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81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es muss sich dringend was ändern

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräftekompetenz

Verbesserungsvorschläge

Hört bitte auf eure Mitarbeiter. die Negativen Themen in den Townhalls müssen zügiger bewältigt werden und nicht erst nach Monaten oder Jahren.

Arbeitsatmosphäre

Loben die Vorgesetzten? -ab und zu mal, das bringt aber leider auch nichts.

Trägt die Firma dazu bei, das ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? - Davon merkt man rein garnichts.

Work-Life-Balance

Momentan ist eigentlich ganz i.O, liegt aber nur am Markt. Wenn es mehr zu tun gibt, dann nimmt auch die Work-Life-Balance ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nur Papier und Pappe getrennt. Sperr- Bio- und Plastikmüll kommen zusammen in eine Presse.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht vergessen wird, kann man sich vielleicht weiterbilden.

Kollegenzusammenhalt

Das ist das einzig gute an dieser Firma

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Gefühl, dass die meißten Führungskräfte ihren Aufgaben überhaupt nicht nachkommen und ihre Position nur zu ihrem Vorteil ausnutzen, von Führungskompetenz oder Fachwissen kann man hier nicht reden. Fairness oder Chancengleichheit existieren nicht.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, man muss immer selbst nachforschen

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, und das Bonusmodell bringt so gut wie nichts. Wer Urlaub hat oder krank ist, erhält entsprechend weniger Bonus. Natürlich hat man in dieser Zeit keine Leistung erbracht, dennoch wirkt dieses System sehr demotivierend.

Das System grenzt an Akkordarbeit, und der reduzierte Bonus während des Urlaubs macht die Erholung eher frustrierend als motivierend.

Interessante Aufgaben

Man wird zwar gefragt, ob man eine andere Tätigkeit übernehmen möchte. Es werden auch Gespräche dazu vereinbart, allerdings kommt es anschließend nicht mehr dazu. Entweder wird man vergessen oder es wurde inzwischen jemand anderes gefunden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Danke für dein Feedback.

Faire Führung, offene Kommunikation und marktgerechte Vergütung sind uns wichtig, daran arbeiten wir laufend, und viele Kolleg:innen erleben das bei uns anders. Dass du das während deiner Zeit so nicht gespürt hast, bedauern wir wirklich. Sprich uns gerne persönlich an, dein Blick zählt für uns.

Dein HR-Team

Praca

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rekrutacja

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Atmosfera


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Vielen Dank für dein Feedback.

Deine Bewertung fällt insgesamt sehr kritisch aus, gleichzeitig bleiben die inhaltlichen Punkte mit „Atmosphäre“ und „Rekrutierung“ eher allgemein. Das macht es für uns natürlich schwierig, konkret nachzuvollziehen, was genau du erlebt hast.

Gerade im Bereich Logistik und Produktion legen wir viel Wert auf klare Abläufe, direkte Kommunikation und ein funktionierendes Miteinander im Team. Dass du die Arbeitsatmosphäre anders wahrgenommen hast, nehmen wir dennoch ernst.

Im Thema Weiterbildung und Entwicklung sind wir aktuell dabei, insbesondere in der Produktion und angrenzenden Bereichen wie Logistik, deutlich mehr Struktur zu schaffen und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Hier wird sich in nächster Zeit spürbar etwas verbessern.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen etwas konkreter zu teilen, komm gerne direkt auf uns zu. Nur mit nachvollziehbarem Feedback können wir gezielt an den richtigen Stellen ansetzen.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

It's not bad, but it could be much better.

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

They do interesting activities and the work environment is mostly good.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

the salary, the unfair bonus system

Verbesserungsvorschläge

Improve the system for assembling PCs against the clock and raise the salary, which is inadequate.

Arbeitsatmosphäre

The work environment is one of the best aspects of this job due to great colleagues and a very rich and interesting cultural diversity.

Work-Life-Balance

It depends a lot on the season; most of the year is fine, but from November to January forget about your personal life.

Karriere/Weiterbildung

with little chance of growth or improvement, if not none at all

Gehalt/Benefits

The salary is very low and there's no prospect of improvement, not to mention a bonus system that doesn't work as explained and is very unfair, keeping you under a lot of pressure.

Kollegenzusammenhalt

There's a good team spirit, especially with the employees who have been with the company longer.

Vorgesetztenverhalten

The managers or bosses are quite distant and in some cases it's frustrating.

Kommunikation

Communication is inherently complicated due to the number of people involved in ensuring information reaches the right people, and the constant changes in work rules.

Interessante Aufgaben

mostly repetitive work under pressure


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen.

Es freut uns, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Teamzusammenhalt sowie die kulturelle Vielfalt im Produktionsbereich positiv wahrgenommen hast. Ein respektvolles Miteinander und gute Zusammenarbeit im Team sind für uns zentrale Werte.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Punkte zu Gehalt, Bonusmodell, Arbeitsbelastung in Hochphasen sowie zur Führung ernst. Unsere Systeme und Prozesse – insbesondere auch das Leistungs- und Bonusmodell – werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Im aktuellen Stand sind wir jedoch der Überzeugung, dass unser Bonusmodell fair, transparent und leistungsbezogen aufgebaut ist und individuelle Leistung entsprechend honoriert wird.

Auch beim Thema Vergütung orientieren wir uns an branchenüblichen Marktvergleichen und sehen unser Gehaltsniveau insgesamt auf einem soliden und wettbewerbsfähigen Level innerhalb unserer Branche. Uns ist dabei bewusst, dass persönliche Erwartungen und individuelle Wahrnehmungen unterschiedlich ausfallen können.

Die von dir angesprochenen saisonalen Belastungsspitzen, insbesondere in den Monaten November bis Januar, sind ein fester Bestandteil unseres Geschäfts. Wir bemühen uns, diese Phasen so fair wie möglich zu gestalten und über das Jahr hinweg einen Ausgleich zu schaffen, wissen aber, dass dies weiterhin eine Herausforderung bleibt.

Vielen Dank nochmals für dein offenes Feedback. Rückmeldungen wie diese helfen uns, unsere Strukturen zu reflektieren und uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Schlechte Firma, gute Kollegen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Partys mit den Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr unterstützen und nicht nur schlechte Punkte bei Mitarbeitergesprächen laut aussprechen sondern mehr gute Punkte bringen

Arbeitsatmosphäre

Man sagt dir, dass der "Bonus" einfach zu erreichen sei und sie auch gucken werden, dass wenn dir ein paar prozente fehlen, trotzdem den Bonus kriegst. Jedoch ist das nur dahin gesagt, in wirklichkeit ist es leider nicht so

Image

Scheinheiloges Image, nach draußen besser als es drinnen ist

Work-Life-Balance

Winterzeit = überstunden. Du kommst 2 Minuten zu spät? Das geht gar nicht, auch nicht wenn du die 2 minuten länger bleibst

Karriere/Weiterbildung

Gefühlt bleibt man stehen da

Gehalt/Benefits

Gehalt war schon sehr schwach, jedoch ist egym (wellpass) sehr nice

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trennen nur rest und papier

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich mit allen Kollegen unterhalten (in der Produktion)

Umgang mit älteren Kollegen

Fast gar keine da gewesen

Vorgesetztenverhalten

Bis heute leider keinen Arbeitszeugnis erhalten, trotz häufiger nachfrage

Arbeitsbedingungen

Immer auf das Werkzeug aufpassen, vorallem nachm Urlaub

Kommunikation

Mitarbeitergespräche, zeigen dir nur deine Fehler auf, aber was du gut machst wird nhr nebenbei erwähnt

Gleichberechtigung

Fast nur Männer

Interessante Aufgaben

Interessant, wenn man gerne PC's zusammenbaut

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen.

Es freut uns zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt in der Produktion sowie die gemeinsamen Aktivitäten positiv erlebt hast. Ein gutes Miteinander im Team ist uns wichtig und ein zentraler Bestandteil unseres Arbeitsalltags.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Punkte sehr ernst. Insbesondere die Wahrnehmung zu Mitarbeitergesprächen, Feedbackkultur, Bonuskommunikation, Work-Life-Balance sowie Entwicklungsmöglichkeiten sind Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten und die wir regelmäßig intern reflektieren. Dein Feedback hilft uns dabei, bestehende Prozesse zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Bezüglich des angesprochenen Arbeitszeugnisses: Bitte melde dich hierzu direkt bei uns im HR-Team. Die Kontaktdaten solltest du bereits haben. Wir schauen uns dein Anliegen dann gerne zeitnah an.

Danke nochmals für deine offene Rückmeldung. Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Probearbeit und Einstellung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmöglichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine positive Bewertung! Es freut uns sehr zu sehen, dass du mit deiner Arbeit bei uns so zufrieden bist. Besonders die sehr guten Bewertungen in den Bereichen Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir weiter zu wachsen und danken dir für dein Vertrauen in uns als Arbeitgeber.

Liebe Grüße
Sina

Starke Veränderungen in kurzer Zeit

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Drang nach Entwicklung, Veränderungen in den Strukturen, Organisation wird immer besser, mehr Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter an der Basis werden vergessen, besonders die erfahreneren.

Verbesserungsvorschläge

Die Gehälter sollten an die Inflation angepasst werden, und bei langjährigen Mitarbeitern sollte zusätzlich die Betriebszugehörigkeit in die Gehaltsplanung einfließen

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen halten gut zusammen, was hier auf Kununu auch schon mehrfach erwähnt wurde. Manchmal gibt es von den langjährigen Kollegen ein gewisses ‚aus Gewohnheit‘-Meckern. Wenn man aber genauer nachfragt, warum sie trotzdem so lange in der Firma bleiben, zeigt sich schnell, dass es gar nicht so ernst gemeint ist. Insgesamt herrscht eine freundliche und kollegiale Atmosphäre.

Image

Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?

Work-Life-Balance

Im Winter kann man jeglichen ‚Life‘-Anteil im Work-Life-Balance vergessen. Im Vergleich zu den letzten Jahren sieht man jedoch deutliche Versuche, Überstunden besser zu planen und diese mit mehr Vorlauf anzukündigen – und nicht erst nach dem Motto ‚ab heute Überstunden‘.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsprogression berücksichtigt nicht einmal die Inflation … Benefits sind zwar ein kleiner Pluspunkt, gleichen Punkt 1 aber nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist das absolute Highlight – nicht nur während der Arbeit, sondern auch danach kann man hier tolle Freundschaften knüpfen.

Umgang mit älteren Kollegen

mit Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Engagiert, allerdings fehlt der Blick auf individuelle Bedürfnisse. Es geht fast ausschließlich um Ziele, der praktische Blick auf persönliche Belange fehlt. Dennoch sind auch positive Veränderungen sichtbar. Die Planung und der „fehlende Stress“ im letzten Weihnachtsgeschäft waren ein klarer Pluspunkt.

Arbeitsbedingungen

Mit der Zeit eingeführte Verbesserungen bei der Klimaanlage im Sommer helfen zwar, aber bei einem solchen Umsatz keine Klimatisierung in allen Räumen bereitzustellen, halte ich für lächerlich …
Zu den Werkzeugen – das Motto, dass sie das Wichtigste sind, ist spürbar: was gebraucht wird, ist vorhanden und wird in gutem Zustand gehalten.

Kommunikation

Früher hat es an jeglichem Austausch gefehlt. Inzwischen wurden quartalsweise Townhalls eingeführt, in denen die Entwicklungsrichtungen der Firma erklärt werden. Wöchentlich berichtet die Produktionsleitung, was aktuell passiert. Auch die neu eingeführten Weekly-Meetings in der Produktion helfen sehr, sich in den aktuellen Themen zurechtzufinden. Hier hat sich wirklich einiges zum Positiven verändert. Wünschen würde ich mir noch monatliche Treffen mit erfahrenen Mitarbeitern – nicht nur mit den neuen in der Probezeit. Das wäre ein sinnvoller Verbesserungspunkt.

Gleichberechtigung

Neue Mitarbeiter haben einen etwas besseren Start als die erfahreneren. Frauen gibt es keine.

Interessante Aufgaben

Mit etwas mehr Eigeninitiative hat man die Möglichkeit, die gesamte Produktion zu durchlaufen und dadurch mehr Erfahrung zu sammeln. Leider gibt es solche Möglichkeiten außerhalb der Produktion nicht.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback!
Es freut uns sehr zu lesen, dass du die positive Entwicklung bei MIFCOM wahrnimmst – insbesondere im Bereich Kommunikation, Teamzusammenhalt und Führung. Genau das sind Punkte, an denen wir in den letzten Monaten intensiv gearbeitet haben.

Auch deine Hinweise zu Themen wie Gehaltsentwicklung, Work-Life-Balance im Winter und den Umweltaspekten nehmen wir ernst. Diese Rückmeldungen helfen uns dabei, weitere Verbesserungen gezielt anzugehen. Einige dieser Themen stehen bereits auf unserer Agenda für die kommende Zeit.

Wir schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast, so detailliert zu schreiben – und danken dir für deinen Beitrag zu unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Viele Grüße
Sina

Früher ein Top-Arbeitgeber, inzwischen leider nicht mehr so toll.

4,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenige, aber tolle Events!
Regelmäßige Grillfeiern auf der Dachterrasse! – Sehr gutes Kollegenklima!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

MVP, MVP, MVP, das Brot wird in so dünne Scheiben geschnitten, dass man Zeitung durch lesen könnte. So macht es wirklich keinen Spaß, wenn du heute gezwungen wirst etwas zu bauen, das schon morgen nicht mehr funktionieren wird.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten auf ihre Mitarbeiter hören, bevor alles kaputt geht.

Arbeitsatmosphäre

ursprünglich toll, leider immer schlechter

Karriere/Weiterbildung

kaum Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Wer gut verhandelt, sonst wenig.

Kollegenzusammenhalt

Durch die Grillabende auf der Dachterrasse sehr stark!

Vorgesetztenverhalten

Früher gut, jetzt miserabel.

Interessante Aufgaben

abwechselnd


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei MIFCOM zu teilen.
Es freut uns, dass du besonders das Teamgefühl, die Grillabende und das Miteinander positiv in Erinnerung behalten hast – das sind Dinge, die uns auch heute noch sehr wichtig sind.

Schade, dass du den Eindruck hattest, dass sich das Führungsverhalten und die Stimmung zuletzt verschlechtert haben. Seitdem hat sich bei uns jedoch einiges getan: Wir haben interne Feedback-Formate, regelmäßige Mitarbeitergespräche und neue Kommunikationsstrukturen eingeführt, um genau solche Punkte frühzeitig aufzugreifen.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute für deinen weiteren Weg und danken dir für dein ehrliches Feedback – es hilft uns, uns stetig weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Sina

Kein Fisch, kein Fleisch

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht so viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das hier auf kununu geschummelt wird, ehrlich mehrere 5sterne Rezensionen „comm’on” die Firma hat sich selbst und die Angestellten auf denen sie aufbaut vergessen, dafür stellt sie viel blendwerk her um schön und gut darzustehen

Verbesserungsvorschläge

Nach unten schauen und sich auf das besinnen was es wohl früher war.

Arbeitsatmosphäre

Währe gut wenn nicht ständig darauf geachtet würde das man nur arbeitet und sich nicht zufällig noch 3 Minuten unterhält

Image

Besserals wirklich ist

Work-Life-Balance

Niemals winterurlaub, du richtest dich nach Nachfrage an sonst nichts

Karriere/Weiterbildung

Geht aber muss du voll auf der Linie des Unternehmens sein „No Critics”

Gehalt/Benefits

Durschschnitt eher low aber wenn du flink bist kannst dich bessern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Ja die Leute halten zusammen aber zu viele Fraktionen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt’s kaum und jeder der die Stückzahl erreicht ist willkommen

Vorgesetztenverhalten

Mit sich selbst beschäftigt, ich glaube die Angst des mittleren Managements vor Verlust ihrer Stellung und ihrer Privilegien lähmt den betrieb

Arbeitsbedingungen

Geht aber du musst auf dein Werkzeug aufpassen wenn du in Urlaub warst

Kommunikation

Von ganz unten nach oben leider nicht gegeben

Gleichberechtigung

Sind doch eh nur Männer

Interessante Aufgaben

Das schon du kannst viel lernen wenn du flink bist und die Rotationen helfen viel Neues zu erlernen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback.
Wir bedauern, dass du einige Punkte in deiner Zeit bei uns so erlebt hast, und nehmen deine Rückmeldung ernst. Besonders Themen wie Kommunikation, Teamzusammenhalt und Transparenz stehen bei uns aktuell stark im Fokus – hier haben wir in den letzten Monaten gezielt Maßnahmen umgesetzt, etwa durch regelmäßige Meetings und klarere Informationswege zwischen den Teams.

Es freut uns, dass du die Lernmöglichkeiten und den respektvollen Umgang positiv hervorhebst. Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und danken dir dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Viele Grüße
Sina – HR-Team

Arbeit für Menschen ohne Ambitionen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wäre durchaus positiv, wenn nicht das Management völlig die Kontrolle und das Verständnis für die tatsächlichen Geschehnisse im Unternehmen verloren hätte. Die Führungsebene scheint völlig ahnungslos zu sein, was im Unternehmen wirklich passiert - sie haben keine Ahnung, was um sie herum geschieht und welche Herausforderungen die Mitarbeiter täglich bewältigen müssen.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance existiert hier praktisch nicht. Die Produktionsabteilung dominiert vollständig und behandelt Mitarbeiter wie Ressourcen, die jederzeit verfügbar sein müssen. Persönliche Bedürfnisse, Privatleben oder individuelle Grenzen spielen keine Rolle - wenn die Produktion Arbeitskräfte benötigt, müssen Mitarbeiter bedingungslos zur Verfügung stehen. Diese Haltung zeugt von einem erschreckenden Mangel an Respekt für die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Beschäftigten. Es ist ein System, das Mitarbeiter systematisch ausbrennt und ihre persönlichen Grenzen ignoriert.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltssystem ist intransparent und demotivierend. Löhne stagnieren, während Unternehmensgewinne steigen. Gehälter werden nicht leistungsgerecht vergeben, sondern basieren auf undurchsichtigen internen Netzwerken und persönlichen Beziehungen.

Sozialleistungen sind minimal und erschöpfen sich in gesetzlichen Mindestanforderungen. Zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderung sind praktisch inexistent. Die wenigen angebotenen Leistungen wirken wie ein Feigenblatt, um den Anschein von Mitarbeiterunterstützung zu erwecken.

Karrierechancen sind extrem begrenzt. Beförderungen erfolgen nicht basierend auf Kompetenz und Leistung, sondern nach dem Prinzip der Günstlingswirtschaft. Mitarbeiter ohne persönliche Connections haben kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nur sehr selektiv und nicht im Interesse der Mitarbeiterentwicklung angeboten.

Die Gehaltsstruktur suggeriert eine klare Botschaft: Mitarbeiter sind austauschbare Ressourcen, deren Wert nicht in ihrer individuellen Leistung, sondern in ihrer Anpassungsfähigkeit und Loyalität zum Management liegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zwar grundsätzlich vorhanden, aber von Resignation geprägt. Viele Mitarbeiter haben die Hoffnung auf Veränderung bereits aufgegeben. Die permanente Frustration und das Gefühl der Machtlosigkeit haben dazu geführt, dass selbst konstruktive Kritik verstummt ist. Es herrscht eine Atmosphäre der Erschöpfung, in der Mitarbeiter zwar kollegial miteinander umgehen, aber jegliche Motivation verloren haben, Verbesserungsvorschläge zu machen. Der Fatalismus ist allgegenwärtig: Warum etwas ansprechen, wenn sich ohnehin nichts ändern wird?

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Geringschätzung und systematischer Marginalisierung geprägt. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht als Wertspeicher von Wissen und Expertise betrachtet, sondern eher als Belastung. Statt ihre langjährige Expertise zu schätzen und zu nutzen, werden sie in unbedeutende Randbereiche abgeschoben oder ignoriert.

Es herrscht eine klare Präferenz für jüngere Mitarbeiter, die als "dynamischer" und "anpassungsfähiger" wahrgenommen werden. Ältere Kollegen werden oft mit Vorurteilen konfrontiert, ihre Fähigkeiten werden in Frage gestellt und ihre Beiträge systematisch abgewertet. Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten werden ihnen seltener angeboten, was einem stillschweigenden Aussortierungsprozess gleichkommt.

Diese Haltung zeugt von einem kurzsichtigen und respektlosen Umgang mit Erfahrung und betrieblichem Wissen. Die Firma versäumt es, das immense Potenzial ihrer älteren Mitarbeiter zu erkennen und wertzuschätzen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene offenbart eine erschreckende Inkompetenz. Völliges Unverständnis für die tatsächlichen Produktionsprozesse ist die Norm. Jahrelang haben sie gelernt, Situationen nur oberflächlich zu "managen" - Hauptsache, es kracht nicht sofort. Es fehlt komplett an Fachwissen und professionellen Kompetenzen für die Arbeit in der Produktion.

Mangelnde Qualifikationen paaren sich mit einer krassen Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Statt echter Führung und Unterstützung setzen Vorgesetzte auf fragwürdige Kommunikationsstrategien: Uninspirierte, oft unangemessene und grenzwertige Sprüche, sowie körperliche Annäherungsversuche wie willkürliches Stupsen werden als "Teambuilding" missverstanden. Diese Verhaltensweise zeugt von einem totalen Mangel an professionellem Respekt und zwischenmenschlicher Kompetenz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen unterliegen der Vision des Produktionsleiters und sind von ständigen, jedoch unkoordinierten Modernisierungsversuchen geprägt. Leider erfolgen diese Modernisierungen ohne Konsultation der Mitarbeiter und führen meist zu Verschlechterungen. Charakteristisch ist, dass keine Modernisierung je vollständig abgeschlossen wird.

Die Produktionshalle stellt einen Bereich mit erheblichen Arbeitsschutzrisiken dar: Es mangelt an angemessener Klimatisierung, ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung und ausreichendem Arbeitsschutz. Die Arbeitsintensität wird kontinuierlich gesteigert, ohne Rücksicht auf die physische und psychische Belastbarkeit der Mitarbeiter.

Schutzausrüstung wird primär als Kostenfaktor und nicht als Notwendigkeit betrachtet. Persönliche Schutzausrüstung ist häufig unzureichend oder veraltet. Der implizite Eindruck entsteht, dass Mitarbeiter als austauschbare Ressourcen und nicht als Menschen wahrgenommen werden.

Interessanterweise präsentiert sich der Rest des Gebäudes deutlich angenehmer - nur die Produktionsabteilung wird stiefmütterlich behandelt und auf ein Minimum reduziert.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist fundamental gestört, insbesondere auf Produktionsebene. Die Produktionsführung zeigt keinerlei Fähigkeit zur effektiven Kommunikation - Unklarheiten, ständige Änderungen und völlige Planlosigkeit sind an der Tagesordnung.

Die HR-Abteilung versucht zwar, durch Town-Hall-Meetings Kommunikationsstrukturen zu schaffen, doch auch diese Bemühungen scheitern. Diese Meetings entpuppen sich als oberflächliche Gesprächsformate, bei denen zwar Themen angesprochen, aber keine substanziellen Lösungen erarbeitet werden. Die Mitarbeiter erhalten den Eindruck, dass ihre Anliegen zwar zur Kenntnis genommen, aber nicht wirklich ernst genommen werden.

Während die Produktionsleitung kommunikativ komplett ausfällt, bleibt der HR-Versuch einer offenen Kommunikation ebenfalls wirkungslos - ein Kommunikationsdesaster auf ganzer Linie.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es herrscht ein System der versteckten Diskriminierung und bevorzugten Behandlung. Bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen werden deutlich besser behandelt als andere, ohne nachvollziehbare Gründe. Leistung und Kompetenz scheinen keine Rolle zu spielen, stattdessen zählen persönliche Beziehungen, Günstlingswirtschaft und unausgesprochene Hierarchien.

Beförderungen und Aufstiegschancen werden nicht nach objektiven Kriterien vergeben, sondern basieren auf subjektiven Einschätzungen und internen Netzwerken. Mitarbeiter, die nicht zum "Kreis der Bevorzugten" gehören, haben deutlich schlechtere Chancen, sich beruflich zu entwickeln oder Anerkennung zu finden.

Diese Ungleichbehandlung untergräbt nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern schafft eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der Leistung und Engagement weniger zählen als Zugehörigkeit und persönliche Beziehungen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Der Arbeitsalltag ist von monotoner Gleichförmigkeit geprägt. Tag für Tag werden exakt die gleichen Handgriffe ausgeführt, ohne jegliche Abwechslung oder Herausforderung. Kreativität und persönliche Entwicklung sind Fremdwörter in diesem Umfeld. Es ist eine Arbeit, die mehr einem Fließbandroboter ähnelt als einer menschlichen Tätigkeit - repetitiv, eintönig und ohne jeglichen intellectuellen Anreiz.

Diese Routine tötet nicht nur die Motivation, sondern auch jegliche Freude an der Arbeit. Man kommt, macht das Gleiche wie gestern, und geht - ein Kreislauf ohne Sinn und Perspektive. Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, keine interessanten Projekte, keine Herausforderungen, die einen fordern oder inspirieren könnten.


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Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unternehmen wie eine große Familie

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als langjähriger Mitarbeiter, kann ich sagen, dass ich im Laufe der Jahre viele positive Veränderungen gesehen habe. Das Unternehmen entwickelt sich zweifellos weiter, Prozesse werden optimiert und die Technologie schreitet voran. Seit der Veränderung in der Personalabteilung sind viele gute Benefits für die Mitarbeiter eingeführt worden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wegen Benefits gibt es aber….

…… Ich habe den Eindruck, dass dies nur geschieht, um die Steuern für das Unternehmen zu optimieren, und dass der Arbeitnehmer nicht nach einer möglichen Gehaltserhöhung fragt. Nicht zusätzlich, sondern anstelle einer Erhöhung

Trotzdem gibt es einige Dinge, die seit Jahren unverändert bleiben und langsam ermüdend werden, insbesondere während der Quartalsmeetings.

Egal wie gut oder schlecht das Unternehmen dasteht, wir hören seit Jahren immer wieder dieselben Worte: dass die finanzielle Situation es nicht erlaubt, die Gehälter für die meisten Mitarbeiter zu erhöhen. Natürlich sind Programmierer, Manager auf hoher Ebene “Head of” ,C level hier eine Ausnahme – sie erhalten Gehälter, die mit denen anderer großer Firmen vergleichbar sind. Aber normale Mitarbeiter werden oft vergessen, indem man ihnen einredet, dass nie genug Geld da ist oder dass die Lagen unsicher unbekannt ist. Interessanterweise gibt es jedoch immer Mittel für neue Premium Dienstwagens.

Am meisten ärgert mich jedoch das ständige Hervorheben, wie hart die Produktion arbeiten muss und dass sie sich nie eine Auszeit gönnen kann. In den letzten acht Jahren gab es nicht einen einzigen “Brückentag”, an dem die Mitarbeiter sich hätten erholen können. Ihre harte Arbeit, besonders im November und Dezember, wo regelmäßig 12-Stunden-Schichten inklusive Samstagen gefahren werden, um den Umsatz zu maximieren, wird nicht gewürdigt. Selbst für 2024, wo zwischen den Feiertagen nur ein einziger Arbeitstag liegt, wurde bereits gesagt, dass es keine Chance auf frei gibt.

Wir hören auch oft, dass das Unternehmen wie eine große Familie ist. Nun, dieses Sprichwort trifft wohl zu – niemand nutzt einen mehr aus als die eigene Familie.

Verbesserungsvorschläge

Wie man so schön sagt - leben und leben lassen

Arbeitsatmosphäre

Immer noch der aktuelle Arbeitsplatz. Das Unternehmen bewegt sich in Richtung eines Konzerns, und folglich ist die Atmosphäre seltsam geworden. Ich glaube, der Mensch ist zu einer Nummer im System geworden.

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Work-Life-Balance

Das hängt sehr stark von der Abteilung ab - im Allgemeinen nicht schlecht, aber nichts Besonderes. Manche Abteilungen dürfen alles machen, andere dürfen nichts machen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere - von Zeit zu Zeit gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, aber meistens werden Leute von außerhalb für leitende oder andere gut bezahlte Positionen eingestellt und interne Leute werden nicht geschätzt.

Weiterbildung - keine

Kollegenzusammenhalt

90% / 10%

Vorgesetztenverhalten

Sehr abhängig von der Abteilung


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sina Biglah

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Gedanken und Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir nehmen dein Feedback sehr ernst und möchten auf einige deiner Punkte näher eingehen.

Zum Thema Gehalt und Vergütung: Wir sind uns bewusst, dass faire und gerechte Gehälter ein wichtiges Thema sind. Da wir jedoch kein großer Konzern sind, sondern ein mittelständisches Unternehmen, achten wir sehr darauf, individuelle Leistungen zu würdigen. Besondere Leistungen werden bei uns entsprechend honoriert, und wir streben kontinuierlich danach, unsere Gehaltsstrukturen zu verbessern.

In Bezug auf die Benefits: Uns ist es wichtig, den Mitarbeitenden attraktive Vorteile zu bieten. Wie im letzten Townhall-Meeting vorgestellt, werden wir ab Januar JobLunch einführen, d.h. jedem Mitarbeiter, im Rahmen der gesetzlichen Grenzen, das Mittagessen bezuschussen. Darüber hinaus bieten wir 50€ monatlich als steuerfreien Sachbezug. Und wir arbeiten immer weiter daran, unsere Angebote in diesem Bereich zu erweitern.

Was die Produktionszeiten betrifft, hast du vollkommen recht – als kundenorientiertes Unternehmen sind wir in bestimmten Zeiten des Jahres besonders gefordert, um unseren Kunden die bestmöglichen Lieferzeiten anzubieten. Dies bedeutet leider, dass es in Spitzenzeiten zu Mehrarbeit kommt. Umso wichtiger ist es, dass wir die Möglichkeit bieten, in ruhigeren Zeiten Überstunden abzubauen oder auszahlen zu lassen. Besonders in den Sommermonaten gibt es bei uns in der Regel weniger Arbeitsaufkommen, was den Mitarbeitenden die Chance gibt, diese Zeit flexibler zu gestalten.

Zum Thema Weiterbildung: Wir legen gerade einen besonderen Fokus darauf und haben unser Team entsprechend aufgestellt. Die ersten Schulungen, etwa in den Bereichen Service und Produktion, sind bereits in Planung. Ab 2025 werden wir außerdem Deutschkurse für unsere Mitarbeitenden anbieten, unsere Führungskräfte verstärkt schulen und einen Karriereentwicklungsplan für nahezu alle Positionen Stück für Stück vorstellen. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Du kannst dich auch jederzeit direkt an ein Mitglieder der Personalabteilung wenden, um deine Anliegen persönlich zu besprechen.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 110 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MIFCOM durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 52% der Bewertenden würden MIFCOM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 110 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 110 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MIFCOM als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.