84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das spannende Produktportfolio, die Kollegen und die interessante Arbeit. Gerade im Hardwarebereich ist MIFCOM sehr gut aufgestellt. Die Büros sind ordentlich ausgestattet und auch bei den Benefits hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
Vieles geht aus meiner Sicht unnötig langsam. MIFCOM hat eigentlich viele Voraussetzungen, die man sich als Unternehmen wünschen kann: die nötigen Ressourcen, gute Mitarbeiter und spannende Produkte. Trotzdem werden Projekte teilweise ausgebremst, weil Entscheidungen lange dauern oder bei manchen Abteilungen der nötige Drive fehlt.
Teilweise entsteht auch der Eindruck, dass sich einige Mitarbeiter sehr stark ins Homeoffice zurückziehen und dadurch Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Teams ins Stocken geraten. Es ist schade, wenn eigentlich alles vorhanden ist, aber es dann an der Umsetzung und Eigeninitiative hapert.
Dazu kommen die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeiter, die teilweise schwache Kommunikation in den Abteilungen und eher unterdurchschnittliche Gehälter.
Bestehende Mitarbeiter stärker fördern und gezielt weiterentwickeln. Außerdem sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessert und das vorhandene MIFCOM Tool konsequenter genutzt werden.
Zudem sollte sich die Firma meiner Meinung nach weniger selbst ausbremsen. Wir haben gute Produkte, viele Möglichkeiten und eigentlich alle Voraussetzungen, um deutlich mehr daraus zu machen. Gerade im Marketing sehe ich noch viel Potenzial, wenn Mitarbeiter mehr kreativen Freiraum bekommen und die verschiedenen Teams enger zusammenarbeiten würden. Oft fehlt es aus meiner Sicht nicht an Möglichkeiten, sondern eher daran, diese auch konsequent zu nutzen.
Auch bei gemeinsamen Events und Aktivitäten könnte meiner Meinung nach noch mehr gemacht werden. Gerade bei einem Unternehmen mit vielen jungen und motivierten Mitarbeitern würde das den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen fördern und dafür sorgen, dass man sich auch abseits des normalen Arbeitsalltags besser kennenlernt.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Es gibt viele nette und motivierte Kollegen und gerade innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit meistens gut.
MIFCOM ist ein bekannter Namen. Gerade beim Thema individuelle Gaming-PCs und Worksations ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt.
Hier ist die Work-Life-Balance meiner Meinung nach ziemlich unterschiedlich, je nachdem, in welcher Abteilung man arbeitet.
Gerade in der Produktion ist die Situation vor allem im Winter teilweise alles andere als entspannt. In den stressigen Phasen gibt es viel Arbeit und entsprechend wenig Work-Life-Balance.
Gleichzeitig gibt es andere Abteilungen, in denen sehr viel aus dem Homeoffice gearbeitet wird und man teilweise nur einmal pro Woche im Büro ist - dann dafür um Party zu machen.
Ich finde grundsätzlich Homeoffice absolut sinnvoll und bin auch kein Gegner davon. Allerdings sollte die Verteilung von Belastung und Flexibilität innerhalb eines Unternehmens einigermaßen fair wirken.
Insgesamt daher eher durchschnittlich - mit sehr großen Unterschieden zwischen den einzelnen Bereichen.
Bei der Weiterentwicklung von Mitarbeitern sehe ich noch einiges an Potenzial. Bei vielen Kollegen hatte ich über die Jahre den Eindruck, dass sie fachlich nicht wirklich weiterentwickelt wurden, obwohl durchaus Potenzial vorhanden wäre.
Für mich persönlich war das etwas anders: Ich habe meine Ausbildung bei MIFCOM gemacht und war insgesamt sieben Jahre im Unternehmen. Vieles habe ich mir selbst beigebracht und konnte dadurch einiges an Wissen und Verantwortung aufbauen.
Mittlerweile komme ich im „MIFCOM-Kosmos“ aber langsam an die Grenzen dessen, was ich hier in meiner aktuellen Rolle noch lernen kann.
Beim Gehalt liegt MIFCOM unterdurchschnittlich für Münchner Verhältnisse. Das ist teilweise sicherlich auch der Branche geschuldet.
Die Benefits haben sich allerdings in den letzten Jahren verbessert und sind mittlerweile durchaus ordentlich.
Was ich teilweise schwierig fand: An manchen fragwürdigen Stellen werden Geld und Ressourcen investiert, während bei der Entwicklung bestehender Mitarbeiter eher wenig passiert. Da hätte ich mir eine andere Priorisierung gewünscht. Alleine dadurch hat die Firma bereits einige gute Mitarbeiter verloren.
Positiv ist, dass bewusst möglichst viel in Bulk-Verpackungen bestellt wird, um Verpackungsmaterial einzusparen. Hier könnte meiner Meinung nach aber noch mehr gemacht und das Thema insgesamt stärker im Unternehmen verankert werden.
Einer der großen Pluspunkte. Gerade mit vielen langjährigen Kollegen hatte und habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Man hilft sich gegenseitig und kann auch mal zusammen über die eine oder andere Unternehmensentscheidung lachen.
Im normalen Arbeitsalltag kommen jüngere und ältere Kollegen meiner Erfahrung nach gut miteinander zurecht.
Etwas schade fand ich allerdings, wie teilweise mit langjährigen Kollegen umgegangen wurde, die das Unternehmen verlassen mussten. Einige sind relativ unzeremoniell gegangen. Gerade bei Mitarbeitern, die viele Jahre dabei waren, hätte ich mir zumindest eine kleine Abschlussfeier oder eine angemessene Verabschiedung gewünscht.
Mit meinen direkten Vorgesetzten hatte ich eigentlich immer ein sehr gutes Verhältnis. Sie haben sich auch für mich eingesetzt, Ich war es allerdings gewohnt, einen Teamleiter zu haben, der selbst sehr stark mitgearbeitet und viele Themen aktiv vorangetrieben hat. Inzwischen ist die Rolle stärker auf die Teamleitung ausgelegt.
Bei einigen Führungskräften fehlt mir allerdings teilweise das nötige Feingefühl in der Personalführung und vor allem bei der Förderung und Weiterentwicklung der eigenen Teammitglieder.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen und mittlerweile auch einige gute Benefits. Die größten Baustellen sehe ich weniger bei der Ausstattung als bei internen Prozessen und Strukturen.
Hier passiert aktuell aber einiges und ich habe das Gefühl, dass die Themen inzwischen ernsthafter angegangen werden.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams hat gut funktioniert. Schwieriger wird es an den Schnittstellen zwischen den Abteilungen.
Informationen gehen teilweise trotz mehrfacher Kommunikation wieder verloren, sodass man sich bei manchen Themen regelmäßig wiederholen muss. Eine bessere Dokumentation und Weitergabe von Informationen durch die Teamleiter würde hier einiges vereinfachen.
Auch das MIFCOM Tool wird meiner Erfahrung nach nicht von allen Mitarbeitern so genutzt und beherrscht, wie es für die jeweilige Position sinnvoll wäre. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, die sich mit etwas mehr Eigenständigkeit und einem sicheren Umgang mit den vorhandenen Tools vermeiden ließen.
Das führt immer wieder zu unnötigen Rückfragen, Missverständnissen und teilweise auch dazu, dass man sich fragt: „Hatten wir das nicht eigentlich schon geklärt?“
Grundsätzlich habe ich in meiner Zeit bei MIFCOM keine großen Probleme bei der Gleichberechtigung wahrgenommen.
Frauen sind im Unternehmen allerdings deutlich in der Minderheit.
Für mich definitiv einer der größten Pluspunkte.
Ich war im Produktmanagement tätig und die Arbeit hat mir über die Jahre wirklich viel Spaß gemacht. Das Produktportfolio ist spannend und MIFCOM ist meiner Meinung nach gerade im Hardwarebereich sehr gut aufgestellt.
Was manchmal etwas schade ist: Gute Projekte werden teilweise ausgebremst, weil bei manchen Abteilungen der nötige Drive fehlt oder Dinge unnötig lange dauern.
Wenn man sich für Hardware interessiert, wird es hier aber definitiv selten langweilig.
Trotz meiner Kritikpunkte arbeite ich grundsätzlich gerne hier. Besonders positiv finde ich den familiären Umgang, die modernen Arbeitsplätze, die sehr guten Benefits sowie die abwechslungsreichen Aufgaben. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen in einigen Bereichen – beispielsweise beim Vorgesetztenverhalten und der Work-Life-Balance – in den letzten Jahren spürbar verbessert hat.
Aus meiner Sicht besteht vor allem bei der internen Kommunikation, der Wertschätzung der Mitarbeitenden und den Entwicklungsmöglichkeiten noch Verbesserungspotenzial. Entscheidungen und Veränderungen könnten transparenter kommuniziert werden, und gute Leistungen sollten häufiger anerkannt werden.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, geplante Veränderungen und neue Projekte erst dann anzukündigen, wenn sie realistisch umsetzbar sind. Außerdem wäre es hilfreich, bestehende Themen konsequent abzuschließen, bevor neue große Vorhaben gestartet werden. Das würde für mehr Klarheit sorgen und unnötige Umbrüche vermeiden.
Darüber hinaus wünsche ich mir eine noch transparentere Kommunikation sowie mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, die täglich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Besonders die Wertschätzung durch Vorgesetzte könnte stärker ausgeprägt sein. Lob oder Anerkennung für gute Leistungen wird eher selten ausgesprochen, wobei dies je nach Abteilung unterschiedlich wahrgenommen wird.
Auch wenn es phasenweise besser läuft, würde eine regelmäßigere Anerkennung die Motivation der Mitarbeitenden sowie das allgemeine Betriebsklima spürbar verbessern.
In den Townhall-Meetings präsentiert die Geschäftsführung häufig positive Unternehmenszahlen und Erfolge. Ein ausdrückliches Dankeschön an die Mitarbeitenden, die maßgeblich zu diesen Ergebnissen beitragen und den täglichen Betrieb sicherstellen, kommt jedoch leider nur selten vor.
Wenn mich jemand nach MIFCOM fragen würde, würde ich das Unternehmen als familiär beschreiben. Die Atmosphäre ist grundsätzlich angenehm und man kann mit den meisten Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräften offen sprechen.
Nach außen wird jedoch teilweise ein Bild vermittelt, das aus meiner Sicht nicht immer dem Arbeitsalltag entspricht. Manche Unternehmensvideos oder Außendarstellungen zeigen ein nahezu perfektes Arbeitsumfeld. Vieles davon trifft zwar zu, dennoch sehe ich gerade im täglichen Miteinander und in einigen internen Abläufen noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Insgesamt ist die Work-Life-Balance gut und hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Lediglich zur Weihnachtszeit wird es durch das hohe Arbeitsaufkommen deutlich stressiger. Positiv finde ich, dass Überstunden inzwischen meist im Vorfeld abgestimmt werden und Homeoffice – sofern möglich – viel Flexibilität bietet.
Urlaub ist außerhalb der Weihnachtszeit in der Regel problemlos möglich. Die Urlaubssperre über Weihnachten kann ich nachvollziehen, allerdings sollte sie aus meiner Sicht für alle Bereiche möglichst einheitlich gelten. Auch bei der Urlaubsplanung wäre etwas mehr Gleichbehandlung wünschenswert, damit Mitarbeitende ohne Kinder nicht dauerhaft benachteiligt werden.
Das Thema Karriere und Weiterbildung wurde in den letzten Jahren immer wieder in den Townhall-Meetings angesprochen und auch mit einer konkreten Roadmap angekündigt. In der Praxis ist davon bislang jedoch nur ein Teil umgesetzt worden.
Zwar gibt es mittlerweile eine Plattform für Schulungen, ein klarer Prozess für Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten fehlt aus meiner Sicht jedoch weiterhin. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss meist selbst aktiv werden und die Initiative ergreifen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht inzwischen in Ordnung, liegt meiner Meinung nach aber weiterhin unter dem Münchner Durchschnitt. Dass nicht jedes Unternehmen dieses Niveau zahlen kann, ist nachvollziehbar.
Kritisch sehe ich jedoch, wenn mögliche Gehaltserhöhungen durch zusätzliche Benefits ersetzt werden. Das ist in der Vergangenheit vorgekommen und wurde von vielen Mitarbeitenden nicht positiv aufgenommen.
Die Benefits selbst sind dagegen wirklich stark. Hier hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren deutlich verbessert und bietet inzwischen ein sehr attraktives Paket, das meiner Meinung nach über dem vieler anderer Unternehmen liegt.
Wie bereits andere erwähnt haben, wird zumindest Restmüll sowie Papier und Pappe getrennt. Darüber hinaus nehme ich jedoch nur wenige Maßnahmen zum Thema Nachhaltigkeit wahr. Aus meiner Sicht gibt es hier noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt in Ordnung, bietet aber noch Verbesserungspotenzial. Im Vergleich zu vor einigen Jahren hat sich die Zusammenarbeit zwar spürbar verbessert, dennoch gibt es aus meiner Sicht weiterhin einige Herausforderungen.
Was ich im Arbeitsalltag mitbekomme, ist, dass häufig über Kolleginnen und Kollegen gesprochen wird – sowohl positiv als auch negativ. Das kann sich gelegentlich negativ auf das Miteinander auswirken.
Auch bei Personalausfällen oder ähnlichen Situationen habe ich den Eindruck, dass Aufgaben nicht immer sinnvoll oder ausgewogen verteilt werden. Dabei wird meiner Meinung nach teilweise zu wenig auf die Belastung der übrigen Mitarbeitenden Rücksicht genommen.
Ich selbst habe ebenfalls eine Situation erlebt, die aus meiner Sicht von beiden Seiten nicht professionell gelöst wurde. Solche Vorfälle tragen leider nicht zu einem guten Arbeitsklima bei.
Soweit ich das beurteilen kann, werden ältere und erfahrene Mitarbeitende respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Auch in meinem Arbeitsumfeld ist der Umgang miteinander wertschätzend. Da ich selbst nur begrenzt Einblick in dieses Thema habe, kann ich keine umfassendere Bewertung abgeben, mein persönlicher Eindruck ist jedoch positiv.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich im Vergleich zu früher deutlich verbessert und befindet sich mittlerweile auf einem guten Niveau. Es werden realistische Ziele gesetzt und bei Problemen oder schwierigen Situationen werden in der Regel sinnvolle und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Die Arbeitsplätze sind insgesamt modern ausgestattet und die Hardware ist in der Regel auf einem aktuellen Stand. Vereinzelt kommt es vor, dass Geräte sehr lange genutzt werden oder häufiger getauscht werden müssen, das sind jedoch eher Ausnahmen.
Verbesserungspotenzial gibt es im Sommer: In einigen Büroräumen fehlt eine feste Klimatisierung. Bei hohen Temperaturen wird zwar mit mobilen Klimageräten oder Ventilatoren gearbeitet, eine dauerhafte Lösung wäre jedoch wünschenswert.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen, die das gesamte Unternehmen betreffen, werden größtenteils über die Townhall-Meetings vermittelt. Offene Fragen aus diesen Veranstaltungen sollen zwar im Nachgang per E-Mail beantwortet werden, dies geschieht jedoch nicht immer vollständig. Dadurch bleiben auch Fragen, die ich selbst gestellt habe, teilweise unbeantwortet.
Innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert die Kommunikation insgesamt besser. Wichtige Informationen werden in Meetings oder über Microsoft Teams zeitnah weitergegeben, sodass man in der Regel gut informiert ist.
Dennoch gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei abteilungsübergreifenden Themen oder Problemen könnte transparenter und umfassender kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu erleichtern.
Das Unternehmen ist insgesamt eher männerdominiert, was aus meiner Sicht vor allem an der Branche und den technischen Tätigkeiten liegt. Dennoch habe ich den Eindruck, dass Frauen genauso willkommen sind und keine Unterschiede in der Behandlung gemacht werden. Auch Mitarbeitende, die ins Unternehmen zurückkehren, erhalten in der Regel wieder eine passende Position oder eine vergleichbare neue Aufgabe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich in verschiedene Themen einzuarbeiten. Der Arbeitsalltag wird dadurch selten eintönig. An einigen Stellen könnte man Mitarbeitenden noch mehr Verantwortung oder Entwicklungsmöglichkeiten übertragen, insgesamt sind die Aufgaben aber interessant und vielseitig.
Den ein oder anderen früheren Leidensgenossen.
Die schamlose Blenderei und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Mitarbeiter.
Führungspersonal einstellen, welches sein Handwerk versteht und charakterlich auf einem höheren Niveau agiert.
Belebende Mischung aus Verzweiflung, Burnout und blindem Aktionismus.
Nach außen noch gut, aber imagegefährdende Maßnahmen werden auch hier volle Wirkung zeigen.
Schlecht
nope
unterdurchschnittlich
?
Gut, man klammert sich zusammen.
In dieser Firma altern alle Kollegen schnell.
Unqualifizierte, selbstverliebte Vorgesetzte, die die Verantwortung gerne den Mitarbeitern in die Schuhe schieben.
Normaler Standard.
Planlosigkeit, in top-down Weise umgesetzt.
Ja - alle werden gleich schlecht behandelt.
Wurde versprochen, aber nicht eingehalten.
Führungskräftekompetenz
Hört bitte auf eure Mitarbeiter. die Negativen Themen in den Townhalls müssen zügiger bewältigt werden und nicht erst nach Monaten oder Jahren.
Loben die Vorgesetzten? -ab und zu mal, das bringt aber leider auch nichts.
Trägt die Firma dazu bei, das ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? - Davon merkt man rein garnichts.
Momentan ist eigentlich ganz i.O, liegt aber nur am Markt. Wenn es mehr zu tun gibt, dann nimmt auch die Work-Life-Balance ab.
Es wird nur Papier und Pappe getrennt. Sperr- Bio- und Plastikmüll kommen zusammen in eine Presse.
Wenn man nicht vergessen wird, kann man sich vielleicht weiterbilden.
Das ist das einzig gute an dieser Firma
Ich habe das Gefühl, dass die meißten Führungskräfte ihren Aufgaben überhaupt nicht nachkommen und ihre Position nur zu ihrem Vorteil ausnutzen, von Führungskompetenz oder Fachwissen kann man hier nicht reden. Fairness oder Chancengleichheit existieren nicht.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, man muss immer selbst nachforschen
Das Grundgehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, und das Bonusmodell bringt so gut wie nichts. Wer Urlaub hat oder krank ist, erhält entsprechend weniger Bonus. Natürlich hat man in dieser Zeit keine Leistung erbracht, dennoch wirkt dieses System sehr demotivierend.
Das System grenzt an Akkordarbeit, und der reduzierte Bonus während des Urlaubs macht die Erholung eher frustrierend als motivierend.
Man wird zwar gefragt, ob man eine andere Tätigkeit übernehmen möchte. Es werden auch Gespräche dazu vereinbart, allerdings kommt es anschließend nicht mehr dazu. Entweder wird man vergessen oder es wurde inzwischen jemand anderes gefunden.
Rekrutacja
Atmosfera
They do interesting activities and the work environment is mostly good.
the salary, the unfair bonus system
Improve the system for assembling PCs against the clock and raise the salary, which is inadequate.
The work environment is one of the best aspects of this job due to great colleagues and a very rich and interesting cultural diversity.
It depends a lot on the season; most of the year is fine, but from November to January forget about your personal life.
with little chance of growth or improvement, if not none at all
The salary is very low and there's no prospect of improvement, not to mention a bonus system that doesn't work as explained and is very unfair, keeping you under a lot of pressure.
There's a good team spirit, especially with the employees who have been with the company longer.
The managers or bosses are quite distant and in some cases it's frustrating.
Communication is inherently complicated due to the number of people involved in ensuring information reaches the right people, and the constant changes in work rules.
mostly repetitive work under pressure
Die Partys mit den Kollegen
Mitarbeiter mehr unterstützen und nicht nur schlechte Punkte bei Mitarbeitergesprächen laut aussprechen sondern mehr gute Punkte bringen
Man sagt dir, dass der "Bonus" einfach zu erreichen sei und sie auch gucken werden, dass wenn dir ein paar prozente fehlen, trotzdem den Bonus kriegst. Jedoch ist das nur dahin gesagt, in wirklichkeit ist es leider nicht so
Scheinheiloges Image, nach draußen besser als es drinnen ist
Winterzeit = überstunden. Du kommst 2 Minuten zu spät? Das geht gar nicht, auch nicht wenn du die 2 minuten länger bleibst
Gefühlt bleibt man stehen da
Gehalt war schon sehr schwach, jedoch ist egym (wellpass) sehr nice
Trennen nur rest und papier
Man kann sich mit allen Kollegen unterhalten (in der Produktion)
Fast gar keine da gewesen
Bis heute leider keinen Arbeitszeugnis erhalten, trotz häufiger nachfrage
Immer auf das Werkzeug aufpassen, vorallem nachm Urlaub
Mitarbeitergespräche, zeigen dir nur deine Fehler auf, aber was du gut machst wird nhr nebenbei erwähnt
Fast nur Männer
Interessant, wenn man gerne PC's zusammenbaut
Aufstiegsmöglichkeiten
Drang nach Entwicklung, Veränderungen in den Strukturen, Organisation wird immer besser, mehr Ordnung.
Die Mitarbeiter an der Basis werden vergessen, besonders die erfahreneren.
Die Gehälter sollten an die Inflation angepasst werden, und bei langjährigen Mitarbeitern sollte zusätzlich die Betriebszugehörigkeit in die Gehaltsplanung einfließen
Die Kollegen halten gut zusammen, was hier auf Kununu auch schon mehrfach erwähnt wurde. Manchmal gibt es von den langjährigen Kollegen ein gewisses ‚aus Gewohnheit‘-Meckern. Wenn man aber genauer nachfragt, warum sie trotzdem so lange in der Firma bleiben, zeigt sich schnell, dass es gar nicht so ernst gemeint ist. Insgesamt herrscht eine freundliche und kollegiale Atmosphäre.
Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?
Im Winter kann man jeglichen ‚Life‘-Anteil im Work-Life-Balance vergessen. Im Vergleich zu den letzten Jahren sieht man jedoch deutliche Versuche, Überstunden besser zu planen und diese mit mehr Vorlauf anzukündigen – und nicht erst nach dem Motto ‚ab heute Überstunden‘.
Die Gehaltsprogression berücksichtigt nicht einmal die Inflation … Benefits sind zwar ein kleiner Pluspunkt, gleichen Punkt 1 aber nicht aus.
Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?
Das Team ist das absolute Highlight – nicht nur während der Arbeit, sondern auch danach kann man hier tolle Freundschaften knüpfen.
mit Respekt behandelt
Engagiert, allerdings fehlt der Blick auf individuelle Bedürfnisse. Es geht fast ausschließlich um Ziele, der praktische Blick auf persönliche Belange fehlt. Dennoch sind auch positive Veränderungen sichtbar. Die Planung und der „fehlende Stress“ im letzten Weihnachtsgeschäft waren ein klarer Pluspunkt.
Mit der Zeit eingeführte Verbesserungen bei der Klimaanlage im Sommer helfen zwar, aber bei einem solchen Umsatz keine Klimatisierung in allen Räumen bereitzustellen, halte ich für lächerlich …
Zu den Werkzeugen – das Motto, dass sie das Wichtigste sind, ist spürbar: was gebraucht wird, ist vorhanden und wird in gutem Zustand gehalten.
Früher hat es an jeglichem Austausch gefehlt. Inzwischen wurden quartalsweise Townhalls eingeführt, in denen die Entwicklungsrichtungen der Firma erklärt werden. Wöchentlich berichtet die Produktionsleitung, was aktuell passiert. Auch die neu eingeführten Weekly-Meetings in der Produktion helfen sehr, sich in den aktuellen Themen zurechtzufinden. Hier hat sich wirklich einiges zum Positiven verändert. Wünschen würde ich mir noch monatliche Treffen mit erfahrenen Mitarbeitern – nicht nur mit den neuen in der Probezeit. Das wäre ein sinnvoller Verbesserungspunkt.
Neue Mitarbeiter haben einen etwas besseren Start als die erfahreneren. Frauen gibt es keine.
Mit etwas mehr Eigeninitiative hat man die Möglichkeit, die gesamte Produktion zu durchlaufen und dadurch mehr Erfahrung zu sammeln. Leider gibt es solche Möglichkeiten außerhalb der Produktion nicht.
Wenige, aber tolle Events!
Regelmäßige Grillfeiern auf der Dachterrasse! – Sehr gutes Kollegenklima!
MVP, MVP, MVP, das Brot wird in so dünne Scheiben geschnitten, dass man Zeitung durch lesen könnte. So macht es wirklich keinen Spaß, wenn du heute gezwungen wirst etwas zu bauen, das schon morgen nicht mehr funktionieren wird.
Vorgesetzte sollten auf ihre Mitarbeiter hören, bevor alles kaputt geht.
ursprünglich toll, leider immer schlechter
kaum Weiterbildung
Wer gut verhandelt, sonst wenig.
Durch die Grillabende auf der Dachterrasse sehr stark!
Früher gut, jetzt miserabel.
abwechselnd
So verdient kununu Geld.