2 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung. Einige Kollegen.
Vorgesetztenverhalten. Ungleiche Behandlung der Angestellten: kennt deine Familie die Chefs, darfst du dir alles erlauben. Leistung ist egal.
Bevor man jemanden einstellt, wäre es sinnvoll, wenn die Vorgesetzten sich absprechen, was die Aufgaben für den neuen Kollegen sind. Vorgesetzter A verspricht im Bewerbungsgespräch alles mögliche und Vorgesetzter B weiß nichts davon und erzählt etwas ganz anderes über die Aufgaben.
Generell wäre mehr klare, ehrliche Kommunikation von Vorteil.
Vorgesetzter kontrolliert alles, verbietet teilweise selbstständige Entscheidungen und kreidet einem dann mangelnde Eigeninitiative an.
Sobald der Vorgesetzte das Büro verlässt, lästern alle Mitarbeiter über seine Inkompetenz. Abends geht man dann gemeinsam einen trinken und tut so, als wäre alles in Ordnung.
Für Mitarbeiter, die in der Firma aufgewachsen sind, hat alles gepasst. Neu hinzugekommen haben sich entweder komplett angepasst oder sind wieder gegangen, weil sie es nicht ausgehalten haben.
Man darf nach seinen Stunden heim und zu Hause weiter arbeiten. Allerdings haben manche ausgewählten Kollegen interessante Ausnahmeregelungen
Gab es nicht
„Wir haben schon immer so bezahlt „
Es gibt allerdings Kollegen, die eine Lizenz für Sondergenehmigungen haben und für die alles anders ist
Nur für die Aussendarstellung
Gemeinsames Hobby: saufen gehen. Trinkst du nicht mit, Pech für dich und deine Karriere
Kann ich nicht viel zu sagen. Schein gut zu sein
Unmöglich. Nach oben nett sein, nach unten treten. Unangenehme Situationen werden ausgesessen.
Die meisten Vorgesetzten haben die Position, weil man sich lange privat kennt. Es geht nicht um Mitarbeiterführung und Können, sondern um Freizeitaktivitäten.
Man bekommt den Hinweis, bitte alles nur noch telefonisch zu klären, da die Emails zu viele sind. Dass man damit auch keinerlei Nachweise mehr hat, ist gewollt.
Schöne Büros, tolle Kantine, Technik gut
Es gibt keine. Man wird vor Tatsachen gestellt und fertig. Dafür funktioniert der Bürofunk astrein
Die oberen Etagen sind alles Männer. Eine Frau hat es geschafft, aber der Mann ist Freund vom Chef…
Das vielfältige Aufgabengebiet war der Grund für die Bewerbung. Leider sah es in Realität anders aus.
- Mitarbeiter auch ohne Vitamin B beruflichen Aufstieg bieten.
- Gleitzeit einführen.
- Anforderungsprofile für die Lohnfestsetzung/ -erhöhung erstellen bzw. nutzen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Lediglich die Wertschätzung fehlt an einigen Stellen.
Zu meiner Zeit hatte das Unternehmen ein super Image. Jeder Mitarbeiter hat sich in der Miavit Familie wohl gefühlt. Es gab so gut wie keine Fluktuation. Mittlerweile soll sich das aber geändert haben.
Es ist ein sehr familienfreundlicher Arbeitgeber. Bzgl. Urlaub gab es nie Probleme.
Lediglich Gleitzeit fehlte.
Weiterbildungen wurden oftmals genehmigt.
Bzgl. der Karriere im Unternehmen war das nicht ganz so einfach, da viel über Vitamin lief. Wenn man keine Verbindung zu dem Unternehmen, Mitarbeiter oder RASTA hat ist es kaum möglich Karriere zu machen.
Unter Berücksichtigung der monetären Aspekte wie z.B. Kantine, Getränke (Kaffee, Wasser, Tee), war das Gehalt akzeptabel. Ansonsten gibt es beim Gehalt keine Struktur, es liegt i.d.R. in den eigenen Händen. Dementsprechend gab es oft Unterschiede bei gleichwertiger Tätigkeit und Bildung.
Einwandfrei.
Die älteren Kollegen wurden sehr geschätzt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier gute und schlechte Vorgesetzte. Das bleibt nicht aus.
Die Bürogebäude sind sehr modern. Auf jeder Etage bzw. in jedem Gebäude befindet sich eine Küche. Jedes Büro hatte eine Klimaanlage. Besser geht es nicht.
Eine interne Zeitung namens "Moin - Miavit" informierte alle drei Monate über die News im Unternehmen. Regelmäßige Meetings (abteilungsspezifisch) gab es leider nicht.
Wenige bis gar keine Frauen in Führungspositionen - veraltete Denkweise. Ansonsten herrscht bei den Sachbearbeitern Gleichberechtigung.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und interessant.
Bei Ideen/ Verbesserungsvorschläge wurde man nicht ausgebremst.