88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Jeder Mitarbeiter ist für das Unternehmen austauschbar und das bemerkt man auch! Selbst kleine Fehler werden nicht vergessen!!!
Ehrlichkeit zwischen allen ebenen! Vorbildfunktion von
Stressige Stimmung , ständige Kritik drückt auf die Stimmung. Es Werden Dinge kritisiert die selber von den Kritikern nicht eingehalten werden.
Keine weiterempfelung! Es sei den man möchte dich aufopfern aber keine Wertschätzung zurück bekommen.
Kein privat leben , lange Arbeitszeiten ohne Rücksicht auf private Umstände
Es gibt keine Zeit für weiter Entwicklung!
Minimaler Bonus. Keine extra Leistungen! Erwartungen entsprechen nicht der Bezahlung!
Das business zählt!
Sehr unrealistische Ziele, inkompetente Entscheidungen werden getroffen, business ist das wichtigste, keine Rücksichtnahme bei den Mitarbeitern!
Arbeiten bei 40 Grad sollte kein Problem sein! 20h am Stück arbeiten wegen ständiger Unterbesetzung!!!
Nicht ausreichend! Viele Informationen gehen verloren oder werden zu spät kommuniziert!
Es Werden zu viele und große Unterschiede gemacht besonders was Aufstieg oder Gehalt betrifft!
Ich finde gut, dass Michael Kors noch ein junges Unternehmen ist, dass versucht, immer besser zu werden. Man darf die eigene Meinung sagen und wird ernst genommen
Die Manager geben uns alle Infos auf Deutsch, aber zum Nachlesen gibt es die Infos meistens nur in Englisch. Es wäre einfacher, die Infos in deutsch nachlesen zu können. Wir können aber immer fragen, wenn wir etwas nicht verstehen
Wir bekommen immer wieder Besuche von den großen Chefs. Die interessieren sich für den Store und für uns Mitarbeiter. Dass ich zur MK Familie gehöre macht mich stolz.
Ich liebe unsere Produkte, die Marke und den "Spirit" und die positive Entwicklung, die ich hier mitbekomme. Ich mache gerne mit und gehöre gern dazu.
Man kann Freizeitwünsche angeben, die wenn es geht berücksichtigt werden.
Ich liebe den verkauf und will für mich nicht mehr Verantwortung. Es gibt aber die Möglichkeit sich zum Beispiel ins Management zu entwickeln. Die Manager und HR besprechen dann Ziele für den Mitarbeiter und besprechen gemeinsam die Fortschritte.
bin zufrieden mit meinem Gehalt, und es gibt commission zusätzlich
Michael Kors engagiert sich für die Welthungerhilfe.
Als Team halten wir insgesamt gut zusammen. Ein paar meckern manchmal, dass es viel Arbeit ist und das zieht dann die Stimmung im Team runter. Ich habe auch schon vorher im Handel gearbeitet und finde das Arbeitspensum normal. Wenn wir nicht gerade wegen Krankheit schlecht besetzt sind, können wir miteinander einen super Service anbieten und haben Spaß dabei.
im Store haben wir keine Kollegen 45+ aber bei Michael Kors arbeiten einige, die auch älter sind
Wir arbeiten leider seit einiger Zeit ohne festen Store Manager, aber die Firma tut sehr viel, um uns zu unterstützen. Wir haben eine Store Managerin aus einem anderen Store, die regelmäßig bei uns ist und auch andere Führungskräfte und die HR sind immer wieder vor Ort. Ist nicht immer einfach, aber wir meistern die Situation und bekommen tolles Feedback von den Chefs!
Unser store ist edel. Mir gefällt, dass er so schön hell ist.
Auch wenn wir gerade keinen Store Manager haben bekommen wir alle wichtigen Infos und Neuerungen
Im Team sind wir alle gleich. Es gibt Lob, wenn wir etwas gut gemacht haben, aber man sagt uns auch, was wir anders oder besser machen können. Mir gefällt das so.
Weil wir individuellen Service geben können bleibt es mit den verschiedenen und internationalen Kunden immer spannend. Um gut beraten zu können müssen wir immer wieder alles neue über die Produkte lernen. Mir ist es nie langweilig.
Du wirst erst am letzte Arbeitstag erfahren dass dein Vertrag nicht verlängert wird! Die spielen mit deine Existenz und denen ist es egal dass du direkt zu Arbeitsamt gehst anstatt dir Zeit zu geben nach was anders anzuschauen
Die benutzen dich Monate lange damit die Vorgesetzte Ihre Urlaub nehmen können dann schmeissen dich raus
Die Arbeitspläne
Dass die Vorgesetzte werden aus enge Freundeskreis ausgesucht
Vorgesetzte können nicht mit Mitarbeiter umgehen
Es gibt keine Mitarbeiter über 45+
Es wird alles nach Laune entschieden,Arbeitspläne werden zu oft geändert je nach Bedarf die die befreundete(privat) Vorgesetzte Vorhaben
Das Unternehmen kennt seine Schwächen und arbeitet mit großem Ehrgeiz daran, Verbesserungen zu erzielen! Jeder hat die Chance, hier seinen Beitrag zu leisten. Was will man mehr?
In meinem direkten Umfeld einfach hervorragend! Ich weiß, dass es - leider - nicht überall und immer so ist. Wir arbeiten dran!
Die Marke ist ein Shooting Star. Das Unternehmen wächst und gedeiht. Unverdienterweise ist der Ruf als Arbeitgeber nicht so gut. Wer für MK arbeiten will sollte wissen, dass bei schnellem Wachstum einfach nicht immer alles rund laufen kann. Wer hier motiviert mitmacht und auch in schwierigen Phasen nicht gleich aufgibt befindet sich in guter Gesellschaft mit vielen Kollegen, die sich darauf freuen, in ein/zwei Jahren sagen zu können: "Wir haben MK groß gemacht!"
Wo viel Arbeit ist, bleibt manchmal etwas weniger Freizeit. Dennoch erwartet niemand uneingeschränkten Einsatz. Im Gegenteil: Ich habe wesentlich öfter gehört "mach' Feierabend" als "du musst jetzt unbedingt noch bleiben". Kein E-Mail- und Telefon-Terror außerhalb der Arbeitszeiten. Sehr angenehm!
Durch unser schnelles Wachstum stehen viele Türen für tolle Karrieren offen. Allerdings sind Können, Leistung und auch Eigenmotivation Voraussetzung, auch durch die Türen zu kommen. Nach Möglichkeit werden Trainingspläne gemacht und wird Einarbeitung durch erfahrene Kollegen sichergestellt. Aber natürlich ist auch Eigeninitiative gefragt und ganz kommt niemand um "Learning by Doing" herum :-)
Das Gehalt ist gut. Am Ausbau der Sozialleistungen wird gebastelt.
An der Stelle nur: #StopHungerWatch ...
Hier haben alle dasselbe Ziel - MK nach vorne zu bringen! Wo immer ich bislang Unterstützung angefragt habe - im Inland oder bei den europäischen Kollegen. Jeder hilft so gut er/sie kann. Beim schnellen Wachstum ist es logisch, dass nicht immer alles optimal läuft, weil vielleicht nicht alle Positionen besetzt sind. Aber der Zusammenhalt ist großartig!
Gehör ich dazu! Macht viel Spaß mit den jüngeren Kollegen!
Konflikte werden im Dialog gelöst: Konstruktive Kritik ist ausdrücklich gewollt. Ziele sind zweifellos anspruchsvoll, aber erreichbar. Anders geht es aber auch nicht, bei einem Unternehmen, das so schnell wächst. Hier ist Ehrgeiz gefragt, aber der wird auch belohnt. Für MK in Europa ist "consistency" wichtig - das ist nachvollziehbar und somit auch manchen Entscheidungen, die im ersten Moment etwas befremdlich erscheinen. Wenn sich eine Entscheidung als falsch herausstellt, wird sie auch korrigiert. So muss es sein!
Arbeite im neuen Münchner Headoffice - neu und repräsentativ für die Marke. Die Backarea der älteren Stores entspricht ehrlicherweise nicht mehr den Ansprüchen, die MK heute hat. Bei Umbauten wird auf Verbesserungen für den Mitarbeiterbereich geachtet. In den neueren Stores wurde mehr Platz und Athmosphäre im Mitarbeiterbereich eingeplant und umgesetzt. Die Verkaufsflächen sehen top aus. Viele Kollegen sind wirklich stolz, in diesem Luxus-Ambiente arbeiten zu können.
In Sachen Kommunikation sind wir aus meiner Sicht schon sehr gut unterwegs. Es gibt regelmäßige schriftliche Infos, Conference Calls, die Stores erhalten Besuche von den Support-Funktionen. Natürlich geht besser immer, aber im Vergleich mit anderen Arbeitgebern, die ich kennen gelernt habe, braucht sich MK sicher nicht verstecken...
Seitens der Unternehmensführung zählen Einsatz und Performance an erster Stelle. Geschlecht, Hautfarbe, sexuelle Orientierung spielen definitiv keine Rolle, wenn es um Karrieren geht. Als amerikanisches Unternehmen ist bei uns jede Form der Diskriminierung ein "no go".
Es ist viel zu tun - das muss man als Herausforderungs sehen und mögen. Bei Arbeitsspitzen helfen alle zusammen. Und wer MK verstanden hat, weiß dann auch, dass jeder im Zweifel alles machen muss. Das funktioniert mit dem Ziel vor Augen in der Regel auch sehr gut!
Gute Rabatte für Mitarbeiter.
Provision ist ein guter Zuverdienst zum normalen Gehalt.
Man bekommt regelmäßig Arbeitskleidung gestellt.
Die Firma muss die Mitarbeiter mehr schätzen!
Wenn guter Umsatz gemacht wird werden nicht die Mitarbeiter gelobt sondern die Manager.
Schlechte Kommunikation.
Struktur fehlt. Ständig neue Änderungen die dann wieder geändert werden.
Kollektive Provision.
Familien mit Kindern mehr schätzen was die Urlaubsplanung angeht.
Mitarbeiter die schon lang dabei sind oder die sich bemüht haben mehr Aufstiegschancen anbieten.
Weiterbildungen anbieten.
Mitarbeitern ermöglichen in anderen Filialen ,außerhalb von Deutschland, zu arbeiten (zb. in London oder New York).
Die Mitarbeiter die eine spezielle Position haben bessere Schulungen geben (zb. Visual Merchandise).
Dadurch, dass jeder für seine Provision kämpfen muss entstehen Gruppen. Einige nehmen anderen Kollegen die Kunden weg und machen so viel Umsatz wie es geht, fast schon unmenschlich und ohne auf ihre Kollegen zu achten oder sie zu schätzen.
Es gibt Gruppen die dadurch zusammen halten aber die dadurch auch keine Lust haben zu arbeiten.
Es ist kein Team!!
Die Firma hetzt durch die Provision die Mitarbeiter gegeneinander auf!
Tipp: so lange es die Provision geben wird, wird es nie ein Team geben.
Die Kunden lieben MK.
Doch unter den Kollegen hat es einen schlechten Ruf. Die Kollegen wirken von außen sehr eingebildet und arrogant.
Wir waren oft unterbesetzt und hatten dadurch sehr selten samstags frei. Urlaube wurden i.d.R. Immer genehmigt, so wie man es eingereicht hat.
Auf Familien mit Kindern wurde nur selten Rücksicht genommen.
Viel Urlaubssperre, im Sommer sowie Dezember kein Urlaub möglich.
Tipp: geht mehr auf die Familien ein, sie sind nun mal auf die Ferien angewiesen oder stellt erst keine Mütter ein!
Mehr Samstage frei, gerade für Vollzeitkräfte!
Umso mehr für die Mitarbeiter getan wird umso besser ist deren Laune und umso lieber kommen sie auf Arbeit...
Weiterbildung wird keine angeboten. Man kann einen Englischkurs belegen.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie nicht. Wer nicht fragt ob die Möglichkeit besteht wird auch nicht befördert.
Wenn man fragt dauert es ewig bis was passiert.
Viel zu umständliche Methoden um dass man aufsteigen kann.
Die Arbeit der Mitarbeiter müsste mehr geschätzt werden und die guten und fleißigen Mitarbeiter brauchen ein besseres Feedback für das was sie tun! Schnellere Beförderung für die die es verdient haben!
Und eventuelle Weiterbildungen müssten angeboten werden, wie zb. den Handelsfachwirt absolvieren etc.
Mit der Provision ist es ein sehr gutes Gehalt.
Meines Wissens nach gibt es keine vermögenswirksamen Leistungen.
Intern gibt es kein Bewusstsein für Umwelt.
"Watch Hunger Stop" ist das einzige was MK ins Leben gerufen hat um nach außen hin natürlich besser da zu stehen.
Es herrschte ein großer Konkurrenzkampf zwischen den Mitarbeitern, da jeder für seine Provision kämpfen musste.
Ich würde hier eine kollektive Provision vorschlagen!
Es gibt kaum Mitarbeiter über 30 bis auf wenige Ausnahmen. Nur junge Küken.
Ich würde mehr älteres Personal einstellen, denn sie wissen was Verantwortung und Disziplin heißt. Sie besitzen einfach eine bessere Arbeitsmoral.
Durch so junges Personal kommt es oft zu Zickereien und unnötigen Diskussionen.
Ich habe 1 1/2 Jahre bei MK gearbeitet und in der ganzen Zeit gab es keinen Store Manager.
Es kamen immer wieder Manager aus anderen Stores oder gerade neu eingelernte Manager, denen das alles eh zu viel war und sie nichts wussten.
Kleines Lager, keine Fenster im Lager sowie auf Toilette.
Pausen verbringt man sozusagen zwischen den Taschen. Viel zu eng!
Ein größeres Lager wäre von Vorteil damit man mehr Platz für eine separate Küche hätte.
Die Mitarbeiter machen Vorschläge aber diese werden nicht für voll genommen.
Tipp: geht mehr auf die Mitarbeiter ein, sucht Gespräche mit den Mitarbeitern und nehmt die Vorschläge an!
Die Mitarbeiter sind euer wichtigstes Kapital, also nehmt sie auch für voll!
MK hat ein gewisses "Bild" wie die Bewerber auszusehen haben.
Ich hörte oft den Satz nach Gesprächen "Sie war nicht Michael-Kors-like."
Einige arbeiten sich tot, die anderen machen nichts. Ungerechte Arbeitsaufteilung! Ohne eine Führungsperson gibt es keine Struktur!
Man bekommt nicht mal ein "Danke" oder "hast du gut gemacht" für das was man leistet!
Man muss für die Firma leben und sterben sonst wirst du nicht geschätzt!
Keine Struktur und Ordnung. Mitarbeiter werden leider nicht geschätzt, bzw. nur nach Sympathien behandelt.
Man weiss nie welche Laune heute herrscht. Ist sie gut oder schlecht, dementsprechend richtet sich die Arbeitsathmoshäre über den ganzen Tag aus
Mehr Schein als Sein. Ein gutes Image aufgebaut, aber hinter der Fassade bröckelt es gewaltig
gibt es nicht
scheint es wohl zu geben, allerdings eben nach Sympathie und nicht unbedingt nach Leistung gewertet
Gehalt ist k, aber Benefits gibt es keine. Kein Urlaub/weihnachtsgeld oder ähnliche dinge
Mitarbeiter werden nicht geschätzt, ausser sie erbringen die erwartete Leistung. Diese ist meist so hoch angesetzt, dass man sie nicht erreichen kann
Leider ist sich jeder selbst der nächste und dementsprechend ist die Arbeitsweise. Einen Zusammenhalt gibt es nicht wirklich
kann ich nicht beurteilen, da wir keine 45+ haben
Es befinden sich Personen in Managementpositionen, die keine Ahnung haben, wie man sich in dieser Position verhält und arbeitet
Aufenthaltsraum oder Umkleide gibt es nicht. Es wird im stehen oder mal im sitzen zwischen Schuhlager und Büro gegessen
gäbe es eine, wäre sie ganz schlecht
sehr einseitig
Komplette Neustrukturierung und besser geschultes Managementpersonal
größere Wertschätzung der Mitarbeiter, dann macht Arbeit auch mehr Spass
schlechtes Arbeitsklima. Launenabhängig
mehr Schein als Sein und nicht weiterzuempfehlen
Keine korrekte Urlaubsplanung und Arbeitszeiten werden nicht so genau genommen
leider wird mehr nach Sympathie als nach Leistung gewertet
Jeder ist sich selbst der nächste
Oft Menschen in der Führungsebene, die nicht wissen, was es bedeutet eine solche Position innezuhaben
Nichts entspricht irgendetwas. Pausen werden im Lager zwischen Schuhkartons und Computer gemacht.
kaum bis gar nicht vorhanden
einen Betriebsrat
unrealistische Erwartungen gegenüber den Mitarbeiten, sehr hoher Umsatzdruck, Mitarbeiters sollen aussehen wie Models, Umsatzchallenges unter den Kollegen, Gegenseitiges Aufhetzten der Kollegen, Schuldbewusstsein wird eingeredet, Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters werden öfters verletzt.
So verdient kununu Geld.