109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Folgende Punkte waren sehr gut:
- flexible Arbeitszeiten
- toller Pausenraum mit schöner moderner Küche zum Kochen
- top technische Ausstattung und auf Remote Arbeit ausgelegt
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich das Arbeitsumfeld als zunehmend unsicher empfunden.
Zudem war die Arbeitsweise stark von Micromanagement geprägt, was eigenständiges Arbeiten erschwert hat. Entscheidungen und Arbeitsschritte wurden häufig sehr eng kontrolliert, wodurch wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden vermittelt wurde.
Gleichzeitig gab es kaum Raum für eigene Ideen oder Initiative. Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen oder Arbeitsweisen wurden selten aufgegriffen, sodass Innovation und Mitgestaltung nur begrenzt möglich waren.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld daher nicht als besonders stabil oder förderlich für eine langfristige berufliche Entwicklung wahrgenommen.
- ein sicheres Arbeitsumfeld schaffen
- bessere Wertschätzung der Mitarbeitenden
Tolles Gebäude, super Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben.
Strukturen und Prozesse müssen optimiert werden
Bessere Verzahnung der IT Abteilungen
Entspannte Homeoffice-Policy, nette Kollegen
Bessere Kommunikation
Büro etc top, Ausstattung auch echt gut.
Kaum mehr als Mindestlohn für Werkstudenten ist etwas wenig m.M.n.
Feste Strukturen welche den Mitarbeiter fördern aber auch fordern. Das Bewusstsein komplexe Strukturen zu optimieren.
Prozesse können teilweise sehr Zeitaufwändig sein - sehr Kundengetriebene Arbeit, was teilweise zu Stressphasen führt. Viele komplexe Tätigkeiten, welche teilweise nur von wenigen Spezialisten durchgeführt werden können.
Die Abteilungsübergreifende Arbeit ist wichtig und sollte einen höheren Stellenwert einnehmen. Es gibt feste Strukturen die teilweise überdacht werden können.
Es herrscht eine "lockere" und "offene" Atmosphäre.
Urlaub ist Urlaub! Abteilungsveranstaltungen werden organisiert. Grundsätzlich wird die Erholung eines Mitarbeiters als wichtig empfunden.
Weiterbildung werden organisiert und von der Firma getragen
Die Höhe des Gehaltes ist angemessen
Jeder Mitarbeiter erhält alle notwendigen Arbeitsmittel. Es fehlt an nichts.
Es finden Quartalsmeetings statt, welche über aktuelle Entwicklungen und Veränderungen hinweisen. Manchmal sind Informationen dadurch etwas zu früh oder zu spät. Grundsätzlich ist man jedoch im "Bilde"
Gleichberechtigung ist grundsätzlich ein wichtiges Thema im Unternehmen.
Ich habe das Unternehmen aus persönlichem Interesse am Service Desk in dieser Branche für ein halbes Jahr unterstützt.
Während dieser Zeit erlangte ich einen tiefen Einblick in die Arbeitsmoral und die Prozesse. Es scheint von außen vielversprechende Entwicklungsmöglichkeiten zu geben, aber intern herrscht wenig Raum für Wachstum.
Trainingsfortschritte werden nicht systematisch dokumentiert. Vorgesetzte im technischen Support geben oft unangemessene Bewertungen ab, da sie sich nicht genug Zeit für eine faire Beurteilung neuer Mitarbeiter nehmen. Der Fortschritt in der Mitarbeiterentwicklung wird beeinträchtigt, wenn die technischen Vorgesetzten unter hohem Stress stehen.
Leider ist mein Gesamteindruck negativ und ich würde erfahrene Mitarbeiter im Service Desk diese Stelle nicht empfehlen. Für Studenten könnte es jedoch eine geeignete Möglichkeit sein, da sie hier nach den Vorstellungen des Unternehmens „geformt“ werden.
Zusätzlich fiel mir auf, dass das Unternehmen viel Aufmerksamkeit auf unwichtige Dinge legt, wie wöchentliche Meetings, die sich um private Angelegenheiten drehen. Es gibt sicherlich innovativere Möglichkeiten, um die Kommunikation und Motivation der Mitarbeiter zu fördern. Außerdem hat man das Gefühl der ,,ständigen“ Kontrolle.
Ein weiteres Problem ist die Handhabung persönlicher Aufzeichnungen. Es sollte ausdrücklich die Frage gestellt werden, ob Mitarbeiter einverstanden sind, ihre persönlichen Aufzeichnungen und Notizen im Rahmen eines Lernprozesses zugänglich zu machen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Tätigkeit im Bereich Service Desk für ,,erfahrene“ Mitarbeiter in diesem Unternehmen nicht empfehlenswert ist.
Flexible Arbeitszeiten und Absprachen innerhalb des Teams sind möglich, um den Spagat zwischen Arbeit und Privatleben einfach zu gestalten.
Hilfsbereitschaft und eine offene Feedback-Kultur sind vorhanden, sofern man sich darauf einlässt.
Eigentlich alle Führungskräfte haben ein offenes Ohr. Dank der Flachen Hierarchie begegnet man sich meist auf Augenhöhe.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist sehr gut. Zwischen den Abteilungen ist noch etwas Luft nach oben.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich.
Man bekommt von Tag 1 das Gefühl willkommen zu sein
Super Flexibel - man kann die Arbeitszeiten gut ans Studium anpassen & Änderungswünsche kann man ohne Probleme äußern
Probleme werden auf Augenhöhe besprochen & gelöst
Bei Fragen & Anregungen kann man sich direkt an Kollegen & Vorgesetzte wenden und bekommt auch sofort Hilfestellungen & Antworten
- Arbeitsplatz und Ausstattung
- Homeoffice Möglichkeit
- Micromanagement
- siehe Verbesserungsvorschläge
- besseres Gehalt (Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld einführen)
- Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung mehr ausbauen
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- besseres Onboarding Programm (um neue Kollegen auch längerfristig zu halten)
ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist eher nicht gegeben (Micromanagement). Es wird alles hinterfragt. Besonders die Arbeitszeiten und Aufgaben werden sehr kontrolliert. Da es kein Zeitkonto gibt, muss man diese selbst im Überblick haben. Wenn jemand mal weniger als 40 Stunden pro Woche arbeitet (da man auch Überstunden geleistet hat), wird oft in Frage gestellt, ob sie genug Arbeit haben oder ihre Aufgaben vernachlässigen.
Das Image stimmt leider mit der Realität nicht ganz überein.
Obwohl dies zu Beginn anders kommuniziert wird, sind flexible Arbeitszeiten leider nicht gegeben. Die Kollegen, die häufiger im Büro anzutreffen waren, wurden implizit in einem positiveren Licht dargestellt.
Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung bleibt außen vor.
Das Gehalt steht nicht im Einklang mit der vorgesehenen Position und dem erworbenen Abschluss.
Im Team selbst war der Zusammenhalt anfangs noch gegeben. Allerdings besteht eine hohe Fluktuation, wodurch weniger als die Hälfte der Teammitglieder noch dort sind. Mitarbeiter, die bereits seit 20 Jahren dort sind, bleiben - neue Kollegen kündigen schnell wieder.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden eher nicht getroffen, daraus resultieren auch weniger realistische Ziele und das Zeitmanagement ist in der gesamten Firma fragwürdig. Vorgesetzte fokussieren sich lediglich auf die Firma und nicht auf die Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Team war gut. Zwischen anderen Abteilungen allerdings sehr verbesserungsfähig.
Obwohl jedes Jahr versprochen wird, dass hilfreiche Tools eingeführt werden, um die Aufgaben effizienter und schneller zu lösen, bleibt die tatsächliche Umsetzung leider aus.
Die finanzielle Situation und der grobe Fahrplan wird offen an alle Mitarbeiter kommuniziert.
Aktuell sehr hohe Fluktuation. Viele "alte Hasen" und auch neue Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Die Mitarbeiter, die noch da sind, entsprechend wertschätzen.
Versuchen, mit den Mitarbeitern Lösungen zu finden anstatt von oben herab zu deligieren.
Micromanagement in der Abteilung.
Vertrauensarbeitszeit nur auf dem Papier aber nicht in Praxis.
Stimmung im Team ist mies geworden.
Die meisten Kunden haben ein gutes Bild von der Firma.
Die Abteilung wurde durch Kündigung der Mitarbeiter quasi halbiert. Von der ursprünglich vorhandenen flexiblen Arbeitszeit ist nichts mehr vorhanden.
Es gibt LinkedIn Learning. Nach anfänglicher Euphorie und drei Kursen, die geschaut werden sollten, komplett eingeschlafen.
Für das, was gefordert und im Gegenzug geboten wird, nicht mehr konkurrenzfähig.
Die Kündigungen sprechen für sich, denke ich.
Von meinem Gefühl her kein Verständnis der Vorgesetzten für persönliche Belange.
Neue Kollegen bekommen neue Hardware, alte Kollegen das, was da ist. Ausgetauscht wird es, wenn es kaputt ist.
Gehöre zu den älteren Semestern, bin schon lange dabei und gehe immer noch und immer wieder gerne zur Arbeit.
So verdient kununu Geld.