4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hätte hier mal viel rein schreiben können, aber nach dem Ende platzte eben die große Blase als nach und nach die kleinen Wahrheiten ans Licht kamen.
Die Kritikpunkte wurden ausführlich in den einzelnen Punkten dar gelegt.
Sich selbst und seinen eigenen Status vielleicht mal nicht ganz so wichtig nehmen. Sich selbst auch mal hinter die eigenen Mitarbeiter stellen, auch wenn sie nicht zur Familie gehören. Man betonte doch schließlich immer wieder das man aufgrund der geringen Firmengröße wie eine Familie sei. Seinen eigenen Leuten auch was zutrauen, oft wächst man an Verantwortung und Möglichkeiten. Mehr Wertschätzung. Mehr Wir-Gefühl. Vielleicht ein Kurs in Empathie und Mitarbeiterführung. Mehr Ehrlichkeit, mehr Kommunikation, vielleicht ein bisschen mehr Transparenz. Aber vor allem nicht vergessen das auch Mitarbeiter nur Menschen sind und in Regel ihr Bestes geben.
Wurde teils bewusst ins negative gedrückt. Frustration der Mitarbeiter führte ebenfalls zu keinem guten Arbeitsklima. Striktes arbeiten ist erwünscht. Bitte so wenig wie möglich mit Kollegen unterhalten, offen Kritik äussern oder mit irgendwelchen Sachen um die Ecke kommen.
Kaum ein Mitarbeiter hat das Unternehmen bei Gesprächen untereinander über den Klee gelobt oder viele positive Worte gefunden. Etwas öffentlich gesagt hat selten einer etwas. Die Befürchtung von Konsequenzen bei Kritik war zu hoch. Und auch die Geschäftsführung scheint dies nicht wahrgenommen zu haben. Man vermittelte öft das Gefühl gegenüber seinen Mitarbeitern besonders sozial zu sein, besonders freundlich, besonders großzügig und überhaupt wie der Gold-Standard unter den Arbeitgebern zu sein. Vielleicht ist es ab einem bestimmten Punkt auch schwierig aus seiner eigenen Blase mal hinaus zu sehen um erkennen zu können, das seine eigenen Mitarbeiter eben nicht unbedingt mit einem goldenen Löffel im Mund umher laufen und eben auch Sorgen haben könnte, die man selbst noch nie hatte, nicht kennt oder vermuten würde.
War in Ordnung. Es wurde versucht möglich zu machen was möglich zu machen war. Allerdings gab es hin und wieder Probleme mit Urlaub in Ferienzeiten. Und bitte nicht versuchen länger als 2 Wochen in Urlaub gehen zu wollen.
Gibt es nicht. Die Plätze sind fest vergeben. Du willst dir was anderes aneignen oder probieren? Fast unmöglich. Du spekulierst auf einen internen Aufstieg? Dann sollte die Nase passen. Faktoren wie Qualifikation, Loyalität, Ehrgeiz und Wille spielen nur eine untergeordnete Rolle. Und am liebsten würde man ja sowieso alles nur Familienintern belassen, dass sollte man im Hinterkopf haben. Geht man dennoch mal den Versuch ein nach einer Weiterbildung oder einer Weiterentwicklung zu fragen, dann wird zwar erstmal postiv reagiert, aber dann auch schnell tot geschwiegen. Gefühlt in der Hoffnung der Mitarbeiter vergisst das ganz schnell wieder.
Pünktlich, ja. Was die anderen bekamen? Keine Ahnung. Einige aber lediglich nur 1 oder 2 Euro über Mindestlohn. Erst hinterher stellte sich heraus das es auch in den Abteilungen selbst teils gehörige Unterschiede gab. Für gutes Gehalt musste man wohl schon zur Familie oder GF gehören. Kein Unterschied zwischen "Langmitarbeitern" oder "Neuling". Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge wird als ausserordentlich großzügig hervorgehoben aber letzten Endes auch nichts besonderes oder übermäßig viel. Wenn es Gehaltserhöhungen, ohne eigenen Gang ins Büro gab, dann waren diese eher gering im Netto-Plus Bereich. Kurz um, verdient hätte der ein oder andere wohl viel mehr für das was man leisten sollte, aber bekommen hat man was anderes. Den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner. Bonuszahlungen kamen sehr sehr selten und scheinbar auch nicht für alle Mitarbeiter.
Man verkauft selbst Partyartikel, teils unglaublich Plastiklastig. Wegwerf-Artikel. Es fällt unheimlich viel Plastikmüll an. Teils schicken die Lieferanten und Hersteller alles doppelt in Plastik verpackt. Dafür kann man selbst nichts, aber man kauft dort eben dennoch weiter. Es wird gerne mit nachhaltigen Produkten geworben, des Image wegens. Aber bei vielen Sachen ist die wirkliche Nachhaltigkeit zu bezweifeln. Dafür wird strikt darauf geachtet das die Mitarbeiter bei der Mülltrennung keinerlei Fehler machen. Wenn dann doch mal etwas im falschen Behälter gelandet ist, wurde auch gerne mal gerügt und belehrt.
Teils gut. Teils grausam. Abteilungen waren unter sich. Kein Interesse der GF zur Förderung des Zusammenhalts. Man hatte den Eindruck das sei auch nicht so gewünscht. Gelästert über Kollegen wurde dennoch gerne. Samt Beteiligung der Führungskräfte und teils auch der Geschäftsführung. Es wurde einem ins Gesicht gelächelt und dennoch hintenrum teils gegen einen agiert.
Es gab ältere Arbeitnehmer. Aber nicht alle wurden geschätzt. Gefördert? Nein. Es wurde auch nicht immer Rücksicht auf ihre körperlichen Schwächen genommen.
Nach aussen hin wird viel Verständnis gezeigt. Hinten rum sah es leider oft anders aus. Konflikten wurde auch gerne mal aus dem Weg gegangen. Es ist/war ein Familienunternehmen mit einigen Familienmitgliedern in der Firma. Da wurde dann bei Kritik (gegenüber Familienmitgliedern) auch schon gerne mal sehr harsch und unfair gehandelt. Blut ist eben dicker als Wasser. Seinen Mitarbeitern aber oft zu vermitteln das man selbst oder die Familie nur gut arbeitet bzw. arbeiten kann ist dreist. Lob und Wertschätzung der Mitarbeiter? Fehlanzeige bzw. Mangelware.
Mangelhafte Platzverteilung der einzelen Abteilungen. Die Logistik trat sich teils auf die Füsse während das Marketing gefühlt nen Pool hätte aufstellen können und die Annehmlichkeiten von Sofa, Pflanzen und viel Platz genießen konnten. Im Winter wurde gefroren, ausser in den kleinen Büros. Technik war in Ordnung. Nicht die neusten Modelle, aus Kostengründen, aber es wurde zumindest versucht was ordentliches hinzustellen.
Negative Sachen wurden "gerne" recht schnell kommuniziert. Oftmals musste man aber den Neuigkeiten oder Änderungen hinterher laufen.
Nach aussen hin wird das groß geschrieben. Alle hätten die gleichen Chancen, Möglichkeiten etc. Aber so ist es nicht. Bevorzugung der eigenen Familienmitglieder. Bevorzugung von Leuten die keinerlei Kritik äussern und schön mit dem Kopf nicken oder aber einen privaten Draht zur Geschäftsführung haben. Bonuszahlungen gab es teilweise nur für Ausgewählte. Andere Boni oder "Nettigkeiten" auch lediglich nur an die, die regelmäßig den Gang ins Büro angetreten haben.
Routine. Man wird klein gehalten. Man möchte mehr machen? Oder ganz was anderes probieren? Schwierig bis unmöglich. Man hängt in seiner Abteilung und seinem Aufgabenbereich fest.
ich hatte mit Kollegen und Vorgesetzten viel Spaß, auch neben der Arbeit
sehr familienfreundlich, auch auf private Probleme wurde eingegangen
ich konnte mich immer weiterentwickeln und hatte dazu auch Unterstützung
gut, mit großzügiger Zuzahlung zur Direktversicherung
es wird immer darauf geachtet, die Auswirkung auf Umwelt zu berücksichtigen
:-)
modern im Loftstile
wir haben über alles offen geredet
viel Veränderung, viel neues, wenn man bereits ist sich zu verändern, konnte man wirklich viel machen und lernen, ich habe früh sehr viel Verantwortung übernehmen dürfen
Super Team, passte sehr gut zusammen
Wurde versucht immer möglich zu machen, klappte aber nicht immet
Wird viel Wert auf Wissensvermittlung gelegt
Immer pünktlich, mehr kanns immer sein
Naja schwierige Typen gib es überall
Nicht anders als jüngere, warum auch
Immer ansprechbar
Manchmal kamen Informationen etwas zu spät an
Wurde keiner bevorteilt oder so
Es wurde immer versucht die Aufgaben abzuwechseln
familienfreundlich
Die Kommunikation. Es wird oft persönlich und meistens hat man als MitarbeiterIn erstmal Unrecht. Jede Meinungsäußerung hat seine Folgen... "ihr könnt immer mit uns sprechen" hat, meinem Empfinden nach, leider nicht gestimmt.
Die Arbeitsatmosphäre war immer eher gedämpft, gestresst oder schwermütig. Jeder arbeitet vor sich hin, wie in einem Mietbüro. Teamgefühl = Null.
MitarbeiterInnen mehr Vertrauen. Ständige Kontrollen reduzieren. Mit der Zeit gehen und Home Office normalisieren, statt es zu verteufeln. Dann würden sich junge MitarbeiterInnen vielleicht wohler fühlen und länger bleiben. Mehr TeamBUILDING, mehr Events/Feiern, die das Team zusammenbringen.
Home Office wurde nicht gerne gesehen oder nur einzelnen MitarbeiterInnen erlaubt.
Keine Weiterbildungen oder sonst was. Karrierestufen gibt es keine.
Naja, die meiste Deko die verkauft wird besteht aus Plastik...
Es arbeiten dort mehr Ältere als Jüngere dort.
Im Winter viel zu kalt, da das Büro in einer Lagerhalle ist.
Viel über Email, Missverständnisse vorprogrammiert, teilweise unnötiger Druck, deutlich mehr Kontrolle sobald man aus dem Home Office arbeitete
Sehr eintönige Arbeit, nach ein paar Monaten ist es nur noch Routine. Kreative Aufgaben (wenn es sie mal gibt) werden extrem kontrolliert, so dass man gar keinen Spaß mehr daran hat.