8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen. Mit manchen Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm, unterstützend und von gegenseitiger Hilfsbereitschaft geprägt. Aus dieser Zeit sind sogar Freundschaften entstanden, die über das Arbeitsverhältnis hinaus bestehen.
Abgabe der Führung an den Sohn des Geschäftsführers, da dieser aus meiner Sicht neue Impulse setzen und bestehende Strukturen hinterfragen könnte. Wichtig wäre dabei, nicht nur die äußeren Rahmenbedingungen zu verändern, sondern auch Themen wie Kommunikation, Planung, Zusammenarbeit und den Umgang mit Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern.
Während meiner Tätigkeit hatte ich häufig das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen – sowohl durch das Ticketsystem als auch durch das Verhalten einzelner Personen im Arbeitsalltag. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die ich als angespannt und wenig vertrauensvoll empfand. Insgesamt wirkte das Arbeitsumfeld auf mich eher belastend und stagnierend, sodass ich mich dort langfristig nicht wohlgefühlt habe.
Das Image der Firma empfand ich bereits vor meiner Zeit dort als eher schwierig. Auch nach meinem Ausscheiden hatte ich die Gelegenheit, mit mehreren ehemaligen Kollegen zu sprechen, deren Erfahrungen und Eindrücke ähnlich kritisch waren.
7:00 Beginn
7:05 Meeting
12:00 -> 13:00 Pause (Nicht veränderbar)
17:00 Ende
Die Work-Life-Balance empfand ich als eher unflexibel.
Überstunden wurden aus meiner Sicht gerne gesehen. Benötigte ein Ticket aufgrund notwendiger Recherche oder Einarbeitung mehr Zeit, wurde dies eher kritisch betrachtet dabei kann niemand alles sofort wissen.
Früheres Gehen war nach meiner Wahrnehmung eher ungern gesehen. Bei langjährigen Mitarbeitenden hatte ich den Eindruck, dass dies flexibler gehandhabt wurde.
Urlaub zu nehmen empfand ich teilweise als schwierig und mit höherem Abstimmungsaufwand verbunden.
Während einer Krankheitsphase wurde ich kontaktiert und nach meinem Gesundheitszustand sowie der voraussichtlichen Dauer meiner Abwesenheit gefragt, was ich als unangenehm empfand.
Für Kundenbesuche gab es ein Firmenfahrzeug mit Fahrtenbuch, was ich grundsätzlich nachvollziehbar fand.
Als dieses bereits belegt war, nutzte ich mein privates Auto für einen Kundentermin. Die Kraftstoffkosten wurden mir nach meiner Erinnerung nicht erstattet; stattdessen wurde der Verbrauch meines Fahrzeugs kritisiert, was ich als wenig wertschätzend empfand.
Insgesamt gab es für mich wenig Ruhe
Nein.
Das Gehalt empfand ich als branchenüblich und angemessen für die Position. Es gab aus meiner Sicht weder besondere Vorteile noch nennenswerte Nachteile.
Dazu gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu sagen. Ein Elektrofahrzeug für dienstliche Fahrten stand nicht zur Verfügung.
Auch beim Thema Heizung empfand ich die Situation als schwierig. Im Winter hatte ich den Eindruck, dass das Einschalten der Heizung eher unerwünscht war.
Das Thema Verpflegung und Ernährung der Mitarbeitenden kann ich nicht wirklich beurteilen und möchte ich daher nicht weiter bewerten.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht gemischt (etwa 50/50). Mit einigen Kolleginnen und Kollegen überwiegend den jüngeren funktionierte die Zusammenarbeit sehr gut. Man unterstützte sich gegenseitig, übernahm bei Bedarf Aufgaben, blieb auch einmal länger und tauschte sich offen über Probleme aus.
Mit anderen Kolleginnen und Kollegen war der Teamgedanke hingegen weniger ausgeprägt, sodass Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung eher selten stattfanden.
Manche Ex Mitarbeiter erinneren sich evlt;
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen ihren Arbeitstag regelmäßig deutlich früher beendeten, obwohl sie für wichtige und umfangreiche Aufgaben verantwortlich waren. Diese Aufgaben wurden aus meiner Sicht nur selten verteilt oder gemeinsam bearbeitet. Dadurch blieb viel Wissen bei einzelnen Personen.
Senior-Mitarbeiter hatten eigene Büros und waren während der Arbeitszeit häufig weniger präsent. In den Pausen waren sie teilweise kurz zu sehen, anschließend jedoch wieder nicht im direkten Arbeitsumfeld oder arbeiteten aus dem Homeoffice.
Diese Möglichkeit wurde nach meiner Wahrnehmung nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen eingeräumt, insbesondere jüngere Kolleginnen und Kollegen hatten diese Flexibilität deutlich seltener.
Wo fange ich an:
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte.
Man hatte häufig das Gefühl, permanent beobachtet zu werden und hauptsächlich auf Fehler hingewiesen zu werden. Selbst wenn gute Arbeit geleistet wurde, gab es zwar gelegentlich ein kurzes Dankeschön, jedoch wurde man danach oft direkt wieder aus der Situation geschickt. Positive Rückmeldungen waren aus meiner Sicht selten, während Kritik deutlich häufiger im Vordergrund stand.
Insgesamt vermittelte die Führung für mich häufig einen Eindruck von Unsicherheit, fehlender Planung und mangelnder Struktur. Viele bestehende Probleme, die aus meiner Sicht innerhalb der Firma entstanden waren, mussten anschließend gegenüber Kunden erklärt und vertreten werden.
Die Kommunikation durch Vorgesetzte empfand ich häufig als wenig wertschätzend und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen wurden eher von oben nach unten weitergegeben, wodurch eine starke Hierarchie und wenig Raum für Austausch entstand.
Der Umgang wirkte auf mich teilweise sehr emotional und druckorientiert. Es entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende eher über Druck und Unsicherheit geführt wurden, anstatt durch Vertrauen und Motivation.
Das Bürogebäude wirkte auf mich sehr veraltet und wenig gepflegt. Viele Bereiche waren stark zugestellt, teilweise vergilbt und machten insgesamt einen ungeordneten Eindruck.
Ich hatte den Eindruck, dass weder von Mitarbeitenden noch von Vorgesetzten großes Interesse bestand, die Arbeitsumgebung aufzuräumen oder zu verbessern. Der Zustand wirkte teilweise so, als wäre eine normale Reinigung allein nicht ausreichend, um wieder Ordnung herzustellen.
Auch die Büropflanzen machten keinen gepflegten Eindruck und waren teilweise von vielen kleinen Fliegen befallen.
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Ich habe mitbekommen, dass inzwischen ein neues Gebäude bezogen wurde. Aus meiner Sicht ändert ein neues Gebäude jedoch nicht automatisch etwas an den grundlegenden Arbeitsabläufen oder der Unternehmenskultur – ein neuer Standort allein löst die bestehenden Probleme nicht.
Die Kommunikation mit den jüngeren Kolleginnen und Kollegen empfand ich als offen, freundlich und konstruktiv. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass deren Arbeit und Kommunikation teilweise durch erfahrenere Kolleginnen und Kollegen erschwert wurde.
Die Kommunikation mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht überwiegend eine Holschuld. Wurden keine gezielten Nachfragen gestellt, erhielt man häufig nur wenige Informationen. Das führte teilweise dazu, dass Probleme erst dann thematisiert wurden, wenn sie bereits eskaliert waren.
Auch die Zusammenarbeit im Team empfand ich als ausbaufähig. Die Aufgaben waren meist klar einzelnen Personen zugeordnet, sodass gegenseitige Unterstützung nur selten stattfand. Häufig entstand der Eindruck, dass viele Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihrer hohen Auslastung kaum Kapazitäten hatten, sich gegenseitig zu unterstützen.
Ich weiß das sich das Unternehmen auch nach dem Umzug nicht verbessert hat, sondern eher verschlechtert wenn es um die Kommunikation geht.
Das Team besteht ausschließlich aus männlichen Mitarbeitern.
Aus meiner Sicht gab es eine klare Trennung zwischen Senior- und Junior-Mitarbeitern. Während Senior-Mitarbeiter Abläufe und Entscheidungen stärker mitgestalten konnten, hatten Junior-Mitarbeiter eher die Rolle, Vorgaben umzusetzen und sich anzupassen.
Eine gewisse Hierarchie zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen ist grundsätzlich normal. Allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge von Junior-Mitarbeitern nur wenig berücksichtigt wurden und das Einbringen neuer Ansätze teilweise wie Zeitverschwendung wirkte.
Kurz und Knackig
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Typisches Systemhaus mit einem breiten Aufgabenspektrum. Es gab sowohl viel Tagesgeschäft als auch neue und teilweise interessante Aufgaben. Dabei hatte ich durchaus Spaß an einigen Tätigkeiten und konnte auch neue Dinge lernen.
Allerdings fehlte es aus meiner Sicht häufig an ausreichender Planung und Vorbereitung. Teilweise wurde man zu Kunden geschickt, obwohl das notwendige Wissen oder die entsprechende Vorbereitung für die Aufgabe noch nicht vorhanden waren. Dadurch entstand unnötiger Druck und Unsicherheit in den Einsätzen.
Pünktliche Gehaltszahlung. Zusammenarbeit mit bekannten Herstellern
Veraltete Arbeitsweisen, mangelnde Modernisierung, geringe Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Wertschätzung, alte Infrastruktur und eine Unternehmenskultur, die Veränderungen eher bremst als fördert.
Mehr Offenheit für moderne Arbeitsweisen und neue Ideen. Investitionen in Infrastruktur, Arbeitsplätze und aktuelle Technologien. Weniger Fokus auf Kontrolle und Fehlersuche, mehr Fokus auf Vertrauen, Wertschätzung und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre raubt auf Dauer mehr Energie, als sie gibt. Kritik ist allgegenwärtig, während gute Leistungen oft als selbstverständlich angesehen werden. Wertschätzung und Motivation kommen dabei schnell zu kurz. Auf Dauer entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Motivation und Arbeitsfreude verloren gehe
Der Außenauftritt vermittelt ein deutlich moderneres Bild als der tatsächliche Arbeitsalltag. Anspruch und Realität liegen weit auseinander.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass die Arbeit an erster Stelle stehen soll. Für private Interessen, persönliche Zeit und eine gesunde Balance bleibt dabei wenig Verständnis.
Wer sich technologisch und beruflich weiterentwickeln möchte, muss sich größtenteils selbst darum kümmern.
Neue Ideen und andere Sichtweisen werden nicht immer willkommen geheißen. Statt voneinander zu lernen, wird häufig an alten Gewohnheiten festgehalten. Mitarbeiter mit anderen Erfahrungen oder modernerem Wissen werden nicht immer als Bereicherung wahrgenommen.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird häufig höher bewertet als neue Erfahrungen oder moderne Ansätze.
Schwächen werden konsequent angesprochen, Stärken deutlich seltener. Bei Problemen wird häufig nach Verantwortlichen gesucht, anstatt nach Lösungen. Dadurch entsteht eine Kultur der Vorsicht statt der Weiterentwicklung.
Alte Büroräume, stark abgenutzte Möbel und veraltete Arbeitsmittel prägen den Arbeitsalltag. Besonders im Sommer wird das Arbeiten durch die Räumlichkeiten zusätzlich erschwert. Bereits die Unternehmenswebseite vermittelt einen Eindruck davon, welchen Stellenwert Modernisierung im Unternehmen hat.
Viele Besprechungen beschäftigen sich mit Themen, die keinen entsprechenden Nutzen bringen. Entscheidungen wirken teilweise wenig durchdacht und werden später wieder verworfen oder ignoriert.
Gans Normal. Zusätzliche Leistungen oder besondere Vorteile für Mitarbeiter sind jedoch nicht vorhanden.
Die Arbeitsweise und die eingesetzten Systeme wirken über viele Jahre unverändert. Fachliche Herausforderungen und moderne Technologien sind nur begrenzt vorhanden.
Sozial, Fair, im allg. keine Ausnutzung der Angestellten, Home Office Möglichkeit.
Manchmal zu viel Druck, wenig Rücksicht auf vorhandene (berufliche/private) Zeitplanung oder Vorhaben. Kommunikation untereinander muss besser werden.
kommunikativer werden, bessere Atmosphäre schaffen, mehr Mitarbeiter, bessere Verteilung der Lasten auf mehr Schultern...
Je nach Arbeitsbelastung/Auslastung in der Firma, bzw. einzelner ist die Atmosphäre mal besser, mal schlechter...
Meist gut, es wollen mehr Kunden kommen, als weg.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Es kann durchaus mal vorkommen, dass Überstunden, oder Wochenendarbeiten nötig werden. Dies ist aber überschaubar und wird i.d. Regel per Freizeit zeitnah wieder ausgeglichen, wenn es Arbeitsaufkommen und Anzahl der verfügbaren Kollegen zulassen..
Man muss sich selbst auf die Hinterfüße stellen, es wird einem nichts nachgetragen, das meiste muss man sich selbst erarbeiten und umsetzen. Externe und interne Schulungen sind ein Zeit- und Kostenfaktor, dass muss klar sein.
Gehalt ist für die Branche und Anforderungen durchschnittlich, Sozialleistungen gibt es keine (kein Urlaubsgeld, oder Weihnachtsgeld), keine Beteiligung am Unternehmenserfolg.
Sehr sozial, manchmal zu sozial, geht auf Kosten der erfahrenen Mitarbeiter, wenn man Neueinsteiger, Praktikanten und Azubis mitziehen muss. Kostet unverhältnismäßig viel Zeit und Nerven.
Der Zusammenhalt ist im Allgemeinen gut. Wer Hilfe braucht muss fragen, Hellseher ist keiner. Es wird erwartet, dass man in der Lage ist sich selbst zu helfen, Google zu bedienen, oder auch mal den Support eines Herstellers anzurufen, was wohl selbstverständlich sein sollte. Das eigene Hirn sollte benutzt werden können...es wird nichts auf dem Tablet serviert...
Werden global stark beansprucht, haben Sie doch die meiste Erfahrung und kennen die Kunden, Produkte und Abläufe am besten...
Gut ansprechbar, Lösungen werden gemeinsam gesucht. Allerdings ist es manchmal schwierig den passenden Moment zu finden - aufgrund aktueller Arbeitsauslastung, oder Stimmung.
In Ordnung, was gebraucht wird, wird auch besorgt.
Es wird zu wenig per direktem Gespräch kommuniziert, eher per E-Mail oder unter 4-6 Augen abgesprochen. Nicht immer ist man daher auf dem aktuellen Stand was global genau erwartet wird, dies wird aber gerne vorausgesetzt. Direkte Absprachen müssen eingefordert werden...
Kein Thema, alle werden korrekt und gleich behandelt, wenn auch die erfahreneren Kollegen meist die größeren Lasten tragen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Jeder kann selbständig und selbstverantwortlich arbeiten, was aber bedingt, dass man dies auch kann und will!
Offene Kommunikation durch das familiäre Umfeld.
Hier darf man auch mal sagen wenn etwas nicht so toll ist.
Probleme werden im Team besprochen um sie zu lösen.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich sowie Homeoffice. Ebenfalls wird hier auf die Feierabendzeiten geachtet sodass Überstunden nahezu nicht anfallen.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung ist mittels Webcollege oder Schulungen möglich.
Dies fördert auch das Know-How des gesamten Teams.
Regelmäßige In-House-Schulungen von Kollegen für Kollegen, um im Alltag auftretende Probleme schneller und effektiver zu lösen gehören hier ebenfalls zum Standard.
Faire und Leistungsorientierte Bezahlung. Sonderleistungen gibt es auch.
Kein Kollege wird bei Problemen im Stich gelassen. Probleme werden gemeinsam angesprochen um eine schnelle und saubere Lösung zu erwirken.
Hier kann das Wissen der älteren Kollegen in diversen Situationen hinzugezogen werden um davon zu lernen und effektiver ans Ziel zu kommen.
Immer ein offenes Ohr für Anliegen die geklärt werden müssen.
Hardware ist aktuell. Wird etwas benötigt wird es besorgt.
Die interne Kommunikation ist gut. Auch gemeinsame Mittagessen und Frühstücksrunden fördern das.
Alle Kollegen werden gleich behandelt und das sieht man auch in der
Abwechslungsreich und spannend.
Im Betrieb herrscht dann und wann sicherlich auch Druck. Damit geht jeder anders um. Das entsprechende zuvorkommen und der korrekte Umgang Miteinander sorgen zumeist auch für ein angenehmes Klima. Hier ist jeder bemüht sein Bestes zu geben und wenn es mal nicht klappt kann man bei einem Espresso darüber reden und sich wieder einig werden.
Das Unternehmen ist sehr nah an seinen Kunden. Hier wird auf ein großes Netzwerk an Kompetenzen zurückgegriffen.
Dieser Job(Administration und Consulting) fordert einen jeden Tag heraus, das „muss“ einem Liegen. Wer feste Arbeitszeiten sucht und keine Überstunden machen will, ist in dieser Branche schlichtweg falsch. Fakt ist, es werden alle Überstunden angerechnet und der Geschäftsführer legt Wert darauf, das diese wenn möglich(Arbeitsaufkommen) auch abgefeiert werden.
Die Weiterbildung für bestehende Mitarbeiter sollte stärker gefördert werden. Hier ist viel Eigeninitiative erforderlich.
Gehälter sind absolut Fair und können bei entsprechender Leistung auch immer wieder neu verhandelt werden.
Wie überall muss die Chemie stimmen und wenn diese stimmt, dann ist der Zusammenhalt sehr familiär. Nicht jede Konstellation passt und das sollte dann auch nicht zu hoch bewertet werden.
Wer Chancen sucht und bereit ist zu wachsen, wird hier immer eine offene Tür haben. Kritik ist wichtig und sollte immer Konstruktiv gesehen werden. Hier ist der Geschäftsführer zugleich auch Mentor, das findet man noch selten.
Die Poolfahrzeuge dürften mal ein Upgrade bekommen. Ansonsten bekommt man alles was man benötigt um seine Arbeit gewissenhaft zu erledigen. Man muss einfach danach fragen.
Da der Job viel Selbständigkeit erfordert, ist es auch sehr wichtig sich Selbständig um Kommunikation zu bemühen. Viele Freiheiten bringen auch viel Verantwortung mit sich. Daher gilt, gleich alles ansprechen und nicht warten, dann gibt es keine unnötigen Komplikationen.
Jeder darf, wenn er kann... Die Chance sich zu beweisen bekommt hier jeder.
Kaum ein Tag ohne neue Herausforderungen. Lernbereitschaft ist ein muss und sollte gewollt sein. Stillstand gibt es weder in der Branche noch in diesem Unternehmen.
- gute Partnerschaften zu namhaften Herstellern
- man wird regelmäßig auf seine Schwächen hingewiesen
- Stärken werden sehr wenig bis gar nicht gewürdigt
- unentspannte Arbeitsatmosphäre
- kaum Unterstützung wenn Hilfe benötigt wird
- keine klaren und eindeutigen Vorgaben und Anweisungen
Stimmung unter den Mitarbeitern relativ schlecht, kaum zwischenmenschliche Kommunikation. Vorgesetzte loben nicht, sondern kritisieren nur
Viele Leute reden nicht gut über die Firma. Auch Konkurrenz hat kein gutes Bild
Unhöflich und unfreundlich
Vorgesetzte sind nicht einfach. Suchen die Schuld immer bei den Mitarbeitern und werden regelmäßig laut und unfreundlich. Keine klaren Vorgaben, keine eindeutigen Ziele. Konfliktbewältigung mangelhaft
Sehr altes Bürogebäude, sowohl von außen wie auch von innen nicht ansehnlich. Ausstattung mittelmäßig, einen Aufenthaltsraum gibt es nicht
Verbesserungswürdig
Gehalt überdurchschnittlich, aber keine zusätzlichen Sozialleistungen
Hochinteressante und abwechslungsreiche Tätigkeiten und Aufgaben