Viel Fassade, wenig Substanz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Geschäftsmodell ist trendig und lohnt sich. Vor allem für die Geschäftsführung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist enorm. Beim Einstellungsgespräch wurde vieles schöngeredet...
Verbesserungsvorschläge
Grundsätzliche Reflexion der Unternehmenskultur. Führung braucht Empathie, Respekt und Kommunikationsfähigkeit – nicht Lautstärke und Kontrollwahn.
Arbeitsatmosphäre
Laute emotionale Ausbrüche der GF sind leider keine Ausnahme, sondern eher Teil des Führungsstils. Lautstärke ersetzt hier offensichtlich Führungskompetenz. Sorry, aber da fehlt teilweise die gute "Kinderstube".
Image
Nach außen hui, innen leider.....
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten sind der Größe geschuldet kaum möglich. Das sollte neuen Mitarbeitern auch bewusst sein. Weiterbildung? Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
Während der Kollegenzusammenhalt als OK zu bewerten ist, kann sich die Stimmung sehr schnell und unerwartet ändern. Gerade die Aufteilung in die Gruppen Innerer Kreis / die Anderen schafft oft eine unsichere Position. Man muss aufpassen, was man zu wem sagt, was aber bei der vorhandenen Kultur kaum überrascht.
Vorgesetztenverhalten
Die Erfahrungen in diesem Unternehmen haben mich stark zum Nachdenken gebracht – vor allem darüber, was gute Führung nicht ausmacht. Respektvoller Umgang? Leider Fehlanzeige. Kritik wird öffentlich gemacht, Mitarbeitende vor allen bloßgestellt.
Kommunikation
Wird versprochen, aber nicht gelebt. Statt klarer Informationen gibt es teilweise platte Sprüche.
Interessante Aufgaben
Im Kern geht es um den Verkauf von Werbeflächen auf geleasten oder gekauften Fahrzeugen. Die operative Umsetzung ist wenig abwechslungsreich.