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MicroNova
Bewertung

Team super, Management fragwürdig

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MicroNova in Vierkirchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Büro ist ein kalter schmuckloser Betonbunker, Bilder oder Pflanzen sind untersagt, zum Glück gibt's viel Home-Office

Work-Life-Balance

Man kommt mit der Arbeitszeit hin

Karriere/Weiterbildung

Muss man sich selber drum kümmern, keine Planung oä

Umgang mit älteren Kollegen

Wenns schwierig wird trennt man sich sofort von den jeweils ältesten MAs

Vorgesetztenverhalten

Unmittelbare vorgestellte ok

Arbeitsbedingungen

Wie oben schon gesagt, viel Home-Office

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung ganz OK, der Vorstand vermeidet Kontakt zu den Mitarbeitern.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ganz ok

Gleichberechtigung

Keine weibliche Person in der Abteilung

Interessante Aufgaben

Sehr trockenes technisches Thema, kaum Platz für Innovationen, es wird viel über AI geredet (vor allem von Vorstand), es gibt aber keinen Freiraum um das Mal irgendwo anzuwenden


Image

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Orazio RagonesiVorstand

Sehr geehrte:r Bewerter:in,

vielen Dank für die Rückmeldung und die offenen Worte. Nur mit Feedback können wir ja etwas ändern … allerdings nicht an unserem schmucklosen Betonbunker – der allerdings zeigt, dass Geschmäcker eben auch einfach verschieden sind: Es gab auch einen Architekturpreis dafür … Ich finde es auf jeden Fall schön, dass Sie im Homeoffice und ab und zu auch vor Ort doch einige positive Aspekte erfahren haben. Vor allem freut mich, wenn ich Team-Zusammenhalt lese, so soll das sein.

Bei ein paar Punkten teile ich Ihre Einschätzung nicht. Es ist nachweislich so, dass die Türen der Vorstände im Wortsinn offen sind, sofern diese vor Ort und nicht am Telefon sind. Wer mit dem Vorstand sprechen möchte, bekommt das wirklich gut hin. Ich persönlich empfinde auch unsere trockenen Themen als sehr spannend, aber das mag wiederum Geschmackssache sein; wir verkaufen natürlich keine Alltagsgegenstände, das sollte andererseits aber von vornherein klar sein. Die innovative und administrative Nutzung von KI ist natürlich möglich, wir ermutigen auch dazu –immerhin haben viele Abteilungen und Personen entsprechende Tools seit geraumer Zeit im Einsatz. Und es stimmt schon, ein bisschen selbst kümmern muss man sich. Wie auch bei der Karriere, das ist so und es ist auch so gewollt.

Leider können auch wir uns nicht ganz von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abkoppeln, so gern wir das würden … Die Aussage zur „sofortigen Trennung von den jeweils ältesten MAs“ kann ich allerdings so ebenfalls nicht stehenlassen. Bei den wenigen Fällen, bei denen das nötig war, haben wir stets sehr individuelle Absprachen getroffen – im Zuge gültiger Grundsätze zur Sozialauswahl. Sollte hier Bedarf zur Erörterung bestehen, bitte gern direkt bei unserer Personalabteilung melden.

Ein abschließendes und etwas verwundertes Wort zur Gleichberechtigung: Dass in einer Abteilung (zeitweise?) keine weibliche Person arbeitet, liegt nicht an mangelnder Gleichberechtigung; wir können aber nur einstellen, wer sich bewirbt und dabei überzeugt. Zudem würde es ja heißen, dass es eine spezielle „Abteilungspolitik“ gäbe – die gibt es nicht. Es gibt eine Unternehmenspolitik: Wer qualifiziert ist und überzeugt, ist herzlich willkommen. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Sexualität, Religion, Herkunft. Dafür setzen sich sehr viele Menschen mit sehr viel Leidenschaft ein.

Für Ihre weitere Karriere wünsche ich alles Gute – und bei offenen Fragen die Einladung: Bitte gern nochmals direkt melden.

Mit freundlichen Grüßen,
Orazio Ragonesi

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