8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Unternehmen als sehr arbeitsintensiv erlebt. Das Arbeitspensum empfand ich dauerhaft als sehr hoch und im Verhältnis zur verfügbaren personellen Kapazität als nicht angemessen. Die Arbeitsbelastung war für mich der größte Kritikpunkt meiner Tätigkeit. Ich hätte mir gewünscht, dass die Vereinbarkeit von Arbeitsumfang und regulärer Arbeitszeit stärker berücksichtigt wird. Rückblickend war diese Zeit die stressigste meiner bisherigen beruflichen Laufbahn.
Auch die Arbeitsbedingungen im damaligen Großraumbüro am Paul-Lincke-Ufer empfand ich als herausfordernd. Der Geräuschpegel und die Unruhe erschwerten aus meiner Sicht konzentriertes Arbeiten.
Trotz meines hohen persönlichen Einsatzes und meiner Loyalität gegenüber dem Unternehmen fühlte ich mich zum Ende meiner Beschäftigung nicht ausreichend wertgeschätzt. Zum Abschluss meines Arbeitsverhältnisses hätte ich mir eine bessere Kommunikation und mehr Unterstützung bei den abschließenden Formalitäten gewünscht. Das empfand ich als sehr enttäuschend.
Leider nichts.
Die nachfolgenden Ausführungen spiegeln ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und Bewertungen während meiner damaligen Beschäftigung wider.
Nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich recht hohe Erwartungen, die leider in vielerlei Hinsicht enttäuscht wurden. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich stellenweise als katastrophal. Einzig der Kollegenzusammenhalt konnte dies teilweise lindern. Das Verhalten der Geschäftsführung war in meinen Augen ein einziges Trauerspiel. Besonders unangenehm war für mich die gesamte Atmosphäre rund um das Thema Arbeitszeiten. Selbst bei einem pünktlichen Feierabend fühlte ich mich häufig unwohl, was meinen persönlichen Eindruck vom Arbeitsumfeld zusätzlich negativ beeinflusste. Von einem entspannten Arbeitsumfeld war mein persönlicher Eindruck jedenfalls weit entfernt.
Auch den allgemeinen Arbeitsdruck empfand ich als außerordentlich hoch. Häufig erschienen mir die Erwartungen wenig realistisch und der tatsächliche Arbeitsaufwand nicht ausreichend berücksichtigt. Manchmal könnte selbst das Drehbuch einer schlechten Soap-Serie nicht besser verfasst sein.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schlecht und wenig konstruktiv. Lob, Anerkennung und Wertschätzung waren nach meinem Empfinden absolute Mangelware. Selbst gelegentlich positive Worte wirkten auf mich nicht immer glaubwürdig.
Meine persönlichen Perspektiven hinsichtlich Karriere und Weiterbildung empfand ich als äußerst unbefriedigend. Auch bei der Mitarbeiterbindung hatte ich keinen positiven Eindruck. Mein eigener Arbeitsvertrag war zunächst auf ein Jahr befristet, was ich in Verbindung mit meinen übrigen Erfahrungen nicht gerade motivierend fand. Das Gehalt erschien mir angesichts meiner Tätigkeit und Qualifikation deutlich zu niedrig. Auch den Umgang mit Praktikanten empfand ich als wenig wertschätzend.
Beim Thema Nachhaltigkeit hatte ich ebenfalls einen zwiespältigen Eindruck. Zwischen meinem Verständnis von Umweltbewusstsein und den wahrgenommenen Arbeitsabläufen bestand aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz. Insbesondere den Umgang mit Papier und Druckmaterialien empfand ich teilweise als völlig unnötig verschwenderisch.
Die Benefits empfand ich insgesamt als ausgesprochen überschaubar. Positiv blieben mir vor allem die Mitarbeiterrabatte in Erinnerung. Die Anwesenheit eines Hundes im Büro empfand ich persönlich dagegen eher als unangenehm.
Noch eine kleine Anekdote: Der Begriff „Urlaub“ war zu meiner Zeit nicht gerade die bevorzugte Bezeichnung. Stattdessen war von „Ferien“ beziehungsweise einem „Ferienzettel“ die Rede. Eine ungewöhnliche Wortwahl, die mir bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Zu den einzelnen Benefits möchte ich ergänzen:
Flexible Arbeitszeit: Die Handhabung der Arbeitszeiten empfand ich als ausgesprochen unflexibel. Insbesondere rund um den Feierabend fühlte ich mich häufig unwohl. Ein entspanntes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld stellte ich mir persönlich anders vor.
Homeoffice: Die Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung des Arbeitsortes empfand ich als äußerst unbefriedigend. Ein für mich attraktives Konzept für mobiles Arbeiten konnte ich persönlich nicht erkennen.
Kinderbetreuung: In diesem Bereich hatte ich keinen besonders positiven Eindruck von den möglichen Unterstützungsangeboten.
Gesundheitsmaßnahmen: Die Rahmenbedingungen empfand ich als wenig überzeugend. Insbesondere die von mir genutzten Bürostühle empfand ich als ausgesprochen unbequem und für meine persönlichen Bedürfnisse wenig geeignet.
Coaching: Meine Erfahrungen hinsichtlich individueller Förderung und beruflicher Weiterentwicklung waren enttäuschend. Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung gewünscht.
Parkplätze: Die Parkplatzsituation am damaligen Standort empfand ich als wenig komfortabel und die Suche nach einer geeigneten Parkmöglichkeit als unangenehm.
Mitarbeiterhandy: Hinsichtlich der technischen Ausstattung und der Trennung zwischen beruflicher und privater Kommunikation hätte ich mir eine bessere Lösung gewünscht.
Kurzum: Ich hoffe, dass meine Bewertung potenziellen neuen Mitarbeitern einen Einblick in meine damaligen Erfahrungen ermöglicht.
Insgesamt bleibt mir meine Zeit bei Miana (Gretchen) leider überwiegend negativ in Erinnerung. Besonders die Arbeitsatmosphäre, das Verhalten der Geschäftsführung und die aus meiner Sicht mangelnde Wertschätzung haben meinen Eindruck nachhaltig geprägt. Selbstverständlich handelt es sich um meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen, die andere Mitarbeiter anders wahrgenommen haben können.
Und erneut wurde meine Bewertung sowie die meiner ehemaligen Kollegen (hey, wir haben immer noch regen Kontakt ;) ) von Miana bzw. einer beauftragten Kanzlei angezweifelt, obwohl ich hier (wie meine damaligen Kollegen) meine persönlichen Erfahrungen nach bestem Wissen und Gewissen niedergeschrieben habe. Es wäre in meinen Augen deutlich besser aus den eigenen Fehlern zu lernen und es in Zukunft besser zu machen, statt im Nachgang zu zensieren. Mein ganz persönlicher Vorschlag.
Ich empfand die Zeit als stressig und meinen damaligen Kollegen ging es genauso.
Meiner Meinung nach lagen der nach außen vermittelte Anspruch und meine persönlichen Erfahrungen weit auseinander. Die Selbstdarstellung des Unternehmens empfand ich als ausgesprochen ambitioniert und teilweise überzogen, was aus meiner Sicht nicht einmal im Ansatz zur erlebten Arbeitsrealität passte.
Hier hatte ich nicht das Gefühl, dass auf diesen Aspekt viel Wert gelegt wurde.
Wurde mir nicht angeboten und ich habe auch bei keinem anderen Kollegen je etwas in die Richtung gehört.
Meine persönliche Bewertung von Gehalt und Zusatzleistungen fällt ausgesprochen schlecht aus. Sowohl die Vergütung als auch die für mich wahrnehmbaren Benefits empfand ich als wenig attraktiv. Hier hatte ich deutlich höhere Erwartungen.
Ich hatte das Gefühlt, dass eine sehr hohe Papierverschwendung an den Tag gelegt wurde.
Persönlich empfand ich das Verhalten teils schwierig und von mangelndem Führungsstil geprägt.
Persönlich empfand ich die Arbeitsbedingungen als schlecht. Insbesondere mit der Qualität und dem Komfort meiner Büroausstattung war ich unzufrieden. Mein Arbeitsplatz entsprach aus meiner Sicht nicht meinen Vorstellungen eines angenehmen und ergonomisch passenden Arbeitsumfelds.
Die Kommunikation empfand ich eher als schlecht.
Ich hatte das Gefühl, dass alle gleich behandelt wurden - und das meine ich nicht positiv.
Eher weniger.
Die Aufgaben waren spannend und vielseitig
Leider ist das auch schon der einzig positive Punkt, den es zu nennen gibt.
Deadlines empfand ich immer viel zu knapp bemessen und nicht gut geplant.
Nach kürzester Zeit kam ich trotz langer Arbeitszeit nicht mehr mit meinen Aufgaben nach.
Ich empfand meine Arbeit als sehr wenig wertgeschätzt und so war nach kurzer Zeit auch die größte Motivation dahin und auch die Stimmung unter den Kollegen litt darunter.
Mitarbeiter und deren Arbeit wertschätzen.
Faire Löhne zahlen.
Bessere interne Kommunikation.
Sehr angenehm
Immer in Ordnung
Bisher habe ich mich gut eingelebt und meine Aufgaben machen mir Spass. Kein Tag ist wie der andere - daher von mir auch 5 Sterne.
Anscheinend kommen aber wohl, den Beurteilungen auf dieser Seite hier nach , nicht alle so klar auf das Fördern&Fordern der Geschäftsleitung....klar sind sie besonders aber welcher erfogreiche Unternehmer ist das nicht? Ich kann jedenalls sehr gut mit Ihnen und auch mit dem Rest des Teams.
Weiß nicht, bei anderen Arbeitgebern wurden Sachen halt anders gemacht, aber das heißt nicht, dass diese hier schlecht sind... okay ich habe kein Diensthandy, aber ehrlich gesagt...wofür denn auch? Dafür konnte ich bei meinem alten Arbeitgeber kein Home- Office machen... also soweit finde ich das bei Gretchen alles gut ist...man kann auch immer mit der Geschäftsführung sprechen und dann wird eine Lösung gefunden....soweit meine Erfahrungen bisher.
Alles schon oben erwähnt - wäre ganz schön wenn die Chefs nicht ganz so viel unterwegs wären, da Sie aber wohl noch weitere Ventures haben - ist die Zeit oft knapp bemessen.
Warum in anderen Beiträgen soviele negative Punkte aufgezählt werden die ich nicht teilen kann - kann ich mir nur so erklären, das die Chefs halt super ehrlich sind und wenn es nicht geht, geht es halt nicht .....wenn die Beiträge nicht anonym wären würden die hier wahrscheinlich auch nicht schreiben.....
Bin zwar erst 6 Monate da, und gerade aus der Probezeit raus, aber bisher alles top!
Soweit ich das von Kunden und Zulieferern mitbekomme - ist das ohne Beanstandungen. Wir haben auch eine sehr sehr kulante Umtasuch und Austausch Policy. Der Kunde ist Kaiser.
Es wird schon viel verlangt - aber daher ist Gretchen halt auch erfolgreich. Wenn man sieht welche Modefirmen um uns herum schließen "müssen" - dann doch lieber für etwas Erfolgreiches arbeiten und vorankommen mit der Firma und auch in der persönlichen Entwicklung.
Ja, hier könnte man gegebenenfalls noch was machen - wobei die Geschäftsführung uns dazu auffordert selbst zu schauen was uns im Job weiterbringen kann und das wird dann als Lehrgänge oder Fortbildungen auch vom Unternehmen gezahlt.
ja, könnte mehr sein - aber ist das nicht immer so? Ich bin bei einem Modeunternehmen, weil es mir Spass macht in dem Bereich zu arbeiten - als Banker oder Anwalt würde ich bestimmt mehr verdienen, aber nicht glücklich sein...
Wird hier sehr groß geschrieben - sich aber nicht an die Fahne geheftet - muss man einfach mal auf der Web-Seite sehen - dort steht das CSR Profil, was auch eingehalten wird.
Bisher kann ich nichts gegen Kollegen und Chefs sagen.
Haben wir auch und die werden genauso behandelt wie alle anderen.
Zu mir gut, regelmäßiges Feedback und auch eine intensive Einarbeitung selbst unter Mithilfe der Geschäftsleitung.
Eigentlich top, schönes helles Büro, gute PC Ausstattung. Tischkicker fehlt leider - kommt aber wohl noch.
Wenn Mitarbeiterinnen mal Probleme haben ihre Kinder unterzubringen, weil die Kita zu ist oder dergleichen, dann haben wir sogar ein Spielzimmer das nach Absprache mit einer Kinderbetreuung besetzt ist.
Die Geschäftsführer sind viel unterwegs, weil wir viel exportieren, daher ist es immer schwierig die regelmäßigen Meetings einzuhalten.
Absolut - wir sind mehr Frauen als Männer !
Ja, ziemlich vielfältig und man wird auch angehalten eigene Idee einzubringen.
Ich erinnere mich gerne an die Zeit bei Gretchen zurück und bin allen sehr dankbar für eine erfahrungsreiche Zeit. Ich durfte mein Wissen im Bereich Lederwaren erweitern und erhielt einen umfangreichen Einblick in ein "noch" recht kleines Familienunternehmen. Der Firmenstandort ist sehr gut gewählt und super erreichbar - mit einem großzügigen offenen Büro. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert und mit spannenden Aufgaben betraut. Das Einbringen von eigenen Vorschlägen ist sehr erwünscht. Es wird wirklich nie langweilig und einseitig, denn man ist mit vielen unterschiedlichen Aufgaben betraut von kreativ über technisch bis hin zu organisatorisch.
Eine angemessene Bezahlung für Praktikanten außerhalb des Studiums wäre wünschenswert und bestimmt fördernd für die Zufriedenheit und Motivation.
Überschaubarer Betrieb, sodaß man Arbeitsvorgänge und Zusammenhänge versteht und nachvollziehen kann. Man kann bereichsübergreifend problemlos mit Kollegen lösungsorientiert arbeiten. Die meisten sind auch sehr nett und kollegial.
Geschäftsleitung erwartet hohen Leistungseinsatz, wer sich aber mit dem Label identifizieren kann, sollte damit eigentlich kein größeres Problem haben.
Zumindest kann man Probleme hier besprechen und lösen...
Etwas mehr Kommunikation bzgl. der Mitarbeiterbedürfnisse. Prinzipiell zwar okay, aber der positive Motivator könnte etwas höher sein.