103 von 351 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Mittlerweile leider vieles. Die große Michelin Familie die man einst mal war gibt es nicht mehr, auch wenn das natürlich von der Führung anders dargestellt wird. Keiner weiß wer der nächste ist der gehen muss, oder welche Abteilung als Nächstes verlagert wird.
Die Stimmung ist geprägt zwischen Mißtrauen gegenüber der Chefetage und Angst um den Job. Seit der Schließung des Werkes Karlsruhe und der Logistik in Fallingbostel traut niemand mehr den „geschönten alles ist toll“ Aussagen der Führung.
Das Image nach außen ist gut, aber intern spricht jeder anders.
Work ja, Life ist relativ. Der Zwang ins Büro zu kommen ist halt da. Ob es sinnvoll ist steht auf einem anderen Blatt. Bei 2 Stunden Anreise einfache Strecke bleibt nicht viel Zeit übrig für privat und life.
Wenn man ein Level erreicht hat ist meistens Schluss. Dann bleibt entweder nur der Weg nach draußen oder einfach akzeptieren.
Man wird unter Tarif bezahlt.
Nach außen alles ganz wichtig.
In der eigenen Abteilung geht’s, aber ansonsten ist alles unpersönlich geworden.
Ältere Kollegen sind ein lästiger Kostenfaktor.
Je nach Vorgesetzten.
Das Büro ist ein Glaspalast. Entweder zu kalt oder zu warm. Echte Luft gibt es keine, dafür aber kostenlos die Nase voll Kerosin oder Abgase. Jedesmal geht man mit Kopfweh und Matschbirne aus diesem Büro um 2 Stunden nach Hause zu fahren.
Alles ist toll und die Welt ist rosa rot.
Vielfalt ist das allerwichtigste, als ob es keine anderen Probleme gäbe. Aber Hauptsache Bund und Divers.
Teilweise stupide Aufgaben und Nacharbeiten für andere.
Die flache Hierarchien
Höhenverstellbare Schreibtische und moderne Gestaltung der Räumlichkeiten.
Es ist sehr angenehm wie Mitarbeiter sowie neue Bewerber von extern über Inovationen und Zukunftinvestitionen am Standort sprechen.
Kann bei Bedarf gesteuert werden.
Karriereschritte können mitgestaltet und gezielt verfolgt werden.
Weiterbildungen und Leistungen werden fair belohnt. Anerkennungen werden für Einzelleistungen eingesetzt.
Der Umweltgedanke ist in allen Bereichen der Produktion und der Verwaltung gleichermaßen präsent.
Gegenseitige Aufmerksamkeit mit Rückendeckung zeichnen die Teams untereinander aus.
Das Zusammenspiel zwischen langjähriger Erfahrung und junger Dynamik ist ein großer Erfolgsfaktor.
Wird je nach Situation forciert.
Die benötigte Technik steht jederzeit zur Verfügung
Offene und direkter Austausch auch in schwierigen Themen.
Die Leistung zählt und jeder hat seine Möglichkeiten zur Entwicklung.
Das Tagesgeschäft wird durch die Vielfalt der Aufgaben auf ein hohes Niveau gesetzt.
gute Stimmung, interessante, abwechslungsreiche Aufgaben, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, Engagement für Gleichstellung von Frauen, modernes Büro
mehr Telefonkabinen oder Rückzugsräume im Office, Offenheit auch internationale Stellen in Deutschland zu besetzen
die meisten Kollegen pendeln nach Frankfurt und wohnen nicht in der Nähe, durch mobiles Arbeiten gibt es eine gute Balance
großes Trainingsangebot, Karrieremöglichkeiten abhängig von der eigenen Flexibilität
gutes Gehaltsniveau, top Sozialleistungen
alle sind offen und hilfsbereit
guter Austausch auf Augenhöhe durch regelmäßige Feedbackgespräche
moderne Büros im The Squaire, teils fehlen Rückzugsmöglichkeiten
regelmäßige Townhalls vom Management Team zur aktuellen Lage und Strategie
starkes Engagement für Diversity
man hat Einfluss auf die eigenen Aufgaben und kann Zusatzthemen annehmen
Kommunikation und Führungskräfte
Starke Marke
Flexible Arbeitszeiten. Das Konzept zum Arbeiten im Homeoffice und im Büro ist wirklich gut und flexibel. Die Beschwerden einzelner Kollegen kann ich nicht nachvollziehen.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, teilweise zu viel e-learnings. Development Partner ist immer für Fragen zu Entwicklung da und unterstützt
Führungskräfte variieren, nicht alle sind geeignet und müssten besser ausgebildet werden
Tolles neues Büro mit moderner Ausstattung, trotz Open Space gibt es Möglichkeiten in Ruheräumen zu arbeiten
Hier gibt es Verbesserung besonders vom Top Management
Man kann sich entwickeln, wenn man für diese Art von Firm gemacht wird.
Es ist wirklich sehr Behördenartig und aus der Zeit gefallen. Schwerfällig, langsam, streng hierachisch. Man spart auf der einen Seite bei Marketing und Sales und wundet sich über steigende Bedeutungslosigkeit.
Weniger Opportunismus, mehr verständnis für Marktrends und Entwicklungen.
Als sehr angespannt wahrgenommen. Ich empfand es in vielen Dingen als sehr regungslos.
Der Name hat Strahlkraft, aber nicht mehr wie früher
Okay find ich
Man kann alle 3 Jahre eine Entwicklung nehmen. Das ist wirklich top. Allerdings sorgt das auch dafür, dass teils menschen in Positionen sitzen für die sie absolut nicht gemacht sind.
Sowas hab ich selten erlebt.
Das Unternehmen erinnert in vielen Aspekten eher an eine Behörde. Der Fokus liegt stark auf Selbstdarstellung und darauf, Konflikte zu vermeiden. Besonders bei jüngeren Führungskräften, die intern Karriere gemacht haben, aber bisher keine Erfahrung in anderen Unternehmen sammeln konnten, ist eine gewisse Unsicherheit in der Führung spürbar. Oft steht der eigene Karriereweg im Vordergrund, weniger Themen wie Veränderung oder Leadership.
Positiv hervorzuheben ist, dass es klare Leitfäden und explizite Trainings für Führung gibt. Diese bieten eine gute Grundlage und sorgen für Orientierung. Gleichzeitig wäre es jedoch wünschenswert, wenn neben den Standards auch das individuelle Eingehen auf Mitarbeitende stärker im Mittelpunkt stünde. Derzeit wirkt die Umsetzung stellenweise etwas zu starr an den Vorgaben ausgerichtet.
Die Büros wirken insgesamt eher kühl und wenig einladend. Die Atmosphäre ist recht steril, was nicht unbedingt zu einem motivierenden Arbeitsumfeld beiträgt. Zudem kommt es häufiger vor, dass Dinge defekt sind oder nicht instand gehalten werden. Auch die sanitären Anlagen entsprechen teilweise nicht dem Standard, den man sich wünschen würde.
Zu viele Floskeln
Für Frankfurt am Main, definitv nicht ausreichend.
Man macht wofür man eingestellt wurde. Dass ein Konzern in Teilen anders funktioniert, als Startup und Mittelstand, gerade in Bezug auf Agilität ist klar.
Benefits
Ich finde die Stimmung im Unternehmen teilweise unerträglich, besonders das Verhalten von HR gegenüber den Mitarbeitern finde ich untragbar bzw. unprofessionell
Wo anfangen? Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe wäre ein Anfang. Einfach mal nachfragen, wo Hilfe benötigt wird und dann auch wirklich unterstützen.
Bereits in der ersten Arbeitswoche spürte ich die unterkühlte Stimmung und Feindseligkeit der Kollegen.
Bürozwang ist in meinem Augen überholt, dennoch wird darauf bestanden. Ansonsten passt es.
Da hätte ich mehr erwartet
Mein Eindruck ist, dass jeder für sich selbst kämpft. Nur wenn es einem selbst Vorteile bringt, verbündet man sich kurzzeitig.
Ich finde, dass Probleme, die die Belegschaft untereinander hat, zu sehr ignoriert werden. Gilt nicht für alle Führungskräfte.
Fürchterlich finde ich die Büros, Equipment hingegen ist gut.
Es wird oft die tolle offene Kommunikation vom Management gelobt, die vermisse ich bis heute.
Das ist okay
Ist in Ordnung und Abwechdlungsreich
Zu den positiven Aspekten, die ich anfangs erwähnt habe, gehört die frühere Kollegialität und ein wesentlich besseres Betriebsklima als heute.
Auch die pünktliche Lohnzahlung und das kulante Verhalten bei Krankheit sind hervorzuheben. Darüber hinaus gibt es Bemühungen, Menschen, die Michelin verlassen, zu unterstützen, auch wenn diese Unterstützung leider oft nicht optimal angepasst ist und somit manchmal als verschwendetes Geld erscheint.
Seit dem Börsengang wurde das Unternehmen im Laufe der Jahre mit allen möglichen Tricks und Kniffen ausgebeutet. Vom ehemaligen Familienunternehmen der Familie Michelin ist kaum noch etwas übrig, außer dem Namen und dem unerschütterlich guten Willen / Glauben einiger!
Im aktuellen Zustand kann ich das Unternehmen Michelin einem Freund leider nicht mit guten Gewissens empfehlen.
Die Kommunikation sollte aufrichtig, agiler und zeitnah gestaltet werden.
Abteilungen, die sich bereits selbst überflüssig gemacht haben, sollten endgültig abgeschafft werden, um Kosten zu reduzieren.
Die Erkenntnisse älterer Kollegen sollten ernst genommen und in den Arbeitsalltag integriert werden.
Der Gewinn darf nicht über alles andere gestellt werden, da sonst bald niemand mehr vorhanden sein wird, der diesen Gewinn erwirtschaften kann.
Bei der Einstellung neuer Führungskräfte oder Beförderungen sollte auf Soft Skills wie soziale Kompetenz geachtet werden.
Ein offenes Betriebsklima sollte gefördert werden, damit Kolleginnen und Kollegen wieder offen miteinander sprechen können, anstatt nur hinter vorgehaltener Hand über einander zu reden.
Meiner Wahrnehmung nach hat sich die Situation über die Jahre deutlich verschlechtert. Zu Beginn meiner Laufbahn bei Michelin herrschte ein starker Zusammenhalt – jeder unterstützte den anderen, wo immer es möglich war.
Mit der Zeit jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich viele Kollegen, damals war es noch eine reine Männerwelt, zunehmend zurückgezogen haben und die einstige Kollegialität verloren ging.
Stattdessen war jeder immer stärker mit seinen eigenen Angelegenheiten und Problemen beschäftigt.
Das Image des Unternehmens basiert eher auf dem Glanz vergangener Zeiten als auf den tatsächlichen Verhältnissen des heutigen Betriebs. Dieses Image wird bewusst und mit erheblichem finanziellen Aufwand aufrechterhalten.
Zum Thema Work-Life-Balance lässt sich nur sagen, dass diese für den Großteil der Kollegen in der Schichtarbeit schlichtweg nicht existiert. Ein Vierschichtsystem lässt kaum Raum für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben.
Karriere und Weiterbildung werden lediglich als notwendige Pflicht betrachtet.
In eine gezielte und vorausschauende Ausbildung wird nicht investiert.
Dies geht so weit, dass lernwilligen Mitarbeitern oft selbst leicht umsetzbare Unterstützung verwehrt wird.
Michelin zahlt pünktlich, jedoch ist die Vergütung für das steigende Arbeitsaufkommen und die erforderliche Arbeitsqualität deutlich zu gering.
Die übrigen Sozialleistungen, wie beispielsweise der Werksarzt oder die Werkskantine, wurden schrittweise reduziert.
Umweltfreundliche Maßnahmen werden nur dann umgesetzt, wenn sie sich wirtschaftlich rentieren – das sollte klar sein.
Gelegentlich werden auch kleine Spenden an umliegende Vereine oder Institutionen verteilt, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Anfangs war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr stark, doch mit der Zeit verschlechterte sich die Situation merklich. Es scheint, als könne niemand mehr offen und ehrlich füreinander einstehen. Warum das so ist, bleibt letztlich Spekulation.
Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass ältere Kollegen in diesem Unternehmen kaum Wertschätzung erfahren. Zwar wird ihren Meinungen möglicherweise noch pro forma Gehör geschenkt, doch es scheint, als flössen die Erkenntnisse aus solchen Gesprächen nicht in den täglichen Arbeitsablauf ein. Wenn sich die Gelegenheit bietet, wird sich anscheinend gerne und ohne großes Zögern von ihnen getrennt.
Was das Verhalten der Vorgesetzten betrifft, bleibt für mich bis heute unklar, nach welchen Kriterien diese im Unternehmen ausgewählt oder befördert werden.
Führungskräfte, die den menschlichen Aspekt ihrer Rolle im Blick behalten, machen hier selten Karriere oder verlassen das Unternehmen schnell wieder.
Es entsteht der Eindruck, dass vor allem diejenigen die Karriereleiter erklimmen, die stets zustimmen und keine Widerworte geben.
Die Arbeitsbedingungen sind hauptsächlich durch den konstanten und zunehmenden Produktionsdruck geprägt. Dieser Druck ergibt sich aus der wirtschaftlich bedingten Zentralisierung verschiedener Produktionsprozesse auf weniger Anlagen, was leicht nachvollziehbar ist.
Die offizielle Kommunikation war im Unternehmen seit jeher eine Schwäche. Oft waren die Gerüchteküche oder die Presse schneller, detaillierter und vorallem ehrlicher als die interne Kommunikation.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen oft nur als kostengünstige und bereitwillige Arbeitskräfte betrachtet werden. Eine wirkliche Gleichstellung scheint nicht zu existieren.
Interessante Aufgaben gab und gibt es sicherlich nach wie vor in großer Zahl.
Das liegt meiner Meinung auch daran, dass Polyvalenz großgeschrieben wird und jeder in der Lage sein soll, alles zu beherrschen und entsprechend flexibel eingesetzt wird.
Meine Kollegen ach einfach alles
Nichts
Bin völlig zufrieden bitte bleibt so
Tolle Kollegen und einen super Chef
Wir sind die besten in Europa
Passt alles
Wer Lust drauf hat
Überdurchschnittlich
Das ist unserer Motto
Wir sind wie Freunde
Immer im Herzen
Kompetenz am richtigen Ort
Super saubere Halle
Top
Wird sehr groß geschrieben
Ja
Super Kollegen, spannende Aufgaben, die Marke Michelin (mit allem was dazu gehört: Guide Michelin, Michelin Lifestyle, Motorsport, etc.)
Außerdem ist Michelin für einen Konzern in dieser Größenordnung sehr familiär und lebt das "Du" über sämtliche Hierarchien hinweg fast durchgehend.
Mangelnde Kommunikation bei unbequemen Entscheidungen, für MEHR Arbeit braucht man auch MEHR Mitarbeiter. Stress macht krank und es gibt einige Kollegen die extrem Burnout-gefährdet sind.
Vertraut euren loyalen Mitarbeitern, und passt dir Anwesenheitspflicht den persönlichen Umständen an. Andere Firmen schaffen das auch. Ohne die Mitarbeiter die sich aufopfern und jeden Tag alles geben ist ein Unternehmen nichts! Und deshalb einfach mal aufrichtig Farbe bekennen und Entscheidungen offen erklären, mit Begründung. Diese Courage sollte ein Management haben.
Stark abhängig von der Abteilung, ich weiss von Kollegen die sich unter ihren Vorgesetzten nicht wohlfühlen und vergeblich auf ein Lob oder ähnliches warten. Ich selbst kann aber nichts negatives sagen
Produkte sind top, und Michelin steht für Qualität! Man hat sein Klientel aber mittlerweile sehr stark selektiert, die kleineren Händler die zig Jahren schon Kunden sind werden nicht mehr beachtet. Es zählt nur noch die Marge, ohne Rücksicht auf Verluste. Zweitmarken werden einfach fallen gelassen obwohl die Nachfrage hoch ist. Man will nur noch im Premiumsegment verkaufen, alles unter 18" ist uninteressant und Zweitmarken unter der Würde des Unternehmens. Diesen Eindruck kann man leider seit 1-2 Jahren erkennen.
Gleitzeitmodell und ausreichend Urlaubstage, sobald aber ein Kollege kündigt, ausscheidet oder gegangen wird, wird die Arbeit einfach auf die verbliebenen Kollegen aufgeteilt. Dazu immer neue Projekte die in top und nebenbei mitgemacht werden müssen. Viele Kollegen haben eine Arbeitsaufkommen von ~150%. Außerdem kannte ich viele Kollegen die sich wirklich! krank zur Arbeit geschleppt haben, nur damit die Kollegen nicht noch mehr Arbeit haben als sowieso schon.
Man kann sich kreuz und quer intern bewerben, wenn man die Skills dafür mitbringt hat man auch ohne akademische Vorbildung gute Chancen sich "auszuleben". Außerdem sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten
War sicher mal anders aber verglichen mit anderen Unternehmen nur noch Mittelmaß
Generell ist Michelin ein grünes Unternehmen, bei Reifen ist das auch definitiv der Fall, bei allem anderen gibt es allerdings auch noch Luft nach oben (z.B. Anwesenheitspflicht i.H.v. 50% wird kurzfristig angekündigt, ohne konkrete Begründung, bzw. es werden Gründe vorgeschoben die nicht den Tatsachen entsprechen.) Das hat zur Folge dass sehr viele Kollegen die damals den Umzug von Karlsruhe nach Frankfurt mitgemacht haben nun Anreisen von 150km und mehr haben. Wo ist da die Verantwortung der Firma wenn es um den CO2 Fußabdruck geht?
Paperless Office war geplant, dennoch muss vieles gedruckt, unterschrieben und gescannt werden.
Keine nachhaltige Strategie den Fuhrpark grüner zu gestalten (Elektropflicht) oder Wallboxen im Büro anzubieten.
Innerhalb meines Teams ging es fast nicht besser
Siehe Gleichberechtigung, zumal Kolleginnen und Kollegen über 60 auch noch extra Urlaubstage bekommen
Ich hatte blin meiner Zeit bei Michelin nur Top Vorgesetzte, deshalb kann ich hier auch keine andere Bewertung geben.
Tropfende Decken in einem der teuersten Bürogebäuden Deutschlands, meist entweder zu kalt oder viel zu warm. Keine frische Luft und ständig ausfallende Dockingstations im "Open Space"-Büro
Es werden Dinge entschieden und die werden dann auch kommuniziert, die wahren Gründe dieser Entscheidungen erfährt man aber häufig nicht. Dafür werden fadenscheinige Argumente vorgeschoben, die jeglicher Grundlage entbehren
Frauen, Männer, Herkunft, Glaube, ich hatte nie das Gefühl als ob dies eine Rolle spielt
Die Arbeit ist meistens sehr variantenreich und man hat viele Freiheiten (sicher nicht in jeder Abteilung so)
Ich fand vieles sehr gut. Irgendwann wurde es Fremd.
Ich würde es heute leider nicht weiterempfehlen. Aber vielleicht irgendwann Mal wieder.
Weiterbildungen fördern und unterstützen. Etwas mehr... Back to the Rules würde ich sagen. Alles auf Null setzten. Da Hingehen wo man noch miteinander geredet hat, wo man sich nicht nur gehört, sondern zugehört hat. Da wo Menschen und ihre Geschichten eine Rolle in der Unternehmenskultur spielten. Da wo jeder Produzierte Reifen mit Hingabe und Stolz aus dem Werk zum Kunden geschickt wurde. Dahin wo wir lachten und weinten und das zusammen mit Michelin. Da müsst ihr wieder hin .
Die arbeitsatmosphäre war gut, geprägt von höhen und tiefen. Man hat auch Blödsinn gemacht und zusammen in den Pausen auch Mal ein Glas getrunken. Leider gibt es diese Zeiten nicht mehr. Aber die Hoffnung bleibt, dass man eventuell wieder ein WIR miteinander schafft.
Sehr gute Reifen
Kontinuierliches Schichtsystem. Man muss aber auch sagen, dass wenn es notfälle sind oder man kurzfristig Urlaub braucht, bekommt man auch frei.
Diesen Punkt muss ich Leider mit nur 2 Sterne bewerten. Da ich dementsprechende Erfahrung gemacht habe. Es gibt sicherlich viele die es vom " Tellerwäscher zum Millionär" geschafft haben und dementsprechend anders, diesen Punkt bewerten würden. Dabei geht es nicht wirklich um Karriere sondern um Talente zu fördern und dessen Potential zu entfalten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind empfehlenswert
Meines Wissens nach gut
Ja es war einmal... So fängt jede gute Nacht Geschichte an. Vielleicht wird diese irgendwann ein Happy Ende haben. Leider nur 3 Sterne ( vor 10 Jahren wären es 5)
War früher sehr respektvoll und angemessen, wie es heute ist kann ich leider nicht sagen
Dieses Erlebnis ist natürlich sehr individuell und deswegen auch sehr schwierig zu bewerten. Meine Erfahrungen reichen von " sehr gut bis ungenügend "
Im allgemeinen ziemlich gut außer das Schichtsystem , weiss Michelin aber selbst auch.
Mit der Kommunikation war es immer etwas schwierig . Sehr viele Informationen wurden ausgetauscht Daten, Fakten, Zahlen. Ich glaube man hat in der letzten Jahren einfach verlernt miteinander zu reden.
Sehr schwer zu bewerten, da gibt es schon Leute die bevorzugt wurden ( gibt es aber auch überall).
Im allgemeinen hat man in der Produktion sehr monotone Aufgaben. Durch die Polyvalenz hat man da auch etwas Schwung in die Sache gebracht. Es gibt täglich neue Ziele , viele wiederholen sich hat.
So verdient kununu Geld.