13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absoluter Bonus-Pluspunkt: Teilzeit-Bürohunde sind erlaubt.
Dem Geschäftsführer möchte ich ans Herz legen, direkt mit den Mitarbeitenden zu sprechen, nicht in Gruppen, sondern einzeln. Nicht in angesetzten Terminen, sondern spontan. In die Abteilungen gehen, sich Zeit nehmen, zuhören und die Ängste sowie Sorgen der Menschen ernsthaft wahrnehmen. Mitarbeitende sollten als Menschen gesehen werden und nicht nur als „Personal“.
Ein simples „Ist denn alles in Ordnung?“ wird dabei nicht ausreichen, denn es gibt sicher viele Mitarbeitende, die sich vor möglichen Konsequenzen fürchten, sollten sie offen für sich einstehen und ihre Meinung kundtun. Hier muss absolute Sicherheit geschaffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils toxisch. Viele Mitarbeitende scheinen vor allem damit beschäftigt zu sein, sich selbst abzusichern, statt gemeinsam Lösungen zu finden. Verantwortung wird häufig nach unten weitergereicht: Aufgaben, die andere nicht übernehmen wollen, landen regelmäßig bei den jeweils „niedrigeren“ Mitarbeitenden. Zusätzlich hat man oft das Gefühl, sich weniger in einem professionellen Arbeitsumfeld als vielmehr in einem Kindergarten zu befinden, geprägt von unreifem Verhalten und unnötigen Konflikten.
Positiv hervorzuheben: Trotz des Chaos gibt es Kollegen, insbesondere in der Halle, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und auf die man sich jederzeit verlassen kann.
Ich denke das Image ist aktuell nach außen so wie nach innen nicht umbedingt Vorteilhaft.
Homeoffice ist Glückssache: Manche dürfen 2 Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, wenige „Auserwählte“ bis zu 3 Tage oder mehr. Wer weniger Glück hat, muss jeden Tag vor Ort sein. Natürlich gibt es Berufsgruppen, die vor Ort sein müssen, doch selbst im Büro kämpfen einige Kolleg:innen hart um einen einzigen Homeoffice-Tag.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, die Kernarbeitszeit ist vertraglich festgelegt. In der Praxis halten sich jedoch meist nur die Kolleg:innen daran, die ihre Arbeit wirklich ernst nehmen. Natürlich gibt es viele Kolleg:innen, die ihr Homeoffice gewissenhaft nutzen, doch es gibt auch jene, die währenddessen gefühlt die Füße hochlegen. Das ist – abgesehen von arbeitszeitrelevanten Themen – schlicht anmaßend gegenüber den Mitarbeitenden, die täglich ihr Bestes geben und versuchen, den Laden am Laufen zu halten.
Fazit: Eine wirklich gute Work-Life-Balance hängt stark von der eigenen Position und dem Job ab.
Im Grunde verhält es sich wie in vielen anderen Unternehmen: Entweder man hat eine Position, für die sich Weiterbildungen anbieten, oder eben nicht. Es gab durchaus Kolleg:innen, die auf Nachfrage ihre Aufgabengebiete innerhalb des Unternehmens wechseln oder anpassen konnten. Allerdings gilt auch hier: Nicht klare Kriterien entscheiden, sondern häufig die „Nase“.
Beim Gehalt gilt offenbar vor allem eines: Glück oder Pech. Entweder man wurde zu Zeiten des ersten Geschäftsführers eingestellt und wird heute fürstlich bezahlt, oder man arbeitet für ein Gehalt, das weder den Aufgaben noch der eigenen Position angemessen ist. Viele Gehälter stehen in absolut keinem Verhältnis zueinander.
Auch nach den jährlichen Gehaltserhöhungen, die im Übrigen prozentual sehr unterschiedlich oder teilweise gar nicht stattfinden, bleiben diese Unterschiede bestehen und werden teils sogar noch verstärkt. Die Gehaltsstruktur wirkt insgesamt intransparent und ungerecht.
Schade ist die Tatsache, dass selbst der Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen teilweise stark nachgelassen hat. Das hängt vermutlich mit dem bereits erwähnten Umstand zusammen, dass viele Kolleginnen und Kollegen in erster Linie versuchen, sich selbst ins Trockene zu bringen.
Entscheidungen werden häufig „nach Nase“ getroffen, es wird klar unterschieden und selektiert. Gehört man zufällig zum auserwählten Kreis, sollte man eher darauf achten, diesen Status nicht zu verlieren, als offen oder ehrlich zu arbeiten. Zusätzlich gibt es Kolleginnen und Kollegen im Management, die sich fremde Leistungen gern als eigene verkaufen. Dabei darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass solches Verhalten oft unternehmensgeschaffen ist und durch Strukturen sowie Führung indirekt gefördert wird.
Positiv hervorzuheben: Trotz all dessen gibt es weiterhin Kolleginnen und Kollegen, die selbst im vollen Arbeitsalltag ein offenes Ohr und eine helfende Hand für andere haben, ohne zu murren und ohne Hintergedanken.
Im Umgang mit älteren Kolleg:innen sehe ich keinen wesentlichen Unterschied im Vergleich zu anderen Mitarbeitenden. Das kann man an dieser Stelle weder eindeutig positiv noch negativ bewerten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig von der Person. Es gibt zwei bis drei Führungskräfte, die sich wirklich für ihre Mitarbeitenden einsetzen, oder es zumindest ernsthaft versuchen. Diese Vorgesetzten vermitteln den Eindruck, dass sie bereit wären, Berge für ihre Mitarbeitenden zu versetzen. Die anderen könnten sich hier wirklich eine Scheibe abschneiden.
Die Mehrheit wirkt jedoch fehl am Platz: Überforderung, Ahnungslosigkeit oder schlichtweg fehlende Führungskompetenzen scheinen im Alltag eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Viele Kolleg:innen mit Führungsverantwortung müssten ausgetauscht oder zumindest deutlich besser unterstützt werden. Das Peter-Prinzip greift hier meiner Meinung nach perfekt.
Die Ausstattung der Büros ist modern und zeitgemäß. Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Technik (die nicht selbstverständlich ist) sowie Kaffeemaschinen und Wasserfilter sorgen für eine gute Grundversorgung im Arbeitsalltag. Zudem gibt es auf den einzelnen Etagen zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Die Meetingräume sind modern und gut ausgestattet.
In der Halle stellt sich die Situation jedoch spürbar anders dar. Leider kann ich darauf nicht im Detail eingehen, da eine genauere Beschreibung über eine einfache Meinungsäußerung hinausgehen würde.
Zur Verpflegung gibt es einen Automaten von Convini. Das ist grundsätzlich besser als nichts, dennoch sollte sich das Unternehmen ernsthaft Gedanken über eine sinnvollere Alternative machen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist schwammig. Wichtige Informationen erhält man selten klar oder vollständig, vieles muss man sich leider selbst zusammenreimen. Unverständlich ist, dass offenbar nicht erkannt wird, wie essenziell offene und transparente Kommunikation für eine funktionierende Firmenharmonie ist.
Kommunikation scheint überwiegend nur vom Mund der Geschäftsführung bis zum Ohr des mittleren Managements zu reichen, darüber hinaus kommt wenig an. Spontane, sprunghafte Entscheidungen, die dann kurzfristig von den „kleinen“ Mitarbeitenden umgesetzt werden müssen, werden ebenfalls als Kommunikation verkauft. Wenn dies jedoch zum Dauerzustand wird, ist es keine gute Kommunikation mehr, sondern schlicht schlechte Organisation.
Abteilungsübergreifend kann Kommunikation funktionieren, sie ist jedoch stark von der jeweiligen Abteilung abhängig und damit nicht verlässlich. Auffällig ist zudem, dass der interne „Buschfunk“ häufig der schnellste und verlässlichste Informationskanal ist, was letztlich deutlich zeigt, dass die offizielle Kommunikation von Unternehmensseite nicht funktioniert.
Hier beziehe ich mich nicht auf Geschlecht, Herkunft oder andere gesetzlich geschützte Kriterien, sondern auf Gleichberechtigung im Arbeitsalltag. Leider ist diese kaum vorhanden. Homeoffice-Tage, Kernarbeitszeit und ähnliche Themen brauche ich hier nicht mehr ausführlich zu erwähnen, das hatten wir bereits. Dazu gibt es bei Gehaltsverhältnissen Ungleichheiten, die für Menschen mit einem Sinn für Fairness auffällig sind. Insgesamt scheint Gleichberechtigung hier stark vom persönlichen Glück oder der subjektiven Entscheidung einzelner Führungskräfte abzuhängen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Mehr Kommunikation nach außen auf den bekannten Plattformen.
Neues modernes Gebäude, super Kollegen in allen Abteilungen. Leider gibt es (wie eigentlich in jeder Firma) vereinzelt auch Kollegen, die ständig unzufrieden sind, das auch lauthals kundtun und Entscheidungen infrage stellen, weil sie denken, dass ihr Standpunkt richtiger ist. Insgesamt gutes Betriebsklima. Einer der beiden Geschäftsführer könnte sich öfter mal in anderen Abteilungen blicken lassen
Die Firma wird außerhalb kaum wahrgenommen. Man kann also wenig über das Image außerhalb sagen. Unter Kollegen gibt es einige, die sehr positiv gestimmt sind. Aber es gibt auch leider einige, die viel schlecht reden oder zum Beispiel auf dieser Plattform nachtreten.
Arbeitszeiten sind größtenteils sehr flexibel. Homeoffice möglich. Meiner Meinung nach zu viel.
Größtenteils gute Angebote. Es werden interne und externe Fortbildungen ermöglicht.
Gutes und oft überdurchschnittliches Gehalt. Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt fehlen leider. Betriebliche Rentenvorsorge ist vorhanden.
Gute Zusammenarbeit Abteilungsübergreifend. Man hilft sich gerne untereinander.
Konnte bisher nicht meckern.
Wie schon erwähnt ein neues, modernes Gebäude. Arbeitsmittel sind auf dem Stand der Technik.
Gut, aber wie in jeder Firma verbesserungswürdig. Es wird aber kontinuierlich an der Verbesserung gearbeitet.
Bringen die Produkte und die Branche schon mit sich.
Kollegen, Branche,
Anbindung an Bus / Bahn
Weiter so!
Nette Atmosphäre und überwiegend freundliche Kollegen
Keine Ahnung warum manche Ex-Mitarbeiter hier noch nachtreten müssen. Die aktuelle Lage ist viel besser als es sich hier liest.
HomeOffice ist für fast alle möglich.
Es geht los mit Schulungen und mehr Möglichkeiten für Weiterentwicklung
Sehr gutes Gehalt. Ein paar mehr Benefizs wären gut
Die meisten sind freundlich und hilfsbereit. Ein paar Meckerer wollen die positiven Ansätze und Verbesserungen nicht wahrhaben und giften lieber rum. Sind zum Glück nicht viele.
Die meisten sind gute Führungskräfte und bemühen sich erkennbar um Verbesserungen.
Top
Das geht besser, aber es gibt viele gute Ansätze.
Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau oder Alt und Jung.
Batterietechnologie mit internationalem Touch. Muss ich mehr sagen?
Nette Kollegen.
So ziemlich Alles. Lediglich die nette Innenausstattung des Büros ist mir positiv in Erinnerung geblieben.
Standort schließen.
Jeder wollte früher oder später das Unternehmen verlassen. Inzwischen haben das auch alle genannte, mit denen ich zusammen gearbeitet habe.
Bei kununu findet man die Aussage, dass Microvast sein Image inzwischen verbrannt hätte. Dem kann ich nur beistimmen. Der äußerst schlechte Ruf als Microsoft voraus... und zwar mit Recht!
Dank Home Office (ca. 2x Tage pro Woche) sehr ausgewogen.
Ohne zu wissen wohin die Reise gehen soll, ist es natürlich sehr schwer, eine Karriere aufzubauen. Alle, die mit mir dort gearbeitet haben, haben inzwischen Microvast verlassen oder wurden gekündigt.
Gut.
Dazu ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Sozial und fachlich gut, aber organisatorisch absolut inkompetent.
Engineering ohne jegliche SYS/HW/SW/ME-Daten oder Tools, weil die Entwicklungshoheit bei Microvast in China lag. Wie schon oben erwähnt keine zentrale Datenablage. Keine definierten Ziele, kein definierter Weg, absolut gähnende Leere.
Austausch von Entwicklungsdaten im Umfeld von ISO26262 über WeChat... Kein Config Mgnt., keine zentrale Ablage, etc. Keine Regelmeetings, keine Ziele, keine Arbeitsplanung, keine Reports, keine Daten, etc.
Da kann man nicht meckern.
Dazu ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Mangels Engineering-Ziele konnte man seine Arbeit nicht planen, so dass man tagtäglich auf der Suche nach sinnvollen Tätigkeiten war. Niemand hatte einen Plan, man wusste nur, dass man den Tag überstehen muss, um am Ende des Monats Geld zu bekommen. Furchtbar.
Produkte
Dass hier Führung von Personen ausgeübt wird, die kein Interesse an der Entwicklung von Mitarbeitern haben. Micromanagement at its best. Auch reden hilft nicht, nur kündigen. Abteilungsleiter können Dinge fachlich nicht und geben das unter großem Zeitdruck an die Mitarbeiter weiter - nicht ohne alle fünf Minuten nach dem Status zu fragen. Leider bekommen das deren Vorgesetzte nicht mit oder es ist egal. Konsequenzen gibt es keine.
Die Personalabteilung sollte die Augen öffnen und auf die gesamte Belegschaft bei Problemem hören, nicht nur die des Vorgesetzten.
Mitarbeiter halten, statt einfach neue einzustellen.
Von sehr heiter bis sehr toxisch ist alles mit enthalten. Weiterhin sehr stark vom Vorgesetzten, der Auftragslage und Projekten abhängig.
Ziemlich coole Produkte
f(x) = - e^x.
Sehr von der Abteilung abhängig, von 40 bis 60 Stunden/ Woche, Arbeiten an Wochenenden und aus dem Urlaub heraus sowie kurzfristige Dienstreisen ins Ausland, ist alles möglich also optimal für Eltern mit kleinen Kindern. Die Lieblinge der Teamleiter werden hierbei aber eindeutig bevorzugt.
Während der eine immer anwesend sein muss, kann der andere ohne Begründung wochenlang HO machen und das alles innerhalb desselben Teams, sind wir also doch nicht alle gleichgestellt?
Langjährige und treue Mitarbeiter werden klein gehalten und selten beachtet.
Welche Weiterbildungen? Maximal gesetzlich vorgeschriebene. Für die Lieblingsmitarbeiter können jedoch kurzfristig Berge versetzt werden, um die ein oder andere Beförderung inklusive Gehaltsanpassung oder Weiterbildung zu ermöglichen.
Es wurde sehr schnell vergessen, wer den Laden am Leben gehalten hat.
So oft wurde ich noch nie im Leben angelogen.
Kein Tarifvertrag, kein Weihnachts und Urlaubsgeld, auch keine Gewinnbeteiligung. Gehaltsanpassungen sind nicht vorgesehen, bei den Lieblingen scheint aber einiges zu gehen auch trotz aller aktuellen Schwierigkeiten. Die ein oder andere "Fachkraft" besitzt nicht einmal die notwendige Fachausbildung und Berufserfahrung, wird aber um ein Vielfaches höher vergütet, das nenne ich Gleichberechtigung. Während der eine zuschauen muss wie er über die Runden kommt, genießt der andere das Leben in vollen Zügen mit allen möglichen Vorzügen.
Stark vom Team abhängig, intern halbwegs gegeben, abteilungaübergreifend kennt man sich nicht. Allerdings wenn kurzfristig Unterstützung gebraucht wird, sind auf einmal alle die aller besten Freunde.
Häufig spielt man die Vertretung von der Vertretung der Vertretung.
Geschlossene Gesellschaft der oberen Etage (die nicht einmal wirklich das Tagesgeschäft und alle Problematiken drumherum des Standortes kennt), bestehend aus Experten mit den aller besten Ideen, die aber nahezu nie umsetzbar sind. Kurzfristig werden Aufgaben eskaliert, die auf dem Rücken der kleinen Mitarbeiter schnellstmöglich ausgeführt werden müssen, im Nachhinein aber gleichzeitig in Frage gestellt und mit Drohgebärden versehen werden.
Ist man nicht deren Liebling, so hat man verloren, unabhängig davon wie loyal, zuverlässig und hart der Unterstellte geschuftet hat. Trotz einer Festveranstaltung kann man sehr schnell vor die Tür gesetzt werden, was schon mehrmals vorkam.
Wie der eine oder andere "Manager " weiterhin zu solch einer Position gelangen konnte, ist mir bis heute nicht klar.
Noch ist der Kaffee kostenlos.
Kostenloses Laden von E-Fahrzeugen ist möglich, vorausgesetzt man besitzt ein solches Fahrzeug.
Moderner Arbeitsplatz und moderne IT, ja.
Hoher Gestaltungsspielraum, nein.
Verantwortungsvolle Position im Markt der Zukunft und in einem schnell wachsenden Unternehmen, nicht für mich.
Kantine mit Außenbereich, eher Snackautomaten, Microwellen und Kühlschränke mit Außenbereich.
Micromanagement und Depressionen sowie Geläster, Manipulationen und Lügen sind inklusive.
Abteilungsintern noch irgendwie gegeben, abteilungaübergreifend stößt man auf taube Ohren, Desinteresse sowie Abneigung.
Die meisten Informationen erhält man leider nur durch den Buschfunk.
Weiterhin wird sehr viel auf Englisch und Chinesisch kommuniziert.
f(x) = 0, auch Nullfunktion genannt.
Die langjährigen Mitarbeiter bzw. Arbeitstiere, die den Standort von Anfang an mühsam mitaufgebaut haben, werden mit sinnlosen und zusätzlichen Aufgaben belohnt und ggf. mit einem "Danke" abgespeist.
Im gleichen Atemzug, werden diejenigen, die nicht einmal 12 Monate am Bord sind, bevorzugt und mehrmals befördert.
Nachdem die sogenannten "Schlüsselpositonen" besetzt worden sind, haben zahlreiche Mitarbeiter, auch Untertanen genannt, das Unternehmen verlassen, auch actio = reactio genannt.
Die Lieblinge der Teamleiter werden hierbei aber eindeutig bevorzugt. Während der eine sich die Aufgaben aussuchen kann, muss sich ein anderer mit den liegen gebliebenen Aufgaben anderer noch zusätzlich rumschlagen.
Da ist nicht wirklich etwas geblieben
Zuvor genanntes
Ändert etwas in der Geschäftsleitung. Das einfachste und effizienteste?Wechsel zurück auf den alleinigen Managing Director der bis vor einem Jahr als Alleinverantwortlicher erfahren, zielführend und vor allem Menschenwürdig agierte.
Das Image ist mittlerweile in der Region verbrannt. Die hohe Fluktuation kann man (zum Glück) nicht vertuschen.
Keine wirklichen Angebote an Weiterbildungen
Es gibt keine Gehaltserhöhungen, die Limousine des netten zweiten Managing Directors muss ja bezahlt werden
Verschlechtert sich aufgrund des Drucks der Geschäftsleitung
Wird immer schlimmer da sie den Druck den sie von der Geschäftsleitung erhalten weitergeben müssen
Die Aufgaben
Das moderne Gebäude
Die Personalabteilung
Das lästern, lügen
"SPARMAßNAHMEN"
Halten was ihr sagt
Eure Personalabteilung auswechseln
Etwas mehr finanzielle Unterstützung anbieten
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Dann kommen und bleiben vllt die Leute auch
Leider wird die Atmosphäre geprägt von
symphatie, passt du nicht ins " Bild " oder kündigst du dann wird über dich hergezogen oder oder
Da konnte uch mich nicht beschwerden mit meiner gleitzeit
Naya müssen sparen... leider mehr heiße Luft
War in unser Truppe ganz ok bis ich gekündigt habe dann hatte man gemerkt das se sich abkapseln
Was ich gesehen habe völlig inordnung
Meiner hatte es probiert, aber wenn die Personalabteilung geblockt hat dann hat die Geschäftsführung auch geblockt.
Um Sicherheit wurde sich nicht wirklich gekümmert.
Keine vernünftige Ausrüstung
Keine ausreichende PSA
Und warum, sparen sparen sparen
Giebt es unter den Abteilungen nicht, aber in meiner Abteilung war es gut
Für den Job zu wenig und Aufsicht auf mehr vergebens...wundern sich aber das se keine leute bekommen oder halten können
Nicht wirklich;)
Ja hochvolt Batterien zu reparieren und in den Anderen Ländern unterwegs zu sein fand ich klasse
Die meisten Kollegen kommen erkennbar gerne zur Arbeit.
Leider noch zu unbekannt.
Auf die Einhaltung von Arbeits- und Ruhezeiten wird geachtet.
Die Personalentwicklung steht noch am Anfang, aber es wird.
Man hilft sich untereinander und neue Kollegen fühlen sich schnell willkommen.
Es gibt keine erkennbaren Unterschiede beim Umgang mit älteren Kollegen.
Es gibt keine erkennbaren Unterschiede bei der Behandlung der Geschlechter.
Ein Unternehmen im Aufbruch in einem Markt mit Zukunft.
Das neue Bürogebäude ist optisch schon mit geilen Finessen gespickt, der Kaffee am Empfang ein italienisches Gedicht, die (meisten) Mitarbeiter die besten der Welt und die Produkte zukunftsträchtig.
Die Führung sollte sich und ihren Führungsstil überdenken, angefangen in den USA bis in das lokale Management - Weiterbildungen helfen (sagen viele gebildete Menschen) und Narzissmus ist wirklich kein guter geschäftlicher Begleiter.
Man wirbt mit Wertschätzung und gibt Verachtung.
Man wirbt mit offenen Ohren und Möglichkeiten der Mitgestaltung und gibt Missachtung.
Man lädt viel zu viel Arbeit auf viel zu wenigen Schultern ab und wundert sich, dass kaum etwas richtig funktioniert.
Wozu stellt ihr Mitarbeiter an, wenn ihr ihnen mit ihren Fachkenntnissen nicht zuhört?
Es wurden ein toller Haufen Menschen zusammengesucht, die alles geben, sich dabei teilweise verzetteln, sich bekriegen, den Fokus verlieren - es fehlt Führung in allen Ebenen.
Gibt es offenbar noch nicht - man sucht, aber findet keines. Auch in der eigenen Identität ist man sich unsicher augenscheinlich.
Work-was-Balance? Für die Kollegen in der Fertigung - gegeben. Der Rest hängt vom Job und damit der Abteilung ab - kann gut laufen kann aber eben auch zu einem Leben im Büro führen.
Es gibt Menschen die gefördert werden, aber der Kreis ist klein und es ist schwer dort einzudringen - könnte an der kurzen Entwicklung des Unternehmens liegen, dennoch fehlen eine globale Struktur und Organisation - alles viel zu Chinalastig mit amerikanischem Führungstouch - hier ist Vorsicht geboten.
Die sind wirklich ansehnlich.
Ist da, ja - allein von Produktseite her. Es ginge aber sicherlich noch mehr.
Was des einen Schwäche, ist des anderen Stärke. Das bekommen die allermeisten wirklich vorbildlich, eigenverantwortlich und ohne jegliches zutun (oder auch besonders deshalb vielleicht) der Vorgesetzen hin.
Hui ... welche älteren Kollegen?
Es gibt eben Solche und Solche - von Solchen mehr, aber leider viel zu wenig von Solchen, die als inspirierende Vorbilder den Nährboden toller Entwicklungen und Karrieren bereiten.
Es gab mal ein tolles Raumkonzept, da hatte man sich etwas bei gedacht. Dann wurden offenbar Pläne geändert und alles vollends über den Haufen geworden, bin gespannt wie sich das entwickelt und wie man sich darin entwickelt.
"Von Oben" kommt nichts, die Beletage kapselt sich gern ab und spricht nur selten mit dem gemeinen Mitarbeiter. Die Ebenen dazwischen bekommen es teilweise grandios gut und teilweise grandios schlecht hin - dem ein oder anderen auch erfahrenen Vorgesetzten täte auch der ein oder andere Kommunikationskurs doch noch mal gut
Leider viel zu wenig Frauen im Team - täte gut!
Das Umfeld, die Produkte sind nahezu berauschend! Es klingt übertrieben, aber ist es nicht!
Gewisse Führungspersonen auszutauschen
In der Abteilung war es top, von „oben“ wenig Sachverstand und wenig Verständnis
Es wurden lieber neue Mitarbeiter eingestellt anstatt erstmal in der Belegschaft nach fähigen Mitarbeiter zu gucken
Es wurden Versprechungen gemacht wo sich leider nicht dran gehalten wurde
Auch nur in der eigenen Abteilung
Ist egal
Diverse Vorgesetzte ohne führungskompetenz geschweige den Fachliche Kompetenz
Ganz ok, für wichtige oder sogar Pflicht Schulungen gab es leider kein Geld
Auch nur in der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend wurde man oft im Kreis geschickt das keiner die Verantwortung übernehmen musste
Je nach dem wie man den Entscheidungsträgern zustimmt
So verdient kununu Geld.