24 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freies selbstständiges Arbeiten
Wertschätzung.
Benefits
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend sehr angenehm
Luft nach oben
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Jeder organisiert sich selbst. Sehr abwechslungsreich.
Absolutes freies Arbeiten
Keine Wertschätzung, wird nur nach dem Umsatz geschaut.
Dringend mehr Wertschätzung, Kommunikation und Transparenz. Gehalt !!
Aufgabenbereiche, die notwendig sind.
Es geht nur um Selbstdarstellung und Geld
Solange die Zentrale nur Kontakt mit Vorgesetzten hat und nicht weiss, was vor Ort läuft, ist keine Entwicklung möglich.
Jeder für sich, Druck von oben
Schlecht
Ist egal
Nur das Notwendigste für den Arbeitgeber
Minimum ist viel genug
Null
Kein
Ober schlägt den Unter
Nur Notwendiges
Nach geleisteter Arbeit musste ich mein vertraglich vereinbartes Honorar erstreiten. Alles in allem ist mir ein Schaden in vierstelligem Umfang entstanden. Offensichtlich hat das Methode, dieses Verhalten scheint gängige Praxis zu sein, womit regelmäßig Geld eingespart wird.
Ich habe meine berufliche Heimat im Unternehmen gefunden.
Mir fällt nichts ein.
Einfach weiter so!
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist familiär. On boarding und Einarbeitung waren optimal. Das Team könnte besser nicht sein.
Das Image ist ausbaufähig und wird auch ausgebaut. Intern laufen die Prozesse wesentlich besser, als nach außen "bekannt" wird.
Je höher man kommt, desto mehr Eigenverantwortung wird erwartet und das ist allemal angemessen.
Karriere ist bei Eigeninitiative jeder Zeit unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit möglich. Geht hier sogar wesentlich leichter als unter verstaubten Konzernstrukturen.
branchenüblich
Besonders das Sozialbewusstsein steht absolut im Fokus.
... Wie man in den Wald rein ruft!
Sehr respektvoll.
Die Vorgesetzten sind bis in die höchsten Hierarchie Ebenen immer erreichbar und nahbar, ohne dabei an Seriosität zu verlieren.
Kein Luxus, aber alles da, was man für einen reibungslosen Arbeitsablauf benötigt.
Funktioniert auf allen Ebenen bestens.
Ist in jeder Hinsicht gegeben.
Wer sich engagiert und Aufgaben sucht, der bekommt jede denkbare Chance. Bis hin zur Stellenschaffung, wenn es diese noch nicht gibt.
Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten am Standort
Siehe Verbesserungsvorschläge
Zusätzlich: es findet keine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen Verantwortung und der Rolle des Jobcenters und der damit verbundenen eigenen Rolle statt.
Kompetente Menschen einstellen, mehr Absprachen, Prozesse effizienter gestalten, Qualitätsmanagement grundlegend überarbeiten.
Ziemlich großzügige Eigenverantwortung trifft auf Zahlendruck.
Kein Bildungsurlaub, keine Kostenübernahme
Völlig normal für den sozialen Sektor.
Nachhaltigkeit? War da was?
Glück im Unglück hatte ich da. 50/50 hatte ich kompetente und selbstverliebte, konservative ne völlig inkompetente KollegInnen. Bei letzteren ist es eine Zumutung diese auf Menschen loszulassen.
So gut wie keines. Aber auch genauso wenig Flexibilität was beispielsweise coronakonforme Arbeitsbedingungen angeht
Zwischen Geschäftsleitung und Basis besteht kaum Kontakt und dementsprechend auch wenig Empathie
Nichts ist gegendert und es wird auch kein Wert drauf gelegt. In speziellen Arbeitsmarktprogrammen für Menschen mit Migrationserfahrung werden weder Personen mit entsprechender Sensibilität oder eigenen Erfahrungen eingestellt, noch Dolmetschende eingeplant.
Wenn man sie dich selbst sucht, dann ja.
Man wird immer wieder angelogen
Ehrlichkeit
Mehr Respekt zu den Mitarbeitern
Die Menschen sind eingestellt, da keiner möchte in dieser Tätigkeit mit schlechter Entlohnung bleibe.
Kein eigenen Arbeitsplatz, Coaching ohne Datenschutz
Bis dato gute Handlungsspielraum, wenn die Zahlen stimmen und man sich nicht unterkriegen lässt
Nicht lernen aus immer wieder gemachten Fehlern des Managements an der Spitze, teilweise Ignoranz und fehlenden Kompetenzen
Wertschätzung, Menschen bewegen, Kenntnis der Geschäftsführung vom Geschäft sowie sozial und zeitgemäße Führungskompetenz, Kenntnis was die Basis leistet.... absetzen der rosa roten Brille ... vielleicht hilft nur Austausch der Handel Personen ohne Seilschaften
In einigen Region gut - im gesamten Unternehmen nicht besonders
Gesamt Image schlecht, in einigen Regionen aber gut und anerkannt
Was ist das?
Gibt es keine vom Unternehmen, kaum Interessiere an den Mitarbeitern durch das Unternehmen
Keine Sozialleistungen, Gehalt nur was unbedingt notwendig ist, einige Mitarbeiter arbeiten bis zum burn out und auch das wird noch falsch interpretiert
Ist dem Unternehmen nicht bekannt
Wird in den Regionen unterschiedliche gehandhabt
Gutsherrn Verhalten der Geschäftsführung
Veraltet Technik, Prozesse und Führung seid langen keine Vision für die Zukunft mehr
Keine Kommunikation und Transparenz von der Geschäftsführung. In den Regionen sehr unterschiedliche, hängt von der Führung ab.
Keine Gleichbehandlung von Mann und Frau in den Führungsebenen, veralte Organisationsstruktur-Glass-ceiling Effekt
Soweit es der Auftraggeber zu lässt...
Da fällt nicht mir kaum was ein, leider.
Die Geschäftsführung ist größtenteils überfordert mit der Situation.
Aktiv werden und mehr Interesse zeigen. Agieren und nicht reagieren oder sogar die Situation ignorieren. Überfordert.
Auf die Mitarbeiter Interessen und Wünsche eingehen. Viele Handlungsfreiheit.
Die Geschäftsführung und Zentral ist leider zu weit weg der Basis und dem realen täglichen Geschäfts und deren Abläufe. Mit rosaroter Brille auf das Unternehmen schauen ist unter den Marktbedingungen zu wenig.
Im Rahmen seiner Befugnisse und Handlungsspielräume im Unternehmen und den der Auftraggeber ist wenig Spielraum für Veränderungen.
So verdient kununu Geld.