52 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante und technisch anspruchsvolle Themenfelder
- Flexible Homeoffice-Möglichkeiten
- Es gibt jetzt auch Siebträgermaschinen
- Mangelnde Kritik- und Fehlerkultur
- Geringe Transparenz bei wichtigen Entscheidungen
- Vertrauensverlust durch den Umgang mit sensiblen Themen
- Starker Einfluss informeller Netzwerke
- Fehlende Selbstreflexion auf Führungsebene
- Zu viel operatives Eingreifen der Geschäftsführung statt strategischer Führung
- Kritik als Chance statt als Bedrohung verstehen
- Vertraulichkeit konsequent wahren
- Transparenter kommunizieren
- Einfluss durch Leistung statt Zugehörigkeit
- Strategisch führen statt operativ eingreifen
- Verantwortung gegenüber Mitarbeitern ernst nehmen
Professionelles Verhalten ist in Teilen der Belegschaft offenbar optional. Es wird aus meiner Sicht toleriert, dass einzelne Personen Kollegen und Kunden auf eine Art behandeln, die wenig mit professioneller Zusammenarbeit zu tun hat. Konsequenzen scheinen dabei nicht immer vom Verhalten selbst abzuhängen.
Zusätzlich ist das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt. Mein Vertrauen in den vertraulichen Umgang mit sensiblen Themen wurde über die Zeit erheblich erschüttert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und sozialer Arbeitgeber. Meine persönlichen Erfahrungen haben jedoch nicht immer zu diesem Bild gepasst.
Das Homeoffice ist für viele Mitarbeiter vermutlich die einzige Möglichkeit, sich zeitweise dem belastenden Umfeld im Büro zu entziehen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das offene Ansprechen von Belastungsgrenzen, Überstunden oder strukturellen Problemen nicht immer willkommen war.
Wer nicht zum inneren Zirkel gehört, hat aus meiner Sicht deutlich schlechtere Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen oder Veränderungen anzustoßen. Transparente Entwicklungsperspektiven und nachvollziehbare Karrierewege habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen.
Gehalt und Benefits waren insgesamt marktgerecht
Soziale Verantwortung sollte sich nicht nur in Unternehmenswerten widerspiegeln, sondern insbesondere in schwierigen Phasen sichtbar werden. Gerade während der Umstrukturierungen hatte ich nicht immer den Eindruck, dass soziale Aspekte ausreichend berücksichtigt wurden.
Wer nicht zum inneren Zirkel gehört, hat aus meiner Sicht deutlich schlechtere Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen oder Veränderungen anzustoßen.
Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass informelle Netzwerke mehr Einfluss hatten als offene und sachliche Diskussionen.
Es gab aber auch sehr nette Leuten, mit denen man gerne zusammengearbeitet hat.
Die soziale Kälte zeigte sich besonders während der Umstrukturierungen Mitte 2025 / Anfang 2026 und den damit verbundenen Stellenabbaumaßnahmen. Besonders kritisch habe ich wahrgenommen, wie im Rahmen dieser Maßnahmen auch langjährige und besonders schutzbedürftige Mitarbeiter betroffen waren.
Nach meiner Wahrnehmung haben die Umstrukturierungen nicht immer die Personen getroffen, die für entstandene Probleme oder Fehlentwicklungen verantwortlich waren. Gleichzeitig blieben viele der bestehenden Strukturen und Einflussverhältnisse unverändert bestehen.
Auch die Rolle des Betriebsrats habe ich in dieser Phase kritisch wahrgenommen, da er aus meiner Sicht die Interessen der betroffenen Mitarbeiter nicht immer mit der Konsequenz vertreten hat, die ich erwartet hätte.
Dem Vorstand fehlt aus meiner Sicht der Blick über den eigenen Tellerrand. Die Führungsentscheidungen wirkten auf mich häufig wenig durch externe Management- oder Unternehmenserfahrung geprägt, wodurch bekannte Herausforderungen wiederholt unterschätzt wurden.
Die Realität zeigt aus meiner Sicht, dass Projekte und Strukturen besonders dort leiden, wo die Geschäftsführung aktiv in operative Themen eingreift.
Nach meiner Wahrnehmung geraten Mitarbeiter, die Veränderungen anstoßen oder bestehende Strukturen kritisch hinterfragen, häufig ins Abseits. Viele engagierte Kollegen haben das Unternehmen in den vergangenen Jahren verlassen oder verlassen müssen. Wer konstruktive Kritik äußert, die von bestimmten Entscheidungsträgern nicht gewünscht ist, gilt schnell als Störfaktor.
Strategische Fehlentscheidungen der Führungsebene treffen am Ende die Belegschaft. Nach dem Umbruch 2025, geprägt durch den Wechsel von einem Vorstands-Duo zu einem Alleinvorstand, die Gründung eines Betriebsrats sowie den zunehmenden Einstieg des neuen Inhabers in das operative Tagesgeschäft, ging nach meinem Eindruck viel von dem verloren, was das Unternehmen früher ausgemacht hat.
Wiederholt entstand bei mir der Eindruck, dass Informationen über personelle Veränderungen im Unternehmen bereits einem größeren Personenkreis bekannt waren, bevor die unmittelbar betroffenen Mitarbeiter selbst vollständig informiert wurden. Dadurch wurde mein Vertrauen in den vertraulichen Umgang mit sensiblen Themen nachhaltig beschädigt.
Wichtige Veränderungen wurden nach meinem Eindruck häufig erst dann sichtbar, wenn Entscheidungen bereits getroffen waren.
Frauen haben es im Unternehmen nach meinem Eindruck deutlich schwerer als notwendig. Wiederholt hatte ich den Eindruck, dass weibliche Kolleginnen zunächst nicht selbstverständlich über ihre fachliche Rolle wahrgenommen wurden.
Wenn neue Kolleginnen ins Unternehmen kamen, wurde teilweise zunächst angenommen, es handele sich um neue Assistentinnen, unabhängig davon, welche fachliche Position sie tatsächlich innehatten. Solche Situationen haben bei mir den Eindruck eines Rollenverständnisses hinterlassen, das nicht immer den tatsächlichen Qualifikationen und Verantwortlichkeiten der betroffenen Mitarbeiterinnen gerecht wurde.
Inhaltlich gäbe es insbesondere in den technologischen Nischen großes Potenzial. Dieses Potenzial wird jedoch aus meiner Sicht durch strategische Selbstzufriedenheit und fehlende Marktorientierung ausgebremst. Man verliert sich häufig in Details und übersieht dabei, dass sich Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse schneller entwickeln als die eigene Organisation.
Den Gründer habe ich als sehr nett, nahbar und aufrichtig wohlwollend kennengelernt. Das Unternehmen wurde jedoch an den Sohn übergeben, der auch nett, aber nach meinem Eindruck noch zu jung und unerfahren ist, um die komplexen, strategischen Zusammenhänge im Detail richtig zu beurteilen. Es drängt sich das Gefühl auf, dass er fast ausschließlich auf den Alleinvorstand vertraut und sich dadurch einseitig beraten lässt. Tragischerweise führt diese Konstellation dazu, dass man seit Jahren immer und immer wieder auf dieselben Personen setzt, obwohl genau diese das Unternehmen nach meiner Wahrnehmung von einer Krise in die nächste stürzen. Die Aufsichtsräte erhalten offenbar nur gefilterte, geschönte Informationen, die primär dazu dienen, die Positionen einzelner Entscheidungsträger abzusichern und von strategischer Unfähigkeit abzulenken. Verlassen sie sich nicht blind auf die Berichte einer einzigen Person.
Die Atmosphäre im engeren Team ist gut, wird jedoch von oben herab durch Misstrauen und politischen Druck belastet. Man merkt eine deutliche Anspannung im Haus, da die strategische Ausrichtung unklar ist.
Der Ruf der Firma zehrt noch von früheren Erfolgen und der starken Technologie. Dieser Ruf leidet jedoch zunehmend unter den sichtbaren Lieferengpässen und der hohen Fluktuation von Leistungsträgern.
Durch die Fehlplanung auf Führungsebene und die dadurch entstehenden Last-Minute-Krisen in Kundenprojekten kommt es regelmäßig zu extremen Belastungsspitzen, die von den operativen Teams in Eigenregie aufgefangen werden müssen.
Beförderungen wirken unklar und sind stark von persönlicher Loyalität zum Alleinvorstand oder der Zugehörigkeit zu bestimmten internen Zirkeln geprägt. Echte, strukturierte Weiterbildungskonzepte fehlen.
Das Gehalt ist gut.
Wird nach außen hin gern kommuniziert, im Alltag bei harten Geschäftsentscheidungen spielen soziale Verantwortung oder ein fairer Umgang mit der Belegschaft jedoch kaum eine Rolle.
Hier muss man differenzieren. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Vertrieb, Service, Produktion und Testautomatisierung war hervorragend, loyal und von hoher Hilfsbereitschaft geprägt. In Teilen der Entwicklung belasteten dagegen politische Spiele und Intrigen das Klima massiv. Nur durch das enge Zusammenstehen der erstgenannten operativen Bereiche konnten komplexe Projekte unter schwierigsten Bedingungen erfolgreich abgeschlossen werden.
Langjährige Erfahrung und eine eigene Meinung werden auf Führungsebene nicht geschätzt. Die Sozialauswahl bei Entlassungswellen wirkte stark konstruiert, um unliebsame Köpfe gezielt zu entfernen, während die betroffenen Stellen im Nachgang teilweise direkt wieder ausgeschrieben wurden.
Seit der Umstellung auf einen Alleinvorstand hat sich das Führungsverhalten drastisch verschlechtert. Kritik oder das Aufzeigen von Risiken in Projekten werden als persönlicher Angriff gewertet und sanktioniert. Es herrscht ein autokratischer Stil. Auffällig ist die Einsetzung von internen Taskforces, deren Mitglieder nach meiner Wahrnehmung selbst von Sparmaßnahmen ausgenommen und befördert wurden, während andere gehen mussten. Zudem schien der Betriebsrat gezielt mit Personen besetzt worden zu sein, die dem Alleinvorstand sehr nahestehen. Das untergräbt die eigentliche Funktion einer Arbeitnehmervertretung.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, wird aber durch die strategische Orientierungslosigkeit des Alleinvorstands entwertet. Mangelhafte Projektsteuerung führt zu unkoordinierten Arbeitslasten und permanentem Krisenmodus.
Intransparent und von Misstrauen geprägt. Wichtige strategische Weichenstellungen werden im Geheimen vorbereitet und erst im letzten Moment verkündet. Zahlen und Kostenstellenberichte werden intern oft selektiv dargestellt, um Managementfehler zu kaschieren. Ein offener, transparenter Informationsfluss auf Augenhöhe findet auf den oberen Ebenen leider nicht statt.
Aufstiegschancen und Wertschätzung hängen stark von der persönlichen Nähe zum Alleinvorstand oder der Zugehörigkeit zu bestimmten internen Zirkeln ab. Fachliche Leistung oder Kompetenz spielen eine untergeordnete Rolle.
Die technologischen Themen wie Hardware-in-the-Loop (HiL) und Automotive Testing sind hochkomplex und fachlich extrem spannend. Leider wird diese Arbeit durch eklatante Fehlplanungen auf oberster Ebene entwertet. Ein exemplarisches Desaster: Ein bewährtes Legacy-System konnte aufgrund abgekündigter Bauteile nicht mehr hergestellt werden. Anstatt rechtzeitig umzulenken, wurde dieses System bis zum allerletzten Bauteil abverkauft, während die neue Hardwareplattform trotz jahrelanger Entwicklungszeit nicht einsatzfähig war. Die Folgen dieses Vakuums mussten die operativen Teams vor dem Kunden ausbaden.
offene und direkte Kommunikation, gutes Gehalt, kein Mikromanagement
BYOD fehlt mir persönlich (woran aber auch schon gearbeitet wird und nicht mal eben umsetzbar ist
Ich bin der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden. Es gibt immer Raum für Dinge welchen einem auf dem Herzen liegen und es wird einem sehr viel Freiraum gegeben
Aufgrund von flexiblen Arbeitszeiten und fehlendem Mikromanagement kann man hier sehr gut sein Privat- und Berufsleben in Einklang bringen.
Bei Weiterbildungen sollte man generell von sich aus kommen und da wurden mir keine Steine in den Weg gelegt.
Ich hatte zwar in meiner kurzen Zugehörigkeite (etwas unter 2 Jahren) mehrere Vorgesetzte, jedoch habe ich mich bei jedem wohlgefühlt und habe mich auch respektiert gefühlt
Aufgrund von geographischer Entfernung arbeitet ich 100% remote.
Das funktioniert auch (jedenfalls aus meiner Sicht) sehr gut. Einziges was ich mir wünschen würde wäre, wäre BYOD. Ich habe sehr leistungsstarke Hardware zu Hause, welche mir das Arbeiten "einfacher" bzw. schneller machen würde. Jedoch bin ich mir auch bewusst, dass das nicht soeben umsetzbar ist (z.B. aufgrund von Zertifizierungen). Ich sehe es eher als Wunsch für die Zukunft.
Hier kann ich letzlich nur die Kommunikation mit meinen direkten Kollegen bewerten, welche ich als sehr positiv empfinde. Man braucht keine Sorgen darüber zu haben ob man Dinge anspricht, es wird ernst genommen.
Gehalt ist sehr gut und wird pünktlich gezahlt. Andere Leistungen nehme ich nicht in Anspruch, habe auch keine genauen "Forderungen", sondern würde mich hier überraschen lassen.
Die Aufgaben sind oft zwar wiederkehrend, jedoch in sich oft einzigartig aufgrund andere äußerlichen Faktoren. Langweilig wird es nicht.
Großzügige Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, während Corona und auch danach.
Dass es nicht gelungen ist, ohne betriebsbedingte Kündigungen auszukommen. Und wie die Auswahl der Betroffenen stattgefunden hat ist für mich (bezogen auf meine Abteilung) vom sozialen Gesichtspunkt her nicht nachzuvollziehen.
Den Arbeitnehmern mehr Freiräume bieten, die Arbeitsumgebung zu gestalten (Pflanzen und Bilder in den Büroräumen und dergleichen).
Mehr und aussagekräftigere Rückmeldungen (gerade auch in den Mitarbeitergesprächen) geben.
Mehr Schulungen für die Mitarbeiter. Diese setzen die erworbenen Kenntnisse anschließend zum Nutzen der Firma ein.
Im Laufe der Jahre gab es sehr wenig Rückmeldung zur geleisteten Arbeit. Wertschätzung habe ich so gut wie keine gespürt. Mein Vertrauen in diese Firma jedenfalls ist im Laufe diesen Jahres nachvollziehbarerweise geschwunden. Insgesamt hätte die Arbeitsatmosphäre aber auch deutlich schlechter sein können.
Je nachdem in welchem Bereich der Firma man arbeitet, scheint man ganz unterschiedliche Ansichten zu diesem Thema zu haben.
Hier kann ich mich nicht beklagen.
Ich war mehrere Jahre bei der Firma und bin im Durchschnitt nur knapp über einen externen Schulungstag pro Jahr hinaus gekommen. Das empfinde ich als recht wenig.
Das Gehalt ist in Ordnung und wurde auch pünktlich gezahlt.
Wenn ich mir anschaue, wer in meiner Abteilung zur betriebsbedingten Kündigung ausgewählt wurde, fällt es mir sehr schwer, ein Sozialbewusstsein zu erkennen.
War lange Zeit ganz gut, hat zuletzt aber nachgelassen, vermutlich aufgrund der schwierigeren Rahmenbedingungen.
Im Arbeitsalltag prinzipiell gut, aber als man sich vor einiger Zeit in einer anderen Abteilung schon mal von einigen Kollegen getrennt hat, fiel mir auf, dass mehrere ältere dabei waren.
In Entscheidungen habe ich mich sehr wenig eingebunden gefühlt. Manchmal logischerweise, aber auch wenn es einen direkt betroffen hat, wurde man nicht immer einbezogen.
Unabhängig davon kann ich die Art wie das Arbeitsverhältnis letztlich endete und dies vom Vorgesetzten gestaltet wurde, mit nicht mehr als einem Stern bewerten.
Die Räumlichkeiten der Firma finde ich überhaupt nicht ansprechend. Der übliche Sichtbeton und als Arbeitnehmer darf man nicht viel gestalten. Wirklich ruhig ist es in einem Großraumbüro außerdem natürlich nie. Im HomeOffice gibt es diese Punkte natürlich nicht.
Aus meiner Sicht vergleichsweise gut.
Halte ich in diesem Unternehmen für gegeben. Hier wäre mir nichts Negatives aufgefallen. Inwieweit Frauen nach einer Mutterschaft/Elternzeit Nachteile haben oder unterstützt werden kann ich aber nicht beurteilen.
Mal mehr, mal weniger. Zuletzt leider immer weniger.
Das Unternehmen schätzt ältere Kollegen, fördert Gleichberechtigung, bietet interessante Aufgaben und hat ein positives Image sowie ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man kann seine Ideen einbringen.
Das Klimasystem in den Arbeitsräumen ist problematisch, Aufgaben wiederholen sich teilweise, es fehlen einige Benefits und echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Unternehmen könnte das Klimasystem verbessern, mehr abwechslungsreiche Aufgaben bieten, zusätzliche Benefits einführen und klarere Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen. Umwelt- und Sozialaktionen sollten zudem besser auf Allergiker abgestimmt werden.
Angenehme und respektvolle Zusammenarbeit im Team.
Das Firmen-Image ist positiv und professionell, genießt extern einen guten Ruf und strahlt Zuverlässigkeit aus.
Arbeitsbelastung gut verteilt, Freizeit bleibt nicht auf der Strecke.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, bieten jedoch nur begrenzte Chancen für echte berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind gut, allerdings fehlen einige zusätzliche Benefits, die den Gesamtwert noch erhöhen könnten.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein mit tollen Aktionen, allerdings können diese für Allergiker problematisch sein.
Gemeinschaftsgefühl und Teamgeist werden wirklich gelebt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, ihr Wissen und ihre Erfahrung finden große Anerkennung, und es bestehen keine Barrieren zwischen jungen und älteren Mitarbeitenden.
Gute Führungskultur mit Entwicklungspotenzial in der Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind okay, jedoch gibt es Probleme mit dem Klimasystem – es ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt, auch innerhalb der Arbeitsräume.
Informationen werden meist transparent geteilt, kleinere Abstimmungen könnten jedoch schneller laufen.
Gleichberechtigung wird ernst genommen – alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt.
Die Aufgaben sind meist interessant, wiederholen sich aber teilweise und bieten nur begrenzt Raum für neue Herausforderungen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, die angenehme Arbeitsatmosphäre und das wertschätzende Verhalten der Vorgesetzten. Besonders positiv waren auch die interessanten Aufgaben in der IT sowie die Unterstützung bei der Work Life Balance
Es gibt nichts, was ich hier nennen könnte.
Insgesamt war ich bis 2022 sehr zufrieden. Viel zu verbessern gab es nicht. Lediglich die interne Kommunikation hätte an manchen Stellen noch etwas schneller und klarer sein können. Ansonsten war die Zusammenarbeit sehr positiv.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Das Miteinander im Team hat Spaß gemacht, man konnte offen miteinander sprechen und meist gut zusammenarbeiten. Natürlich gab es auch mal stressige Phasen, aber im Großen und Ganzen war die Stimmung positiv.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image. Sowohl nach innen als auch nach außen wurde ein professioneller und positiver Eindruck vermittelt.
Die Work Life Balance wurde bei mir super sichergestellt. Ich hatte immer die Möglichkeit, mich im Krankheitsfall oder bei privaten Themen zuhause darum zu kümmern. Dafür habe ich viel Verständnis und Unterstützung erhalten, was ich sehr geschätzt habe.
Es gab immer Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wurde unterstützt und Karrierewege waren klar erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war wirklich klasse. Man konnte sich aufeinander verlassen, es wurde viel gelacht und auch in stressigen Zeiten hat man sich gegenseitig unterstützt. Das hat die Arbeit oft leichter und angenehmer gemacht.
Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr wertschätzend. Erfahrung wurde geschätzt und alle waren gut ins Team integriert.
Das Vorgesetztenverhalten war perfekt. Ich hatte nie Probleme oder Streitigkeiten. Ziele und Erwartungen wurden klar und ausführlich kommuniziert, ebenso die Kosten und die Ausrichtung für die Zukunft. Dadurch wusste man immer, woran man ist und konnte sich gut orientieren.
Die Kommunikation war insgesamt gut und transparent. Wichtige Informationen wurden weitergegeben und man konnte sich bei Fragen immer an Kollegen oder Vorgesetzte wenden. Manchmal hätte es etwas schneller oder klarer sein dürfen, aber im Allgemeinen hat es gut funktioniert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt gut und fair. Es gab kleinere Unterschiede zu anderen Unternehmen, aber im Großen und Ganzen absolut in Ordnung.
„Gleichberechtigung war jederzeit gegeben. Jeder wurde respektvoll behandelt und fair eingebunden.
„In der IT gab es immer interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Die Tätigkeiten waren vielseitig, haben Spaß gemacht und boten regelmäßig neue Herausforderungen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und es gibt ein angenehmes kollegiales Umfeld.
Politik hinter den Kulissen und in der Vergangenheit viele schlechte Entscheidungen.
Grüßt eure Kollegen, egal welche Position ihr im Unternehmen habt. Streicht mal die ganzen Benefits in der Ausschreibung und ersetzt sie durch sinnvollere wie Hanse Fit.
Mehr Fokus auf eine gute Dokumentation.
Bedauerlicherweise verpassen leitende Angestellte häufig die Chance für Vertrauen und Wertschätzung zu sorgen. Ein einfaches Grüßen der Kollegen bei einem Besuch ist nicht schwer, wird häufig jedoch nicht gemacht.
Es ist viel Luft nach oben. Bedauerlicherweise höre ich oft Kritik an bestimmten Maßnahmen, doch das ist Bereichsabhängig.
Es gibt weder Probleme damit Urlaub zu nehmen, noch gibt es Erwartungen außerhalb gesetzlicher Normen.
Nach mehreren Jahren der Zugehörigkeit keine Schulungen oder Fortbildungen erhalten. Nur nötigste Maßnahmen werden getroffen.
Im Team ist der Zusammenhalt tadellos. Zwischen den Bereichen gibt es manchmal Konflikte zwischen den Teams.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, ja. Ob langdienende Kollegen geschätzt oder gefördert werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Was wiederum darauf schließt, dass es hier keine Sonderbehandlung gibt.
Leitende Personen haben in der Vergangenheit durch Aussagen und Verhalten viel Vertrauen der Kollegen verspielt. Die Probleme wurden erkannt und Maßnahmen getroffen, doch es wird viel Zeit und vor allem Ergebnisse brauchen, dieses Vertrauen zurückzuerlangen.
Die Ausstattung ist okay, die Versorgung mit Verbrauchsmaterial Standort abhängig. Bei Tätigkeiten beim Kunden manchmal problematisch. Die IT Ausstattung sorgt gelegentlich für Frust, weil Dinge aus unverständlichen Gründen nicht funktionieren.
Es gibt in der Regel keine Probleme Kollegen oder Vorgesetzte über die verschiedenen Kanäle zu erreichen. Die Geschäftsführung ist bemüht, die aktuelle Unternehmenslage wiederzugeben, allerdings hat man den Eindruck, dass entweder nicht alles gesagt wird oder Informationen verzerrt werden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und dieses ist auch okay. Mehr positives kann ich nicht berichten.
Was die Aufstiegschancen von Frauen angeht kann ich das nicht beurteilen, doch ich kann sagen, dass die Kolleginnen mit denen ich arbeite alle sehr geschätzt werden. Von Kunden wie Kollegen.
Die Aufgaben behandeln einerseits ein interessantes Themengebiet, doch häufig ist man in seinem Rahmen zur Findung kreativer Lösungen beschränkt oder es fehlt der nötige Freiraum dafür.
In meinem Bereich maximal respektvoller Umgang. Man ist nicht nur ein Team, man fühlt sich auch so. Es ist ganz klar ein Miteinander. Ich kann von Kollegen aus anderen Bereichen allerdings berichten, dass Sie genau das Gegenteil hiervon erfahren. Ob das am unterem Management oder aber am Erfolg der Bereiche liegt kann ich nur sehr schwer einschätzen. Vielleicht eine Mischung von beidem.
Hier kann die Firma im ganzen Glänzen. Unglaubliches Vertrauen und Freiheiten die die Firma ihren Angestellten gewährt. Hier gibt es meinem empfinden nach keinen Verbesserungsbedarf.
Ich schließe mich hier anderen Bewertungen an. "könnte mehr sein"
Aber es ist eine Markt übliche Vergütung. Schade finde ich das Benefits wie Jobrad oder JobPC nicht angeboten werden. Jobrad befindet sich zumindest in Arbeit. Auch werden nur die Standard Allianz VL/bAV angeboten. Die sind natürlich absoluter Müll. (Ausgehend du beherrschst grundlegende Mathematik Fähigkeiten und rechnest dir aus, dass am Ende halt die Versicherung den gesamten Arbeitgeber Anteil auffrisst) Das hier kein Aktiensparen oder ähnliches angeboten wird finde ich extrem schade. In diesem Bereich denkt auch die obere Führungsebene stark zu konservativ. Man hat das Gefühl könnte die Firma einen Riester Renten Vertrag für sich selber unterschreiben würden Sie es tun.
Ich wiederhole mich. Das scheint auch Bereich/Abteilungs/Team Abhänig zu sein.
Im Office ist Mobilfunk Netz quasi nicht vorhanden. Die Laptops die gestellt werden sind die klassische Dell Latitude Reihe. Ich glaube niemand ist begeistert von denen. Leider wird sich hier auch sehr stark gesperrt Veränderungen voranzu bringen. Es wird sich hinter nicht stimmenden Aussagen versteckt warum zum Beispiel BYOD oder eine größere Auswahl an Endpoint Marken (Lenovo - Apple) nicht möglich sind. Es wurde angekündigt für ganz spezielle Cases in Zukunft Macbooks ordern zu können aber dann auch nur für diesen Use Case. Was für mich weiterhin einem "Ban" entspricht. Also ganz ehrlich was soll das dann? Hier muss die Firma aufwachen!
Ähnliches Spiel mein Bereich kommuniziert meinem Empfinden nach sehr gut. Man wird immer abgeholt und kennt die aktuellen Challenges. Andere Bereiche kann ich hier nicht beurteilen. Lediglich Firmenweit könnte häufiger und konkreter kommuniziert werden.
Die Micronova kann sich als Familienbetrieb bezeichnen. Das gilt auch für die Angestellten. Mir wäre kein Fall von respektlosem oder diskriminierenden Umgang bekannt. Es wird bestimmt Einzelfälle geben aber keine Kultur die das unterstützen würde.
Nichts
Alless
Meldet Insolvenz an
Man muss immer auf der Hut sein, weil es nicht durchschaubar war wer wem einen Dolch in den Rücken jagt.
Die Bezeichnung ist ein Fremdwort für MicroNova.
Nicht existent
Ein Chef der mich auf Übelste mit Anschuldigungen beschmutzt hat, kann keine Führungsperson sein, genauso die Ganze Führungsriege
Ich habe viel kommuniziert und war proaktiv. Aber leider kam von meiner Vorgesetzten keine Reaktion aufgrund diverser, komischer Abwesenheiten. Na ja die ist genau wie ich nicht mehr im Unternehmen.
So interessant, dass ich Mühe hat wach zu bleiben.
flexible Arbeitszeiten, angenehme Arbeitsatmosphäre, guter Kollegenzusammenhalt
Manche Abmachungen werden nicht eingehalten, meist aber auch halbwegs verständlich begründet
Stärker in den Dialog mit den Mitarbeitern gehen
sehr flexibel Arbeitszeiten, früher gehen oder später kommen ist meist kein Problem wenn für Vertretung gesorgt ist.
Teils werden versprochene und notwendige Schulungen abgelehnt
Super Team, auch wenn mal ganz unterschiedliche Meinungen hat
Leider häufig widersprüchliche Aussagen
So verdient kununu Geld.