3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ohne Absprache wurde ich als Springerin ausgenutzt und für weitere Filialen eingesetzt. Man muss um seine Stunden fürchten, wenn man versucht sich dagegen zu wehren. Durch Fachkräftemangel wird man in der Filiale alleine gelassen und bekommt keine Unterstützung; im Gegenteil, wenn man versucht Mitarbeiter zu organisieren wird man von anderen Filialen verbal angegangen.
Ich habe mehr gearbeitet, wie das ich Freizeit hatte. Wenn jemand krank wurde, war ich dir erste die Kontaktiert wurde und es kam dann auch nicht darauf an ob es in meiner, eigentlich, zugeteilten Filiale war, es galt auch dann, wenn es in anderen Filialen zu Personalmangel kam. Im Sommer letztes Jahr wurde der Urlaub schlecht eingeteilt, sodass ich alleine in der Filiale war und mich selbstständig darum kümmern musste Mitarbeiter zu finden, obwohl es die Aufgabe von meinem Bezirksleiter war, der auch zu der Zeit im Urlaub war, und seine Vertretung sich nicht dafür interessiert hatte. Dadurch habe ich einen Monat, 6 Tage die Woche, durcharbeiten müssen und war von Morgens bis Abends erreichbar.
Es gibt für Verkäufer die Möglichkeit Stellvertretende Filialleitung oder Filialleitung zu werden, aber alles andere darüber hinaus wird nicht weiter gefördert.
Das Gehalt kam immer pünktlich, doch bin ich der Meinung, dass Mitarbeiter im Einzelhandel viel mehr Geld erhalten müssten für das was sie Tag täglich mitmachen müssen.
Brote und Brötchen werden überwiegend in Papiertüten verpackt, um den Plastik verbrauch zu verringern. Allerdings macht man es dann mit dem abendlichen Entsorgen von Kuchen, Schnitten, Snacks und Belegten Brötchen wieder zunichte.
Unter den Kollegen gibt es kein Zusammenhalt, es werden Sachen weitergetragen, falsche Aussagen getroffen und es wird Streit wegen jeder Kleinigkeit angezettelt. Arbeit wird nur halbherzig gemacht und den Kollegen überlassen, die einen dann ablösen.
Durch schwierige Mitarbeiterverhältnisse habe ich mich einmal versetzen lassen, welches auch schnell geklärt war. Doch sobald ich andere Dinge ansprach, wie zum Beispiel das Springen, dem ich nie zugestimmt hatte und in meinem Vertrag festgehalten war, dass es nur in äußerst, dringenden Notfällen vorkommen würde, wurde ich dennoch überall hingeschickt, wie es meinem Bezirksleiter passte. Des weiteren habe ich mehrmals nachgefragt, ob es möglich sei einen Kragenpullover oder einen Schal tragen zu dürfen, weil sich durch verschiedene Luftzüge und Klimaanlagen bei mir Erkältungen bildeten, die jedes Mal mit Antibiotikum behandelt werden mussten, doch immer wieder abgelehnt wurde. Am ende meiner Anstellung wurde mir ein Dokument überreicht mit der Anzahl meiner Krankheitstage und das diese zu viel seien. Ein Kollege berichtete mir dann, dass mein Chef, sowie Bezirksleiter, beide meinen Vertrag auslaufen lassen wollten und haben auch schon meine Ablöse frühzeitig eingestellt, sodass diese ausreichend eingelernt ist bis ich dann gehe.
Das größte Problem für mich waren die Belüftungssysteme, denn durch die bin ich oft genug schwer an Erkältungen erkrankt und musste mit Antibiotika behandelt werden. Die Vorgaben von der Arbeitskleidung ist auch mangelhaft, da diese aus einer Bluse, einer Leggins und einer Schürze besteht. Frauen wird es vorgeschrieben was für eine Unterwäsche getragen werden muss. Die Bluse hat 3/4 Ärmel die im Sommer viel zu warm sind und im Winter nicht genügend wärme bietet. Man hat dann versucht den Mitarbeitern eine Lösung zu bieten die aus einer Weste bestand. Die Weste hatte keine Ärmel und somit hat man trotzdem weiter gefroren.
Kommunikation wird in allen Bereichen verweigert, sei es der Chef, der Bezirksleiter oder die Kollegen. Es werden Sensible Daten, die unter den Datenschutz fallen, an andere Filialen und Bereiche weitergetragen. Versucht man zu kommunizieren wird man bedroht, erpresst und angeschrien.
Durch meine Erfahrungen mit meinem Bezirksleiter bin ich der Meinung, dass Gleichberechtigung ein Fremdwort für ihn ist. Hier spreche ich von abfälligen Kommentaren gegenüber das Aussehen von mir, als ich noch kurze Haare getragen habe und ich zitiere: "Sind Sie unter einen Rasenmäher gefallen?" oder einer Aussage über eine Kette die ich getragen habe und auch hier zitiere ich: "Das sieht aus wie ein Hundehalsband, Sie sind eine zierliche Dame, Sie sollten delikaten Schmuck tragen." Zusätzlich zu solchen Kommentaren stellt er sich absichtlich in den Weg, sodass ungewollter Körperkontakt aufgebaut wird. Geht es um die Stunden und das man diese erfüllt werden von ihm Aussagen getätigt die den Inhalt haben, dass wir doch Frauen sind und wir nicht so viel Arbeiten sollten. Wenn es um die Theke geht und wie sie gestaltet sein soll, weiß er immer alles besser und wir machen immer alles falsch.
Sehr familiär, freundlich, respektvoll... Arbeitspläne immer mehrere Wochen im voraus...gut zum planen
Unregelmäßige Arbeitszeiten, in einer Woche macht man manchmal alle Schichten. Früh, spät, ganze tag
Arbeitskleidung ist bereits im Wechsel...
Prima, super Kollegen, immer lustig, freundlich respektvoll und Verständnisvoll
Arbeite Teilzeit und bekomme 2 kleine Kinder Haushalt und Arbeit gut in den Griff. Manchmal hat man lange Schichten aber es wird durch Freizeit ausgeglichen und mit dem super Team macht Arbeitsalltag auch Spaß
Immer deutlich über dem Mindestlohn
Jeder hilft jedem, jeder ist auch bereit ne Schicht mit jmd zu tauschen
Er versucht auf wünsche der Mitarbeiter einzugehen und gibt immer sein bestes jedem gerecht zu werden
Manchmal sehr warm und mal sehr kühl, liegt aber auch an den Außentemperaturen und dem heißen Ofen im Laden der immer für frische Backwaren sorgt
Super, jeder hört zu, auch zu Späßen bereit
Vielfältig: bedienen/ verkaufen, backen, Theke schön richten, Hygienestandards Einhalten...