42 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-tolle Unternehmenskultur und Kollegen
-sicherer Arbeitsplatz
-rasant wachsendes Unternehmen => Aufstiegsmöglichkeiten
-generell sehr freundliche und helle Arbeitsatmosphäre
-besondere Familienatmosphäre für Neueinsteiger nicht immer einfach
-mit Benefits fällt MIFCOM hinter andere Arbeitgeber zurück
-Kommunikation und Feedback-Kultur sollte verbessert werden
-genauere Auswahl bei Führungskräften
-branchengerechtes Gehalt
-klare Struktur und Aufgabenzuteilung
Super Team, tolle Stimmung, viele Events. Je nach Abteilung gibt es aber deutliche Unterschiede. Die Grundstimmung hat sich in letzten Jahren verbessert.
MIFCOM genießt einen sehr guten Ruf in der Branche. Viele Kunden (B2B, B2C) schätzen die Vielfalt und den Kundenservice.
Homeoffice ist möglich, Ausstattung wird gestellt.
Es gibt Fortschritte vor allem bei Qualität, Müllvermeidung und Energieeffizienz, aber insgesamt eher Durchschnitt und noch ausbaufähig.
Es gibt Möglichkeiten zum internen Aufstieg. Eher geringe Fluktuation. Schulungen gibt es, jedoch selten.
Hier wird keiner im Stich gelassen. Auch abteilungsübergreifend wird man von den Kollegen unterstützt.
verhältnismäßig sehr viele Junge Kollegen (20-30 Jahre). Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso wie mit den jüngeren, respektvoll und freundlich.
Zielführend und fair.
Ehrlich, direkt und transparent
Besonders gesuchte Fähigkeiten, besondere Skills usw. zahlen sich finanziell aus. Es gibt kostenlose Getränke und subventionierte Mittagessenmöglichkeit.
Damenpräsenz ist unterdurchschnittlich, was jedoch generell auf die gesamte männerdominierte IT-Szene zutrifft. Elternzeit ist möglich und wird sogar von Teamleitern vorgelebt.
vielfältige Aufgaben und enorme Entscheidungsfreiheit im Alltag. Ein Paradies für Technikgeeks und Nerds.
Cooles Team die viel Potenzial haben aber leider immer zurückgehalten werden
Wichtige Entscheidungen sollten kommuniziert werden. Falls MIFCOM so bleibt, kann es bloß den Bach runter geheen.
Die Arbeitsamosphäre ist zwischen meinen Kollegen und mir sehr angenehm, jedoch wenn es um den Vorgesetzten bzw. Teamlead geht ist es auch schon vorbei. Gegrüßt wird erst gar nicht und man ständig das Gefühl unerwünscht zu sein.
Völlig in Ordnung
Nicht vorhanden
Kolleginnen/Kollegen sind abteilungsübergreifend super. Hat viel Spaß gemacht zusammen zu arbeiten oder sich einfach zu unterhalten.
Sehr sehr viel Luft nach oben. Wie schon erwähnt fühlt man sich einfach am falschen Ort. Der Vorgesetzte ist kurz angebunden, hat keine Zeit und man soll ihn, wegen der Flut an Arbeit, am Besten einfach in Ruhe lassen.
Man kriegt aufjedenfall neue Hardware die aber teilweise nicht richtig funktioniert. Da muss man aufjedenfall Glueck haben. Moderne und strukturierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung sieht komplett anders aus. Das Gebäude ist nicht klimatisiert. Inzwischen haben die meisten Büros auch ein mobiles Klimagerät.
Kommunikation ist defacto nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden entweder beiläufig oder gar nicht erwähnt. Man bekommt vieles einfach nur durch Flurfunk mit oder viel zu spät durch Dritte. Kommunikation mit dem Teamlead funktioniert nicht wirklich.
Für Münchner Verhältnisse ist das Gehalt absolut miserabel.
Frauen sind kaum welche da aber man kann sich denken dass es wahrscheinlich keine Freude bereitet mit spätpubertierenden Männern zu arbeiten.
Stupide Arbeit die sich jeden Tag wiederholt. Neue Ideen sind unerwünscht
Sehr abwechslungsreiche Arbeit mit viel Spaß.
Kommunikation Intern funktioniert leider sehr schlecht
Mitarbeiter am anfang einheitlich einarbeiten und besser ausbilden.
Mitarbeiter sind cool drauf, haben im Schnitt ein recht junges Alter.
Leider gibt es aufgrund eines Bonuspunkte systems immer wieder Streitigkeiten. Wenn man PCs besonders schnell baut, bekommt man am des Monats mehr Lohn. Es gibt aber auch sogenannte Fehler die zu Abzügen von Punkten und somit so weniger Gehalt führen
Es gibt zwar eine 40 Stunden Woche von 7.30 Uhr bis 16 Uhr, kann aber bei privaten Interessen auch gerne kurzfristig frei nehmen. Es gilt im Dezember eine Urlaubssperre in der Mann saisonbedingt auch Überstunden fahren muss.
Wenn ein Mitarbeiter Interesse an Aufstiegsmöglichkeiten zeigt, wird dieses auch aufgenommen und gerne gefördert.
Das Anfangsgehalt ist absolut unterirdisch! Gehälter werden pünktlichst ausbezahlt.
Es wird Papier und Kunststoff gesondert entsorgt. Hier liegt es allein an den Mitarbeitern, ob die Sortierung auch einwandfrei funktioniert.
Richtig coole, nette Kollegen, mit denen man immer einen Smalltalk halten kann.
Vorgesetzte sind für Kritik, Anregungen und Wünsche stets offen, beherzigen diese auch und setzen die auch gegebenfalls um.
Hier besteht auf jeden Fall Nachholbedarf. Neue Regeln etc. werden nicht richtig weitergegeben
Männer, Frauen und diverse werden völlig gleich behandelt.
Es werden den ganzen Tag PC-Systeme zusammengebaut, die sich aber jedesmal ändern, somit hat man jedes Mal nahezu eine komplette neue Arbeit vor sich.
Offen für Vorschläge und Ideen
Hierarchien flach halten.
Versprechen schneller umsetzen, oder einhalten.
Das Umfeld ist sehr Angenehm
Subjektiv, wenn man im Support arbeitet.
Keiner muss, jeder kann. Selbst schuld, wer da nicht mit macht.
Wir verkaufen Stromverbraucher...
Wer will, der kann.
Top Motivation, auch bei wachsenden Aufgaben.
Alle auf hohem sachlichem Niveau und freundlich.
Büro & Homeoffice - Ausstattung ist Top!
Wie von einer IT Firma zu erwarten, werden alle Kanäle genutzt.
Es gibt genügend Angebote, mehr geht immer.
Mehr Backup und Ausfallsicherheit
Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens, stehen Projekte hinten an.
Bin mit dem Gesamtpacket sehr zufrieden. Keine Firma ist perfekt aber hier merkt man das die Leute motiviert sind und spaß haben!
Whirlpool im Pausenraum
Fast nur nette Leute.
Alle crazy und passen gut in Gamer Scene.
Die meisten machen hier einfach was Sie lieben und das merkt man!
Überstunden nur wenn gewollt und ansonsten alles in richtigen Rahmen für mich
Ist ok für mich
TOP TOP TOP
Sehr respektvoll und alles auf einer Augenhöhe
Noch etwas verbesserungswürdig in den einzelnen Prozessen
Könnte etwas abwechslungsreicher sein aber das ist ja bei jedem Job so das man eine gewisse Rutine hat und auch braucht
- "lange Leine", enorm viel Raum für die eigene Entfaltung
- wachsendes Unternehmen mit enormem Potential inkl. individueller weiterentwicklung, sicherer Arbeitsplatz
- außergewöhnliche, dynamische "Macher"-Unternehmenskultur, tolle Veranstaltungen für Mitarbeiter
- klares Feedback zur eigenen Arbeit
- der wirtschaftliche Erfolg der letzten Jahre spiegelt sich bei den laufenden Verbesserungen der Arbeitsbedigungen wieder
- Die Unternehmenskultur ist schon auch speziell und für Neueinsteiger nicht immer einfach. Eine gewisse Chaos-Resistenz ist potentiellen Kollegen dringend empfohlen.
- traditionelle Überlastung in der Hochsaison
- Das reichlich vorhandene interne Chaos muss weiter zurückgedrängt werden und darf sich keinesfalls im Zuge des Wachstums (erneut) ausbreiten. Absprachen müssen klar sein und besser eingehalten werden. Der Weg zur Modernisierung und zum Aufbau funktionierendes Strukturen muss konsequent weitergegangen werden. MIFCOM ist auf einem guten Weg, aber jetzt nicht nachlassen!
- Der Standort in der Neumarkter Straße hat das Potential inzwischen ausgeschöpft. Weiteres Wachstum wird durch den notwendigen Teil-Umzug zu einer enormen Herausforderung. Hier wird es besonders entscheidend, schnell organisatorischen Fortschritt zu schaffen und alle Kollegen einzubinden.
Ich gehe gehe gerne zur Arbeit bzw. logge mich im Home-Office gerne ein. In meiner Abteilung, aber auch vielen anderen, ist die Stimmung ansteckend gut. Wir arbeiten gemeinsam, ziehen an einem Strang und können viel bewegen - das macht Spaß. Man sollte aber auf ein dynamisches Umfeld stehen - sonst wird man hier nicht glücklich.
Endkunden schätzen MIFCOM für Kompetenz, Auswahl und Kundenservice. Der Aufbau einer Arbeitgebermarke wurde bisher komplett vernachlässigt. In der Hardware-/Gaming-Branche wird MIFCOM tendenziell unterschätzt. MIFCOM gilt als technisch führend, qualitativ erstklassig und spezialisiert, aber auch als organisatorisch rückständig und wird als kleiner wahrgenommen als der Umsatz ist. Insbesondere die Entwicklung der letzten 2-3 Jahre blieb unsichtbar. Außerhalb der Branche ist das Unternehmen völlig unbekannt.
Vor allem in der Hauptsaison (Oktober bis Januar) fallen reichlich Überstunden an. MIFCOM ist ein schnell wachsendes Unternehmen. Der Aufbau der Kapazitäten hinkt dem Wachstum hinterher, so dass deutliche Mehrarbeit in allen Abteilung in der Saison normal ist. Üblicherweise helfen auch andere Abteilungen in der Produktion temporär aus, wenn das Bestellaufkommen die Kapazität übersteigt. Anfallende Überstunden werden entweder ausbezahlt oder in der Nebensaison (Sommer) abgebaut. Für Samstagsarbeit und den Jahresendspurt in der Vorweihnachtszeit gibt es zudem traditionell großzügig bemessene Zuschläge. Es handelt sich definitiv nicht um Ausbeutung, aber die Hauptsaison ist sehr anspruchsvoll.
Wissensvermittlung durch Kollegen und Vorgesetzte ist alltäglich. Bei Bedarf werden auch externe Fortbildungen organisiert und bezahlt. Aufstiegschancen sind reichlich vorhanden aber ein Auftsieg ist natürlich auch anspruchsvoll. Wechsel und Beförderungen über Abteilungsgrenzen hinweg sind ebenfalls möglich. Die große Mehrheit der heutigen Führungskräfte ist im Laufe der Zeit intern aufgestiegen, nur sehr wenige wurden (mangels eigener Leute mit Potential/dem benötigen Fähigkeitenmix) extern angeworben. Gut finde ich das ausführliche Jahresgespräch, bei dem die nächsten Entwicklungsschritte besprochen werden. Insgesamt bietet MIFCOM viel Potential zur individuellen persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und jedem ja bekannt, bevor er den Arbeitsvertrag unterschreibt. Jeder Bewerber sollte sein konkretes Angebot inkl. Bedingungen kritisch prüfen. Die Vergütung liegt insgesamt etwas über dem Branchendurchschnitt. Besonders gesuchte Fähigkeiten, besondere Erfolge, übernommene Verantwortung etc. zahlen sich finanziell aus. Variable Gehaltsanteile sind in fast allen Abteilungen Standard und können einen sehr relevanten Teil des Gesamteinkommens ausmachen. Firmenwagen mit Privatbenutzung, Diensthandy, Fahrtkostenzuschuss und betrieblicher Altersvorsorge sind grundsätzlich möglich, haben aber natürlich auch ihre Nachgteile. Die Lebenshaltungskosten sind im Großraum München (insbesondere für Familien) auch weit höher als im Nirgendwo, wo diverse Wettbewerber ihr Fertigung und Büros haben. Das darf man keinesfalls vergessen
Der Handel mit IT-Komponenten ist ein knallharter Markt, bei dem Umwelt- und Sozialbelange (vor allem auch bei den asiatischen Zulieferern) für die Konsumenten bisher kaum im Fokus stehen. Es gibt laufend Fortschritte vor allem bei Qualität, Müllvermeidung und Energieeffizienz. MIFCOM als eher kleines Unternehmen hat hier oft weniger Möglichkeiten, Verbesserungen umzusetzen, aber insgesamt eher Durchschnitt im Branchenvergleich würde ich sagen.
Ein geiles Team! Meinen Kollegen würde ich am liebsten 10 Sterne geben!
Alter alleine ist zunächst grundsätzlich weder Vor- noch Nachteil. Es zählen auf allen Ebenen primär Qualifikation und Leistung. Lange Erfahrung in der Branche und vor allem im Unternehmen wird sehr geschätzt. Je länger man dabei ist, desto besser versteht man was wie läuft. Altersdiskriminierung konnte ich nie beobachten.
Natürlich kann man als Mitarbeiter nicht jede Entscheidung nachvollziehen aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Insbesondere zu meinem direkten Vorgesetzten habe ich einen sehr guten Draht. Insgesamt wird die Mitarbeiterführung konsequent professionalisiert. Unfaires Verhalten kommt in Einzelfällen vor, ist aber stark rückläufig.
Moderne Rechner, Bildschirme, Headsets, hochwertige Eingabegeräte (oft sogar nach Wahl) und bequeme Stühle sind Standard. Viele Abteilungen verfügen über höhenverstellbare Schreibtische. Es gibt im Büro keine Kleiderordnung, jeder soll sich wohlfühlen. Das Gebäude ist alt und je nach Abteilung in unterschiedlich gepflegtem Zustand. Seit über einem Jahr wird Stück für Stück modernisiert und erweitert. Im Sommer stehen Monoblock-Klimageräte zur Raumkühlung zur Verfügung.
Hinweis für Autofahrer: Parkplätze auf dem Firmengelände sind in geringer Anzahl vorhanden, aber stets reserviert und bei weitem unzureichend. Frei werdende Parkplätze werden nach Rang, Dauer der Zugehörigkeit und persönlichen Beziehungen zugeteilt. Die Parkplatzsituation der Umgebung ist katastrophal, eine halbe Stunde Zeitverlust durch Suche und Fußmarsch ist normal.
Offizielle Infos gibt es via regelmäßig durchgeführter Teambesprechung und Rundmails sowie abteilungsübergreifenden Absprachen. Insbesondere die Teamleiter sind überwiegend sehr bemüht, ihre Crew auf dem aktuellen Stand zu halten. Trotzdem besteht noch deutliches Verbesserungspotential bei der internen Kommunikation. Insbesondere Aufgabenverteilung, wichtige Hintergrundinformationen und Arbeitsanweisungen sind oft nicht dokumentiert. Das erschwert den Einstieg/die Einarbeitung deutlich und man bleibt gerade am Anfang unnötig "hängen". Ist man mal länger dabei und intern entsprechend vernetzt, liefert der Flurfunk bei Bedarf alle Informationen.
Gleichberechtigung ist auch bei MIFCOM im Kommen, aber es gibt noch reichlich Raum für Verbesserung. Tendenziell gibt es in der Branche einfach insgesamt wenig Frauen und der Ton ist eher rau. Schon bei den Bewerbern, egal ob für Einsteigerstellen oder Stellen mit Berufserfahrung, sind Frauen stark unterrepräsentiert. Entsprechend arbeiten bei MIFCOM nur wenig Frauen, auch wenn der Anteil in den letzten Jahren etwas steigt. Es gibt bisher keine Frau in einer Führungsposition. Im derzeit laufenden Führungskräftetraining für Nachwuchsführungskräfte sind ausschließlich Männer. Konkrete Diskriminierung aufgrund des Geschlechts konnte ich nicht beobachten, es gibt beispielsweise auch eine weibliche Kollegin im Lager. Frauenförderung gibt es aber ebenfalls keine. Mir scheint nicht, dass es relevante Bemühungen gibt, den Anteil an nicht-männlichen Beschäftigten zu erhöhen oder auf dem Weg in Führungsrollen zu unterstützen.
Sehr gut finde ich, dass es keine Diskriminierung aufgrund der Herkunft gibt. Auf allen Ebenen gibt es einen wirklich bunten Mix. Herkunft spielt bei Einstellung, Aufgaben, eventueller Beförderung und auch bei der Behandlung im Alltag keine Rolle.
Spannende Aufgaben, immer neue Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld an der technologischen Speerspitze für PC-Gaming. MIFCOM ist ein Paradies für Nerds in den Bereichen Hardware/Gaming/Esports. Zudem viele spannende Projekte und langfristige strategische Kooperationen. Enorme Entscheidungsbefugnis/Freiheit im Alltag.
... einerseits die Aufgabenvielfalt, die die Tech-Branche und ein noch kleineres Unternehmen mit sich bringt. Andererseits aber auch das stetige Arbeiten an Verbesserungen in allen Bereichen: die Firma wächst und verbessert sich in vielen Bereichen.
Grundsätzlich eine sehr lockere Arbeitsatmosphäre, von der Geschäftsleitung bis zum Trainee eine offene Du-Kultur. In meiner Abteilung und aus meinen Erfahrungen mit der Geschäftsleitung und Teamleitung einer sehr fairer Umgang.
Die Firma genießt einen guten Ruf bei den Kunden - für die Moral ist es sicherlich nicht schlecht, bei einer Firma zu arbeiten, die einen guten Eindruck bei (Geschäfts-)Kunden hat und auch aktiv daran ist, diese Versprechen und ein hohes Niveau zu halten.
Grundsätzlich ist in meiner Abteilung eine gesunde Work-Life-Balance möglich. Urlaub wird kurzfristig bewilligt, "Notfälle" und spontane Termine werden berücksichtigt. Von saisonalen Gegebenheiten und höherer Belastung ist die MIFCOM GmbH aber auch nicht verschont. Die Flexibilität der Arbeitszeiten ist abhängig von der jeweiligen Abteilung, in der "Büroetage" ist diese relativ hoch. Auch Home Office ist auch abseits der gegenwärtigen Lage im Rahmen möglich.
Durch das stätige und je nach Jahr auch deutliche Wachstum der Firma ergeben sich regelmäßig neue Karrierechancen und auch Wechsel innerhalb der Abteilungen ist teilweise möglich. Auch Schulungen und Coachings werden angeboten, teils auf Nachfrage. Verständlicherweise kann das Angebot hier aber nicht ganz mit dem größerer Unternehmen mithalten.
Das Gehaltsniveau hat sich fortwährend verbessert. Der Geschäftsleitung ist hier offensichtlich daran, frühere Nachteile zu verbessern. Es gibt je nach Abteilung umfangreiche individuelle Bonus-Vereinbarung, die das Unternehmenswachstum und die eigene Leistung fair zusätzlich vergüten.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt als sehr hoch zu bewerten. Dies ist aber nach derzeitiger Lage nicht in jeder Abteilung gegeben und führt auch abteilungsübergreifend zu Spannungen, aber auch hieran wird gearbeitet, z.B. durch zusätzliches Personal zur Entlastung.
Sowohl die Abteilungsleiter als auch die Geschäftsleitung verhält sich fair. Ziele sind überwiegend realistisch und sollten sie es nicht sein, ist hier immer Zeit für eine offene Diskussion und (zeitliche) Neuorientierung/-Definierung. Die Vorgesetzten und die Geschäftsleitung sind nahezu jederzeit erreichbar und das Prinzip der "offenen Tür" wird hier gut umgesetzt. Kritik und Anregungen durch die Vorgesetzten und die Geschäftsleistung ist fair und diese sind ebenso willig, Kritik und Anmerkungen zu berücksichtigen. Es ist in der MIFCOM GmbH möglich, sehr offen zu sprechen, bis hinauf zur Geschäftsleitung und auch gehört zu werden.
Kritisch könnte man hier anführen, dass hin und wieder die Priorisierung von Aufgaben "spontan" geändert werden und in Konflikt zur bisherigen Planung stehen.
Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre in kompakten Büros und mit allgemein kurzen Wegen. Das Wachstum der Firma sorgt aber hin und wieder für Einschränkungen, aber im Rahmen des Machbaren und der Gegebenheiten werden hier viele Optionen geboten, z.B. hinsichtlich der Arbeitsplatzausstattung. Auch auf individuelle Wünsche einzelner Mitarbeiter wird eingegangen.
Im Münchner Gewerbegebiet kann es aber wegen Neubauten etc. hin und wieder etwas laut werden, auch ist nicht jedes Büro optisch auf dem neuesten Stand.
Innerhalb meiner Abteilung ist die Kommunikation größtenteils gut, es gibt aber immer wieder Ausreißer, die teils selbst- aber andererseits auch fremdverschuldet sind. Bei größeren Projekten kommt es aber häufiger vor, dass notwendige Information aktiv angefragt werden müssen, nicht aber aus Böswilligkeit, sondern weil es schlicht übersehen/vergessen wurde oder aufgrund falscher Annahmen. Hier fehlt noch eine firmenübergreifende einheitliche Dauerlösung. Aktuell scheitert es hier häufiger daran, dass das klassische Problem aus der IT, dass ein neuer universeller Standard nur dazu führt, dass eben ein zusätzlicher neuer Standard existiert, auch auf die MIFCOM GmbH zutrifft. Je nach Abteilung erfolgt die Kommunikation teils nach "Gutdünken" über verschiedene Mittel (z.B. mündlich, Skype, Teams, E-Mail etc.). Unter anderem Dies führt auch häufiger zum Abriss der Kommunikation mit anderen Abteilungen.
Einen Mangel an interessanten Aufgaben kann man sich in dieser Firma und in dieser Branche wahrlich nicht beschweren. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Die Gestaltung des Arbeitsalltags und der Aufgaben innerhalb des zugeteilten Aufgabenbereichs ist im allgemeinen sehr individuell gestaltbar.
Dass, er gute Ideen schätzt und auch keine Angst hat sich mit neusten Technologien und Konzepten auseinander zu setzen.
An der Kommunikation weiterarbeiten und manchmal mehr auf die Mitarbeiter hören. Weniger Prioritäten ändern und Projekte nacheinander abarbeiten.
Sehr gut. Mann kann mit der Geschäftsleitung reden, und es ist auch erwünscht Kritik zu äußern. Da die Firma ständig wächst, ist immer viel los - so ein wenig Start-up Feeling mit seinen Vor- und Nachteilen.
In der IT ist man ziemlich flexible und man kann Überstunden ausgleichen und es gibt keine Probleme mit Home-Office.
Flache Hierarchien schränken klassische Aufstiegsmöglichkeiten ein, aber wenn jemand zeigt, dass er was Besonderes kann, ist es ziemlich einfach Abteilungen zu wechseln, neue Verantwortungen zu bekommen oder Projekte zu führen. Da die Firma ständig wächst werden auch immer mehr Stellen im Management/Leitung/Fachbereichen erstellt.
Gehälter haben sich in den letzten Jahren viel verbessert und entsprechen jetzt auch dem Raum München. Es gibt Rentenversicherung, Fitnesszuschläge und Boni. Getränke, Obst Kaffee u.s.w. gibts um sonst.
Es wird versucht alles zu digitalisieren, um Papierverbrauch zu minimieren. Müll wird getrennt. Arbeitsplätze sollen ausgeschaltet werden nach der Arbeit.
Einer der besten Punkte bei der Firma, die Leute sind super, es wird immer wieder zusammen gefeiert und dabei ausgetauscht. Mitarbeiter sind grundsätzlich sehr hilfsbereit und nett.
Die meisten Kollegen sind Jung, das hängt aber mehr von dem Bereich IT und Gaming ab. Ältere Mitarbeiter sind da und werden geschätzt. Lange Zugehörigkeit ist der Firma wichtig und wird auch sehr geschätzt.
Mann kann alle Probleme ansprechen und es werden auch Lösungen gefunden. Auch, wenn Entscheidungen auf den ersten blick chaotisch sein können, werden sie nach bei Nachfrage sachlich erklärt. Obwohl oft mit gutem Grund - werden zu oft Prioritäten geändert und Planung durcheinander gebracht.
Arbeitsausstattung ist top, hier wird nicht gespart. Es wird auch auf einzelne Wünsche gehört. Lediglich bei den Klimaanlagen gibts Verbesserungsbedarf.
Hier besteht noch Verbesserungsbedarf aber es wird dran gearbeitet. Manchmal gibts zu viele unnötige Meetings, manchmal wird man direkt über Entscheidungen informiert, an dem man gerne dabei sein würde.
Frauen sind nicht viele da, weil es auch nicht viele Bewerberinnen gibt für den Bereich IT. Die da sind, sind auch gleichberechtigt.
In der IT sowieso, aber auch bei anderen Abteilungen finden Interessierte oft interessante Projekte da viel wert auf Innovation und Entwicklung gesetzt wird.
In der Entwicklungsabteilung sind die Leute ziemlich zufrieden, aber in anderen Abteilungen ist das nicht immer der Fall.
In der Entwicklung ist es so flexibel wie es nur geht, mit flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office oder sogar komplett Remote-Job. Aber andere Abteilungen, wie die Produktion, müssen restriktivere Bedingungen haben.
Es gibt viele Leute wie mich bei MIFCOM, die ihre Karriere in der Produktion begonnen haben und einfach nur PCs gebaut haben, aber durch harte Arbeit und zusätzliche Fähigkeiten in Führungspositionen oder andere Abteilungen aufgestiegen sind.
Wenn Sie einige nützliche Fähigkeiten haben, wird MIFCOM einen Weg für Sie finden, diese produktiv einzusetzen.
In der Entwicklung liegen die Zahlungen ein wenig über den durchschnittlichen Zahlungen in Bayern. Die Produktion hat ein niedrigeres Grundgehalt, aber auch ein Bonussystem, das ziemlich großzügig ist. Es gab nie einen Fall von Zahlungsverzögerungen.
Natürlich gibt es Mülltrennung und Recycling, aber die Energieeffizienz könnte verbessert werden. Ich sehe keine zusätzlichen Bemühungen, umweltfreundlich zu sein, also ist es ziemlich durchschnittlich.
Bei MIFCOM gibt es eine gute Mischung von positiv verrückten Menschen.
Wenn ein Kollege alt genug ist, wird er geopfert, damit die Jungen sein Herz essen können und seine Fähigkeiten erwerben.
In der Entwicklung gibt es überhaupt keine Probleme, aber insgesamt ist es nicht perfekt. Es gibt einige Stellen, die mehr Konflikte erzeugen.
Es gibt ein ganzes Lager mit den neuesten Computerteilen vor Ort, so dass man jederzeit neue Geräte bekommen kann. Aber das Gebäude selbst ist im Sommer heiß und im Winter kalt. Außerdem kann es ziemlich laut werden. Management arbeitet daran, es zu verbessern.
Es wurde mit den Jahren besser, aber die Kommunikation ist immer noch ein Problem.
Es gibt nur wenige Frauen im Unternehmen, aber das liegt eher daran, dass sich nicht viele bei MIFCOM bewerben. Es gibt auch sehr viele Auszubildende.
Egal, ob Sie gerne tolle Gaming-PCs bauen, Serverarchitekturen entwerfen, Visualisierungen in etwas wie Unreal Engine erstellen oder KI-Systeme entwickeln - es gibt viele interessante Aufgaben für Sie.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Es wird klar ein offener Umgang auf Augenhöhe gewünscht. Dass es abhängig vom Kollegen mal ausnahmen gibt, lässt sich nicht verhindern.
Die Work-Life-Balance kann ich unterm Strich als gut existent und aktiv unterstützt bewerten. Klar, dass man in einem Unternehmen arbeiten muss und bei einem Handelsunternehmen auch Saisonzeiten existieren. Davon jedoch abgesehen ist es in der Regel kein Problem mal einen Tag frei zu bekommen, wenn man mal was zu erledigen hat und auch Überstunden werden fair gerechnet und sind für jeden Mitarbeiter direkt einsehbar.
Der kollegiale Zusammenhalt ist definitiv gegeben, jedoch beschränkt sich dies beizeiten nur auf einzelne Abteilungen. Hier abteilungsübergreifend zu einhundert Prozent aufeinander zählen zu können ist nicht immer gegeben, was hin und wieder dazu führt, dass man nachkontrollieren muss.
Dennoch kristallisiert sich schnell raus auf wen man sich verlassen kann und dann klappt's auch.
In dieser Beziehung finde ich jedoch, dass hier ein wenig umgedacht werden müsste.
Älter Kollegen, sofern man diese schon so nenne darf, werden hier ebenso behandelt wie jeder andere auch. Teilweise gelten Sie aber auch als Ansprechpartner für die komplexeren Themen, da diese einfach auch eine längere Erfahrung zurückblicken können.
Hier muss ich ganz klar sagen, dass es von der Abteilung abhängt.
Man kann einen sehr guten Vorgesetzten haben, der auch wirklich offen und ehrlich mit einem umgeht, andersherum klappt das aber auch.
Die Bewertung mache ich an der Häufigkeit dieser beiden Verhaltensmuster und der Abhängigkeit selbiger vom Mitarbeiterverhalten fest. In der Regel hat man also einen sehr angenehmen Chef.
Die Kommunikation wird auch gut betrieben. Auch wenn ich bisher nur von einem offiziellen Feedbackgespräch berichten kann, so empfand ich dieses als sehr konstruktiv und zielführend.
Auch zwischendurch wird man offen auf Fehler, aber eben auch positive Aspekte angesprochen. Hier folgt man nicht der bayerischen Tradition: "Ned gschimpft isch globt gnua!"
Dennoch sehe ich, dies ist aber wohl auch der etwas außergewöhnlichen Gesamtsituation geschuldet, Verbesserungspotential.
Die Bewertung hängt hier wohl ganz klar von den persönlichen Präferenzen ab.
Ich kann für mich jedoch sagen, dass die Aufgaben bisher sehr spannend und auch abwechslungsreich waren.
So müssten teilweise komplexe Zusammenhänge gewisser Hard- und Softwarekombinationen inhouse getestet, aber auch Reparaturen außer Haus durchgeführt werden.
So verdient kununu Geld.