11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Die Hackeschen Höfe sind echt schön
Wurde alles gesagt
Unbedingt an der Kommunikation zu den Mitarbeitenden arbeiten.
In bessere technische Systeme investieren.
Reinigungskraft einstellen.
Und einfach mal die letzten Gehälter zahlen, ohne dass das Arbeitsgericht eingeschaltet werden muss.
Wegen jeder Kleinigkeit wurde ein mega Stress gemacht. (z.B. mit Falscher Textmarker Farbe etwas unterstreichen). Alles musste doppelt und dreifach dokumentiert werden. In eine Exceltabelle und schriftlich per Hand in ein Buch.
Kassensystem ist aus dem letzten Jahrhundert und es entsteht oft ein unangenehmes warten für die Kunden, weil der Bezahlvorgang eine Ewigkeit dauert.
Mehr Schein als Sein wieder
Man musste selbst krank oder verletzt zur Arbeit kommen. Anderenfalls wird man vom Geschäftsführer am Telefon bedroht und runtergemacht.
Gab es für mich nicht. Mir wurde eine höhere Position versprochen, auf die ich eingearbeitet wurde. Letztendlich hat die Geschäftsführung eine neue Kollegin eingestellt, die die Position übernahm und es mir erstmal verschweigen sollte.
Mein letztes Gehalt musste ich über das Arbeitsgericht einholen. Ich war auch leider nicht die erste Mitarbeitende Person, bei der das so gelaufen ist. Es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Mehr Schein als sein. Produktion ist selbst für die Mitarbeitenden sehr intransparent. Alles andere für den Store wird bei Amazon bestellt. Ein neuer Staubsauger z.B. nur das billigste vom billigsten, sodass jedes Jahr ein neuer gekauft werden muss.
Ich hatte eine wirklich tolle Kollegin, die mit mir im Store gearbeitet hat und mit der Medien- und PR Mitarbeiterin hatte ich auch immer netten telefonischen Kontakt. Bei den anderen wiederum gibt es immer nur Lästereien und alle suchen die Fehler bei den Anderen und gestehen sich selber nie welche ein.
Ich würde die Überschrift dieses Punktes gerne umdrehen in „Umgang mit Jüngeren“. Wenn man nicht über 35 Jahre alt ist, ist man unerfahren und wird nicht ernst genommen.
Mir wurde am Telefon gedroht und ich wurde runtergemacht, nachdem ich mich bei einem Besuch in der Notaufnahme krankmelden wollte.
Ansonsten sieht und hört man die Geschäftsführer selten, da sie nicht in Deutschland leben und „viel um die Ohren haben“. Anweisung und schlechte Nachrichten übermittelt dann die Storemanagerin aus dem anderen Store.
Als ich angefangen habe, war der Store die reinste Müllheide.
Das ist leider nicht überspitzt ausgedrückt.
Nicht nur, weil die Schubladen im Kassenbereich total chaotisch und randvoll mit Krempel waren, im Lager waren die ganzen Regale Deckenhoch mit Müll vollgestopft und zwischen drin dann die ganzen Merchandising und Büromaterialien, die man sich da irgendwie raussammeln musste. Es hat Wochen gedauert, das ganze Lager zu entrümpeln und aufzuräumen. Die ersten Tage aber hatte ich mich der Küche zugewandt, da die total schmutzig und mit schimmeligen Lebensmitteln in den Küchenschränken und im Kühlschrank war.
Im Winter war es sehr kalt im Store und im Sommer so heiß, dass man sich kaum bewegen konnte, ohne komplett vom Schweiß durchnässt worden zu sein.
Die Kollegin aus dem anderen Store hatte teilweise einen sehr zickigen Tonfall und der Kollege aus dem Lager sprach mich mit einem sexistischen Konsenamen an.
Meine Kollegin wurde an ihrem Geburtstag gekündigt.
Eher nicht. Ausländerbezogene und transphobe Kommentare von der Storemanagerin aus dem anderen Store.
Damit man nicht den ganzen Tag in den leeren Hof starren und warten musste, bis sich ein Kunde im Store verirrte, hat man zum fünften Mal eine Handschuh Inventur durchgeführt. Toilette musste man selber putzen, da das Unternehmen zu geizig für eine Reinigungskraft ist.
Die Aufgaben waren spannend und vielseitig
Leider ist das auch schon der einzig positive Punkt, den es zu nennen gibt.
Deadlines empfand ich immer viel zu knapp bemessen und nicht gut geplant.
Nach kürzester Zeit kam ich trotz langer Arbeitszeit nicht mehr mit meinen Aufgaben nach - es wurde erwartet, dass unbezahlte Überstunden gemacht werden..
Gemäß des selten eintreffenden Falls, dass man doch mal vor 18:30 Uhr seine Aufgaben fertigstellen konnte und gehen wollte, wurde man komisch beäugt.
Ich empfand meine Arbeit als sehr wenig wertgeschätzt und so war nach kurzer Zeit auch die größte Motivation dahin und auch die Stimmung unter den Kollegen litt darunter.
Mitarbeiter und deren Arbeit wertschätzen.
Faire Löhne zahlen.
Bessere interne Kommunikation.
Leider nichts.
Dies ist eine rein subjektive Erfahrung und basiert auf den persönlich wahrgenommenen Gegebenheiten, wobei zumindest meinen damaligen Kollegen es genauso bzw. ähnlich wahrgenommen haben:
Mir wurde im Bewerbungsgespräch viel versprochen und suggeriert, der Großteil ist jedoch nur heiße Luft und wandelte sich ins Gegenteil um. Demzufolge war die Arbeitsatmosphäre stellenweise katastrophal. Einzig der Kollegenzusammenhalt konnte dies teilweise lindern. Das Verhalten der "Geschäftsführung" war in meinen Augen ein einziges Trauerspiel, welches auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wurde und es wurde grundsätzlich von Überstunden ausgegangen. Wenn wir pünktlich oder mal ein paar Minuten früher gingen, riskierten wir "böse" Blicke sowie E-Mails mit nebulösen Auswertungen und Anschuldigungen.
Es gab bei Miana weder interessante Aufgaben, noch tatsächliche Herausforderungen. Stattdessen war man (sogar laut Vertrag!) Mädchen für ALLES. Egal was, man musste es können und zudem in absolut unrealistischen Zeitvorgaben schaffen. Der "Geschäftsführung" war bei den meisten Punkten nicht bekannt, wie viel Arbeit und Zeit von Nöten ist - Druck wird jedoch konstant aufgebaut, selbst wenn (wie so oft) selbst die Probleme verursacht wurden. Manchmal könnte selbst das Drehbuch einer schlechten Soap-Serie nicht besser verfasst sein.
Die Kommunikation empfand ich als sehr schlecht. Wenn kommuniziert wurde, dann um meines Erachtens nach unrealistische Forderungen zu stellen oder den Mitarbeitern das eigene Versagen aufzutischen. Lob, Anerkennung oder Wertschätzung waren absolute Mangelware und wenn, dann offensichtlich nicht ernst gemeint.
Es gab auch keinerlei Karriere oder Weiterbildung. Aufgrund der genannten Punkte war es zumindest zu meiner Zeit Usus, dass Mitarbeiter innerhalb des ersten Jahres (welches grundsätzlich befristet war), bzw. spätestens im zweiten Jahr von selbst gingen. Das Gehalt war nicht branchenüblich, sondern deutlich niedriger. Ich habe mehrfach erlebt, dass die Praktikanten ihrem kleinen Obolus hinterherlaufen mussten, wenn sie denn für ihren Full-Time-Job (nichts anderes wurde von der "Geschäftsführung" erwartet) etwas haben wollten. Es gab selbstverständlich auch keinerlei Sozialleistungen.
Das Unternehmen schrieb sich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein auf die Fahne. Tatsächlich wurde jedoch eine massive Verschwendung an den Tag gelegt. Jedes Angebot und jeder Auftrag wurde in meinen Augen teilweise völlig unnötig auf dutzenden von Seiten mit Produktfotos (mehrfach) ausgedruckt. Die Papier- und Tonerverschwendung war beispiellos und hat mich sprachlos gemacht.
Von den zur Wahl stehenden Benefits gibt es - anders als es einige "seriöse" 5-Sterne-Bewertungen bei diesem Unternehmen vermuten lassen - einzig die Punkte der Mitarbeiterrabatte und Hund, sowie ansatzweise Barrierefreiheit, Verkehrsanbindung und Internetnutzung. Der Hund war seitens der "Geschäftsführung" damals mit im Büro und sorgte zumindest bei mir und meinen Kollegen für Unbehagen.
Noch eine kleine Anekdote zum Schluss: Der Begriff "Urlaub" war zu meiner Zeit nicht üblich im Unternehmen, es hieß immer "Ferien" bzw. der Antrag dazu "Ferienzettel". (Zur Erinnerung habe ich mir davon sogar einen Scan aufgehoben.) Nach kurzer Zeit im Unternehmen wusste man auch warum...
Folgende Benefits wurden NICHT geboten:
- flexible Arbeitszeit: Die "Geschäftsführung" überwachte die Mitarbeiter mit Argusaugen und erwartete eher Überstanden. Wehe wir gingen mal 5 Minuten früher.
- Home-Office: Ja, für die "Geschäftsführung"...
- Kinderbetreuung: Ja, für die "Geschäftsführung"...
- Gesundheitsmaßnahmen: Nein, dafür wurde nichts geboten - auch keine ergonomisch hilfreichen Stühle.
- Coaching: Leider Fehlanzeige.
- Parkplätze: Ja, für die Geschäftsführung im kleinen Innenhof.
- Mitarbeiterhandy: Wenn man das private Smartphone des Mitarbeiters so nennen möchte?
Kurz um: Ich hoffe, dass diese Bewertung potentiellen neuen Mitarbeitern vorab die Augen öffnet und somit gegebenenfalls hilfreich ist.
Statt im Nachgang zu zensieren lieber zu den eigenen Fehlern stehen und es in Zukunft besser machen. Mein ganz persönlicher Vorschlag.
Ich empfand die Zeit als stressig und meinen damaligen Kollegen ging es genauso.
Das von der "Geschäftsführung" erträumte Image ist weit weg von der Realität. Man sieht sich auf einer Ebene mit großen Marken, ist jedoch meiner Meinung nach in allen Belangen weit abgeschlagen.
Hier hatte ich nicht das Gefühl, dass auf diesen Aspekt viel Wert gelegt wurde.
Wurde mir nicht angeboten und ich habe auch bei keinem anderen Kollegen je etwas in die Richtung gehört.
Hier kann ich nur aus meiner persönlichen Sicht bewerten, und die fällt doch recht schlecht aus. Es gab auch keine Sozialleistungen oder sonstige Benefits auf dem Gehaltszettel.
Wir sollten / mussten jede Bestellung ausdrucken, wobei darauf die Produktfotos mit drauf waren. Daraus entstand eine - zumindest in meinen Augen - sehr hohe Papierverschwendung.
Persönlich empfand ich das Verhalten teils schwierig und von mangelndem Führungsstil geprägt.
Persönlich empfand ich die Arbeitsbedingungen schlecht. Mein Schreibtisch sowie mein Bürostuhl waren in meinen Augen nicht hochwertig bzw. nicht ergonomisch passend für einen Arbeitsplatz. Witzigerweise war mein ohnehin nicht sonderlich guter Stuhl eines Tages plötzlich gegen einen noch schlechteren Stuhl ausgetauscht.
Die Kommunikation empfand ich eher als schlecht.
Ich hatte das Gefühl, dass alle gleich behandelt wurden - und das meine ich nicht positiv.
Eher weniger.
Ich habe das Unternehmen als sehr arbeitsintensiv erlebt. Das Arbeitspensum war dauerhaft hoch und entsprach aus meiner Sicht eher der Arbeit von zwei Personen. Überstunden waren an der Tagesordnung, und wer pünktlich Feierabend machte, hatte schnell das Gefühl, dass dies nicht gern gesehen war. Rückblickend war es die stressigste Zeit meiner beruflichen Laufbahn.
Das Arbeitsumfeld war ebenfalls herausfordernd. Im damaligen Großraumbüro am Paul-Lincke-Ufer war es häufig laut und unruhig. Die Geschäftsführerin brachte nach der Geburt ihres Kindes ihr Baby regelmäßig mit ins Büro. Das war menschlich nachvollziehbar, machte konzentriertes Arbeiten jedoch schwierig.
Auch der Hund der Geschäftsführung war regelmäßig im Büro und hat teilweise Unruhe verursacht.
Trotz großer Einsatzbereitschaft und Loyalität habe ich mich am Ende nicht wertgeschätzt gefühlt. Nach meinem Ausscheiden wurde mir bis heute kein Arbeitszeugnis ausgestellt, und auf Nachfragen habe ich keine Rückmeldung mehr erhalten. Das empfand ich als sehr enttäuschend.
Mir ist außerdem aufgefallen, dass einige kritische Bewertungen auf Kununu, die ich früher gelesen hatte, inzwischen nicht mehr sichtbar sind. Gleichzeitig erscheinen in regelmäßigen Abständen überwiegend sehr positive Bewertungen. Das wirkt auf mich auffällig.
Insgesamt habe ich viel gelernt, würde die Arbeitsbedingungen und den Umgang mit Mitarbeitenden aber kritisch bewerten.
Die pünktliche Gehaltszahlung und dass viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt wird
Nichts
Keine
Sehr freundlich
Das Image ist ziemlich gut zumindest habe ich nichts schlechtes gehört
Sehr gut da auch Homeoffice möglich ist
Es gibt immer die Möglichkeit sich weiterzubilden
Das Gehalt liegt auf einem sehr guten Standard
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt auch ökologisch gut dazustehen
Sehr gut untereinander aber auch zu höheren Ebenen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr freundlich und sie werden unterstützt
Sehr korrekt man wird immer mit einbezogen
Eine saubere und gute Arbeitsumgebung runden das ganze ab
Es wird über alles gesprochen im Team
Egal welcher Herkunft oder welches Alters werden alle gleich behandelt
Abwechslungsreiches Arbeitsgebiet und die Möglichkeit andere Aufgaben zu übernehmen
Sehr angenehm
Immer in Ordnung
Das große Vertrauen in die Angestellten
Vergleichsweise niedrige Entlohnung/Perks
Bessere Entlohnung der Angestellten
Bisher habe ich mich gut eingelebt und meine Aufgaben machen mir Spass. Kein Tag ist wie der andere - daher von mir auch 5 Sterne.
Anscheinend kommen aber wohl, den Beurteilungen auf dieser Seite hier nach , nicht alle so klar auf das Fördern&Fordern der Geschäftsleitung....klar sind sie besonders aber welcher erfogreiche Unternehmer ist das nicht? Ich kann jedenalls sehr gut mit Ihnen und auch mit dem Rest des Teams.
Weiß nicht, bei anderen Arbeitgebern wurden Sachen halt anders gemacht, aber das heißt nicht, dass diese hier schlecht sind... okay ich habe kein Diensthandy, aber ehrlich gesagt...wofür denn auch? Dafür konnte ich bei meinem alten Arbeitgeber kein Home- Office machen... also soweit finde ich das bei Gretchen alles gut ist...man kann auch immer mit der Geschäftsführung sprechen und dann wird eine Lösung gefunden....soweit meine Erfahrungen bisher.
Alles schon oben erwähnt - wäre ganz schön wenn die Chefs nicht ganz so viel unterwegs wären, da Sie aber wohl noch weitere Ventures haben - ist die Zeit oft knapp bemessen.
Warum in anderen Beiträgen soviele negative Punkte aufgezählt werden die ich nicht teilen kann - kann ich mir nur so erklären, das die Chefs halt super ehrlich sind und wenn es nicht geht, geht es halt nicht .....wenn die Beiträge nicht anonym wären würden die hier wahrscheinlich auch nicht schreiben.....
Bin zwar erst 6 Monate da, und gerade aus der Probezeit raus, aber bisher alles top!
Soweit ich das von Kunden und Zulieferern mitbekomme - ist das ohne Beanstandungen. Wir haben auch eine sehr sehr kulante Umtasuch und Austausch Policy. Der Kunde ist Kaiser.
Es wird schon viel verlangt - aber daher ist Gretchen halt auch erfolgreich. Wenn man sieht welche Modefirmen um uns herum schließen "müssen" - dann doch lieber für etwas Erfolgreiches arbeiten und vorankommen mit der Firma und auch in der persönlichen Entwicklung.
Ja, hier könnte man gegebenenfalls noch was machen - wobei die Geschäftsführung uns dazu auffordert selbst zu schauen was uns im Job weiterbringen kann und das wird dann als Lehrgänge oder Fortbildungen auch vom Unternehmen gezahlt.
ja, könnte mehr sein - aber ist das nicht immer so? Ich bin bei einem Modeunternehmen, weil es mir Spass macht in dem Bereich zu arbeiten - als Banker oder Anwalt würde ich bestimmt mehr verdienen, aber nicht glücklich sein...
Wird hier sehr groß geschrieben - sich aber nicht an die Fahne geheftet - muss man einfach mal auf der Web-Seite sehen - dort steht das CSR Profil, was auch eingehalten wird.
Bisher kann ich nichts gegen Kollegen und Chefs sagen.
Haben wir auch und die werden genauso behandelt wie alle anderen.
Zu mir gut, regelmäßiges Feedback und auch eine intensive Einarbeitung selbst unter Mithilfe der Geschäftsleitung.
Eigentlich top, schönes helles Büro, gute PC Ausstattung. Tischkicker fehlt leider - kommt aber wohl noch.
Wenn Mitarbeiterinnen mal Probleme haben ihre Kinder unterzubringen, weil die Kita zu ist oder dergleichen, dann haben wir sogar ein Spielzimmer das nach Absprache mit einer Kinderbetreuung besetzt ist.
Die Geschäftsführer sind viel unterwegs, weil wir viel exportieren, daher ist es immer schwierig die regelmäßigen Meetings einzuhalten.
Absolut - wir sind mehr Frauen als Männer !
Ja, ziemlich vielfältig und man wird auch angehalten eigene Idee einzubringen.
Ich erinnere mich gerne an die Zeit bei Gretchen zurück und bin allen sehr dankbar für eine erfahrungsreiche Zeit. Ich durfte mein Wissen im Bereich Lederwaren erweitern und erhielt einen umfangreichen Einblick in ein "noch" recht kleines Familienunternehmen. Der Firmenstandort ist sehr gut gewählt und super erreichbar - mit einem großzügigen offenen Büro. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert und mit spannenden Aufgaben betraut. Das Einbringen von eigenen Vorschlägen ist sehr erwünscht. Es wird wirklich nie langweilig und einseitig, denn man ist mit vielen unterschiedlichen Aufgaben betraut von kreativ über technisch bis hin zu organisatorisch.
Eine angemessene Bezahlung für Praktikanten außerhalb des Studiums wäre wünschenswert und bestimmt fördernd für die Zufriedenheit und Motivation.
Überschaubarer Betrieb, sodaß man Arbeitsvorgänge und Zusammenhänge versteht und nachvollziehen kann. Man kann bereichsübergreifend problemlos mit Kollegen lösungsorientiert arbeiten. Die meisten sind auch sehr nett und kollegial.
Geschäftsleitung erwartet hohen Leistungseinsatz, wer sich aber mit dem Label identifizieren kann, sollte damit eigentlich kein größeres Problem haben.
Zumindest kann man Probleme hier besprechen und lösen...
Etwas mehr Kommunikation bzgl. der Mitarbeiterbedürfnisse. Prinzipiell zwar okay, aber der positive Motivator könnte etwas höher sein.
So verdient kununu Geld.