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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 48 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei MicroNova die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 109 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
MicroNova
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MicroNova
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

48 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen

    FührungModern

    42%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Professionelles Verhalten ist in Teilen der Belegschaft offenbar optional. Es wird aus meiner Sicht toleriert, dass einzelne Personen Kollegen und Kunden auf eine Art behandeln, die wenig mit professioneller Zusammenarbeit zu tun hat. Konsequenzen scheinen dabei nicht immer vom Verhalten selbst abzuhängen.

Zusätzlich ist das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt. Mein Vertrauen in den vertraulichen Umgang mit sensiblen Themen wurde über die Zeit erheblich erschüttert.

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1,0
Kommunikation

Wiederholt entstand bei mir der Eindruck, dass Informationen über personelle Veränderungen im Unternehmen bereits einem größeren Personenkreis bekannt waren, bevor die unmittelbar betroffenen Mitarbeiter selbst vollständig informiert wurden. Dadurch wurde mein Vertrauen in den vertraulichen Umgang mit sensiblen Themen nachhaltig beschädigt.

Wichtige Veränderungen wurden nach meinem Eindruck häufig erst dann sichtbar, wenn Entscheidungen bereits getroffen waren.

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2,0
Kollegenzusammenhalt

Wer nicht zum inneren Zirkel gehört, hat aus meiner Sicht deutlich schlechtere Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen oder Veränderungen anzustoßen.
Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass informelle Netzwerke mehr Einfluss hatten als offene und sachliche Diskussionen.

Es gab aber auch sehr nette Leuten, mit denen man gerne zusammengearbeitet hat.

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2,0
Work-Life-Balance

Das Homeoffice ist für viele Mitarbeiter vermutlich die einzige Möglichkeit, sich zeitweise dem belastenden Umfeld im Büro zu entziehen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das offene Ansprechen von Belastungsgrenzen, Überstunden oder strukturellen Problemen nicht immer willkommen war.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Dem Vorstand fehlt aus meiner Sicht der Blick über den eigenen Tellerrand. Die Führungsentscheidungen wirkten auf mich häufig wenig durch externe Management- oder Unternehmenserfahrung geprägt, wodurch bekannte Herausforderungen wiederholt unterschätzt wurden.

Die Realität zeigt aus meiner Sicht, dass Projekte und Strukturen besonders dort leiden, wo die Geschäftsführung aktiv in operative Themen eingreift.

Nach meiner Wahrnehmung geraten Mitarbeiter, die Veränderungen anstoßen oder bestehende Strukturen kritisch hinterfragen, häufig ins Abseits. Viele engagierte Kollegen haben das Unternehmen in den vergangenen Jahren verlassen oder verlassen müssen. Wer konstruktive Kritik äußert, die von bestimmten Entscheidungsträgern nicht gewünscht ist, gilt schnell als Störfaktor.

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3,0
Interessante Aufgaben

Inhaltlich gäbe es insbesondere in den technologischen Nischen großes Potenzial. Dieses Potenzial wird jedoch aus meiner Sicht durch strategische Selbstzufriedenheit und fehlende Marktorientierung ausgebremst. Man verliert sich häufig in Details und übersieht dabei, dass sich Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse schneller entwickeln als die eigene Organisation.

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