12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin überwiegend im HO, aber mein Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten ist immer Respektvoll und wenn mal etwas kritisiert wird, ist dies auch meistens gerechtfertigt.
Von meiner Seite aus, ist das Image gut.
Die ist top, es wird echt viel Rücksicht auch auf die privaten Angelegenheiten genommen.
Hier wird man gefördert, wenn man Interesse daran hat.
Gehalt könnte wie immer mehr sein :D, aber es ist Branchen üblich.
Hier kann wie jedes andere Unternehmen noch daran gearbeitet werden.
1+ mit Sternchen, auf die Kollegen ist immer verlass.
Ist mir auch nichts negatives aufgefallen.
Meine Abteilungsvorgesetzten inklusive Geschäftsführung ist auch top, bei Problemen, kann man sich jederzeit auch an die Geschäftsführung wenden.
Sind auch gut, ich habe von Beginn an, mein Wunsch Notebook zum arbeiten erhalten.
Ist in meiner Abteilung ziemlich gut.
Ich fühle mich gleich behandelt, wie andere Kollegen.
So ziemlich seit beginn, habe ich Interessante Aufgaben und vor allen Projekte mit sehr viel Verantwortung bekommen. In der Regel bin ich es anders gewohnt.
Die war gut
nicht existent
Eigentlich war jeder drauf bedacht gut da zu stehen
mangelhaft
zuhören muss man da noch lernen
nicht vorhanden
Alte IT Ausstattung und Fuhrpark
Bitte dringend an Führungsstil arbeiten
für Anfänger sehr gut nicht für die erfahrene Leute
großes unterschied zwischen die Mitarbeiter, nicht gleich behandelt oder Vorteile zu geben an die gute Mitarbeiter
arbeitsverträgt anpassen
alles was mündlich ist soll auch schriftlich
nicht so gut
nicht in Schulferien zeit Urlaub zu genehmigen
absolut kein
kein mag ein bessere Mitarbeiter
absolut kein erfahrene Leute die zum unterhalten bringen
kein Dienstwagen (glaub das nicht)
kein Gehalts erhöhen obwohl Mann tut alles(genau gesagt aufgaben was mehr als 3 Mitarbeiter) Gehalts bleibt fest
nur Strees
Flache Hierarchie - alle per Du. Arbeitskollegen im technischen Außendienst sind sehr kollegial und helfen einander. Gibt anstrengende - alsauch chilligere Tage. Wer Leistung bringt ohne rumzumeckern, erhält als Gegenleistung angenehmere Tage - dies wird definitiv erkannt, auch wenn es nicht direkt angesprochen wird.
Kann sehr anstrengend werden. Von nichts kommt halt nichts. Hängt jedoch ab in welcher Region man eingesetzt wird.
In der Branche unterdurchschnittlich, jedoch immer pünktlich.
TOP Kollegen - sehr hilfsbereit.
Könnte besser sein. Ist jedoch nichts außergewöhnliches in der IT-Branche
Die Aufgaben sind recht entspannt und abwechslungsreich. Man kann täglich dazulernen wenn man zwischen Zeilen lesen kann.
Bezahlung der Mitarbeiter
Verhalten von Vorgesetzten
Mobbing wird toleriert anscheinend wegen Dauer der Betriebszugehörigkeit
Mobbing bekämpfen anstatt es zu tolerieren
Verhalten der Vorgesetzten
Bezahlung der Mitarbeiter
schlecht
nicht vorhanden
Nicht vorhanden
am unteren Ende der Gehaltsskala
Auf der gleichen Ebene gut, ansonsten nicht vorhanden
Intrigen und Mobbing ist an der Tagesordnung
Schlecht gemachte Termine (zu viele und zu knapp terminiert) Pausenzeiten sind nicht einzuhalten
Familie oder Angestellter
Standardarbeit, keine Weiterbildungen
Fair nach Durchschnitt zahlen, nicht nur ein Drittel davon.
Den Zusammenhalt unter den Technikern. Leider aus der Not heraus auf Grund der Arbeitsbelastung
Verhalten von Vorgesetzten oder Projektleitern. Arbeitsbelastung im Außendienst.
Vielleicht mal an geltendes Arbeitsrecht halten? Personaldecke aufstocken, wenn man schon bundesweit mitspielen möchte. Gerechte Bezahlung gerade bei Mitarbeitern mit langer Betriebszugehörigkeit (kein Wunder das alle weglaufen)
Ausserhalb vom Hauptsitz Ok. In Martinsried unterirdisch.
Fremdwort. Überstunden stehen an der Tagesordnung
Für den Einstieg vielleicht ok.
Sozialleistungen sind ein Fremdwort
Aus der Not heraus super. Was bleibt einem auch anderes übrig bei der Arbeitsbelastung
Unterirdisch. Rechte der Arbeitnehmer gelten nicht, warum auch...sind doch angebliche "große Familie"
Nur Stress und Druck. Schlecht bezahlte Rufbereitschaft
Findet kaum statt. Wenn überhaupt bekommt man nur unter die Nase gerieben wie schlecht Projekte laufen und wenn sich nix bessert, wird mit Kündigungen gedroht.
Kaum noch vorhanden. Nur noch Low Budget Projekte im Außendienst. Hauptsächlich verdreckte Kassensysteme. Gescheite Schulungen finden auch nicht statt. 2 Wochen Pseudo Einarbeitung und danach wird man ohne Wissen auf die Systeme losgelassen. Getreu nach dem Motto
"Egal, Hauptsache es war jemand vor Ort"
...
Viel Stress, schlechte Kommunikation
Vielleicht mal mit den Mitarbeitern reden und darauf hören ,was Sie sagen. Vielleicht kündigen dann weniger Mitarbeiter
Von oben kommt nur Druck. Alles muss immr schneller gehen
??
Überstunden ohne Ende. Bereitschaften und Wochenenddienste ohne Zuschläge
eigentlich nicht vorhanden
geht so, nichts tolles
habe ich nicht gefunden
ok
Reagieren teilweise noch nicht einmal auf Mails oder Anrufe
Viel Stress, viel Fahrerei
von oben nach unten nur per dekret. untereinander super
ok
Viele verschiedene Dinge zu reparieren, sollte eigentlich viel Spass machen.
Pünktliche Bezahlung
Alles andere
-Mehr auf die Wünsche/Verbesserungsvorschläge der Techniker hören
-Sich um eine bessere Arbeitsatmosphäre bemühen und
Nicht-Familien-Angehörige wie Menschen ebenwürtiger Klasse behandeln
-Etwas mehr open-Minded sein
Sehr bedrückend und stressig, aufgrund der unter "Respekt" genannten Punkte... Das einzige was die Arbeitsatmosphäre erträglich machte war der Kollegenzusammenhalt.
Techniker arbeiten seit 10 Jahren in der Firma und stehen an gleicher Stelle.
Wenn man zur Familie gehört oder mit ihr verwandt ist dann gehört man zur Elite, alle anderen haben so gut wie keine Aufstiegschancen...
Wenn man sich an die Standardzeiten hält 8-17 halten würde dann wäre alles cool...
Jedoch ist es in der Realität so, dass man als Techniker einerseits keine Gleitzeiten hat aber andererseits man bspw. um 2:00 Uhr Nachts in eine Stadt fährt, man dort nach einer 9-stündigen Fahrt ein Tutorial erklärt bekommt wie das neue Projekt laufen soll, man 1std lang in eine weitere Stadt fährt und man anschließend das Projekt an 3 weiteren Standorten ausführt um dann um 23:30 Uhr mit dem feinsten Burnout im Hotel ankommt.
Es ist auch möglich dass man mal innerhalb von 3-4 Monaten auf 40 Überstunden kommt, bei denen man anschließend darum teilweise betteln muss um diese in Form eines Urlaubs oder einer Sonderzahlung ausgeglichen zu kriegen...
Führerschein und Fahrkarte wurden nicht bezahlt.
Tut so als ob er sich für die Azubis interessieren würden dabei ist es nicht das Ziel jemanden anständig auszubilden sondern als billige Leiharbeiterkraft einzusetzen.
Ich bin froh, dass es wenigstens einen anderen Mitarbeiter gab, sich der Rolle des Ausbilders zu verpflichten.
Nur wenn man Geräte In-House repariert ansonsten wird man gehetzt und disrespected.
-Privatabfälle der Vorgesetzten bei deren Privatresidenzen entsorgen
-regelmäßige Akkordarbeit ohne Ende
-Logistik obwohl man dafür überhaupt nicht vertraglich eingetragen wurde
-technisch gesehen überwiegend nur Mainboardtausch
-Umzugshilfen im Bezug auf Möbel
Das einzige gute an der Variation ist, dass man viel rumkommt und viel von Deutschlands Städten zu sehen bekommt, auch wenn es wünschenswert wäre an der Auswahl und Lage der Hotels zu arbeiten.
Es kommen häufig verschiedene und vielfältige Projekte auf einen zu allerdings sollte man sich die Schulungs-/Vorbereitungsstrategien überdenken bzw. erstmal überhaupt welche einführen...
Wenn man krank ist und man dies ärztlich nachweisen kann, kommen niveaulose und teilweise beleidigende Sprüche zum Vorschein.
Außerdem ist der grundsätzliche Umgangston den Technikern gegenüber äußerst rau und belastend, manchmal sogar erniedrigend.
Es wird versucht sich auf eine "humorvolle" Art und Weise über Kollegen lustig zu machen, bzw. mit ihnen zu spaßen, dabei scheint man nicht zu verstehen, dass dieses Verhalten einfach nur beleidigend ist...
Man sollte auch an der Honorierung, erfolgreich ausgeführter Aufgaben arbeiten und weniger meckern wenn etwas aufgrund mangelnder Schulung nicht zu 100% läuft wie man es sich vorgestellt hat.
Außerdem ist meiner Meinung nach dem Großteil der Firma bewusst, dass v.a. mangelnder Respekt ein alltägliches Problem ist aber es macht den Eindruck als wolle man nichts dran ändern wollen und sich stattdessen nur auf das äußere Erscheinungsbild fokusieren würde um sich das Image im Netz aufzupolieren und diese Art der Probleme zu verheimlichen statt diese angehen zu wollen.
Allein die Tatsache, dass regelmäßig negative aber ehrliche Rezensionen entfernt werden (wie kürzlich erst meine) unterstreicht diese Aussage nochmal deutlich.
So verdient kununu Geld.