117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes, Kollegiales Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt
Kunden freuen sich wenn sie uns sehen
Urlaubswünsche werden fair und flexibel berücksichtigt
Durch die vielen Einsätze wächst man ständig mit seinen aufgaben
Faire Bezahlung, Gehalt kommt immer pünktlich
Effiziente Routenplanung
Starker Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig ohne wenn und aber
Kein Unterschied im Umgang alle gehören zum team
Man bekommt vertrauen und Freiraum, ohne kontrolliert zu werden
Einsätze sind gut organisiert, erleichtert den Alltag
Transparente Kommunikation zwischen Team und vorgesetzten
Leistung zählt nicht wer man ist
Vielfältige it Themen, langweilig wird es nie
Sehr positiv hervorheben möchte ich den Kollegenzusammenhalt. Wenn man bei einem technischen Problem nicht weiterkommt und einen Kollegen um Hilfe bittet, bekommt man meiner Erfahrung nach praktisch immer Unterstützung.
Der Austausch untereinander funktioniert sehr gut und viele Kollegen versuchen auch dann zu helfen, wenn sie selbst viel zu tun haben. Dieser Zusammenhalt ist für mich mit Abstand einer der stärksten Punkte des Unternehmens.
Auch die eigentliche Tätigkeit kann abwechslungsreich sein, da man mit unterschiedlichen Kunden, Standorten und technischen Problemstellungen zu tun hat.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insbesondere dann als problematisch empfunden, sobald es einmal Meinungsverschiedenheiten oder Fehler gab. Zu Beginn kann der Umgang durchaus angenehm sein. Hat man jedoch einmal negativ auf sich aufmerksam gemacht, hatte ich persönlich den Eindruck, dass sich das Verhältnis sehr schnell und nachhaltig verändern kann.
Weiterbildungen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten haben aus meiner Sicht einen zu geringen Stellenwert. Im Vordergrund steht hauptsächlich, Tickets abzuarbeiten und möglichst viele Einsätze zu fahren.
Besonders kritisch sehe ich außerdem die Einsatz- und Arbeitszeitplanung. Lange Fahrstrecken und sehr ausgedehnte Arbeitstage werden meiner Erfahrung nach zu wenig berücksichtigt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass vor allem entscheidend ist, dass man am nächsten Tag wieder für den nächsten Einsatz zur Verfügung steht – unabhängig davon, wie lang der vorherige Tag oder die Fahrt gewesen ist.
Unter den derzeitigen Bedingungen würde ich den Arbeitgeber deshalb aktuell nicht weiterempfehlen. Besonders in der Führung und Organisation sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf.
In den leitenden Positionen unterhalb der Geschäftsführung sollte sich aus meiner Sicht grundlegend etwas verändern. Insbesondere Planung, Kommunikation und der Umgang mit den Mitarbeitenden müssen deutlich verbessert werden. Wenn nahezu ausschließlich zählt, möglichst viele Tickets abzuarbeiten, bleiben Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung und langfristige Planung zwangsläufig auf der Strecke.
Auch die Einsatzplanung sollte stärker auf realistische Fahrzeiten, Erholungszeiten und die Gesundheit der Mitarbeitenden Rücksicht nehmen. Lange Fahrstrecken und Einsätze sollten nicht selbstverständlich dazu führen, dass am nächsten Tag ohne ausreichende Erholung direkt der nächste weit entfernte Einsatz geplant wird.
Aus meiner Sicht wirkt sich die aktuelle Organisation inzwischen auch auf die Qualität der Leistung gegenüber den Kunden aus. Gerade bei zeitkritischen SLA-Tickets braucht es eine vernünftige Personal- und Einsatzplanung, damit zugesagte Reaktions- und Bearbeitungszeiten dauerhaft eingehalten werden können.
Das Gehalt ist vermutlich Branchenüblich, da jedoch keinerlei Zuschläge gezahlt werden, ist man Kollegen in anderen Betrieben dennoch deutlich unterlegen in Punkt Gehalt. Das Image gegenüber Auftraggebern und Kunden ist gut und man ist fast immer herzlich willkommen. Aufstiegschancen sind quasi nicht existent.
Jeder wird mit allen damit zusammenhängenden Vor- und Nachteilen gleichberechtigt behandelt.
Pünktliche Bezahlung, nach 6 Monaten bekommt man einen steuerfreien sachbezug obwohl man schon vorher die SLA einhalten muss
Wenn du einmal drinnen bist verabschiede dich von deinem Privatleben, Tickets fahren wird deine neue Lebensaufgabe sein. Da man leider in vielen Regionen an Mitarbeiter spart
Mehr sprechen mit den Mitarbeitern und auch mal 5 gerade stehen lassen.
Vielleicht einige Inkompetente Laute austauschen ;)
Gehalt so la la
Image naja es geht viele Leute warten immer auf uns.
Weiterbildung ?!? Was ist das ?
Du bist einfach viel draußen auf der Straße unterwegs, auch wenn du nur einen Drucker im entfernten Lande ca 100Km tauschen musst
Macht weiter so!
Es wird viel gelacht aber auch gearbeitet. Es macht Spaß jeden morgen dort zu arbeiten.
Wenn man frei braucht ist das kein Problem
Es wird gerade ein große Weiterbildungsaktion implementiert.
Gute Gehaltsbänder
Die Kollegen sind alle nett.
Jederzeit perfekt
Kann man nicht meckern
Ich fühlte mich jeder Zeit gut beraten.
Abwechslungsreich und viele neue Aufgaben
Ich habe bei Migrasys als IT-Techniker gearbeitet und meine Erfahrungen waren gemischt, wobei es einige Bereiche gibt, die meiner Meinung nach verbessert werden sollten.
Zu den negativen Punkten gehören vor allem die interne Kommunikation, die teilweise unklar war und zu Unsicherheiten hinsichtlich Prioritäten und Aufgaben führte. Außerdem habe ich Probleme bei der Organisation und Planung wahrgenommen, was sich in kurzfristigen Änderungen und einer schwer kalkulierbaren Arbeitsbelastung äußern konnte.
Meiner Ansicht nach könnte die Anerkennung der Leistungen der Mitarbeiter größer sein, ebenso wie die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung. Darüber hinaus hätte ich mir mehr Transparenz bei einigen internen Prozessen sowie eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen gewünscht.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Tätigkeit die Möglichkeit bot, technische Erfahrungen zu sammeln und vielfältige Herausforderungen im IT-Umfeld kennenzulernen.
Ich hoffe, dass die Unternehmensleitung dieses Feedback nutzt, um die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima für zukünftige Mitarbeiter weiter zu verbessern.
Toxic
Toxic
Nette
Nicht möglich
Firmeninhaber zeigt kein Interesse an Mitarbeitern über Monate hinweg
durch ständigen Wechsel der Mitarbeiter in den Abteilungen ist keine Verbesserung möglich
Potenzial des Einzelnen erkennen
Mobbing in allen Bereichen
Ausnutzen der Situation
Wird vorgeschrieben
nicht Erwünscht
Willkürlich und ohne Faire Absprachen
Verschleiss ist oberste Primisse
Ja-Sager
Rücksichtslos auf körperliche Gebrechen mit Gehaltsabzug
Herrablassend, Wort und Tat zweierlei
Veraltete Struckturen und Ausrüstung
Direktive statt Korrespondenz
Ohne Schulung zu Kunden geschickt
Update 17.08.2025: Bis zum heutigen Tage keine Rückzahlung der - nach meiner Meinung- zu unrecht einbehalteten "Pfandes" in Höhe von 500,00 EUR Netto (dies war nicht im Arbeitsvertrag angegeben). Kein Brief, kein Anruf. Ich habe nun rechtlichen Beistand eingeschaltet. Es bin mir auch nicht sicher ob ich jemals meine ganzen Überstunden ausbezahlt bekomme. --- Meine Stellungsnahme zur Ihrer Antwort zum Thema Pfand vom 01.08.2025: Das Lustige ist diese wurde im Vorfeld also BEVOR der Firmenwagen und die Arbeitsmaterialen abgegeben worden sind, abgezogen und NEIN, diese wurden NICHT im Vorfeld mitgeteilt, das habe ich durch Ex-Kollegen erzählt bekommen und erst ein paar tage vorher auch dann erst durch die Assi. der GF auf Nachfrage bestätigt bekommen. Also zieht ihr diese ungerecht ab im Vorfeld ab und nein, es ist auch nichts im Arbeitsvertrag geregelt darüber. Also: Woher wollen Sie dann wissen, ob was fehlt oder beschädigt ist? Nein, wisst Ihr nicht!Zuviele Überstunden, niedriges Gehalt, im Marktvergleich wenig Urlaub (28 Tage), Chaotische Verhältnisse bei der Auftragsvergabe. Wenn Du aus der Firmaausscheidest, ziehen sie dir 500 EUR als Pfand ein, dies ist aber nicht im Arbeitsvertrag geregelt! Man wird auch nicht vorgewarnt etc - man stelle sich vor, man muss noch bei diesem schlechten Gehalt noch Kinder ernähren? Dann gute Nacht, das Geld fehlt erstmal. Dieses Verhalten spiegelt die Einstellung der Verantwortlichen geenüber denen, die überhaupt das Geld einfahren. Abmahnungen werden gerne verteilt, z.b. für "Respektloses Verhalten" weil man - konstruktiv und respektvoll- die GF darauf hingewiesen hat, das deren Verhalten unangebracht ist.
Zahlt ein angemessenes und für den Wohnort des Aussendienstmitarbeiters angemessenes Gehalt, nicht jeder lebt irgendwo in MeckPom auf dem Land. Einsatzzentrale auf Vordermann bringen, Arbeitszeiten beachten und aufhören, Druck auszuüben. Geschäftsführung auswechseln, diese ist nicht tragbar. Diese Firma vierliert imme rmehr Angestellte - wie wollen diese dann die Aufträge für die Rewe Group erledigen? Manche Marktleiter fragen sich das schon.
Überstunden bis zum Abwinken und wird auch erwartet. 10 Stunden Netto oder mehr? Ja bitte sagt der Arbeitgeber. Aufträge werden teilweise anhand Entfernung sinnlos verteilt oder angefahren, die man gar nicht zum Abschluss bringen kann, z.b. heute: Ich soll 4 Sco Kassen aufstellen aber wenn da noch Elektriker etc. vor Ort sind man nichts machen kann? Bitte dableiben und warten bis die Fertig sind, massive Überstunden Ahoi. Was das Arbeitschutzgesetz sagt? Egal.
Wir haben einen guten Ruf bei den Kunden - die freuen sich wirklich wenn wir bei denen sind. Die andere Seite der Medaile sind halt die Punkte die ich geschrieben habe.
Verabschiede Dich von Deinem Sozialleben - es ist nichts planbar, auch im Aussendienstlevel. Anhand Überstunden weil man Dir immer wieder neue Aufträge mit SLA (Service Level Agreement mit Termin Uhrzeit) wo man noch eine längere Anfahrt und ensprechende Arbeitszeit hat obwohl man schon eine entsprechende Heimfahrtszeit hat kommt das noch dazu. Lehnt man ab, ist man der Buhmann. Das hat sich beim Vorstellungsgespräch noch ganz anders angehört.
Gab es nie.
Für meine Region zu niedrig. Angemessen wäre 1/3 mehr mindestens. Zahle nicht den ganzen Lohn aus, am Ende behalten sie einfach 500 EUR als Pfand- bis dato keine Rückzahlung dessen. Anwalt ist eingeschaltet.
Man hilft sich unter den Aussendienstler gegenseitig egal um was es auch sich handelt - das ist sehr gut
Da Aussendienst erfolgt es per E-Mail oder Telefon. Einsatzzentrale möchte nur per Email benachrichtigt werden - wann diese beantwortet werden das weiss nur der Wind und Du sitzt beim Kunden fest und Du bekommst immer mehr Aufträge oder hsst Du die schon. Überstunden vorprogrammiert.
Eigentlich schon - wenn man es nicht unnötig kompliziert macht.
Mieses Gehalt, massive Überstunden, Probleme werden nicht angehört oder man wird verhöhnt. Spricht man sowas direkt an, so wird der Kollege schriftlich abgemahnt. Die migrasys sucht gezielt nach ältere Mitmenschen da sie länger zuhalten sind da Joppersketive schlecht ist.
Die Geschäftsführenden Inhaber sofort auswechseln mit externen Geschäftsführer ( einer dessen verlässt laut Unterlagen zum Ende des Jahres das Unternehmen). Eine öffentliche Entschuldigung dessen muss erfolgen. Sofortige Lohnanpassung von mind 30% sind zwingend. Arbeitsschutzgesetze respektieren, besonders was die Arbeitszeit angeht, gerne mal 10 und mehr Netto täglich.
Man jagt zum Termin zu Termin und wenn du nach deren Meinung nicht schnell genug bist kommt sofort der Anruf- du wirst immer getrackt. Viele Krankmeldungen und Kündigungen
Überstunden werden dein Leben bestimmen und gedankt wird es einen schlechten Gehalt.
Das einzigste Gute bei dieser Firma.
diese müssen auch schwere Bürokopierer oder Selbstbedienungskassen herumwuchten. Ausfälle wegen Krankheit sind normal.
Nicht angebracht. Lohn ist sehr niedrig, wird aber gern als "Branchenüblich" verkauft. Lieber Bürgergeld oder einen anderen Arbeitgeber wählen.
So gut wie keine Freizeit da zuwenig Kollegen da sind entweder krankgeschrieben oder haben gekündigt. Die Gründe liegen auf der Hand: Zuwenig Gehalt und Überstunden, hier wird das Arbeitsschutzgesetzt mehr als ausgereizt. Lob gibt es sehr selten, dafür wird gerne mit Tadel hantiert, gerne auch androhung einer Abmahnung oder gar mit einer Kündigung (letzteres erfolgt in der Regel durch den Arbeitnehmer). Kollegen, die mit den Gedanken einer Betriebsratsgründung spielen, werden gerne mit dem Angebot eines Aufhebungsvertrages belohnt oder am Ende mit einer Abmahnung.
Man startet mit 28 Urlaubstagen was für heutige Angeboite eher unterer Durchschnitt ist, wächst aber mit den Jahren. Dennoch solltest du dich darauf einstellen das 10 Stunden netto am Tag oder gerne mehr und sehr oft vorkommend, dein Keben bestimmen wird. Also wenn du keine Familie, Freunde oder Hobbys hast, dann ist die Migrasys perfekt. Bei dem auch sehr niedrigen Gehalt wirst du eh keine Zeit haben, Geld auszugeben.
Der Außendienst und der Versand halten zusammen, aber was zwischen Verwaltung und uns angeht wird herabgeblickt. Man kennt die nicht, sie kennen uns nicht.
Es werden gezielt ältere Kollegen eingestellt was auch schön ist, aber man weiß auch, dass diese eher geneigt sind, die Mißstände zu ertragen weil ab einem bestimmten Alter ist die Jobsuche schwierig - dies spielt der Migrasys natürlich in die Karten.
Forsch, fordernd und selten Lob. Besonders sollte man die Geschäftsführung als auch teile der Verwaltungkollegen mit Personalverantwortung extern schulen lassen wie man respektvoll mit den Mitarbeitern umgehen sollte. Aber da immer mehr Austreten, hat sich das Problem bald selbst erledigt.
In der Abteilung gut im ganzen, aber was mit dem Betriebsablauf zutun hat wie die Einsatzzentrale wird es komplexer da keine Antwort. Somit bleiben leider Rückfragen unbeantwortet.
Entlohnung eher mangelhaft, es spiegelt nicht das wieder was man leistet.
So verdient kununu Geld.