Als Engineer wirklich etwas aufzubauen ist selten, aber hier Realität
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die technische Freiheit, echte Verantwortung von Tag eins, und ein Team, das versteht, was es baut. Man hat hier das Gefühl, dass die eigene Arbeit wirklich zählt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Prozesse und Dokumentation sind noch im Aufbau, wer das mitgestalten will, ist richtig hier. Wer fertige Strukturen erwartet, wird sich anfangs schwer tun.
Arbeitsatmosphäre
kein Micro-Management man wird als Experte behandelt und kann dementsprechend arbeiten
Image
milbo baut sich gerade einen mehr als soliden Ruf im DACH-Markt auf mit echtem Momentum. Man kann diese Geschichte mitschreiben.
Work-Life-Balance
Startup-Realität, also es gibt intensive Phasen aber niemand wird ausgebrannt, Eigenverantwortung wird ernst genommen.
Karriere/Weiterbildung
Man lernt hier täglich durch echte Probleme, nicht durch theoretische Weiterbildungsbudgets.
Gehalt/Benefits
Für ein früh-stagiges Unternehmen fair. Wer früh dabei ist, investiert auch dafür ist die Mitgestaltung entsprechend groß.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bewusstsein ist da und wächst mit dem Unternehmen, kein aufgesetztes Thema, sondern echte Haltung.
Kollegenzusammenhalt
Kleines Team, das füreinander einspringt. Keine politischen Spielchen, jeder zieht am gleichen Strang.
Umgang mit älteren Kollegen
Junges Umfeld
Vorgesetztenverhalten
Die Führung hört zu, auch wenn die Meinung unbequem ist. Eigenständige technische Entscheidungen werden gefordert und nicht übergangen.
Arbeitsbedingungen
Gute Hardware, remote/office hybrid, moderne Toolchain. Man kann sich auf die Arbeit konzentrieren, komplett flexibel.
Kommunikation
Immer auf Augenhöhe. Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach durchgedrückt.
Gleichberechtigung
Kompetenz entscheidet. Kein anderes Kriterium spielt eine Rolle.
Interessante Aufgaben
Architekturfragen, AI-Integration, Produktentwicklung from scratch, man hat hier maximalen Einfluss auf das, was gebaut wird.