69 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmeninhaber zeigt kein Interesse an Mitarbeitern über Monate hinweg
durch ständigen Wechsel der Mitarbeiter in den Abteilungen ist keine Verbesserung möglich
Potenzial des Einzelnen erkennen
Mobbing in allen Bereichen
Ausnutzen der Situation
Wird vorgeschrieben
nicht Erwünscht
Willkürlich und ohne Faire Absprachen
Verschleiss ist oberste Primisse
Ja-Sager
Rücksichtslos auf körperliche Gebrechen mit Gehaltsabzug
Herrablassend, Wort und Tat zweierlei
Veraltete Struckturen und Ausrüstung
Direktive statt Korrespondenz
Ohne Schulung zu Kunden geschickt
Der Vorgesetzte Teamleiter hat ein offenes Ohr für seine Leute - es wird wenn möglich, immer schnell und kompetent geholfen. Ein Vertrauensverhältnis ist hier gegeben
Bitte unbedingt den Mitarbeitern zeigen, daß man sie wertschätzt. Es gibt immer Kollegen in einer Firma, die sich verbal top verkaufen können und davon profitieren - die anderen bleiben evtl. auf der Strecke, obwohl still und leise gute Arbeit leisten
Bitte passt die Gehälter massiv an
Wenn Mitarbeiter merken, daß man sie wertschätzt, dann packen sie entsprechend mit viel Freude an
Im Aussendienst einfach super - man hilft sich immer untereinander
wenn der Kunde lächelt und entspannt, sobald wir beim Kunden eintreffen, dann ist das gut - so soll es sein
bisher nicht für alle möglich, das ist schade
Gehalt absolut zu wenig, Boni edenred ist gut, wenn wir die SLA-Quote halten können.
wenn unnötige Fahrten vermieden werden, dann gibts 5 Sterne
wir techniker halten zusammen.
auch gut, aber eben nicht beim gehalt
man wird sehr gut behandelt, kann sich mit problemen an die vorgesetzten wenden - diese hören gut zu und machen sich echt gedanken, wie man helfen kann
seitens Firma gut.... beim kunden kann man das nicht beeinflussen
Innerhalb des Aussendienstes wirklich sehr gut - zu internen Abteilungen teilweise erheblich besser
nicht beim Gehalt, aber man verspricht hier vieles zu ändern - freue mich darauf, wenn es dann tatsächlich klappt
oft Routine, ist aber normal..... aber immer wieder gibt es dann doch mal ne abwechslung
Kollegen, Vorgesetzt, Familiäres Klima, die Freiheiten, Unterstützung der Mitarbeiter bei Problemen durch Personal oder Vorgesetzte.
Das Gehalt und der aktuelle Unmut der verbreitet wird wegen nichts.
Gehalt anpassen für alle.
Ältere/erfahreneren Kollegen noch mehr zeigen was man an Ihnen hat.
Den Umbau weiter antreiben und die Firma kann dadurch nur besser werden.
Aktuell eine große Anspannung wegen der vielen Negativen Einstellungen und Bewertungen. Trotzdem ein freundliches Miteinander. Ernst und Spaß sind gut gepaart.
Die Kunden sind zufrieden und die Zusammenarbeit mit der Firma macht Spaß.
Viel Arbeit bei wenig Personal, aber mit Absprachen sind auch freie Tage oder Termine entspannt regelbar. Klar geht das nicht immer 100%, aber großteils ist alles machbar.
Die Stellen sind fest und eine Weiterbildung ist nicht wirklich möglich aber es gibt schon Maßnahmen für Weiterbildungen. Wie angesprochen "Umbau", Wandel und Umstrukturierung.
Jeder wünscht sich mehr Gehalt. Aber wer nicht Fragt der nicht gewinnt. Die meisten Fragen nicht oder stellen unmögliche Anforderungen. Es wird sich auch der momentanen wirtschaftlichen Lage angepasst. Sonderzahlungen sind auch mehrmals im Jahr.
Sinnlosfahrten werden versucht zu vermeiden.
Langjährige Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen so gut sie können allen neuen.
Alt und neu ist hier egal es wird allen eine Chance gegeben und jeder bekommt Hilfe. Alle haben die selben Aufgaben zu bewältigen.
Kritik kommt wenn es angebracht ist, ein Lob für gute Arbeit fällt auch ab, sowie ein Danke für spontane Einsätze oder Hilfe in gewissen Lagen.
Da die Firma in meinen Augen im "Umbau" ist, wird nach und nach alles auf den neusten Stand gebracht. Gute Dinge brauchen eben Zeit.
An den ein oder anderen Ecken fehlen öfters ein paar Informationen. Meistens aber durch Mangel des Informationsflusses der Kunden.
Einige alte Kollegen sind wieder zurück gekommen weil es einfach gut ist in der Firma.
Vieles gleich und doch immer etwas anderes, kleine bis große Aufgaben, neue Herausforderungen.
Ds dieser als Beispiel für einen Arbeitgeber steht, den man meiden sollte.
Aufhören mit ausreden wie Gehälter werden nach Qualifikation und so weiter bezahlt, die migrasys will einfach nicht mehr bezahlen. Ihr wolltet es nicht ändern, dann gehen die Leute und wir müssen noch mehr arbeiten als schon derzeit. Eine Selbstdemotage! Benifits , Weihnachtsgeld ( was eh schon mickrig ist) oder diese Anwesendheitsprämien ohne Falltricke zahlen, sofort diese Masche mit Freiwolligenvorbehalt abschaffen. Lernt endlich mal die Leute, die da Draussen die Arbeite verrichten, wertzuschätzen
eines führt zum anderem: Überstunden bis zum abwinken dazu ein nicht wettbewerbfähiges Gehalt führt zu Kündigungen. Ein Kollege in meiner Region geht jetzt, der andere in ein paar Wochen dabei sind wir schon stark unterbesetzt, kann aber die Schritte nachvollziehen. Kappute Kassensysteme werden nicht mehr zurück gesendet, nein, diese sollen einfach bei einem anderen Kunden verbaut werden, vielleicht tritt dort nicht mehr der Fehler auf. Eine Kapitulation seines gleichen.
Aufgrund der hausgemachten Personalproblematik sind Überstunden normal. 10 Stunden sind normal. Nahezu jeden Tag!
Lange Anfahrtswege, hin und her fahrerei mentalität für Einsätze, die man besser planen könnte.
war mal gefühlt besser. Inzwischen werden (von "Oben") beeinflusbare Kollegen instrumentslisiert wohlwollend sich zu äußern oder durchhalte Nachrichten an die Kollegen zusenden. Man sollte vorsichtig sein was man seinen Kollegen anvertraut.
Haben den Bezug zum Alltag nicht mehr vor dem Schirm, leider. Vorgaben und Anweisungen nicht mehr nachvollziehbar.
Kommt darauf an wer gefragt wird, bist du im einem Auftrag kannst du die Hotline anrufen und dich in die entsprechende Fachabteilung verbinden lassen, vorausgesetzt es nimmt jemand dort ab oder wimmelt nicht ab. Deswegen werden öfters Aufträge beim Kunden abgebrochen oder du versuchst es immer und immer wieder und bleibst hsalt länger vor Ort. Das Ergebniss sind mal wieder Überstunden
Nicht Marktgerecht, Gehaltsverhandlungen werden immer wieder verschoben, andere Arbeitgeber zahlen im Schnitt 30-40% mehr. Und nein, es liegt nicht an der Qualifikation.
Am Anfang weil alles neu war, inzwischen leider eine Art Fließbandarbeit, nicht denken, machen.
Guter Firmenwagen und Werkzeug
Gehalt muss angepasst werden die Mitbewerber auf dem Markt werben ab - beispiel an mir. bei gut 30% mehr Gehsalt und sofort 30 Tagen Urlaub mit verbrieften max. Überstundenanzahl (bezahlt natürlich) sowie gute Kununubewertungen war die Kündigung sofort geschrieben.
War mal besser gewesen... Der Trend geht weiter ins negative und wird sich auch nicht mehr ändern.
Primärer Grund für meine Kündigung waren dauernd die Überstunden bei schlechten Gehalt - davon kann leider keine 3 Köpfige Familie leben
Man hält zusammen und teilt sich das Leid
Die Frage ist, mit wem.
Fuhrpark ist aktuell und Handyausstattung
Man wird allein gelassen aber bei Fehlern hinterher heruntergeputzt.
Bessere Vorbereitung bei neuen Geräten, Telefonische Unterstützung im Außendienst.
ständig angespannt, lange Arbeitszeiten, wenig Unterstützung. Oftmals ins kalte Wasser geworfen
14h unterwegs pro Tag
knapp über dem Mindestlohn, nach 8 Jahren eine Lohnerhöhung wegen Kündigungswelle.
Cholerisch
Ich bin seit Februar 2023 auf Minijob-Basis bei der Migrasys GmbH tätig und möchte meine positiven Erfahrungen teilen. Seit dieser Zeit unterstütze ich das Projektteam, und punktuell kleine Bereiche in der Auftragsbearbeitung und Einsatzsteuerung.
Von Anfang an fühle ich mich sehr wohl in meinem Arbeitsumfeld.
Im Vergleich zu meiner Haupttätigkeit im Gesundheitswesen ist das familiäre Feeling bei der Migrasys besonders bemerkenswert. Während in meinen Hauptberuf die Hierarchien oft spürbar sind, ist die Geschäftsführung der Migrasys sehr nahbar und ansprechbar. Die Führungskräfte nehmen sich Zeit für die Anliegen die man als Mitarbeiter vorbringt, was den Austausch und eigene Entwicklung fördern und ein starkes Gefühl der Gemeinschaft schafft. Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt, unabhängig davon, wie groß oder klein der individuelle Beitrag ist.
Auch das kollegiale Umfeld mit dem ich zusammenarbeite, begegnet mir immer freundlich und hilfsbereit in meinem Arbeitsalltag, was das Arbeiten unendlich erleichtert.
Ich kann die Migrasys GmbH jedem empfehlen, der ein angenehmes Arbeitsumfeld sucht, in dem man nicht nur als Teil des Teams, sondern auch als Mensch wahrgenommen wird.
Bisher habe ich keine negativen Aspekte.
Es wird bei privaten Problemen geholfen, sofern die Arbeit nicht darunter leidet.
Kein Betriebstrat oder eine Mitarbeitervertretung, in der aus jeder Abteilung jemand sitzt.
Langjährig angestellte Kollegen verdienen weniger als neu eingestellte Kollegen.
Keine Wertschätzung gegenüber den Angestellten im Aussendienst
Bei selbst verschuldeten Fehlern mit Schaden für die Firma wird die Bonuszahlung ganz oder teilweise eingehalten als Kompensation für den entstandenen Schaden.
Einfach mal nach entgeltatlas googeln.
Dort mal Servicetechniker it eingeben. Da kann man für jeden Beruf sehen, was Branchendurchschnitt ist. Nur mal so als Tip.
Im Aussendienst ist man Einzelkämpfer, bekommt jedoch Unterstützung per Telefon oder Email
Die Kunden sehen gerne, wenn jemand der migrasys vor Ort ist, aber auch das brökelt langsam, da durch den Weggang einiger Kollegen sehr viel Knowhow verloren gegangen ist.
Im Außendienst eine wahre Herausforderung. Schaut man darauf, seine vertragliche Arbeitszeit einzuhalten, und lehnt Tickets, mit denen die Arbeitszeit gerne auch mal Richtung 10 Std geht, ab, wird die Zeit, die man vielleicht früher zu Hause ist, vor den 8 Std also minus abgezogen, weil man ja selber entschieden hat, früher zu Hause zu sein. Es ist, aufgrund der Öffnungszeiten der Märkte und der mit dem Auftraggeber verhandelten Anfahrt- und Behebungszeiten, sehr schwer, einen geregelten Arbeitstag zu haben. An einem Tag fährst du um halb 7 los, an einem anderen Tag kannst du erst um 9 Uhr los, weil du durch den Versand der Ersatzteile erst nach Anlieferung dieser während der Kernarbeitszeit von 9-16 losfahren darfst. Das ist im Innendienst mit möglichen Homeoffice in der Werkstatt , der Logistik und auch in Schönefeld im Lager natürlich anders. Da kann man um 6 anfangen und um 14 Uhr zu Hause sein.
Für den Aussendienst gibt es keine Weiterbildung, eher für die Kollegen im Innendient, in der Werkstatt und der Logistik, sowie auch in Schönefeld. Denn da hat eine Weiterbildung ja Mehrwert...
Für ungelernte Kräfte eher hoch, für gelernte Kräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung im IT Bereich eher am Minimalgehalt angesiedelt, und das in allen Bundesländern.
Durchnitt für unseren Beruf sind deutschlandweit 4.194 € und damit liegt man genau in der Mitte.
50 Euro Bonus der an SLA Erfüllung geknüpft ist, eine Zusatzrentenversicherung, die durch Entgeldumwandlung finanziert wird und mit dem geringsten Zuschuss der Firma unterstützt wird, 15 Euro pro Monat Wäschegeld und ist man im Quartal nicht länger als 5 Tage krank, eine Quartalsprämie von 150 €, den Firmenwagen bekommt man nach der Probezeit zur privaten Nutzung, und versteuert den geldwerten Vorteil mit 1%, so wie es üblich ist. Dies wird einem dann als super Gehaltserhöhung verkauft. Dem ist nicht so, denn dadurch schmälert sich das Nettogehalt, da ja der Geldwerte Vorteil versteuert werden muss. Und bevor jetzt gemeckert wird, ja man kann dadurch einen aktuellen Ford Focus Kombi 10000 km im Jahr privat fahren. Üblich sind mittlerweile 15-30.000 private Kilometer. Aber das würde ja wieder Kosten für die Firma entstehen lassen. Und das bei einem Gewinn im Geschäftsjahr 23 von 2,5 Mio Euro(Quelle nortdata.de)
Schlecht möglich, wenn die SLAs so liegen dass man für die Einhaltung von SLAs zwischen verschiedenen Großstädten pendeln muss
Super, im Aussendienst hilft jeder jedem, wo er kann.
Einwandfrei
Wenn nichts schief geht, hört man nichts
Ford Focus Kombi, modernes Handy sowie ein Lenovo laptop. Zusätzlich wird einem alles, was man braucht kostengünstig zur Verfügung gestellt
Innerhalb des Außendienst super, vom Innendienst sowie den Vorgesetzten hört man, wenn die Arbeit gemacht wird, nichts. Das betrifft vor allem die Vorgesetzten. Es gibt keinerlei proaktive Kommunikation. Feedback zur eigenen Arbeit muss man als Arbeitnehmer aktiv einfordern. Und dann muss erst mal ein Termin gefunden werden. Warum gibt es keine festgelegten Halbjahres Feedback Gespräche? Weil es ja läuft ...
Warum werden im Innendienst getroffene Entscheidungen nicht an den betreffenden Arbeitnehmer kommuniziert? Der Aussendienstler könnte ja mit seiner Meinung / Entscheidung richtig gelegen haben.
Der Aussendienst wird gleich behandelt
Nicht mehr wirklich, der Aussendienst ist zum einfachen Teiletauscher mutiert.
Ich kann jeder Zeit um Hilfe fragen , die Geschäftsführer sind täglich vor Ort , und wenn die Luft brennt unterstützt sie sogar die Abteilung .
Schlechte Sachen kommuniziert man am Tisch und nicht im Internet.
Und man sollte sich auch stetig selbst hinterfragen ob man nicht vllt sogar selbst das Probleme ist . Denn meckern kann man immer , kann man aber auch einen in die Augen schauen und ehrlich seine Meinung vertreten . Denn das können die wenigsten, Hinter verschlossene Tür ist es leicht rum zu mosern . Aber selbst was ändern dazu hat man nicht den mum
Wir selber sind verantwortlich Sachen zu optimieren und zu verbessern ! Die Geschäftsführung wird dann die Strukturen schaffen . Arbeitsplätze optimieren und Abläufe noch effizienter gestalten das sind Aufgaben der Mitarbeiter die Geschäftsführer müssen darüber nur in Kenntnis gesetzt werden . Wenn man nicht redet kann man nix verändern !
Wir Mitarbeiter können unsere Arbeitsplätze und sollen diese mitgestalten . Und werden bei Entscheidungen mit eingebunden.
Kann ich nicht viel zu sagen aber das was ich sehe und mitbekomme sind wir gut angesehen sonst würden wir nicht so schnell wachsen .
Ich fange früh an und habe dadurch relativ früh Feierabend . Mein privat leben hat sich ins Positive entwickelt mehr Zeit für Familie . Die Wochenenden ist man zuhause , man kann sein Vereinsleben ausleben und das beste man kann jeder Zeit Gleitzeit nehmen oder überstd abbauen sollte man welche angesammelt haben.
Man kann sich weiterbilden bei Interesse , klar muss es auch wirtschaftlich sein für die Firma .
Jede sitzt mit der Geschäftsleitung am Tisch und verhandelt . Wenn man nicht zufrieden ist warum unterschreibt man dann ? Im Nachgang meckern ist völlig daneben !! Jeder hat es in der Hand sein Gehalt zu verhandeln , und wenn man gute Voraussetzungen mitbringt dann sollte man sich zufrieden raus gehen.
Das schlimmste ist unterschreiben und im Nachgang schlechte Stimmung machen ! Dann geht und schaut das ihr was anderes findet ! Keiner wird gezwungen den Vertrag anzunehmen !!
Die Firma hat sich Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben und ich weis das weil ich selbst nachhaltig arbeite in der Firma.
Es fühlt sich nicht an wie Kollegen sondern eher wie Kumpels . So wie man behandelt werden will sollte man seine Kollegen behandeln . Und das nicht nur auf Arbeit sondern auch privat . Man kann jeder Zeit Abteilungsleiter um Hilfe bitten, sollten Kapazitäten vorhanden sein werden sie sofort Hilfe schicken in Form von Kollegen die in anderen Abteilungen mithelfen Termine fristgerecht zum Ende zu bringen.
Wie es im wahren Leben auch ist man sollte die älteren Respektvoll behandeln . Und das egal ob auf Arbeit oder privat .
Das Alter spielt n dieser Firma keine Rolle , hier geht es ganz klar nach Einstellung und wie man sich auf Arbeit einbringt .
Das Alter ist völlig egal !
Fair und gerade aus ! Klare Ansagen und strukturierte Gespräche die auf Augenhöhe geführt werden. Sollte man Probleme haben oder privat irgendwas sein kann man egal wann ins Büro und den Chef ansprechen und man findet zu 99 Prozent eine Lösung ! Und das im Sinne der Firma und des Mitarbeiters.
Wir sind eine aufstrebende Firma die schnell wächst und es kann nicht immer alles sofort funktionieren . A. wir gestalten mit und B. wird alles dafür getan das wir bestmöglich unsere Aufgaben erledigen können.
Und auch hier wer redet ist klar im Vorteil
Ich kann jeder Zeit per Live call oder Telefon jemanden erreichen bei wichtigen Fragen. Sollte keiner da sein gibts auch hier immer eine Vertretung !
Ganz klar ja jeder hat die gleichen Chancen in der Firma weiterzukommen
Es kommen fast Tag täglich neue Projekte oder Aufgaben . Und wenn jemand wirklich Lust hat sich weiterzuentwickeln wird das gefördert und man wird mit einbezogen . In der kurzen Zeit konnte ich an vielen Sachen mitarbeiten und mich dadurch selbst herausfordern und weiterentwickeln.
Das wird von der Geschäftsleitung gesehen und auch wertgeschätzt durch Bonuszahlungen. Auch Perspektiven werden aufgezeigt z. B. Teamleitung übernehmen usw.
Gehalt kommt immer überpünktlich, man bemüht sich ein faires Arbeitsumfeld zu schaffen auch wenn das nicht immer gelingt
Das die wichtigste Stellschraube (die Vergütung) nicht gezogen wird.
Nach Jahren des Nichtstun eigenständig jedem Mitarbeiter ein deutliches Plus auf dem Konto bescheren, würde den Arbeitgeber vermutlich erheblich attraktiver machen
Das Image nach aussen ist gut, man ist gerne gesehen und man freit sich wenn wir da sind. Intern läuft es leider nicht so gut, was vor allem an der bereits geäusserten mangelnden Vergütung liegt
Schwierige Sache. Das Servicegeschäft lässt aufgrund seiner Unwägbarkeiten kaum Planung und der Gestaltung des Services den die Firma bietet innerhalb der Arbeitszeit zu. Das ist etwas auf das man sich einlassen muss und die im Zweifel zum Aussendienst dazugehören. Eine deutlichere Kommunikation bei der Einstellung kann dabei die Erwartungshaltung eventuell anpassen, allerdings kann man diese Unwägbarkeiten natürlich auch versilbern und damit die Mitarbeiterzufriedenheit hochgehalten werden.
In einer flachen Hierarchie sind die Karrieremöglichkeiten naturgemäss schlecht. Weiterbildungen sind quasi nicht vorhanden
Die Gehaltsstruktur ist nicht mehr zeitgemäss. Ein eigenständiges Bemühen seitens der Geschäftsführung den Mitarbeitern angemessene Gehaltserhöhungen zu geben gibt es nicht. Jeder kämpft hier für sich und seine eigenen Gelder. Leider das grösste Manko, wenngleich es in den vergangenen Jahren bereits Bestrebungen hinsichtlich mehr Benefits und mehr Urlaub gab, doch am Ende helfen einem alle Benefits nicht dabei, wenn das Geld nicht mehr reicht um die eigenen Rechnungen zu bezahlen.
Aussendienst ist in der Regel nicht sehr unweltfreundlich, das brauch man nicht schönreden. Material wird soweit möglich wieder aufbereitet und erneut in den Einsatz gebracht.
Innerhalb des Kollegenkreises wird sich geholfen und unterstützt und so auch bei neuen Aufgaben auf Fehler hingewiesen sowie Tipps und Tricks weitergegeben.
Wenn man aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr voll belastbar ist, dann wird versucht entsprechende Aufgaben anders zu verteilen
Soweit gut, hier verhält es sich vermutlich bei dem einen oder anderem nach dem Motto " Wie es in den Wald hineingerufen, so schallt es auch heraus" . Solange man vernünftig miteinander reden kann, ist viele möglich und man kann einiges drehen. Etwas Flexibilität vorausgesetzt natürlich. Es gibt zwar immer mal wieder Phasen in denen die Erreichbarkeit zu wünschen übrig lässt, aber welcher Chef ist schon perfekt.
Die Fahrzeuge entsprechen modernen Standards, im Innendienst wird auf entsprechende Standards ebenfalls geachtet.
Die Kommunikation ist nicht perfekt. Innerhalb der Abteilungen funktioniert es noch einwandfrei, sobald es übergreifend geht, fängt es an zu stolpern. Dennoch sind aber alle immer erreichbar sowohl auf Augenhöhe als auch nach oben Richtung Geschäftsführung. Natürlich kann man nicht immer erwarten den Chef für ein Pläuschchen ans Telefon zu kriegen, aber ein Rückruf ist in der Regel immer drin, wenn man das wünscht.
Männer wie Frauen, jung wie alt werden in der Firma gleichberechtigt behandelt
Es gibt spannende Phasen und es gibt nervige Phasen. Genauso gibt es eben solche und solche Aufgaben. Im Service gibt es viele Routineaufgaben, doch wenn man Einsatzbereitschaft und Interesse zeigt, kann man darüber hinaus auch an vielen Spannenden Projekten teilhaben.
So verdient kununu Geld.