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Microvast 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Microvast die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 31 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Microvast
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Microvast
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    50%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

  • Auf zufriedene Mitarbeiter achten

    Work-Life BalanceModern

    40%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils toxisch. Viele Mitarbeitende scheinen vor allem damit beschäftigt zu sein, sich selbst abzusichern, statt gemeinsam Lösungen zu finden. Verantwortung wird häufig nach unten weitergereicht: Aufgaben, die andere nicht übernehmen wollen, landen regelmäßig bei den jeweils „niedrigeren“ Mitarbeitenden. Zusätzlich hat man oft das Gefühl, sich weniger in einem professionellen Arbeitsumfeld als vielmehr in einem Kindergarten zu befinden, geprägt von unreifem Verhalten und unnötigen Konflikten.
Positiv hervorzuheben: Trotz des Chaos gibt es Kollegen, insbesondere in der Halle, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und auf die man sich jederzeit verlassen kann.

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2,0
Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist schwammig. Wichtige Informationen erhält man selten klar oder vollständig, vieles muss man sich leider selbst zusammenreimen. Unverständlich ist, dass offenbar nicht erkannt wird, wie essenziell offene und transparente Kommunikation für eine funktionierende Firmenharmonie ist.
Kommunikation scheint überwiegend nur vom Mund der Geschäftsführung bis zum Ohr des mittleren Managements zu reichen, darüber hinaus kommt wenig an. Spontane, sprunghafte Entscheidungen, die dann kurzfristig von den „kleinen“ Mitarbeitenden umgesetzt werden müssen, werden ebenfalls als Kommunikation verkauft. Wenn dies jedoch zum Dauerzustand wird, ist es keine gute Kommunikation mehr, sondern schlicht schlechte Organisation.
Abteilungsübergreifend kann Kommunikation funktionieren, sie ist jedoch stark von der jeweiligen Abteilung abhängig und damit nicht verlässlich. Auffällig ist zudem, dass der interne „Buschfunk“ häufig der schnellste und verlässlichste Informationskanal ist, was letztlich deutlich zeigt, dass die offizielle Kommunikation von Unternehmensseite nicht funktioniert.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Schade ist die Tatsache, dass selbst der Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen teilweise stark nachgelassen hat. Das hängt vermutlich mit dem bereits erwähnten Umstand zusammen, dass viele Kolleginnen und Kollegen in erster Linie versuchen, sich selbst ins Trockene zu bringen.
Entscheidungen werden häufig „nach Nase“ getroffen, es wird klar unterschieden und selektiert. Gehört man zufällig zum auserwählten Kreis, sollte man eher darauf achten, diesen Status nicht zu verlieren, als offen oder ehrlich zu arbeiten. Zusätzlich gibt es Kolleginnen und Kollegen im Management, die sich fremde Leistungen gern als eigene verkaufen. Dabei darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass solches Verhalten oft unternehmensgeschaffen ist und durch Strukturen sowie Führung indirekt gefördert wird.
Positiv hervorzuheben: Trotz all dessen gibt es weiterhin Kolleginnen und Kollegen, die selbst im vollen Arbeitsalltag ein offenes Ohr und eine helfende Hand für andere haben, ohne zu murren und ohne Hintergedanken.

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3,0
Work-Life-Balance

Homeoffice ist Glückssache: Manche dürfen 2 Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, wenige „Auserwählte“ bis zu 3 Tage oder mehr. Wer weniger Glück hat, muss jeden Tag vor Ort sein. Natürlich gibt es Berufsgruppen, die vor Ort sein müssen, doch selbst im Büro kämpfen einige Kolleg:innen hart um einen einzigen Homeoffice-Tag.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, die Kernarbeitszeit ist vertraglich festgelegt. In der Praxis halten sich jedoch meist nur die Kolleg:innen daran, die ihre Arbeit wirklich ernst nehmen. Natürlich gibt es viele Kolleg:innen, die ihr Homeoffice gewissenhaft nutzen, doch es gibt auch jene, die währenddessen gefühlt die Füße hochlegen. Das ist – abgesehen von arbeitszeitrelevanten Themen – schlicht anmaßend gegenüber den Mitarbeitenden, die täglich ihr Bestes geben und versuchen, den Laden am Laufen zu halten.
Fazit: Eine wirklich gute Work-Life-Balance hängt stark von der eigenen Position und dem Job ab.

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2,0
Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig von der Person. Es gibt zwei bis drei Führungskräfte, die sich wirklich für ihre Mitarbeitenden einsetzen, oder es zumindest ernsthaft versuchen. Diese Vorgesetzten vermitteln den Eindruck, dass sie bereit wären, Berge für ihre Mitarbeitenden zu versetzen. Die anderen könnten sich hier wirklich eine Scheibe abschneiden.
Die Mehrheit wirkt jedoch fehl am Platz: Überforderung, Ahnungslosigkeit oder schlichtweg fehlende Führungskompetenzen scheinen im Alltag eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Viele Kolleg:innen mit Führungsverantwortung müssten ausgetauscht oder zumindest deutlich besser unterstützt werden. Das Peter-Prinzip greift hier meiner Meinung nach perfekt.

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Neues modernes Gebäude, super Kollegen in allen Abteilungen. Leider gibt es (wie eigentlich in jeder Firma) vereinzelt auch Kollegen, die ständig unzufrieden sind, das auch lauthals kundtun und Entscheidungen infrage stellen, weil sie denken, dass ihr Standpunkt richtiger ist. Insgesamt gutes Betriebsklima. Einer der beiden Geschäftsführer könnte sich öfter mal in anderen Abteilungen blicken lassen

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