12 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrliche offene Inklusion von Minderheiten. Es trauen sich nicht viele Unternehmen eine Prideflag permanent vor der Tür zu hissen. Solche Ideale lohnen sich zu verteidigen!
Dass es ihn nicht an mehreren Standorten in Deutschland gibt.
Schraubt die Ziele höher und begleitet alle dabei diese zu erreichen, auch wenn sie so hoch seien sollten, dass man daran scheitert.
Ich finde man muss nach den Sternen greifen, denn scheitert man, hat man evtl. einfach nur fliegen gelernt.
Offen, cool, frei, man hat immer jemanden der für einen ein offenes Ohr hat. Alle sind lösungsorientiert. Es herrscht ein gewisser Drive. Leider haben nicht alle Kollegen Ziele außerhalb ihrer Komfortzone, aber das ist vielleicht auch okay.
Beim Kunden ist das Image der Micromata ausgezeichnet: Hohe Qualität, flexibel und kompetitive Preise.
Bei Kollegen ebenfalls überdurchschnittlich und einem gewissen Stolz.
Leider kommen manche mit dem steigenden Anspruch der Micromata nicht mehr mit und lassen sich dann hier zu etwas negativen Bewertungen hinreißen, aber wie man im Fußball sagt, wer den Ball hat, der wird angegriffen.
Geht nicht besser, denn du hast es vollständig selbst in der Hand.
Weiterbildung hat man selbst in der Hand und alle Freiheiten dabei. Von Karriere im Sinne von Karrierepfad kann keine Rede sein, weil dass würde ja bedeuten, dass man erst X machen / erreichen muss, bevor man Y darf. Solche Hürden gibt es hier nicht.
Du brauchst etwas Anleitung wie du dich weiterentwickln kannst, dann hol dir einen Rat von einem deiner Kolleg:innen, konsultieren einen der externen Coaches.
Bei den Benefits spielt Micromata die gesamte Klaviertur der steuerbefreiten Benefits und noch einige darüber hinaus.
Das Gehalt kann im Vergleich zu großen Konzernen etwas geringer ausfallen, aber wer bei der Micromata Vollgas gibt und zu den Topperformern gehört, der bekommt sein Geld. Da kann keine Behörden/öffentlicher Dienst mithalten.
Und alle, die denken daß er woanders besser bezahlt ist, der darf nicht vergessen, dass man bei der Micromata nur eine 35 Std. Woche hat.
Einfach krass wo sich Micromata überall engagiert, spendet, fördert und selbst aktiv wird. Würde alle Unternehmen so handeln, hätten wir viele Probleme in Deutschland nicht mehr. ❤️
Da die Micromata in den letzten Jahren sich deutlich weiterentwickelt hat, ist der Anspruch genauso deutlich gestiegen. Hier würde ich mir mehr wünschen, dass die Kollegen mehr zusammenhalten und sich gegenseitig mitnehmen und dann auch pushen. Aber das ist klagen auf hohen Niveau
Wenn 160 Mitarbeiter auf Augenhöhe agieren und "darüber" nur zwei Geschäftsführer stehen, dann gibt es sowas wie Vorgesetzte gar nicht so richtig. Die Geschäftsführer sind in meinen Augen manchmal etwas emotional, weil sie halt mit Herzblut dabei sind. Das kann mal dazu führen, dass sie vor versammelter Mannschaft eine Träne verdrücken, weil sie von den tollen Menschen in ihrer Firmen gerührt sind, aber auch mal dazu, dass sie mit ihren Worte über die Stränge schlagen und sich beim nächsten Mal dafür entschuldigen müssen.
Alle per Du. Direkte Kommunikation. Wertschätzend. Regelmäßige Fortbildungsangebote zu verschiedenste kommunikative Settings: Verhandeln, Feedback, Requirement Engineering mit Kunde...
Es gibt nichts was es nicht gibt und du kannst alles machen, wenn du es nur willst. Also kann man hier nichts geben, außer 5 Sterne.
Die Stimmung ist teilweise angespannt oder schon in Frustration umgeschlagen.
Wiederholt eine Nullrunde bei Gehältern in diesem Jahr für die meisten Angestellten. Meist nur wenige „Top Performer“ werden bedacht, hier aber auch nur mit temporären „Zulagen“.
Gut, wenn man im richtigen Team ist.
Die Geschäftsführung propagiert ein Verhältnis auf Augenhöhe, dies kann aber auch umschlagen, wenn man nicht „auf Linie“ ist.
Teilweise intransparent, große Diskrepanz zwischen kommunizierter Firmenkultur und gelebter Realität.
Den Willen zur aktiven Veränderung unserer Arbeit und Anpassung an die Herausforderung und den Bedarf draußen, anspruchsvolle und interessante KI-Themen und die Anpassung der Gehälter an den Markt. Einige neue Kunden und interessante neue Projekte.
Auch wenn ich länger darüber nachdenke, nichts wirklich nennenswertes. Schade finde ich, dass sich einige Kollegen sehr an die „alten“ vor KI-Zeiten klammern und sich nicht verändern wollen. Aber was die Micromata und die GF daran verändern kann, weiß ich auch nicht wirklich.
Sehr hohe technische Kompetenz in dem Laden. Mega coole Nerds.
Trotz herausfordernder Zeiten und starker Veränderungen in der IT fühle ich mich gut aufgehoben. Die Stimmung ist positiv, weil offen über Themen und Veränderungen gesprochen wird und wir so auch ich persönlich gemeinsam Ideen entwickeln und neue Wege gehen.
Super. Werde in meinem Umfeld immer positiv auf Micromata angesprochen.
Man ist größtenteils selber dafür verantwortlich. Für mich passt die Kombination aus HomeOffice und Vorort super.
Man muss sich schon selbst darum kümmern.
Ein Marktabgleich wurde kürzlich gemacht. Endlich.
In meinem Umfeld super.
Nichts auszusetzen.
Wenn etwas notwendig ist, dann wird es unkompliziert bestellt. Habe Zugriff auf alle KI-Modelle, die ich brauche und nicht brauche. Wow!
Wenn ich Fragen habe, dann kann ich sie stellen.
Man kann bzw. muss sich selbst einbringen. Mein Wechselwunsch wurde gehört und ich wurde sehr unterstützt.
Die vielen Freiheiten, das Vertrauen und die angenehme Atmosphäre. Ich habe mir über die Jahre ein gutes Standing aufgebaut und bekomme den Freiraum, den ich für meine Arbeit brauche. Das ist für mich sehr viel wert.
Wirklich schlecht finde ich wenig. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wären es manchmal ein paar mehr Kollegen vor Ort. Durch Homeoffice ist das Büro naturgemäß leerer geworden. Der Austausch funktioniert trotzdem sehr gut, aber persönlich zusammensitzen ist eben doch nochmal etwas anderes.
Vielleicht noch mehr Anreize oder Gelegenheiten schaffen, bei denen man sich vor Ort trifft. Nicht als Pflicht, denn gerade die Freiheit beim Arbeitsort finde ich sehr wichtig. Eher so, dass es sich öfter lohnt, gemeinsam ins Büro zu kommen.
Für mich nach wie vor einer der größten Pluspunkte. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und unkompliziert. Die Kollegen sind nett, hilfsbereit und auch spontan füreinander da. Ich gehe auch nach vielen Jahren noch gerne zur Arbeit und das sagt für mich eigentlich schon eine Menge.
Ich nehme das Image von Micromata sowohl intern als auch bei Kunden als sehr gut wahr. Gerade in langjährigen Kundenbeziehungen merkt man, dass Micromata für Verlässlichkeit und gute Arbeit steht. Das Vertrauen, das einem auch persönlich von Kundenseite entgegengebracht wird, empfinde ich als sehr positiv.
Für mich sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice geben mir die Freiheit, die ich brauche. Auch wenn privat mal etwas dazwischenkommt, lässt sich eigentlich immer eine Lösung finden. Es zählt am Ende, dass die Arbeit funktioniert und nicht, wann und von wo man sie erledigt.
Wer sich weiterbilden möchte, hat viele Möglichkeiten. Schulungen oder Konferenzen kann ich mir weitgehend selbst aussuchen. Es gibt aus meiner Sicht angenehm wenig Vorgaben, sondern auch hier viel Eigenverantwortung.
Für die Größe des Unternehmens aus meiner Sicht gut und angemessen. Dazu kommen einige nette Benefits, zum Beispiel Bikeleasing oder Massagen.
Das Thema wird ernst genommen, ohne dass es ständig in den Vordergrund gestellt wird. Nachhaltigkeit und soziale Themen haben ihren Platz und werden auch tatsächlich gelebt. Gleichzeitig habe ich nicht das Gefühl, dass daraus unnötig viel Marketing gemacht wird.
Top. Ich habe über die Jahre sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen kennengelernt. Man unterstützt sich gegenseitig und bekommt auch kurzfristig Hilfe, wenn es irgendwo klemmt.
Auch hier habe ich über die Jahre nur positive Erfahrungen gemacht. Erfahrung wird geschätzt und gleichzeitig spielt das Alter im täglichen Miteinander eigentlich keine große Rolle. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen funktioniert aus meiner Sicht sehr gut.
Ich genieße sehr viele Freiheiten und mir wird großes Vertrauen entgegengebracht. Das gilt sowohl für meine tägliche Arbeit als auch für größere Entscheidungen. Die Geschäftsführung erlebe ich als aufmerksam und sensibel und habe das Gefühl, dass zugehört wird, wenn ich etwas anspreche.
Sehr gut. Vor allem die Kombination aus flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung passt für mich sehr gut.
Funktioniert für mich sehr gut. Durch Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle sind natürlich weniger Kollegen regelmäßig vor Ort als früher. Trotzdem funktioniert der Austausch gut und man bekommt eigentlich immer jemanden erreicht, wenn man Unterstützung braucht.
Aus meiner Sicht absolut selbstverständlich. Ich habe nie erlebt, dass Geschlecht, Herkunft oder andere persönliche Merkmale bei der Zusammenarbeit oder den Möglichkeiten innerhalb der Firma eine Rolle spielen. Entscheidend ist, was jemand kann und wie man miteinander arbeitet.
Auch nach vielen Jahren definitiv gegeben. Ich arbeite für größere Kunden und habe dort viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum. Besonders schätze ich, dass mir nicht nur intern, sondern auch von Kundenseite viel Vertrauen entgegengebracht wird. Technisch sind die Aufgaben ebenfalls interessant und abwechslungsreich.
Die Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung.
In einem dynamischen Umfeld ist es normal, dass Rollen und Aufgaben flexibel sind. Gelegentlich könnten aber klare Zuständigkeiten helfen, Reibung zu reduzieren und Entscheidungen zu beschleunigen.
Die Atmosphäre bei Micromata ist von Vertrauen, Offenheit und einem respektvollen Miteinander geprägt. In meinem Umfeld halten alle zusammen und arbeiten gern zusammen
Kommt auf die Projekt-Situation drauf an
Liegt an einem selbst. Die Möglichkeiten sind da.
Diese Jahr sind die Summits verschoben. Einerseits schade, andererseits in Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Situation nachvollziehbar.
Besonders positiv finde ich, dass regelmäßig Raum für persönliche Begegnung geschaffen wird. Ich war neulich bei einem mehrtägigen Teamevent dabei, das nicht nur fachlich, sondern auch menschlich enorm bereichernd war. Solche Gelegenheiten fördern das Verständnis füreinander und stärken das Miteinander spürbar.
Gibt so in der Form nicht. Wir gestalten unser eigenes Arbeitsumfeld.
Kann mir alles besorgen, was ich fürs Arbeiten benötige. Ohne etwaige Freigaben.
Kann nichts bemängeln.
Im meinem Projekt auf jeden Fall. Wer Verantwortung übernehmen und Neues ausprobieren will, wie insb. im KI-Bereich, bekommt den Raum und die Unterstützung dafür.
- Flexibilität: Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ist ein Pluspunkt. Trotz gelegentlicher subtiler Bemerkungen wie „Man sieht dich ja immer seltener im Büro“ schätze ich die Freiheit, die mir dadurch geboten wird.
- Kostenlose Getränke: Ein kleines, aber nettes Benefit sind die kostenlosen Getränke im Büro.
- Weiterbildungsmöglichkeiten: Falls man den Wunsch hat, sich weiterzubilden, wird einem hier entgegengekommen. Das ist ein positiver Aspekt, der zeigt, dass der Arbeitgeber die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden unterstützen möchte.
- Eigeninitiative wird belohnt: Es kommt vor, dass man längere Zeit keine konkreten Aufgaben zugewiesen bekommt. Für mich persönlich ist das kein Problem, da hier viel Eigeninitiative gefragt ist und man sich selbstständig Aufgaben suchen kann.
- Fehlendes Onboarding-Konzept: Das Onboarding ist ein einziges Chaos. Man wird komplett allein gelassen, ohne klare Ansprechperson oder Orientierung. Zugänge zu Systemen und Tools erfährt man oft nur zufällig und muss sie dann mühsam anfordern. Wichtige Termine werden regelmäßig verpasst, weil man keinen Zugang zu Teamkalendern hat. Ein strukturiertes Einarbeitungskonzept fehlt völlig.
- Lange Phasen ohne Aufgaben: Es ist unverständlich, warum überhaupt neue Mitarbeitende eingestellt werden, wenn es offenbar keine klaren Aufgaben für sie gibt. Zwar kann man sich selbst Aufgaben suchen, wenn man Eigeninitiative zeigt, aber das ist keine Lösung für das strukturelle Problem. Wer klare Vorgaben und eine geführte Einarbeitung erwartet, wird hier enttäuscht.
- Technische Einschränkungen: Die Vorgabe, welches Betriebssystem genutzt werden muss, ist unnötig restriktiv. Auch für Werkstudierende wäre es effizienter, wenn sie mit einem vertrauten System arbeiten könnten. Dies steigert erwiesenermaßen die Produktivität.
- Gleichberechtigung nur auf dem Papier: Obwohl der Arbeitgeber gerne betont, viel für Frauen im Tech-Bereich zu tun, zeigt die Realität ein anderes Bild. Der Großteil der Entwickler ist männlich, und es gibt kaum gezielte Maßnahmen, um Frauen in der Entwicklung zu fördern und gezielt einzustellen. Es fehlt an Vernetzungsmöglichkeiten oder spezifischen Angeboten für Frauen, die bereits im Tech-Bereich tätig sind. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen durch andere Frauen diffamiert werden, beispielsweise durch Herunterspielen ihrer Fähigkeiten oder Unterbrechungen beim Präsentieren. Hier besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung des Unternehmens und der gelebten Praxis.
- Ineffektive Kommunikation: Es wird zwar viel geredet, aber die Konsequenz ist oft: „Es ist ja alles super bei uns.“ Konkrete Maßnahmen oder Veränderungen bleiben aus. Kritik und Vorschläge werden zwar angehört, aber es folgen keine Taten. Das führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Feedback nicht ernst genommen wird.
- Kritik wird selektiv behandelt: Obwohl nach außen hin betont wird, dass Kritik willkommen ist und man an sich arbeiten möchte, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Bestimmte Personen scheinen aufgrund ihrer Nähe zur Geschäftsführung unantastbar zu sein. Kritik an diesen Personen wird heruntergespielt oder auf andere geschoben, anstatt konstruktiv damit umzugehen. Dies untergräbt das Vertrauen in eine offene Feedback-Kultur und führt zu Frustration bei den Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge:
1. Strukturiertes Onboarding: Ein klar definiertes Onboarding-Konzept mit festen Ansprechpartnern, einer Checkliste für benötigte Zugänge und einer Einführung in Teamkalender und Tools ist dringend notwendig.
2. Aufgabenverteilung: Überdenkt die Einstellungspraxis und stellt sicher, dass neue Mitarbeitende von Anfang an klare Aufgaben und Verantwortungsbereiche haben. Eigeninitiative ist wichtig, aber eine gewisse Grundstruktur sollte vorhanden sein, um Überforderung oder Unterforderung zu vermeiden.
3. Flexibilität bei Betriebssystemen: Lasst Mitarbeitende, auch Werkstudierende, ihr bevorzugtes Betriebssystem wählen. Dies steigert erwiesenermaßen die Effizienz und Zufriedenheit.
4. Professionelles Arbeitsklima: Fördert eine Kultur der konstruktiven Kritik und Fehleranalyse anstelle von Lästereien und Schuldzuweisungen. Dies würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
5. Gleichberechtigung und Frauenförderung: Setzt gezielte Maßnahmen um, um Frauen in der Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Schafft Vernetzungsmöglichkeiten und klare Angebote für Frauen im Tech-Bereich. Sensibilisiert das Team für unbewusste Vorurteile und fördert eine Kultur des Respekts und der Solidarität von Frauen für Frauen.
6. Offene Feedback-Kultur: Stellt sicher, dass Kritik unabhängig von Hierarchien oder persönlichen Beziehungen ernst genommen und konstruktiv bearbeitet wird. Nur so kann eine echte Feedback-Kultur entstehen.
Das Arbeitsklima leidet unter häufigen Lästereien und unprofessionellen Schuldzuweisungen. Positiv ist die grundsätzlich lockere Atmosphäre trotz der strukturellen Probleme.
Home-Office-Möglichkeiten werden flexibel gewährt. Lange Phasen ohne klare Aufgaben können die Balance stören.
Es wird viel für die Region getan.
Es besteht immer die Möglichkeit der Weiterbildung. Hier kommt man den Mitarbeitern entgegen.
Einige engagierte Kollegen tragen die Hauptlast, während andere kaum eingebunden werden. Der Zusammenhalt wird durch Lästereien und ungleiche Arbeitsverteilung beeinträchtigt.
Alter spielt keine Rolle.
Kritik an Führungskräften wird oft heruntergespielt oder ignoriert.
Kostenlose Getränke sind ein positiver Aspekt.
Informationen werden unvollständig und sporadisch weitergegeben. Kritik wird zwar angehört, aber selten in konkrete Maßnahmen umgesetzt.
Trotz Beteuerungen gibt es kaum Maßnahmen zur Frauenförderung im Tech-Bereich. Frauen mit naturwissenschaftlichen/technischen Background erleben hinter dem Rücken vielmehr Diffamierungen und mangelnde Solidarität durch andere Frauen. Das hat mich tatsächlich am meisten schockiert. Hier besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung des Unternehmens und der gelebten Praxis.
Aufgaben sind grundsätzlich interessant, müssen aber oft in Eigeninitiative gesucht werden. Längere Phasen ohne klare Aufgabenstellung sind problematisch.
Ich habe sehr viel bei, von und mit der Micromata gelernt und hatte auch immer Rückhalt bei privaten Themen. Dinge wie Kommunikation, Wertschätzung, Respekt fanden auf einem sehr hohen Niveau statt. Dafür bin ich sehr dankbar und ich weiß das sehr zu schätzen!
Die Gleitzeitregelungen sind ein absoluter Pluspunkt, ebenso das Umweltbewusstsein. Auch die Addons sind klasse, wenn auch kein Ersatz für einen höheren Lohn.
Ich finde nicht gut, dass Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit nach außen zur Schau gestellt werden, aber im Innen gegenüber der Geschäftsführung eigentlich nicht wirklich gewünscht sind bzw. aus der Kritik heraus keine Handlungen folgen. Kritisiert der Mitarbeiter die Micromata als solches, ist es ein "Haltungsproblem" des Mitarbeiters. Gleiches gilt auch, wenn der Mitarbeiter nicht mehr gern an die Arbeit kommt. In dem Fall kann man dann ein Coaching wahrnehmen, das bestenfalls die Haltung wieder gerade rückt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich bei den Punkten, die ich angesprochen habe wahr- und ernst genommen wurde.
Die Micromata bzw. die GF hat sich über die Jahre stark verändert und leider nicht unbedingt zum Positiven.
Überprüfung Fremdbild und Selbstbild: Werden die Werte wie Kritikfähigkeit, Offenheit und Ehrlichkeit, die man nach außen sichtbar und sehr deutlich macht, auch tatsächlich innen gelebt?
Verabschiedungskultur: Meine Empfindung ist/war, dass eine Kündigung fast einem Verrat gleich kommt. Weiterhin wurden einige Mitarbeiter auf sehr unschöne Art entlassen oder sind gegangen - wirklich verabschiedet wurden sie dabei nicht. Obwohl genau das wahre Stärke bedeuten würde. Tipp: Implementiert eine wirkliche Verabschiedungskultur, vor allem auch dann, wenn es Euch möglicherweise unangenehm ist. Denn auch wenn etwas unschön endet, heißt es nicht, dass man nicht auch sehr viel aneinander hatte. Ein Danke kostet wenig, ist aber sehr wertvoll.
Es ist schwierig die Arbeitsatmosphäre zu beschreiben, denn es kommt drauf an auf welchem Level und in welchem Rahmen man diese betrachtet. Im Team selbst war die Arbeitsatmosphäre super! Wobei es auch da schon auf die Führungskraft ankommt.
Fehler waren aber immer erlaubt, es wurde viel gelacht, es wurde gelobt, aber auch kritisiert.
Ich bin die meiste Zeit gerne an die Arbeit gegangen.
Das Image ist sehr gut!
Es gibt Leistungsträger, die ein ziemlich hohes Arbeitspensum haben und fast permanent Überstunden leisten und andere, die das nicht tun. Je nachdem zu wem man gehört, kann die Work-Life-Balance teilweise und phasenweise schon ordentlich leiden. Vor allem, wenn man sich der Sache und dem Projekt gegenüber stark verpflichtet fühlt. Wenn es ruhige Phasen gibt, ist es aber immer möglich die Überstunden abzubauen. Weiterhin gibt es eine vollständige Gleitzeit. Nach Rücksprache mit dem Team kann man arbeiten wann und wo man möchte.
Weiterbildungen werden bezahlt - man hat hierbei auch die Option Weiterbildungen selbst vorzuschlagen und kriegt sie im Regelfall genehmigt. Ein absoluter Pluspunkt.
Karrierepfade waren zu meiner Zeit nicht vorgesehen. Ob man eine Leitungsfunktion bekommen hat, hing jedoch nicht unbedingt von der Leistung ab. Ich empfand den Prozess nicht sehr fair.
Das Gehalt ist grundsätzlich und absolut gesehen gut. Wenn man allerdings zu den Leistungsträgern und zu den Menschen zählt, die sich ihrem Projekt absolut verbunden und verpflichtet fühlen, spiegelt die Höhe des Gehaltes nicht die Verantwortung und Leistung wieder, die man trägt. Addons sind schön und gut, zahlen aber beispielsweise nicht in die Rentenkasse ein. Hier ist deutlich Luft nach oben, denn auch das Gehalt ist eine Form der Wertschätzung!
Die Micromata engagiert sich viel im sozialen Bereich. Sie ist Hauptsponsor für das Musikschutzgebiete Festival. Zudem gibt es die Aktion, dass Spenden von Mitarbeiter an gemeinnützige Vereine verdoppelt werden.
Kaffee, Milch, Kakaopulver, Seife - diese und viele andere Dinge sind fast ausschließlich BIO und Fairtrade und das schon seit Jahren. Absoluter Vorreiter auf diesem Gebiet.
Auf Firmenfeiern wird in der Regel viel zu viel Essen bestellt.
Meine Kolleg:innen waren größtenteils phänomenal :)
Manchmal hätte ich mir mehr Ehrlichkeit gewünscht! Kritik gab es durchaus, aber wenn man diese öffentlich geäußert hat, stand man doch ziemlich alleine da. Daher nur drei Sterne.
Jedes Alter ist Willkommen!
Drei Sterne, weil es stark darauf ankommt welche Führungskraft man hat und welche Themen man hat. Spricht man Themen der allgemeinen Organisation und/oder Kritik am Unternehmern an, liegt es zumeist "an der eigenen Haltung". Offenheit für Kritik ist zwar da, aber den Worten folgen meist keine Taten. Also eigentlich ist sie nicht so wirklich gewollt, weil es ist ja alles super.
Bei den direkten Führungskräften ist alles dabei: von super starken Führungspersönlichkeiten bis hin zu Führungskräften, die nicht sehen, dass Führung sinnvoll und notwendig ist.
Man bekommt alle Materialien, die man zum Arbeiten benötigt! Dies umfasst die Büroausstattung im Sinne von Tisch, Stuhl & Whiteboard ebenso wie den Laptop, das Headset oder sonstiges Equipment. Der Hersteller der Geräte ist frei wählbar. Top!
Es wurde kommuniziert, manchmal mehr, manchmal weniger. Vermutlich sogar mehr, als es üblich ist. Aber Dinge wie Gehälter wurden beispielsweise nicht transparent gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass manche Themen "überkommuniziert" wurden und andere Themen dagegen gar nicht thematisiert wurden, obwohl es der Wunsch der Mitarbeitenden war.
Gleichberechtigung wird nach außen propagiert. Es gibt auch viele Frauen in Führungspositionen, zeitweise waren sogar mehr Frauen in Führungspositionen als Männer. Beim Gehalt habe ich Zweifel, ob die Gleichberechtigung wirklich gelebt wird, da das Gehalt nie transparent gemacht wurde. Das "höhere Management" besteht dagegen nur aus Männern, neben einer Frau als GF.
Die Aufgaben sind in jedem Fall sehr interessant, oft aber auch eintönig!
Der Mitarbeiter wird als Mensch wahrgenommen mit allem was dazu gehört. Seien es Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder im Privatleben: Die Führungskräfte und die Geschäftsführung haben stets ein offenes Ohr. Gemeinsam wird dann nach einer Lösung gesucht. Das sorgt dafür, dass man sich aufeinander verlassen kann und sich vertraut.
Zudem sind die Rahmenbedingungen so gut, dass sie besser nicht sein könnten. Beispiel: Arbeitszeiten sind absolut flexibel, d.h. wenn man einen Tag mal etwas erledigen muss, arbeitet man die Zeit am Abend - meist von zu Hause - einfach nach.
Das alles ist der Anfang einer Aufwärtsspirale für beide Seiten!
Phänomenal!
Ich habe bisher noch niemanden gehört, der schlecht geredet hat. Die Micromata genießt ein sehr gutes Image - und das verdient!
Urlaub jederzeit nach Absprache möglich, Arbeitszeit komplett flexibel, Home Office jederzeit möglich, Überstunden sind grundsätzlich nicht gewünscht und können direkt wieder ausgeglichen oder ausgezahlt werden.
Alle Möglichkeiten der Weiterbildung, die man haben möchte. Auch die Teilnahme an Konferenzen jederzeit möglich. Initiative muss vom Mitarbeiter ausgehen.
Geld hat man nie genug. Dennoch ist es ein mehr als fairer Lohn bei gleichzeitig tollem Add-On Paket (Essensgutscheine, Handy, Gesundheitsbudget, usw.)
Bio Milch im Kaffeeautomaten, Obst vom Bio Lieferanten, dauerhaftes Sponsoring von sozialen Projekten, E-Bike Leasing und Zuschuss zum Job Ticket - muss ich noch mehr sagen?
Manchmal könnten die Ziele ein wenig klarer kommuniziert werden.
In Konfliktsituation sind die Führungskräfte in höchstem Maße professionell.
Besser geht nicht. Man erhält die Arbeitsmaterialien, die man zur Arbeit benötigt und die man haben möchte.
Regelmäßige Mitarbeiter Inforunden sorgen für die notwendige Transparenz bei allem was die Micromata und den Arbeitsplatz betrifft.
Sehr abwechslungsreich, sehr interessant. Kennenlernen anderer Projekte jederzeit möglich.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die kompetenten und sehr netten Kollegen, der vertrausvolle und wertschätzende Umgang miteinander.
Angebote zur Kinderbetreuung wären die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.
Tolle Arbeitsatmosphäre...Punkt!
Sympathischer Arbeitgeber mit sehr gutem Image, Innenwirkung und Außenwirkung stimmen überein, die Mitarbeiter arbeiten gerne hier und wissen was sie an ihrem Job haben, bester Arbeitgeber in Kassel
Wie immer im Projektgeschäft gibt es Spitzen mit hoher Belastung, Zeitausgleich ist gut geregelt und fast immer möglich, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice - auch kurzfristig, Work-Life-Balance wird groß geschrieben
Klare Karrierewege sowohl für Entwickler als auch für Projektmanager, Laufbahnen mit und ohne Personalverantwortung, gutes Schulungsangebot dass allen Mitarbeitern offen steht, Schulungen werden aktiv angeboten und häufig genehmigt, jeder wird nach den individuellen Bedürfnissen gefördert, gute Schulungen sowohl für fachliche Themen als auch für Softskills, Coaching für Führungskräfte, bei guter Leistung kann man schnell Verantwortung übernehmen
Transparentes Gehaltsgefüge, gutes Gehalt für die Region, Sozialleistungen stocken das Gehalt auf, Betriebliche Krankenversicherung und Altersvorsorge, Tankgutscheine oder Monatskarte, Essensgutscheine, Handyvertrag zur privaten Nutzung, Laptop auch zur privaten Nutzung, Shiatsu und Rückenyoga über das Gesundheitsbudget, Kindergartenzuschuss
Viel soziales Engagement durch Sponsoring, Mülltrennung, Energiesparprojekte, etc.
Selten bei einem neuen Arbeitgeber so freundlich und hilfsbereit aufgenommen worden, hohe Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit, hohes Niveau bei fachlicher- und Sozialkompetenz, viele freiwillige gemeinsame Aktivitäten und Firmenevents, man findet schnell Anschluss, eine tolle Truppe
Branchenbedingt noch wenige Kollegen 45+, Thema wird aktiv von der Personalabteilung bearbeitet
Fairer Umgang miteinander, offene Kommunikation, wertschätzender Umgang, Informationen werden geteilt, Vorgesetzte sind immer ansprechbar, Führungskräfte werden gezielt in Softskills wie z.B. Konfliktmanagement geschult, fachlich und zwischenmenschlich kompetent, auch Kritik kann offen geäußert werden und wird konstruktiv aufgenommen
Große und helle Büros mit guter Ausstattung, Arbeitsplätze dürfen individuell gestaltet werden, Mitarbeiter können zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Rechnern wählen, Laptops dürfen privat oder im Homeoffice genutzt werden
Mitarbeiter werden regelmäßig über die Entwicklungen in der Firma informiert, Vorgesetzte geben Informationen zeitnah weiter, bisher noch keine Information vermisst
Branchenbedingt ein niedriger Frauen-Anteil, absolut gleichberechtigtes Arbeiten
Große Kunden mit spannenden Projekten, bei guter Leistung kann man schnell Verantwortung übernehmen, viel Abwechslung im Projektgeschäft
* Tolle Kollegen
* Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
* Hohe Wertschätzung
* Faire
Ich habe bisher nicht im geringsten Negatives erlebt oder mitbekommen.
Betriebs- und Arbeitsklima ist sehr angenehm. Sehr hohe Wertschätzung der Arbeit und der Mitarbeiter!
Eigenständige Einteilung der Arbeitszeiten.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, für Studenten und Azubis Möglichkeit zur Festeinstellung.
Tolle gesundheitsfördernde Sozialleistungen. Gehalt angemessen.
Tolles soziales Engegement in der Region und in vielen unterschiedlichen Bereichen.
Tolle unterstützende Teamarbeit & hohes Engagement!
Flache Hierarchien alle fair & hilfsbereit.
Vollausstattung!
Innerhalb der Teams besteht eine sehr gute Kommunikation. Mehr Informationen über andere Projekte wäre interessant!
Sehr zufrieden.
So verdient kununu Geld.