5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit, Prozesse und Strukturen sind agil und befinden sich ständig im Wandel. Das kann für Mitarbeitende gut sein: Man kann sich ausprobieren, viele verschiedene Aufgaben übernehmen und durch die hohe Eigenverantwortung viel dazulernen.
Wenig Authentizität, wenig Augenhöhe, wenig Transparenz – auch im Umgang und in der Kommunikation mit Mitarbeitenden. Besonders traurig ist, wie austauschbar diese für das Unternehmen sind.
Die Leitung sollte sich die Zeit nehmen, ihr eigenes Handeln und den Einfluss auf Mitarbeitende und Arbeitsprozesse ernsthaft zu reflektieren und dafür Mitarbeitende aktiv und auf Augenhöhe mit einbeziehen.
Angespannt & instabil. Die Arbeitsatmosphäre variiert stark und hängt stark von der Stimmung des Chefs ab. Die zweite Leitung in Berlin ist kaum präsent und trägt nur wenig dazu bei, diese Schwankungen auszugleichen. Gleichzeitig werden hohe Anforderungen gestellt, ohne dass dies mit entsprechender Wertschätzung begleitet wird. Eine Kultur der echten Anerkennung existiert nicht. Die Fluktuation ist sehr hoch, und es arbeiten viele junge Praktikant:innen (teilweise unbezahlt), was die Stabilität und Kontinuität im Team zusätzlich beeinträchtigt.
Die Sichtbarkeit des Unternehmens beschränkt sich überwiegend auf ausgewählte Anlässe mit Prestigecharakter, bei denen der Auftritt stark kuratiert und inszeniert erscheint.
Es wird sehr hoher Einsatz erwartet – jedoch sollen Überstunden vermieden und die Arbeitszeit penibel getrackt werden. Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten aber verträglich und relativ flexibel.
Von außen betrachtet spielen diese Themen in Projekten und nach außen eine große Rolle. Nach innen jedoch habe ich kaum Anhaltspunkte in den Äußerungen oder Handlungen der Leitung erkennen können, die darauf hindeuten, dass diese Themen für sie tatsächlich eine innere Haltung oder gelebte Relevanz haben.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung spielen im Unternehmen kaum eine Rolle und werden nur unter der Prämisse berücksichtigt, dass sie den Arbeitgeber weder Geld- noch Produktivitätsverlust für den Arbeitgeber bedeuten.
(Leider) hat die Leitung ein gutes Auge für talentierte Mitarbeitende. Es arbeiten sehr nette, engagierte und motivierte junge Menschen dort, die für Themen und Werte brennen und gut zusammenhalten. Dies bezieht sich insbesondere auf die festangestellten Mitarbeiter:innen, die ein kleines Team von 5–6 Personen bilden, die aber auch sehr schnell verschleißen und dann emotionslos ausgetauscht werden.
Gute, zentrale Lage. Solide Arbeitsausstattung bzw. -Mittel.
Absprachen und Entscheidungen erfolgen oft intransparent und ohne echte Mitbestimmung, obwohl eigene Leidenschaften und Motivation immer wieder betont werden. Auch der Ton in Gesprächen richtet sich oft nach Laune und nach persönlicher Sympathie der Leitung. Häufig werden blumige Worthülsen verwendet, die eher an Manipulation oder Gaslighting erinnern, statt Klarheit und Transparenz oder Miteinander zu ermöglichen.
Dazu sind die Rollen und deren Verantwortungsbereiche nicht klar und oftmals hakt sich die Leitung in laufende Prozesse, um dann Dinge wieder über Board zu werfen, die die Projektleitung schon fest definiert hatte- frustrierend für alle Beteiligten.
Das Gehalt wird trotz der Aussage „Es verdienen alle gleich“ in der Praxis eher willkürlich und abhängig vom individuellen Verhandlungsgeschick festgelegt. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen und müssen sehr mühsam erkämpft sowie durch nachweislich gesteigerte Produktivität begründet werden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass die Leitung Themen wie diese in Bezug auf ihre Mitarbeiter:innen jemals ernsthaft reflektiert oder in Strukturen aufgegriffen hat.
Die Aufgaben und Projekte sind an sich sehr spannend und hoch relevant. Allerdings werden sie durch die internen Arbeitsprozesse, das strenge Zeit-Tracking und eine knappe inhaltliche Konzeption (Stichwort: Produktivität) oft auf ein oberflächliches Mindestmaß reduziert und verwässert. Dadurch fehlt es an Tiefe, Sorgfalt und vor allem an einer echten inneren Überzeugung der Leitung – nach außen wird dies jedoch mit vielen wohlklingenden Worten überdeckt und gut verkauft.
Lage, Kollegium.
Einstellung Chef. Lästern beider Führungskräfte. Werte die nach außen vertreten werden, werden leider nicht privat vertreten.
Seminar für gute Mitarbeiterführung sollte man angedacht werden. Besseres Miteinander und erkennen, das Mitarbeiter auch ein Privatleben haben. Gerechter Aufteilung der Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten. Schätzung der erbrachten Leistungen und einsehen, das Fehler menschlich sind und passieren, damit man draus lernen kann. Und etwas vom hohen Ross steigen täte allen gut.
Kollegium war nett. Chefetage Katastrophe.
Kann nur durch die Kunden
profiliert werden, alles andere wäre eher schädigend für das Image.
Wenn man sein Life der Arbeit
widmet, hat man eine tolle Work-Balance. Gerne wird auch vom Chef im Urlaub oder während Krankschreibung angerufen.
Keine Aufstiegschancen.
Weiterbildungen oder Möglichkeiten dazu hat es in meiner Arbeitsperiode nicht gegeben. Man bekommt „mehr Verantwortung“ = mehr Aufgaben.
Es wird gespart wo es geht. Knausrig.
Verkaufen ein schönes Produkt und stehen dem aber nicht dahinter. Es geht nur ums Geld. Obwohl die Mitarbeiter alles geben.
Alle nett.
Gibt keine.
Unter aller S... kaum Selbstreflexion (Standard Spruch vom Chef zu Mitarbeitern „wenn du in dich gehst und dich reflektierst) oder kritisches Hinterfragen von Dingen. Die eigene Meinung ist das Maß aller Dinge. Gaslighting vom feinsten.
Mehr Schlecht als Recht.
Absolute 0-Fehler-Toleranz. Kontrolle deiner Arbeit heimlich und hinter deinem Rücken.
Regelmäßige Meetings mit
Besprechung aller Projekte, das war's dann aber auch an Kommunikation. Kein Zuspruch. Eher im Gegenteil.
Je nach Status beim Chef. Wirst du gemocht, dann geht es dir gut. Wenn nicht, dann nicht.
Eigentlich ja, aber bekommen nur welche, die gemocht werden, ansonsten ist es ein Abarbeiten oder Zuarbeiten von gewöhnlichen Medien.
- das Büro in Berlin
Eigene Meinung:
- Kollegenzusammenhalt
- Falsche Vesprechungen
- Feedback & Fehlerkultur
- Gehalt
- Interne Kommunikation
- Nicht vorhandene Einarbeitung
Leider sehr oft angespannt, da es nur um Abliefern geht. Wenn Projektleitung/ Geschäftsführung nicht anwesend waren, war es wesentlich entspannter.
Der Austausch mit ehemaligen KollegInnen & Freischaffenden welche für das Unternehmen gearbeitet haben, haben mir verdeutlicht, dass die Praktiken der Geschäftsleitung (möglichst wenige Mitarbeiter & sich auf möglichst viele Projektausschreibungen bewerben) durchaus bekannt sind & viel mit einem eigentlich gemeinnützigen Verein hat das meiner Meinung nach auch nicht zu tun - Leider konnte ich beim Eintritt keine Bewertungen zum Unternehmen finden.
Ich habe mit Der Geschäftsführung & der Projektleitung darüber gesprochen & wir haben uns auf zwei individuell festlegbare Tage im Homeoffice/ Woche geeinigt. Nach ca 2 Monaten wurde dann ohne Rücksprache/ transparente Kommunikation festgelegt: „Jede/r Mitarbeiter macht am Mittwoch Homeoffice!“
Die Geschäftsführung & die Projektleitung sind seit 8 Jahren ein eingespieltes Team & entsprechend gibt es meiner Meinung nach für keine anderen Mitarbeitenden ehrliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Der Fachreferent wessen stelle ich übernommen hatte, hat nach ca 2-3 Jahren das Unternehmen verlassen, weil die Geschäftsführung nicht bereit war, mehr zu zahlen (So habe ich das gehört)
Für den Aufgabenbereich (mehrere unabhängige Projekte managen, Aufgaben delegieren, Kommunikation mit Bundesbehörden, redaktionelle Arbeit) wäre mMn ein Projektleitergehalt angemessen.
Gezahlt wird unterdurchschnitlich mit Brutto 3000€ für 40h/ Woche.
Mir ist nicht klar, wie man Projekte im Bereich der Prävention und Gesundheit verwalten kann & trotzdem für ein so ungesundes und toxisches Arbeitsumfeld sorgen kann.
Im Vorstellungsgespräch habe ich konkret nach kollegialem Austausch, Mitarbeitergesprächen & Teamsitzungen gefragt. Die Geschäftsführung & die Projektleitung haben mir hier leider von nicht vorhandene Strukturen erzählt & mir diese in Aussicht gestellt. Nach den ersten Tage wurde mir schon klar, dass das Unternehmen kaum Struktur bzgl. der Einarbeitung hat. Wenn man etwas nicht versteht „muss man halt nachfragen“. In der zweiten bzw. dritten Woche musste ich bereits die Praktikantin einarbeiten, während die Projektleitung im Urlaub war.
Meiner Meinung nach beruht das Geschäftsmodell darauf, mit immer vorhandenen PraktikantInnen und WerkstudentInnen (welche dort jeweils 520€/ Monat verdienen) alle Projekte aufrechtzuerhalten. Erfahrene Projektleiter gibt es nur eine & diese managt quasi alle Projekte selbst.
Die Geschäftsführung und die Projektleiterin sind meiner Meinung nach nicht in der Lage Feedback zu geben. Die Geschäftsführung erklärte mir ggü in einem Meeting, dass „wenn er nichts zu bestimmten Sachen sage, die Sachen passen“. Also kurzgesagt: Stimmt etwas nicht, bekommt man es deutlich und abwertend vermittelt, macht man alles richtig, sagt die Geschäftsführung nichts. Es gibt mMn also quasi keine Feedback- & Fehlerkultur.
Das neue Büro in Berlin ist nett.
Kommunikation war eigentlich nur über Projekte/ neue Projekte möglich. Eine Einarbeitung hat quasi nicht stattgefunden & entsprechend wurde eigentlich nur über anfallende Aufgaben „kommuniziert“.
Individuelle Absprachen mit anderen Mitarbeitenden wurden genehmigt; so durften andere zb 1x/Woche ins Homeoffice.
Gelockt wurde ich mit Inhalten aus der Prävention & Gesundheit. Realität war dann aber Marketing, Projektmanagement & Kalkulationen.