14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen Freiheiten
Dass Verantwortung immer an die Mitarbeiter geschoben wird und viel zu wenig als Team gearbeitet wird.
Struktur reinbringen. Nach ITIL arbeiten. Den Führungskräfte Schulen. Die Mitarbeiter nicht verheizen und ernst nehmen. Die die nicht performen aussortieren. Bereich Consulting und KBM viel enger zusammenarbeiten lassen. Den Bereich komplett neu strukturieren, mit viel höherem Fokus auf den Mittelstand.
Work-Work Balance...
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nicht angestrebt. Nur auf Nachfrage, man wird nicht für Weiterbildungen freigestellt.
Immer nur Druck, wenig Zeit für die Mitarbeiter
- Kollegen halten zusammen
- man kann grundsätzlich über Probleme reden und es wird nach Lösungen gesucht
- Ausgabe von Brötchen und Frühstück. Wobei dies ein Angebot des angebundenen Coworking Spaces ist, welches zur Unternehmensgruppe gehört und somit die Mitarbeiter:innen der michael wessel davon profitieren.
Der Kurs zwischen 2020 bis 2024 war an vielen Stellen nicht optimal. Insbesondere das Consulting wurde viele Jahre in Schutz genommen und durch die GF und Consulting-Leitung in Watte gepackt, weshalb sich die Fronten immer weiter verhärtet haben. Es war das Prinzip "Consulting ist besser als Operations". Unter einzelnen Kollegen ist glücklicherweise Zusammenhalt vorhanden. Das ist jedoch nur im Einzelfall so. Momentan ist es etwas besser, jedoch hat man nun auch nicht mehr so viel Miteinander zutun, da die Teams (Consulting, Operations) weitestgehend autark arbeiten. Die Arbeit der neuen GF wird sich erst in Zukunft bemerkbar machen. Die Mitarbeiter:innen sind auf jeden Fall gespannt, wie es hier weitergeht.
Mitarbeiter:innen, die besonders oft zum Kunden fahren, fragen nach Firmenfahrzeugen und die Firma legt eine Vollkostenrechnung vor und scheint wenig eine passende und wertschätzende Regulierung anzustreben. Mit dem neuen GF scheint sich das Thema aktuell zu wandeln. Jedoch ist noch abzuwarten, was wirklich passiert, da die Kommunikation zur neuen Regulierung schleppend läuft. In den letzten Monaten gab es eine Welle an Kündigungen von Mitarbeitern, die teilweise angedeutet haben, dass der Zustand so nicht mehr weitergehen könne. Die Team- und Bereichsleitung hat diese Hinweise nicht gesehen oder sehen wollen. Die Last auf einzelne Mitarbeiter:innen und Teams ist teilweise sehr hoch, wobei andere Kollegen teilweise kaum etwas zutun haben bzw. kaum Leistung auf Kunden erfassen.
- Mehr auf die Mitarbeiter hören. Letztlich sind die Arbeitskräfte die treibende Kraft dieser Firma. Es wäre Schade, wenn weitere Mitarbeiter gehen.
- eine klare Kommunikation und keine Infomail mit "ihr müsst mehr arbeiten/buchen". Auch solche Themen sind wichtig, müssen jedoch passender kommuniziert werden. Das Problem hierbei ist, dass man bei den Teamleitern anfangen müsste und auch diesen mal auf die Finger schauen müsste. Hier geht viel zu viel durch gemäß "Hauptsache Teamleiter für die Vita sein".
Die Außenwirkung steht unter dem neuen Geschäftsführer stark im Fokus, wirkt intern aber nicht auf alle Kolleg:innen gleichermaßen überzeugend.
Urlaub stellen kein Problem dar. Es kann auch pünktlich Feierabend gemacht werden. Einige Kollegen arbeiten gerne freiwillig länger. Da hat natürlich niemand etwas dagegen.
Hier kommts wieder auf die Teams an. Im Consulting bekommen die Mitarbeiter:innen ihre Zertifizierungen. Im Operations gibts Zertifizierungen für Themen, die von Kunden eingefordert werden. Darüber hinaus ist nicht immer möglich, dass man Mitarbeiter:innen Kurse genehmigt. Hier der Eindruck: Auslastung generieren statt technisches Knowhow aufbauen.
Unter Kollegen heißt es oft: "hätte nie gedacht, dass Mitarbeiter X so wenig verdient". Das Geld ist pünktlich zum Monatsende da. Es gibt auch eine BAV und Essenzuschüsse über ValueNet oder auch Bikeleasing. Hansefit wird auch angeboten. Die Guthabenkarte wurde vor einigen Jahren abgeschafft. Die Gründe sind bis heute nicht so richtig klar. Andere Firmen bieten sie an.
Fällt nicht besonders auf, weder negativ noch positiv.
Besonders Home Office Mitarbeiter:innen, die 100% remote arbeiten, sind in manchen Punkten etwas abgehängt. Die Kollegen, die sich noch vor der Pandemie jeden Tag im Büro gesehen haben, haben nochmal eine ganz andere Dynamik und Zusammenhalt. Das Miteinander baut sich mit der Zeit auf, dauert aber etwas.
Nichts zu beanstanden.
Gut, jedoch muss wirklich mal die Kommunikation besser werden. Ich habe das Gefühl, dass Themen untern Teppich gekehrt werden. Man darf sich als Vorgesetzter auch mal konstruktiv mit den Problemen beschäftigen. Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess.
Das Gebäude wird u.a. als Coworking Space genutzt. Im 3. Stock sind die technischen Mitarbeiter der Firma angesiedelt. Im Sommer wirds oben schon sehr warm. Keine Klimaanlage vorhanden. Wenn Notebooks Probleme machen, klappts nicht sofort mit einem Ersatz/Austausch. Mitarbeiter müssen manchmal eine extra Runde drehen, bis dann Ersatz vorliegt.
Muss besser werden. Es gibt von der Teamleitung zu wenig direkte Infos oder Neuigkeiten. Oft erfährt man wichtige Dinge zuerst über den Flurfunk, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Solange die eigene Leistung stimmt, interessiert sich niemand groß für den Rest.
Ein großes Thema im Flurfunk sind Gehälter. Einige Mitarbeiter:innen verdienen mehr als andere. Das führt in letzter Zeit zu deutlich schlechter Stimmung bei den Kollegen. Andere Kollegen kämpfen für jeden Euro mehr.
Die vielen Vorteile für Mitarbeiter, die Möglichkeit ein Auto zu erhalten, viele Freiräume und die tolle Arbeitsatmosphäre. Weiterhin wurde ich bei keinem Unternehmen so gut eingearbeitet und aufgenommen wie hier!
Noch mehr tolle Mitarbeitervorteile ;-)
Tolles Team, tolle Vorgesetzte, moderne Austattung und interessante Aufgaben mit Freiraum, hier gehe ich gerne morgens zur Arbeit!
Home Office möglich, generell freie Zeiteinteilung (sofern im Rahmen, ich denke hier muss jeder darauf achten, auch fair zu sein und das Maß nicht zu überspannen)
Es wird darauf geachtet, nicht jedes Dokument zu drucken, als Leuchtmittel werden LEDs eingesetzt.
Tolle Teams, generell eine sehr gute Stimmung ein Miteinander auf Augenhöhe.
Faire Beurteilung und Untersützung, sofern es Herausforderungen im Privaten oder bei beruflichen Aufgaben gibt.
Moderne Austattung (höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle), ein renoviertes Gebäude mit viel Licht und schöner Optik (natürlich immer subjektiv)
Kommunikation über Mail, Microsoft Teams, Telefon und persönliche Gespräche.
Zum richtigen Zeitpunkt gehandelt. Alle wurden früh ins Homeoffice entlassen. Wer will kann weiterhin ins Büro (was einige auch nutzen). Durch das große Gebäude kommt man sich dennoch nicht "zu nah".
Das Unternehmen hat in jeder Hinsicht richtig gehandelt. Ich bin froh in dieser Situation hier zu sein.
Hier sind alle auf einer Ebene. Die Duz-Kultur trägt hier erheblich dazu bei. Probleme können immer angesprochen werden, wer sich hier nicht wohl fühlt, hat selber Schuld.
Vertrauensarbeitszeit. Entsprechend muss jeder darauf achten, seine Stunden einzuhalten, was meist aber kein Problem darstellt. Seit in Corona-Zeiten auf Homeoffice umgestellt wurde, ist die Work-Life-Balance natürlich herausragend. Toll, falls der Trend nach dieser Zeit zu Teilen bestehen bleibt!
Die schrittweise Umstellung auf ein Papierloses Büro hat in Corona-Zeiten einen großen Aufschwung erhalten. Weiter so!
Vorbildlich.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, hell freundlich und super Hardware!
Laufende Updates über die aktuelle Lage. Sei es beim monatlichen Meeting oder in der aktuellen Lage von Seiten des Geschäftsführers. Das Unternehmen ist sehr bestrebt eine gute Kommunikation zu gewährleisten.
Kommt auf den Bereich an. Meist stellt man sich jeden Tag neuen Problemen und Herausforderungen.
Der äußerst sachliche Umgang mit der Gesamtsituation. Angebot zur technischen Unterstützung im Home-Office z.B. mit Monitoren.
Auch hier habe ich nichts zu bemängeln.
Da fällt mir selbst bei längerem Nachdenken ein.
Sehr gute Nutzung des vorhandenen Potentials für interne Schulungen. Externe Weiterbildungen wo es erforderlich ist.
Kantine, Kaffee und Softdrinks frei. Social Area zum Austausch und Relaxen.
Dauerhafte Unterstützung verschiedener sozialer Initiativen vor Ort.
Mit einer sehr sachlichen, zielorientierten Kommunikation den Wechsel ins Home-Office geleitet und begleitet.
Arbeitsplatz mit elektrisch höhenverstellbarem Schreibtisch, 32" Bildschirm, Laptop, schnurloses Headset und Firmen-Handy.
Dank des bereits seit 2019 im Einsatz befindlichen TEAMS von Microsoft, hatte der Wechsel ins Home-Office nur geringe Auswirkungen auf die interne Kommunikation.
- Möglichkeit selbst zu entscheiden (Homeoffice oder Office)
- Arbeitgeber unterstützt Mitarbeiter bei besonderen Situationen
- alle Vorbeugemaßnahmen sind im Office gegeben
- super Zusammenhalt im ganzen Unternehmen
keine Angaben
Ich kann hier nicht mecker. Homeoffice wird bevorzugt und im Office werden alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten.
Die Mitarbeiterstruktur und den Zusammenhalt, Arbeitszeitenregelung, Offene Unternehmenskultur.
Führungsstruktur und Verhalten.
Schätzt die Mitarbeiter mehr Wert, denn sie sind das, was dieses Unternehmen einzigartig macht. Die Förderung von Stärken, eine gute Feedbackkultur und nicht zuletzt Lob könnten dazu führen, dass soviel ungenutztes Potenzial ausgeschöpft wird! Zusätzlich sollte die Unternehmensleitung dringend an sich arbeiten. Wandel muss im Zusammenspiel mit Allen entstehen. Dabei sollte nicht nur Wert auf Umsatztreiber gelegt werden.
Es wird einem wenig Freiraum gelassen. Jede Kleinigkeit soll abgesegnet werden. Diese Aussage steht dabei im totalen Widerspruch zum selbständigen Arbeiten, das auf der anderen Seite ebenfalls gewünscht wird.
Es gab mal einige gute Zusatzangebote, rund um den Büroalltag. Diese sind aber leider Stück für Stück zurückgegangen, weil z.B. die zuständigen Mitarbeiter gegangen sind und sich keiner weiter damit auseinandergesetzt hat. Sehr schade, denn diese Angebote haben den Kollegenzusammenhalt immer zusätzlich gestärkt
Weiterbildungen sind, fernab der IT-Abteilungen, eigeninitiativ und in der Freizeit durchzuführen und am besten selbst zu finanzieren. Hier sollte mehr differenziert werden: Wenn man möchte, dass die Mitarbeiter einen bestimmten Skill haben ist es klar, dass man erst investieren muss, bevor man davon profitieren kann. Mir wurden keine strategischen Entwicklungsgespräche und Perspektiven geboten.
In IT-Fernen-Abteilungen: Nur das Nötigste und es herrscht Verhandlungskampf. In den IT-Abteilungen wird man dafür teilweise bis in den Himmel gelobt und auch dementsprechend vergütet.
Da könnte man definitiv noch mehr tun.
Das Beste, was diese Firma zu bieten hat sind die vielen herzensguten Mitarbeiter. Ich habe mich teilweise gefühlt wie in einer Familie oder unter guten Freunden. Es gibt auch hier selbstverständlich einige traurige Ausnahmen - denen ist aber sowieso nicht mehr zu helfen.
Genießen generell ein hohes Ansehen und werden aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Know-Hows geschätzt.
Ohne Worte. Da ist jedenfalls nicht mehr viel Luft nach unten und ich würde auch den einen Stern nicht geben, wenn ich es nicht müsste. Kleiner Tipp von mir: Wenn möglich ganz viel Abstand zur Führungsebene.
Urlaub nach Absprache. Bei mir gab es jedoch nie Probleme, wenn ich einen Zeitraum wahrnehmen wollte. Eine Gleitzeitregelung ermöglicht die weitgehend flexible Einteilung der Arbeitszeit. Es gibt keine Zeiterfassung, alles basiert auf Vertrauen - das ist wirklich ein Punkt, den ich sehr geschätzt habe. Der Arbeitsplatz ist zu großen Teilen sehr ergonomisch und modern eingerichtet. Teilweise sind zwei Bildschirme vorhanden, höhenverstellbare Schreibtische oder Ähnliches. Kaffee, Wasser und sogar Softdrinks werden den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Es gibt nicht nur Filterkaffe sondern auch hochwertige Sorten, die aus qualitativen Vollautomaten gebrüht werden.
Im eigenen Team oder angrenzenden Schnittstellenteams wird sich gut ausgetauscht. Alles darüber hinaus ist nicht vorhanden und man schnappt nur durch "Flurfunk" etwas auf. Man wird durch die Leitungsebene nur sehr spärlich mit den nötigsten Informationen versorgt.
Man ist stets bemüht die Frauenrate in der IT zu erhöhen.
Viel Fokus auf unwesentlichen Kleinkram. Es gibt schon interessante Projekte, diese werden aber, für mein Empfinden, ohne großen strategischen Fokus angegangen. Meistens heißt es "wir machen da jetzt mal was". Es wird sich auch oft auf etwas gestürzt und andere Meinungen werden ignoriert. Auch wenn man gute Ideen beisteuern möchte werden diese im Keim erstickt und es wird doch nur der alte Schuh weitergefahren. Hier muss, meiner Meinung nach, ein Umdenken passieren, bevor sich dieses Unternehmen weiterentwickeln kann.
Alles in allem passt das Gesamtbild.
Gewisse Prozesse sollten klarer definiert sein
Irgendwie ist der Laden cool - viele wünschen sich diesen Status von früher zurück.
Mangelnde Kritikfähigkeit
Überlegen, was früher einmal wirklich gut war. Positives sollte bewahrt werden, Schwächen nach und nach schwächen.
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams und über das Unternehmen verteilt. Das Fachwissen einiger (leider wenigen) Kollegen.
Das Gehalt könnte etwas höher sein, die Last je Mitarbeiter gerne geringer! Auch könnte man mal schauen, dass teils effizienter gearbeitet wird und dadurch jeder kürzer arbeiten muss.
Bitte so weitermachen, wie es grade ist! Es scheint viel durch das Zusammenlegen der Center zu passieren, das bisher nur gute Auswirkungen hat!
Momentan etwas viel pro Kopf, allerdings ist Besserung in greifbarer Nähe.
Hat etwas durch das letzte, turbulente Jahr gelitten, ist aber wieder deutlich im Aufwind.
Momentan etwas angespannt, sonst aber sehr gut. Wer sich für das Unternehmen einsetzt, erhält eine entsprechende Gegenleistung. Passt!
Hier tut sich was. Bisher war Weiterbildung scheinbar eher ein unangenehmes Wort in der Führungsriege, man hat aber erkannt, dass gute Leute nicht vom Himmel fallen und auch diese entwickelt werden müssen.
Gute Sozialleistungen, etwas schade, dass die Schnittchen nicht mehr da sind, sonst aber gut. Das Gehalt ist durchschnittlich, hier wäre durchaus Luft nach oben, bei den Leuten, die sich viel für das Unternehmen einsetzen.
OK.
Top.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Offene und deutlich strukturiertere Kommunikation tragen viel bei zum bisher sehr guten Eindruck. Sehr positiv zu erwähnen ist das selbst- aber auch teamreflektierte Verhalten.
Momentan gut, auch wenn es viel Arbeit je Kopf ist. Besserung ist in Sicht und man merkt, dass viel dafür getan wird.
Wurde deutlich verbessert. Hier war früher viel nachzubessern, mit dem internen Entwicklungsprojekt hat sich hier sehr viel getan! Danke, weiter so!
Nichts auszusetzen.
Sehr spannende Projekte. Allgemein gibt es momentan viele spannende Entwicklungen, der (fachliche und persönliche) Austausch stehen scheinbar wieder weiter im Vordergrund. Weiter so, ihr macht das gut!
So verdient kununu Geld.