14 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Möglichkeit, gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen,
Ich war rund zwei Monate im Unternehmen und hatte mich auf eine langfristige Zusammenarbeit gefreut. Nach dieser kurzen Zeit teilte ich intern mit, dass ich Vater werde und Elternzeit beantragen möchte.
Kurz darauf fiel mir auf, dass die Stelle erneut ausgeschrieben wurde. In der darauffolgenden Woche erhielt ich die Kündigung – mit der Begründung, ich würde „nicht ins Team passen“ und es habe „Vorfälle“ gegeben. Auf Nachfrage konnte man mir allerdings nicht konkret sagen, welche Vorfälle gemeint seien.
Für mich persönlich war die zeitliche Nähe zu meiner Mitteilung über die Elternzeit schwer auszublenden. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob es tatsächlich einen Zusammenhang gibt – aber subjektiv fühlte es sich so an.
Das war für mich ein sehr bitterer Moment, gerade in einer eigentlich freudigen und sensiblen Phase meines Lebens. Ich hätte mir mehr Offenheit, Dialog und Unterstützung gewünscht – und hätte mich im Unternehmen grundsätzlich sehr wohlfühlen können. Schade.
Vielleicht weniger Learning machen, mehr Praxis mit einem Schulungsteam, damit kann man schneller Probleme lösen, man wird sehr alleine in der Einarbeitung gelassen.
ansich sehr gut, hatte mich sehr wohl gefühlt.
4 Tage Homeoffice sind schon sehr gut
gut, sehr familiär und freundlich
im Grunde gut, dazu später mehr
sehr offen, fragt und ihr kriegt eine Antwort von jedem Kollegen
Abwechslungsreiche Aufgaben, Führungskräfte in allen Ebenen denen das Wohl des Teams, der Mitarbeiter am und im Herzen liegt. Freundliches und offenes Miteinander, technologisch am Puls der Zeit.
Nichts.
Die Führungsspitze
Die Location(s)
Alle Menschen
Das Klima
Die Kundenorientierung
Die Prozesse und Strukturen
wirklich schlecht is nix
ihr habt meine anderen Arbeitgeber nicht kennengelernt ... jesses Gott, jetzt weiß ich was ich vermisst hab!
Rückt bitte die Adresse woher die Würstchen nach dem All Hands Meeting waren, ich hätte auch gerne mehr als zwei gegessen!
Klima gut; Produktivität im Vertrieb: gut!
Freitag nach eins....
Wir sind auf der richtigen Spur und gleichzeitig immer bereit für einen notwendigen Spurwechsel
im Vertrieb gut!
Es ist schwer, den Arbeitgeber direkt zu loben. Da wir gut 115 Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben sind, die aber alle Bock auf das haben, was sie tun. Es sind also diese gut 115 Menschen, die das Unternehmen, den 'Arbeitgeber' ausmachen. Sagen wir einfach es gibt 115 gute Gründe bei microtech zu arbeiten.
Es gibt den einen Tag im Jahr, an dem wir alle zusammen sind und dann gibt es die eine arme Socke, die Spätschicht hat während wir grillen :(
Einen Raum mit ein paar PCs zum Zocken. Nicht jeder hat Bock auf Kicker :D
Freundschaftlich und rücksichtsvoll, mit Respekt
Für die drei Sterne kann der Arbeitgeber nichts. Es ist einfach der Arbeitsweise geschuldet: "Morgen mal spontan, drei Tage nach Malle fliegen" geht dabei nicht. Und wenn ich noch meine 2 Cent dazu geben darf: Ich bevorzugen diese Art der Arbeit, weil sie sehr effizient ist und Spaß macht. Auf der anderen Seite ist es kein Problem den Junior Nachmittags ins Training zu bringen und dann einfach später nochmal weiter zu arbeiten.
Die Investition in die eigenen Mitarbeiter ist sehr hoch in Bezug auf die Weiterbildung. Ich würde sagen: Es ist gewünscht, sich selbständig und gezielt weiterzubilden.
Ich kann mich nicht beschweren und ich hab auch noch keinen sich beschweren gehört. Wird also passen.
Im Kontext eines Unternehmens, dessen Produkt digital ist, steht mehr die eigene Stromversorgung durch erneuerbare Energien im Vordergrund.
Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass deine Kollegen dir den Rücken frei halten
Weiter so!
Super modernes Gebäude. Eigentlich schade, dass es oft so leer ist. Und endlich mal ein Unternehmen mit einer sehr guten IT.
Vom Empfang bis zur Geschäftsführung super
Die Geschäftsführung lebt eine respektvolle und wertschätzende Kultur vor, die Raum für Exzellenz bietet.
Sehr brauchbarer Anteil an Kollegen mit gutem Musikgeschmack.
Ein sehr hoher Anspruch an professionell gemanagete Prozesse - bis hin zur Sammelpizzabestellung - das feier' ich hart.
Das Office in Hargesheim ist einfach nur genial.
Gelebte Transparenz. Feedbackkultur. Debattenkultur.
Professionell durch und durch.
Strukturen, in denen ich persönlich meine Stärken ausspielen kann.
noch viel zu unbekannt im Markt für den Reifegrad des Produkts und der Organisation
Pizzabestellung bitte in eigenem Teams Channel ankündigen
Fokussiertes Arbeiten ist hier schlicht und ergreifend die Regel. Man begegnet sich durchweg konstruktiv. Konflikte werden angesprochen und gelöst. Durch super viele Bestandskunden schlagen Reklamationen manchmal ein wenig aufs Gemüt, werden aber gemeinsam wann immer möglich im Sinne des großen Ganzen gelöst.
Das Image im Markt spiegelt (noch) nicht die Möglichkeiten des Produkts und dieser Organisation wieder.
Man hat lange laufen gelernt und kann das jetzt richtig gut. Nun darf man auch mal wohin laufen - und ich habe den Eindruck, dass die gesamte Organisation, von oben vorgelebt, sich auf den Weg gemacht hat.
Beim Punkt persönliche Weiterbildung in Form externer Fortbildung würde ich mir mehr Transparenz wünschen. Vielleicht habe ich davon auch noch nichts gehört, warum muss ich danach denn wirklich selbst fragen? Einladungen gehören heutzutage auch laut ausgesprochen. Wir werden auch künftig mehr hungrige Leute brauchen, die hierauf Wert legen.
Was schon richtig gut funktioniert, ist die interne Einarbeitung, das Training zum Produkt, den Prozessen und dem ToolStack.
Ich habe mich seinerzeit nicht für das höchstdotierte Angebot entschieden, sondern für die spannendste Aufgabe. Das Thema Gehalt scheint bislang (dem Flurfunk und Gerüchten nach zu urteilen) stiefmütterlich und "verkrampft" behandelt worden zu sein. Es mehren sich die Zeichen, dass sich das Thema in Zukunft mit in die (bereits große) Riege der souverän gehandhabten Themen einreiht. Warum auch nicht?
Richtig gute, wohltemperierte Menschen, die einander auf Augenhöhe begegnen. Ich erhalte immer Hilfe, nette Worte, offene Ohren und viele gute Gespräche.
Fast ein bißchen "zu professionell". Ich musste erst lernen, dass die sachorientierte Herangehensweise ein Segen fürs Arbeiten ist, da ich zuvor nur die taktische Vermischung von professioneller bzw. persönlicher Ebene gewohnt war. Manchmal würde ich mir wünschen, ein wenig mehr persönlichen Austausch zu haben, doch ich verstehe, dass eine gewisse Distanz vor allerlei Risiken schützt.
Beispielhafter Stack an Tools und eine jahrzehntelange Kultur der Transparenz - mustergültig, ist einfach so.
Was diese Organisation in Zukunft vor hat, das ist spannend und inspirierend. Aus einer Hand voll Angebote habe ich mich damals für genau das entschieden, was jetzt tatsächlich vor mir liegt.
Es wird gegendert wie die Weltmeister
Den ganzen Rest
Geht eure Probleme an und nicht die Leute, die sie euch mitteilen.
Hört auf, Mitarbeiter schlecht zu reden, die es nicht mehr ausgehalten haben und gegangen sind.
Vor dem Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen war microtech ein Traumarbeitgeber, bei dem sich jeder - der es wollte - einbringen konnte und bei dem die Meinungen und Erfahrungen der Mitarbeiter gewertschätzt und als wichtiger Beitrag gesehen wurden.
Auch von vielen neuen Kollegen habe ich oft gehört, dass sie zwar das Unternehmen selbst nicht kannten, aber vom Ruf gehört haben, hier gut arbeiten zu können.
Seitdem hatte ich das Gefühl, dass dem Unternehmen Herz und Seele herausgerissen wurde. Einfache und funktionierende Abläufe wurden über Bord geworfen und durch "agilen", bürokratisierten Mainstream ersetzt, der in meiner Wahrnehmung nur schlecht funktioniert und demotiviert.
Wo vorher Vertrauen in Mitarbeiter vorlag, empfand ich danach kleinstteilige Kontrolle und Mikromanagement - in Dailys, Weeklys, Reviews, Retros, OKR-Checkins, usw.
Sinn- und identitätsstiftende Aufgaben, die ich motivierend fand, wurden abgeschafft - alle sollen alles machen. Stattdessen sollen "Markenwerte" Identität stiften (bei denen ich keinen wesentlichen Unterschied zu den "Markenwerten" des übernommenen Unternehmens erkennen konnte).
Hat auf allen Ebenen sehr gelitten.
Gehälter, sowie Urlaubstage waren aus meiner Sicht deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer großartig.
Seit dem Zusammenschluss war meine Wahrnehmung, dass viele in meinen Augen auf "Nummer Sicher" gehen, um nicht durch eine versehentlich geäußerte eigene Meinung anzuecken. Die Angst davor einen Fehler zu machen oder etwas falsches zu sagen, scheint mir bei vielen gestiegen. Meiner Beobachtung nach wird die offene eigene Meinung häufig nur noch vorsichtig unter 4 Augen mit den Kollegen geteilt, die man lange kennt und denen man noch vertraut.
Sehr enttäuschend. Seit ein paar Jahren empfand ich eine oppressive und manipulative Atmosphäre.
Ich habe mich sehr häufig von Informationen ausgeschlossen und erst zum letztmöglichen Zeitpunkt informiert gefühlt - wenn überhaupt.
Nicht selten hatte ich das Gefühl, dass ich bei manchen Projekten erst informiert wurde als bereits klar war, dass sie kurz vorm Scheitern waren, um mich noch zum Sündenbock machen zu können.
Größenteils unklimatisierte Großraumbüros mit staubtrockener Luft
Technische Ausstattung ist ok
Kommunikation war früher spärlicher aber aufrichtig. Das hat sich meiner Wahrnehmung nach um 180 Grad gedreht.
Geschlechter- und Altersbezogen: ja
Während früher Meinungen und Erfahrungen als wertvoller Beitrag gewertschätzt wurden, hatte ich später der Eindruck, dass Kollegen bevorzugt und bevorteilt werden, die gut jubeln können und möglichst kritikfrei sind.
Die Aufgaben waren früher immer hochinteressant und spannend. Ich konnte mich mit sehr viel Freiheit und Spielraum einbringen, Leistung wurde geschätzt, was auch meine langjährige Zugehörigkeit begründet.
Das hat sich leider sehr geändert. Mein Gestaltungsfreiraum hat sich von einer großen Leinwand auf ein Kästchen auf dem Millimeterpapier verengt, bzw. war teils einfach gar nicht mehr vorhanden.
Wo ich früher von Beginn an in Entscheidungen eingebunden war und mindestens mitentschieden bzw. meistens aber eigenständig Entscheidungen getroffen habe, wurden später kleinteilig fertige Entscheidungen vorgegeben, die meistens nicht zur Diskussion standen.
Viele Jahre ging ich jeden Tag mit echter Begeisterung zur Arbeit, seit dem "Wandel" nur noch zunehmend mit Angst und Beklemmung. Normalerweise bin ich topfit, aber speziell zum Schluss hin hat sich mein gesundheitlicher Zustand deutlich verschlechtert (Schlaf- und Essstörungen, abnorm hoher Blutdruck).
Seit meinem Weggang geht es mir in jeder Hinsicht wieder besser. Es war die beste Entscheidung meines Lebens, dieses Unternehmen hinter mir zu lassen.
Neues Gebäude, und die Farbe
Man versucht seit langem meine Bewertung zu verschönen, mehrmals wurde die Bewertung entfernt und ich musste diese immer wieder aktualisieren.
Sagt bereits alles....
Kommt wieder zurück zu den Wurzeln. Nehmt nicht den Geist den die Firma seit 29 Jahren ausgemacht hat.
Ich bin irgendwann nur noch mit Angst und Bauchweh auf die Arbeit und hatte mehr als Angst einen Fehler zu machen. (zumindest im Vertrieb).
Leidet immer mehr durch falsche Entscheidungen.
Mein Gefühl, Vertrauensarbeitszeit / Gleitzeit wird hier Arbeitgeber freundlich ausgelegt.
Kümmerst du dich nicht selbst darum, gibt es keine Weiterbildung.
Microtech war ein super Arbeitgeber! Gehalt war ok, aber durch viel Zwischenmenschliches konnte man darüber hinweg schauen. Nun stimmt das Geld nicht mehr und das Zwischenmenschliche bleibt mehr als auf der Strecke. Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Mein Gefühl ist es, Durch den Druck wird es leider immer weniger, da ich als Mitarbeiter gezwungen war, auf mich selbst zu schauen.
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Mein Gefühl ist es, Zumindest im Vertrieb die größte Menschliche Enttäuschung.
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
microtech ist bereit, den schweren Schritt zu gehen und alles bestehende zu prüfen um sich so Schritt für Schritt neu aufzustellen. Das ist momentan sehr anstregend und dafür bringt es uns alle gemeinsam voran.
Da muss ich mal überlegen, was wirklich schlecht wäre? Nichts, denn wir bekommen immer pünktlich unser Geld. Unsere Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr für uns und stehen uns zur Verfügung. Ich habe diese Punkte schon ganz anders erlebt. Manchmal vergisst man, wie gut man es hat.
Die Arbeitgebermarke bekannter machen, damit wir in Zukunft auch weiterhin gute Mitarbeiter gewinnen.
Der Trend des positiven Wandels der durch den Umzug 2018 in das neue Bürogebäude begonnen wurde, hat sich durch die neue Geschäftsführung verstärkt. Starre und festgefahrene Bewahrer Strukturen wurden aufgebrochen, so wurde die flexible Arbeitszeit eingeführt. Prozesse die seit Jahrzehnten immer gleich gemacht wurden, werden nun analysiert und der Zeit angepasst. Der agile Gedanke hat Einzug gehalten, dadurch steht der Mensch mittlerweile im Vordergrund.
Viel zu wenig bekannt, durch den Kauf eines Partners haben wir die Reichweite erhöht, wenn wir nun dies weiter ausbauen können, gibt es den letzten Stern.
Durch die flexible Arbeitszeit, kann man seinen Tag an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Da direkt ein firmeneigener Parkplatz vorhanden ist, muss man morgens nicht jedesmal Zeit verplempern um einen freien Parkplatz zu suchen.
Das ist wie mit dem Gehalt: Karriere ist Verhandlungssache und eine persönliche Einstellung als Mensch. Wenn man eine Weiterbildung möchte und das auch argumentieren kann, so bekommt man diese auch.
Obwohl der Arbeitgeber derzeit dazu nicht verpflichtet ist, trägt er einen erheblichen Teil zur betrieblichen Altersvorsorge bei. Gehalt ist allerdings immer Verhandlungssache, ich persönlich kann für mich sagen, dass es für mich passt.
Es stehen genügend Mülleimer im Haus zur Verfügung, um eine korrekte Mülltrennung durchzuführen. Mit Ressourcen wird schonend umgegangen und die Besprechungsräume sind so ausgestattet, dass man kein Papier benötigt. Die Hülle des Hauses wurde mit Holz gebaut und enthält keinerlei Schadstoffe wie z.b. Leim. Es werden regelmäßig soziale Projekte finanziell unterstützt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist ordentlich. Man kann sich ein Netzwerk aufbauen um Probleme schnell und direkt zu lösen. Das Work Café mit seiner angeschlossen, sehr gut ausgestatteten und geräumigen, Küche, lädt dazu ein das man zusammen Kochen kann und die Kollegen auch als Menschen kennen lernt.
Die älteren Kollegen sind eine Bereicherung für unser Unternehmen, man kann immer noch mal was dazu lernen.
Wenn man mit dem Vorgesetzten ordentlich kommuniziert, so bekommt man alles gelöst. Über meinen Vorgesetzten kann ich nichts negatives berichten. Die anderen kann ich nicht wirklich beurteilen, da ja jeder anders führt, außer das es super Kollegen sind.
Es steht ein modern eingerichtetes Arbeitsgebäude zur Verfügung. Dadurch das es nur für microtech ist, hat man kurze Laufwege. Die eigene Ausstattung ist an die Bedürfnisse angepasst.
Da der Mensch im Vordergrund steht, ist die Kommunikation die wichtigste Säule für ein Unternehmen. Unternehmensziele werden an alle Mitarbeiter kommuniziert und der Fortschritt ist jederzeit einsehbar.
Ich habe nie den Eindruck gehabt, das man aufgrund von Behinderungen oder des Geschlechts Nachteile hatte.
Ich persönlich, habe ein interessantes und weitreichendes Aufgabengebiet, in dem es nie langweilig wird. Was man definitiv können muss, ist auch mal Nein zu sagen. Sonst weiß man irgendwann nicht mehr wo vorne und hinten ist, dies ist aber auch so im privaten Leben. Durch das neue Zielerreichungssystem werden nun alle Mitarbeiter aktiv eingebunden die Firma mitzugestalten.
Bei gewissen anlegen redet man gegen ein Wand. Auch wenn die Argumente noch so gut und logisch sind.
Auf die Mitarbeiter eingehen und auch mal über den Tellerrand schauen, gerade bei Zusatzleistungen, welche auch die Gesundheit und Ausgeglichenheit fördern.
Unter Kollegen und Geschäftsführung wenn es läuft, gut.
Nicht wirklich vorhanden.
Leider ein Drittel unter dem Gehalts-Durchschnitt in Rlp. Um eine Gehaltserhöhung oder Zusätzliche Sozialleistungen muss gekämpft werden
Unsere Älteren Kollegen und Kolleginnen sind im Kopf jung geblieben :)
Kommt auf den Vorgesetzten an und um was es genau geht.
Dank dem Neubau, gutes Licht, Lautstärkenpegel minimiert und im Sommer angenehme Temperaturen. Bei der Hardware hapert es leider hin und wieder.
Mal so und mal so, kommt immer auf die Angelegenheit an.
Jeden Tag neue Aufgaben an welchen man wachsen kann.
Das Arbeitsklima, die Kollegen, die Wertschätzung, die Entfaltbarkeit
Nichts
Vorbildliche Teamarbeit
Das Image ist gut, der Bekanntheitsgrad müsste gesteigert werden. Ein kontinuierlicher Prozess.
Jahresurlaube werden in Abspeache mit den Kollegen fixiert und immer eingehalten. Für unerwartet kurzfristig eintretende Ereignisse wird anstandslos Urlaub oder Überstundenausgleich gewährt.
Werden unterstützt und finanziert.
100 % pünktliche Zahlung des Gehaltes. Für reisendes Personal werden zusätzliche Vergütungen geleistet.
Es wird gerade ein neues Firmengebäude gebaut, welches auf ganzer Linie diese Faktoren berücksichtigt.
Wird nur. Im Team gearbeitet. Jeder für jeden.
Alter spielt keine Rolle.
Kommunikation und Wertschätzung auf einer Linie
Absolut fair.
Eingesetztes Werkzeug auf einem guten Stand.
Jeder Mitarbeiter kann sich vollständig entfalten. Dies wird zu 100 % wahrgenommen und gefördert.
Als Consultant eine Grundvoraussetzung die absolut gegeben ist.
So verdient kununu Geld.