgaben wären grundsätzlich spannend, werden jedoch durch Politik, Abstimmungsrunden und fehlende Entscheidungsfreude ausgebremst. Eigeninitiative und unternehmerisches Denken sind nicht mehr wirklich gewünscht.
Den Wert der Entwicklungsabteilung endlich erkennen, nicht nur den monetären Wert.
Manche Kollegen sind sehr nett und kompetent. Viele sitzen aber auch ihre Zeit ab und melden sich kaum zurück. Viel zu kleine Teams für viel zu große Produkte/Dienste.
Wie schon jemand anderes geschrieben hat... Man muss nicht viel leisten und kommt trotzdem durch. Leute die den Laden in der Entwicklung am Leben erhalten bekommen dafür kaum Wertschätzung.
Karriere gibt es nicht in der Entwicklung. Nur in anderen Abteilungen der Firma.
Direkt Vorgesetzte sind komplett überladen. Chefs sind für die Entwicklungsabteilung nutzlos. Jeder Entwickler ist der Meinung, dass die Entwicklungsabteilung den Chefs regelrecht egal ist, solange es irgendwie läuft.
Von Oben wirklich ganz schlecht. Teils Kollegen die kein Englisch können, obwohl man sich externe ausländische Entwickler geholt hat. Und das trifft selbst für Leute mit Vorgesetzten Rollen zu. Brauchbares Feedback oder Wertschätzung gibt es für Mitarbeiter nur wenn es wirklich schlecht läuft. Abgesehen von kurzen erzwungenen "Toll gemacht, ihr/du bist Klasse".
Keine Gehaltserhöhung für einige seit 3 Jahren. Selbst für manche die von den Kollegen sehr wertgeschätzt werden für ihre gute Arbeit. Direkte Vorgesetzte können das Gehalt nehazu gar nicht beeinflussen und dürfen auch gar nicht erfahren was diese verdienen. Spürbar zumindest überhaupt nicht.
In der Cloud viel Azure und .NET was spannend ist. Leider teils mit den falschen Prioritäten die immer noch zu oft Vertriebs statt Zukunfts und Qualitäts orientiert sind. Die C++ Desktop Entwicklung ist unfassbar veraltet und es wird keine moderne Ablöse entwickelt. Für C++ Entwickler wirklich nur mit viel Schmerzensgeld zu empfehlen. Generell ist das Thema Küche nur bedingt spannend für Entwickler.
Dienst nach Vorschrift - wenige Kollegen machen die meiste Arbeit - vor allem beim Mitdenken. Wertschätzung dafür hält sich sehr in Grenzen
Sehr gut vereinbar - da selbst wenn man relativ wenig leistet nicht sonderlich auffällt - umgekehrt leider auch. Für Familien vermutlich eine der besten Arbeitgeber
Wenig Personen haben wichtige Rollen und sind mit diesen so überladen, dass andere quasi kostenlos Teile von deren Führungsaufgaben übernehmen. Die Würdigung für diese Kollegen ist nicht vorhanden. Allgemein scheint ein höheres Alter und "sich wichtig tun" einer der besten Karriere Möglichkeiten zu sein.
Sehr durchmischt - manche Kollegen sind so schlecht in der Kommunikation, dass man sich fragt, wer diese überhaupt eingestellt hat.
Sehr durchmischt. Die Führung wird von vielen als "sich zu wichtig fühlend" und relativ nutzlos angesehen wenn es um interne Thematiken geht. Gerade bei Problemen wird meist gar nicht geholfen. Ein paar positive Ausnahmen gibt es.
Gerne von oben herab. "Flache Hierarchien" halten viele der Kollegen für Unfug.
Ok, aber es gibt kaum Erhöhungen selbst nach Jahren im Dienst. Einige verlieren sogar eher durch die Inflation einiges an Gehalt.
Eines der besten Pro Argumente. Tech Stack ist ziemlich modern und spannend.
Als der Gründer und Inhaber gestorben ist, wurde die Firma von der Stiftung weiter geführt und hier wurden plötzlich andere Massstäbe angesetzt.
Modern, aufgeschlossen neuem gegenüber.
Manchmal zu kompliziert und umständlich
wenig
zu viel
Ich könnte hier einen Roman schreiben. MHK muss einfach mal verstehen, dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut sind
Leider wird innerhalb der MHK sehr viel über andere Personen geredet - für mich grenzt das schon an Mobbing. Vorgesetzte nehmen sich extrem wichtig, nicht aber ihr Team. Da hilft das schöne Gebäude und der Park nicht, wenn man mit Bauschmerzen zur Arbeit geht. Personalabteilung ist leider furchtbar, da würde ich niemals mit Problemen hingehen
In Stresssituationen wird schon erwartet, dass man auch an seine Grenzen geht. Was ok wäre. Nur leider sind ständig Stresssituationen was auch mit Weggängen zu tun hat, die nicht einfach so kompensiert werden können
wird meiner meinung nach leider nicht gefördert
keine Sozialleistungen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Jobticket, keine Altersovorsorge, aber immer schön prahlen wieviel Außenumsatz gemacht wurde
Wenn nicht ständig über alles und jeden gelästert werden würde, wäre es durchaus schöner dort zu arbeiten
Teilweise wirklich unter der Gürtellinie.
Schönes Gebäude, sehr gute Ausstattung, tolles Restaurant und schöner Park
Unternehmensweit wird schon recht gut kommuniziert über Ziele und der Weg dahin
Da kann ich leider nur müde lächeln. als weibliche Person hat man wenig bis gar keine Aufstiegschan
Die gibt es; aber es ist einfach zu viel und es wird sich aufgrund von vielen Zielen einfach zu viel vorgenommen.
Den Park
Pünktliche Gehaltszahlung
Restaurant
Zu männerlastig in Führungspositionen
Zu viele Unterschiede der einzelnen Gesellschaften
Mehr Führungskräfte einstellen, die nicht schon seit vielen Jahren im Unternehmen und somit absolut betriebsblind sind
Das Gebäude und die Büros sind sehr schick, die Parkanlage toll. Sitzt man allerdings in einem Großraumbüro ist es weniger toll, da sehr laut
Weniger gut als viele meinen
Starre Arbeitszeiten, Home Office Regelung zwar da, wird aber von einigen Vorgesetzten nicht gelebt
Wird zwar ganz viel davon erzählt, aber wenig umgesetzt
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, kein Jobticket … teilweise sehr ungerechte Boni
Schwierig. Viele Dienstreisen müssen nicht sein. Da sollte man an die Umwelt denken
Hat mir gut gefallen; auch wenn sehr viel über andere geredet wird
Fehlende Objektivität macht es manchmal schwierig
Kommt sehr stark auf die Abteilung und Vorgesetzten an; oft werden weniger wichtige Dinge überinforniert und anderes gar nicht oder nur rudimentär
Leider nicht wirklich vorhanden; hat sich aber schon etwas verbessert
Kann ich von meiner Position nicht behaupten, war schon recht eintönig
So verdient kununu Geld.