42 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräftekompetenz
Hört bitte auf eure Mitarbeiter. die Negativen Themen in den Townhalls müssen zügiger bewältigt werden und nicht erst nach Monaten oder Jahren.
Loben die Vorgesetzten? -ab und zu mal, das bringt aber leider auch nichts.
Trägt die Firma dazu bei, das ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? - Davon merkt man rein garnichts.
Momentan ist eigentlich ganz i.O, liegt aber nur am Markt. Wenn es mehr zu tun gibt, dann nimmt auch die Work-Life-Balance ab.
Es wird nur Papier und Pappe getrennt. Sperr- Bio- und Plastikmüll kommen zusammen in eine Presse.
Wenn man nicht vergessen wird, kann man sich vielleicht weiterbilden.
Das ist das einzig gute an dieser Firma
Ich habe das Gefühl, dass die meißten Führungskräfte ihren Aufgaben überhaupt nicht nachkommen und ihre Position nur zu ihrem Vorteil ausnutzen, von Führungskompetenz oder Fachwissen kann man hier nicht reden. Fairness oder Chancengleichheit existieren nicht.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, man muss immer selbst nachforschen
Das Grundgehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, und das Bonusmodell bringt so gut wie nichts. Wer Urlaub hat oder krank ist, erhält entsprechend weniger Bonus. Natürlich hat man in dieser Zeit keine Leistung erbracht, dennoch wirkt dieses System sehr demotivierend.
Das System grenzt an Akkordarbeit, und der reduzierte Bonus während des Urlaubs macht die Erholung eher frustrierend als motivierend.
Man wird zwar gefragt, ob man eine andere Tätigkeit übernehmen möchte. Es werden auch Gespräche dazu vereinbart, allerdings kommt es anschließend nicht mehr dazu. Entweder wird man vergessen oder es wurde inzwischen jemand anderes gefunden.
They do interesting activities and the work environment is mostly good.
the salary, the unfair bonus system
Improve the system for assembling PCs against the clock and raise the salary, which is inadequate.
The work environment is one of the best aspects of this job due to great colleagues and a very rich and interesting cultural diversity.
It depends a lot on the season; most of the year is fine, but from November to January forget about your personal life.
with little chance of growth or improvement, if not none at all
The salary is very low and there's no prospect of improvement, not to mention a bonus system that doesn't work as explained and is very unfair, keeping you under a lot of pressure.
There's a good team spirit, especially with the employees who have been with the company longer.
The managers or bosses are quite distant and in some cases it's frustrating.
Communication is inherently complicated due to the number of people involved in ensuring information reaches the right people, and the constant changes in work rules.
mostly repetitive work under pressure
Die Partys mit den Kollegen
Mitarbeiter mehr unterstützen und nicht nur schlechte Punkte bei Mitarbeitergesprächen laut aussprechen sondern mehr gute Punkte bringen
Man sagt dir, dass der "Bonus" einfach zu erreichen sei und sie auch gucken werden, dass wenn dir ein paar prozente fehlen, trotzdem den Bonus kriegst. Jedoch ist das nur dahin gesagt, in wirklichkeit ist es leider nicht so
Scheinheiloges Image, nach draußen besser als es drinnen ist
Winterzeit = überstunden. Du kommst 2 Minuten zu spät? Das geht gar nicht, auch nicht wenn du die 2 minuten länger bleibst
Gefühlt bleibt man stehen da
Gehalt war schon sehr schwach, jedoch ist egym (wellpass) sehr nice
Trennen nur rest und papier
Man kann sich mit allen Kollegen unterhalten (in der Produktion)
Fast gar keine da gewesen
Bis heute leider keinen Arbeitszeugnis erhalten, trotz häufiger nachfrage
Immer auf das Werkzeug aufpassen, vorallem nachm Urlaub
Mitarbeitergespräche, zeigen dir nur deine Fehler auf, aber was du gut machst wird nhr nebenbei erwähnt
Fast nur Männer
Interessant, wenn man gerne PC's zusammenbaut
Drang nach Entwicklung, Veränderungen in den Strukturen, Organisation wird immer besser, mehr Ordnung.
Die Mitarbeiter an der Basis werden vergessen, besonders die erfahreneren.
Die Gehälter sollten an die Inflation angepasst werden, und bei langjährigen Mitarbeitern sollte zusätzlich die Betriebszugehörigkeit in die Gehaltsplanung einfließen
Die Kollegen halten gut zusammen, was hier auf Kununu auch schon mehrfach erwähnt wurde. Manchmal gibt es von den langjährigen Kollegen ein gewisses ‚aus Gewohnheit‘-Meckern. Wenn man aber genauer nachfragt, warum sie trotzdem so lange in der Firma bleiben, zeigt sich schnell, dass es gar nicht so ernst gemeint ist. Insgesamt herrscht eine freundliche und kollegiale Atmosphäre.
Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?
Im Winter kann man jeglichen ‚Life‘-Anteil im Work-Life-Balance vergessen. Im Vergleich zu den letzten Jahren sieht man jedoch deutliche Versuche, Überstunden besser zu planen und diese mit mehr Vorlauf anzukündigen – und nicht erst nach dem Motto ‚ab heute Überstunden‘.
Die Gehaltsprogression berücksichtigt nicht einmal die Inflation … Benefits sind zwar ein kleiner Pluspunkt, gleichen Punkt 1 aber nicht aus.
Trennung nur in Karton und Rest? Reicht das wirklich?
Das Team ist das absolute Highlight – nicht nur während der Arbeit, sondern auch danach kann man hier tolle Freundschaften knüpfen.
mit Respekt behandelt
Engagiert, allerdings fehlt der Blick auf individuelle Bedürfnisse. Es geht fast ausschließlich um Ziele, der praktische Blick auf persönliche Belange fehlt. Dennoch sind auch positive Veränderungen sichtbar. Die Planung und der „fehlende Stress“ im letzten Weihnachtsgeschäft waren ein klarer Pluspunkt.
Mit der Zeit eingeführte Verbesserungen bei der Klimaanlage im Sommer helfen zwar, aber bei einem solchen Umsatz keine Klimatisierung in allen Räumen bereitzustellen, halte ich für lächerlich …
Zu den Werkzeugen – das Motto, dass sie das Wichtigste sind, ist spürbar: was gebraucht wird, ist vorhanden und wird in gutem Zustand gehalten.
Früher hat es an jeglichem Austausch gefehlt. Inzwischen wurden quartalsweise Townhalls eingeführt, in denen die Entwicklungsrichtungen der Firma erklärt werden. Wöchentlich berichtet die Produktionsleitung, was aktuell passiert. Auch die neu eingeführten Weekly-Meetings in der Produktion helfen sehr, sich in den aktuellen Themen zurechtzufinden. Hier hat sich wirklich einiges zum Positiven verändert. Wünschen würde ich mir noch monatliche Treffen mit erfahrenen Mitarbeitern – nicht nur mit den neuen in der Probezeit. Das wäre ein sinnvoller Verbesserungspunkt.
Neue Mitarbeiter haben einen etwas besseren Start als die erfahreneren. Frauen gibt es keine.
Mit etwas mehr Eigeninitiative hat man die Möglichkeit, die gesamte Produktion zu durchlaufen und dadurch mehr Erfahrung zu sammeln. Leider gibt es solche Möglichkeiten außerhalb der Produktion nicht.
Nicht so viel
Das hier auf kununu geschummelt wird, ehrlich mehrere 5sterne Rezensionen „comm’on” die Firma hat sich selbst und die Angestellten auf denen sie aufbaut vergessen, dafür stellt sie viel blendwerk her um schön und gut darzustehen
Nach unten schauen und sich auf das besinnen was es wohl früher war.
Währe gut wenn nicht ständig darauf geachtet würde das man nur arbeitet und sich nicht zufällig noch 3 Minuten unterhält
Besserals wirklich ist
Niemals winterurlaub, du richtest dich nach Nachfrage an sonst nichts
Geht aber muss du voll auf der Linie des Unternehmens sein „No Critics”
Durschschnitt eher low aber wenn du flink bist kannst dich bessern
Nicht vorhanden
Ja die Leute halten zusammen aber zu viele Fraktionen
Gibt’s kaum und jeder der die Stückzahl erreicht ist willkommen
Mit sich selbst beschäftigt, ich glaube die Angst des mittleren Managements vor Verlust ihrer Stellung und ihrer Privilegien lähmt den betrieb
Geht aber du musst auf dein Werkzeug aufpassen wenn du in Urlaub warst
Von ganz unten nach oben leider nicht gegeben
Sind doch eh nur Männer
Das schon du kannst viel lernen wenn du flink bist und die Rotationen helfen viel Neues zu erlernen
Die Arbeitsatmosphäre wäre durchaus positiv, wenn nicht das Management völlig die Kontrolle und das Verständnis für die tatsächlichen Geschehnisse im Unternehmen verloren hätte. Die Führungsebene scheint völlig ahnungslos zu sein, was im Unternehmen wirklich passiert - sie haben keine Ahnung, was um sie herum geschieht und welche Herausforderungen die Mitarbeiter täglich bewältigen müssen.
Eine Work-Life-Balance existiert hier praktisch nicht. Die Produktionsabteilung dominiert vollständig und behandelt Mitarbeiter wie Ressourcen, die jederzeit verfügbar sein müssen. Persönliche Bedürfnisse, Privatleben oder individuelle Grenzen spielen keine Rolle - wenn die Produktion Arbeitskräfte benötigt, müssen Mitarbeiter bedingungslos zur Verfügung stehen. Diese Haltung zeugt von einem erschreckenden Mangel an Respekt für die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Beschäftigten. Es ist ein System, das Mitarbeiter systematisch ausbrennt und ihre persönlichen Grenzen ignoriert.
Das Gehaltssystem ist intransparent und demotivierend. Löhne stagnieren, während Unternehmensgewinne steigen. Gehälter werden nicht leistungsgerecht vergeben, sondern basieren auf undurchsichtigen internen Netzwerken und persönlichen Beziehungen.
Sozialleistungen sind minimal und erschöpfen sich in gesetzlichen Mindestanforderungen. Zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderung sind praktisch inexistent. Die wenigen angebotenen Leistungen wirken wie ein Feigenblatt, um den Anschein von Mitarbeiterunterstützung zu erwecken.
Karrierechancen sind extrem begrenzt. Beförderungen erfolgen nicht basierend auf Kompetenz und Leistung, sondern nach dem Prinzip der Günstlingswirtschaft. Mitarbeiter ohne persönliche Connections haben kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nur sehr selektiv und nicht im Interesse der Mitarbeiterentwicklung angeboten.
Die Gehaltsstruktur suggeriert eine klare Botschaft: Mitarbeiter sind austauschbare Ressourcen, deren Wert nicht in ihrer individuellen Leistung, sondern in ihrer Anpassungsfähigkeit und Loyalität zum Management liegt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zwar grundsätzlich vorhanden, aber von Resignation geprägt. Viele Mitarbeiter haben die Hoffnung auf Veränderung bereits aufgegeben. Die permanente Frustration und das Gefühl der Machtlosigkeit haben dazu geführt, dass selbst konstruktive Kritik verstummt ist. Es herrscht eine Atmosphäre der Erschöpfung, in der Mitarbeiter zwar kollegial miteinander umgehen, aber jegliche Motivation verloren haben, Verbesserungsvorschläge zu machen. Der Fatalismus ist allgegenwärtig: Warum etwas ansprechen, wenn sich ohnehin nichts ändern wird?
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Geringschätzung und systematischer Marginalisierung geprägt. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht als Wertspeicher von Wissen und Expertise betrachtet, sondern eher als Belastung. Statt ihre langjährige Expertise zu schätzen und zu nutzen, werden sie in unbedeutende Randbereiche abgeschoben oder ignoriert.
Es herrscht eine klare Präferenz für jüngere Mitarbeiter, die als "dynamischer" und "anpassungsfähiger" wahrgenommen werden. Ältere Kollegen werden oft mit Vorurteilen konfrontiert, ihre Fähigkeiten werden in Frage gestellt und ihre Beiträge systematisch abgewertet. Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten werden ihnen seltener angeboten, was einem stillschweigenden Aussortierungsprozess gleichkommt.
Diese Haltung zeugt von einem kurzsichtigen und respektlosen Umgang mit Erfahrung und betrieblichem Wissen. Die Firma versäumt es, das immense Potenzial ihrer älteren Mitarbeiter zu erkennen und wertzuschätzen.
Die Führungsebene offenbart eine erschreckende Inkompetenz. Völliges Unverständnis für die tatsächlichen Produktionsprozesse ist die Norm. Jahrelang haben sie gelernt, Situationen nur oberflächlich zu "managen" - Hauptsache, es kracht nicht sofort. Es fehlt komplett an Fachwissen und professionellen Kompetenzen für die Arbeit in der Produktion.
Mangelnde Qualifikationen paaren sich mit einer krassen Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Statt echter Führung und Unterstützung setzen Vorgesetzte auf fragwürdige Kommunikationsstrategien: Uninspirierte, oft unangemessene und grenzwertige Sprüche, sowie körperliche Annäherungsversuche wie willkürliches Stupsen werden als "Teambuilding" missverstanden. Diese Verhaltensweise zeugt von einem totalen Mangel an professionellem Respekt und zwischenmenschlicher Kompetenz.
Die Arbeitsbedingungen unterliegen der Vision des Produktionsleiters und sind von ständigen, jedoch unkoordinierten Modernisierungsversuchen geprägt. Leider erfolgen diese Modernisierungen ohne Konsultation der Mitarbeiter und führen meist zu Verschlechterungen. Charakteristisch ist, dass keine Modernisierung je vollständig abgeschlossen wird.
Die Produktionshalle stellt einen Bereich mit erheblichen Arbeitsschutzrisiken dar: Es mangelt an angemessener Klimatisierung, ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung und ausreichendem Arbeitsschutz. Die Arbeitsintensität wird kontinuierlich gesteigert, ohne Rücksicht auf die physische und psychische Belastbarkeit der Mitarbeiter.
Schutzausrüstung wird primär als Kostenfaktor und nicht als Notwendigkeit betrachtet. Persönliche Schutzausrüstung ist häufig unzureichend oder veraltet. Der implizite Eindruck entsteht, dass Mitarbeiter als austauschbare Ressourcen und nicht als Menschen wahrgenommen werden.
Interessanterweise präsentiert sich der Rest des Gebäudes deutlich angenehmer - nur die Produktionsabteilung wird stiefmütterlich behandelt und auf ein Minimum reduziert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist fundamental gestört, insbesondere auf Produktionsebene. Die Produktionsführung zeigt keinerlei Fähigkeit zur effektiven Kommunikation - Unklarheiten, ständige Änderungen und völlige Planlosigkeit sind an der Tagesordnung.
Die HR-Abteilung versucht zwar, durch Town-Hall-Meetings Kommunikationsstrukturen zu schaffen, doch auch diese Bemühungen scheitern. Diese Meetings entpuppen sich als oberflächliche Gesprächsformate, bei denen zwar Themen angesprochen, aber keine substanziellen Lösungen erarbeitet werden. Die Mitarbeiter erhalten den Eindruck, dass ihre Anliegen zwar zur Kenntnis genommen, aber nicht wirklich ernst genommen werden.
Während die Produktionsleitung kommunikativ komplett ausfällt, bleibt der HR-Versuch einer offenen Kommunikation ebenfalls wirkungslos - ein Kommunikationsdesaster auf ganzer Linie.
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es herrscht ein System der versteckten Diskriminierung und bevorzugten Behandlung. Bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen werden deutlich besser behandelt als andere, ohne nachvollziehbare Gründe. Leistung und Kompetenz scheinen keine Rolle zu spielen, stattdessen zählen persönliche Beziehungen, Günstlingswirtschaft und unausgesprochene Hierarchien.
Beförderungen und Aufstiegschancen werden nicht nach objektiven Kriterien vergeben, sondern basieren auf subjektiven Einschätzungen und internen Netzwerken. Mitarbeiter, die nicht zum "Kreis der Bevorzugten" gehören, haben deutlich schlechtere Chancen, sich beruflich zu entwickeln oder Anerkennung zu finden.
Diese Ungleichbehandlung untergräbt nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern schafft eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der Leistung und Engagement weniger zählen als Zugehörigkeit und persönliche Beziehungen.
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Der Arbeitsalltag ist von monotoner Gleichförmigkeit geprägt. Tag für Tag werden exakt die gleichen Handgriffe ausgeführt, ohne jegliche Abwechslung oder Herausforderung. Kreativität und persönliche Entwicklung sind Fremdwörter in diesem Umfeld. Es ist eine Arbeit, die mehr einem Fließbandroboter ähnelt als einer menschlichen Tätigkeit - repetitiv, eintönig und ohne jeglichen intellectuellen Anreiz.
Diese Routine tötet nicht nur die Motivation, sondern auch jegliche Freude an der Arbeit. Man kommt, macht das Gleiche wie gestern, und geht - ein Kreislauf ohne Sinn und Perspektive. Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, keine interessanten Projekte, keine Herausforderungen, die einen fordern oder inspirieren könnten.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit unterstützenden Kollegen und respektvollem Umgang.
Positives Unternehmensimage, das Vertrauen und Stolz auf die eigene Arbeit weckt.
Gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten.
Gute Karrierechancen und umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Attraktives Gehalt und umfassende Sozialleistungen.
Starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein, das sich in den Unternehmenspraktiken widerspiegelt.
Starker Kollegenzusammenhalt und hervorragendes Teamwork.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen und wertschätzende Integration ihrer Erfahrungen.
Vorbildliches Verhalten von Vorgesetzten, das Vertrauen und Motivation fördert.
Angenehme Arbeitsbedingungen und moderne Ausstattung.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Faire Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Mitarbeiter.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen.
Man fühlt sich auf anhieb wohl durch die klaren strukturen ist man auch nicht hilflos und hat direkt ansprechpartner die sich sehr viel zeit für einen nehmen !
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Eine sehr menschlich und fachliche Arbeitsatmosphäre
Es wird sehr auf einen geachtet und man wird von allen seiten unterstützt sehr kompetent Führung
Sehr gutes Equipment der Arbeitsplatz ist wirklich sauber
Man bekommt klare anweisungen und bei sämtlichen fragen wird einem auch direkt geholfen und tipps gegeben.
Arbeiten mit Gleichgesinnten, die Gaming und Hardware lieben
Regelmäßige Mitarbeiterevents: Grillfeste, LAN-Partys, "Feierabend"-Bier auf der Dachterrasse
Lockere, freundliche Atmosphäre, gestärkt durch gemeinsame Interessen und Austausch
Zugang zu neuester Technik: Ständiger Kontakt mit aktuellen Hardware-Komponenten
Flexible Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance
Transparentes Weiterbildungsprogramm
Die Atmosphäre bei MIFCOM ist entspannt und kollegial. Besonders die gemeinsame Begeisterung für Gaming und Hardware verbindet uns als Team.
Es gibt hier durchaus Potenzial für den Ausbau von Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Besonders angesichts des Unternehmenswachstums wäre gezielte Weiterbildung für Führungskräfte in den neu entstandenen Positionen sehr hilfreich.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert ziemlich gut. Allerdings gibt es Bereiche, die wenig mit anderen Abteilungen zu tun haben, was den Austausch erschwert. Hier besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial, um die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken...
In den letzten zwei Jahren hat sich bei MIFCOM in Bezug auf Kommunikation einiges getan. Wir sind definitiv auf dem richtigen Weg, besonders mit dem neuen quartalsweisen Format der Town Halls. Diese Meetings haben sich als sehr effektiv erwiesen, um wichtige Informationen transparent zu teilen und den Austausch im gesamten Unternehmen zu fördern.
Die Kombination aus technischer Innovation und Gaming-Kultur macht die Arbeit hier besonders spannend.
Es gibt aktuell keine Verbesserungsvorschläge, weil ich rundum zufrieden bin.
Die Atmosphäre ist unglaublich positiv und motivierend. Jeder ist freundlich, hilfsbereit und es gibt eine starke Teamdynamik, die das Arbeiten sehr angenehm macht.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und das zu Recht.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter aktiv dabei, ihre beruflichen Ziele zu erreichen.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken und auch im Arbeitsalltag unterstützen sich die Kollegen gegenseitig, wo sie können.
Meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar und unterstützen mich in allen Belangen. Sie geben regelmäßig konstruktives Feedback und schätzen die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters.
Ausstattung mit neuester Technologie und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent und offen. Man wird regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert und kann seine Ideen und Anregungen jederzeit einbringen.
Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt und respektiert.
Die Aufgaben bei MIFCOM sind interessant, vielfältig und herausfordernd. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte ist hier genau am richtigen Ort. Es wird großer Wert auf Innovation gelegt, und das schätze ich sehr an diesem Unternehmen.
So verdient kununu Geld.