64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrliche offene Inklusion von Minderheiten. Es trauen sich nicht viele Unternehmen eine Prideflag permanent vor der Tür zu hissen. Solche Ideale lohnen sich zu verteidigen!
Dass es ihn nicht an mehreren Standorten in Deutschland gibt.
Schraubt die Ziele höher und begleitet alle dabei diese zu erreichen, auch wenn sie so hoch seien sollten, dass man daran scheitert.
Ich finde man muss nach den Sternen greifen, denn scheitert man, hat man evtl. einfach nur fliegen gelernt.
Offen, cool, frei, man hat immer jemanden der für einen ein offenes Ohr hat. Alle sind lösungsorientiert. Es herrscht ein gewisser Drive. Leider haben nicht alle Kollegen Ziele außerhalb ihrer Komfortzone, aber das ist vielleicht auch okay.
Beim Kunden ist das Image der Micromata ausgezeichnet: Hohe Qualität, flexibel und kompetitive Preise.
Bei Kollegen ebenfalls überdurchschnittlich und einem gewissen Stolz.
Leider kommen manche mit dem steigenden Anspruch der Micromata nicht mehr mit und lassen sich dann hier zu etwas negativen Bewertungen hinreißen, aber wie man im Fußball sagt, wer den Ball hat, der wird angegriffen.
Geht nicht besser, denn du hast es vollständig selbst in der Hand.
Weiterbildung hat man selbst in der Hand und alle Freiheiten dabei. Von Karriere im Sinne von Karrierepfad kann keine Rede sein, weil dass würde ja bedeuten, dass man erst X machen / erreichen muss, bevor man Y darf. Solche Hürden gibt es hier nicht.
Du brauchst etwas Anleitung wie du dich weiterentwickln kannst, dann hol dir einen Rat von einem deiner Kolleg:innen, konsultieren einen der externen Coaches.
Bei den Benefits spielt Micromata die gesamte Klaviertur der steuerbefreiten Benefits und noch einige darüber hinaus.
Das Gehalt kann im Vergleich zu großen Konzernen etwas geringer ausfallen, aber wer bei der Micromata Vollgas gibt und zu den Topperformern gehört, der bekommt sein Geld. Da kann keine Behörden/öffentlicher Dienst mithalten.
Und alle, die denken daß er woanders besser bezahlt ist, der darf nicht vergessen, dass man bei der Micromata nur eine 35 Std. Woche hat.
Einfach krass wo sich Micromata überall engagiert, spendet, fördert und selbst aktiv wird. Würde alle Unternehmen so handeln, hätten wir viele Probleme in Deutschland nicht mehr. ❤️
Da die Micromata in den letzten Jahren sich deutlich weiterentwickelt hat, ist der Anspruch genauso deutlich gestiegen. Hier würde ich mir mehr wünschen, dass die Kollegen mehr zusammenhalten und sich gegenseitig mitnehmen und dann auch pushen. Aber das ist klagen auf hohen Niveau
Wenn 160 Mitarbeiter auf Augenhöhe agieren und "darüber" nur zwei Geschäftsführer stehen, dann gibt es sowas wie Vorgesetzte gar nicht so richtig. Die Geschäftsführer sind in meinen Augen manchmal etwas emotional, weil sie halt mit Herzblut dabei sind. Das kann mal dazu führen, dass sie vor versammelter Mannschaft eine Träne verdrücken, weil sie von den tollen Menschen in ihrer Firmen gerührt sind, aber auch mal dazu, dass sie mit ihren Worte über die Stränge schlagen und sich beim nächsten Mal dafür entschuldigen müssen.
Alle per Du. Direkte Kommunikation. Wertschätzend. Regelmäßige Fortbildungsangebote zu verschiedenste kommunikative Settings: Verhandeln, Feedback, Requirement Engineering mit Kunde...
Es gibt nichts was es nicht gibt und du kannst alles machen, wenn du es nur willst. Also kann man hier nichts geben, außer 5 Sterne.
Die Stimmung ist teilweise angespannt oder schon in Frustration umgeschlagen.
Wiederholt eine Nullrunde bei Gehältern in diesem Jahr für die meisten Angestellten. Meist nur wenige „Top Performer“ werden bedacht, hier aber auch nur mit temporären „Zulagen“.
Gut, wenn man im richtigen Team ist.
Die Geschäftsführung propagiert ein Verhältnis auf Augenhöhe, dies kann aber auch umschlagen, wenn man nicht „auf Linie“ ist.
Teilweise intransparent, große Diskrepanz zwischen kommunizierter Firmenkultur und gelebter Realität.
First mover was KI angeht
Wenn man sich drum kümmert....
Alles was zählt
Bin noch nie enttäuscht worden, für mich das beste an Micromata!
Top
KI hat alles auf den Kopf gestellt, spannendere Zeiten habe ich noch nicht erlebt
Den Willen zur aktiven Veränderung unserer Arbeit und Anpassung an die Herausforderung und den Bedarf draußen, anspruchsvolle und interessante KI-Themen und die Anpassung der Gehälter an den Markt. Einige neue Kunden und interessante neue Projekte.
Auch wenn ich länger darüber nachdenke, nichts wirklich nennenswertes. Schade finde ich, dass sich einige Kollegen sehr an die „alten“ vor KI-Zeiten klammern und sich nicht verändern wollen. Aber was die Micromata und die GF daran verändern kann, weiß ich auch nicht wirklich.
Sehr hohe technische Kompetenz in dem Laden. Mega coole Nerds.
Trotz herausfordernder Zeiten und starker Veränderungen in der IT fühle ich mich gut aufgehoben. Die Stimmung ist positiv, weil offen über Themen und Veränderungen gesprochen wird und wir so auch ich persönlich gemeinsam Ideen entwickeln und neue Wege gehen.
Super. Werde in meinem Umfeld immer positiv auf Micromata angesprochen.
Man ist größtenteils selber dafür verantwortlich. Für mich passt die Kombination aus HomeOffice und Vorort super.
Man muss sich schon selbst darum kümmern.
Ein Marktabgleich wurde kürzlich gemacht. Endlich.
In meinem Umfeld super.
Nichts auszusetzen.
Wenn etwas notwendig ist, dann wird es unkompliziert bestellt. Habe Zugriff auf alle KI-Modelle, die ich brauche und nicht brauche. Wow!
Wenn ich Fragen habe, dann kann ich sie stellen.
Man kann bzw. muss sich selbst einbringen. Mein Wechselwunsch wurde gehört und ich wurde sehr unterstützt.
Angeblich flache Hierarchien
Immer diese Selbstbeweihräucherung und fishing for compliments. Langjährige Mitarbeiter werden wenn sie da kündigen fallen gelassen und abschätzend behandelt
Gechillt
Super
Immer wieder was Neues
Die vielen Freiheiten, das Vertrauen und die angenehme Atmosphäre. Ich habe mir über die Jahre ein gutes Standing aufgebaut und bekomme den Freiraum, den ich für meine Arbeit brauche. Das ist für mich sehr viel wert.
Wirklich schlecht finde ich wenig. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wären es manchmal ein paar mehr Kollegen vor Ort. Durch Homeoffice ist das Büro naturgemäß leerer geworden. Der Austausch funktioniert trotzdem sehr gut, aber persönlich zusammensitzen ist eben doch nochmal etwas anderes.
Vielleicht noch mehr Anreize oder Gelegenheiten schaffen, bei denen man sich vor Ort trifft. Nicht als Pflicht, denn gerade die Freiheit beim Arbeitsort finde ich sehr wichtig. Eher so, dass es sich öfter lohnt, gemeinsam ins Büro zu kommen.
Für mich nach wie vor einer der größten Pluspunkte. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und unkompliziert. Die Kollegen sind nett, hilfsbereit und auch spontan füreinander da. Ich gehe auch nach vielen Jahren noch gerne zur Arbeit und das sagt für mich eigentlich schon eine Menge.
Ich nehme das Image von Micromata sowohl intern als auch bei Kunden als sehr gut wahr. Gerade in langjährigen Kundenbeziehungen merkt man, dass Micromata für Verlässlichkeit und gute Arbeit steht. Das Vertrauen, das einem auch persönlich von Kundenseite entgegengebracht wird, empfinde ich als sehr positiv.
Für mich sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice geben mir die Freiheit, die ich brauche. Auch wenn privat mal etwas dazwischenkommt, lässt sich eigentlich immer eine Lösung finden. Es zählt am Ende, dass die Arbeit funktioniert und nicht, wann und von wo man sie erledigt.
Wer sich weiterbilden möchte, hat viele Möglichkeiten. Schulungen oder Konferenzen kann ich mir weitgehend selbst aussuchen. Es gibt aus meiner Sicht angenehm wenig Vorgaben, sondern auch hier viel Eigenverantwortung.
Für die Größe des Unternehmens aus meiner Sicht gut und angemessen. Dazu kommen einige nette Benefits, zum Beispiel Bikeleasing oder Massagen.
Das Thema wird ernst genommen, ohne dass es ständig in den Vordergrund gestellt wird. Nachhaltigkeit und soziale Themen haben ihren Platz und werden auch tatsächlich gelebt. Gleichzeitig habe ich nicht das Gefühl, dass daraus unnötig viel Marketing gemacht wird.
Top. Ich habe über die Jahre sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen kennengelernt. Man unterstützt sich gegenseitig und bekommt auch kurzfristig Hilfe, wenn es irgendwo klemmt.
Auch hier habe ich über die Jahre nur positive Erfahrungen gemacht. Erfahrung wird geschätzt und gleichzeitig spielt das Alter im täglichen Miteinander eigentlich keine große Rolle. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen funktioniert aus meiner Sicht sehr gut.
Ich genieße sehr viele Freiheiten und mir wird großes Vertrauen entgegengebracht. Das gilt sowohl für meine tägliche Arbeit als auch für größere Entscheidungen. Die Geschäftsführung erlebe ich als aufmerksam und sensibel und habe das Gefühl, dass zugehört wird, wenn ich etwas anspreche.
Sehr gut. Vor allem die Kombination aus flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung passt für mich sehr gut.
Funktioniert für mich sehr gut. Durch Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle sind natürlich weniger Kollegen regelmäßig vor Ort als früher. Trotzdem funktioniert der Austausch gut und man bekommt eigentlich immer jemanden erreicht, wenn man Unterstützung braucht.
Aus meiner Sicht absolut selbstverständlich. Ich habe nie erlebt, dass Geschlecht, Herkunft oder andere persönliche Merkmale bei der Zusammenarbeit oder den Möglichkeiten innerhalb der Firma eine Rolle spielen. Entscheidend ist, was jemand kann und wie man miteinander arbeitet.
Auch nach vielen Jahren definitiv gegeben. Ich arbeite für größere Kunden und habe dort viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum. Besonders schätze ich, dass mir nicht nur intern, sondern auch von Kundenseite viel Vertrauen entgegengebracht wird. Technisch sind die Aufgaben ebenfalls interessant und abwechslungsreich.
Spielt nicht mit offenen Karten. Spürbare Abstiegsstimmung.
Endlich wieder mal ehrlich kommunizieren.
Leider wurden in letzter Zeit viele Benefits gestrichen, zuletzt die unkomplizierten Tegut-Gutscheine mit einer komischen Begründung. Andere Firmen im Umkreis nutzen die problemlos weiterhin.
Seit Jahren verlassen die guten Leute die Firma.
- Es gibt einen großen Gestaltungsspielraum.
- Egal ob Teilzeit oder Vollzeit, man kann sich voll einbringen und wird gesehen.
- Wenn man Vertrauen gibt, bekommt man auch Vertrauen zurück.
- Man kann an Themen wachsen und seinen Platz finden.
- Die Themen machen echt Spaß!
- Die Menschen sind einfach fabelhaft!
Die Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung.
In einem dynamischen Umfeld ist es normal, dass Rollen und Aufgaben flexibel sind. Gelegentlich könnten aber klare Zuständigkeiten helfen, Reibung zu reduzieren und Entscheidungen zu beschleunigen.
Die Atmosphäre bei Micromata ist von Vertrauen, Offenheit und einem respektvollen Miteinander geprägt. In meinem Umfeld halten alle zusammen und arbeiten gern zusammen
Kommt auf die Projekt-Situation drauf an
Liegt an einem selbst. Die Möglichkeiten sind da.
Diese Jahr sind die Summits verschoben. Einerseits schade, andererseits in Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Situation nachvollziehbar.
Besonders positiv finde ich, dass regelmäßig Raum für persönliche Begegnung geschaffen wird. Ich war neulich bei einem mehrtägigen Teamevent dabei, das nicht nur fachlich, sondern auch menschlich enorm bereichernd war. Solche Gelegenheiten fördern das Verständnis füreinander und stärken das Miteinander spürbar.
Gibt so in der Form nicht. Wir gestalten unser eigenes Arbeitsumfeld.
Kann mir alles besorgen, was ich fürs Arbeiten benötige. Ohne etwaige Freigaben.
Kann nichts bemängeln.
Im meinem Projekt auf jeden Fall. Wer Verantwortung übernehmen und Neues ausprobieren will, wie insb. im KI-Bereich, bekommt den Raum und die Unterstützung dafür.
So verdient kununu Geld.