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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist fantastisch. Die Zusammenarbeit macht auch nach der langen Zeit noch Spaß und wir halten fest zusammen – besonders in schwierigen Zeiten wie der Insolvenz. Ich glaube an das Potenzial unserer Firma und die Branche. Es ist ein Unternehmen, für das es sich zu kämpfen lohnt. Unter den Kollegen herrscht ein tolles Klima, man fühlt sich menschlich wohl. Die Firma ist immer für eine Überraschung gut und im allgemeinen hat sich diese über die Jahre positiv entwickelt. Doch wer 5- >10 Jahre bleibt und durch Krisen geht, sollte nicht schlechter gestellt sein als jemand, der gerade erst anfängt.
Es fehlt an einer fairen Überwachung der Arbeitszeiten. Neue Kollegen mit Festgehaltsverträgen (40h) beenden ihren Arbeitstag oft bereits nach 36 Stunden, ohne dass dies finanzielle Konsequenzen hat. Als Stundenlöhner ist man dadurch doppelt gestraft: Man hat nicht nur den niedrigeren Basissatz, sondern muss jede einzelne Stunde physisch anwesend sein, um überhaupt auf ein akzeptables Monatsgehalt zu kommen. Diese Differenz von über 2 € pro Stunde zwischen Alt- und Neuverträgen bei exakt gleicher Arbeit ist demotivierend. Führen Sie ein einheitliches Zeiterfassungssystem ein, das für alle gilt! Es kann nicht sein, dass Festgehälter für 40 Stunden gezahlt werden, während faktisch nur 36 Stunden gearbeitet wird, während die Stundenlöhner der Stammbelegschaft jede Minute gegenrechnen müssen, um nicht unter das Lohnniveau der Neulinge zu fallen.
Es herrscht eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während neue Kollegen zu attraktiven Konditionen und mit Festgehältern angestellt werden, bleiben langjährige Mitarbeiter auf veralteten Verträgen sitzen: Die Gehaltsstruktur ist intransparent und unfair. Während Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (z. B. 15 €/Std.) entlohnt werden, erhalten Neueinsteiger Festgehälter auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Da die vereinbarte Arbeitszeit bei den neuen Verträgen jedoch nicht kontrolliert wird, arbeiten diese oft faktisch nur 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Das führt dazu, dass Neueinsteiger rechnerisch einen Stundenlohn von über 17 € erhalten, während loyale Mitarbeiter für das gleiche Zielgehalt deutlich mehr Stunden leisten müssen.
Gehaltsverhandlungen werden oft abgeblockt oder mit pauschalen Absagen der Geschäftsführung („kein Budget vorhanden“) abgetan. Dies ist besonders frustrierend, da offensichtlich Mittel für neue Verträge vorhanden sind, die bei geringerer Arbeitszeit ein höheres Bruttogehalt garantieren.
Durch die alte Vertragsstruktur (bis zu 48h möglich) tragen die erfahrenen Kräfte die Hauptlast der Mehrarbeit, während neuere Verträge deutlich strengere Grenzen und bessere Vergütungsmodelle vorsehen.
Bitte belohnt Treue, statt sie durch schlechtere Konditionen zu bestrafen. Wir brauchen eine Angleichung der Altverträge an die aktuellen Marktbedingungen und eine gerechte Kontrolle der Arbeitszeiten für alle – egal ob Festgehalt oder Stundenlohn. Ein Unternehmen, das eine Insolvenz übersteht, sollte seine stärkste Säule – die langjährigen Mitarbeiter – nicht verlieren.
Leider nichts
Die heimliche Überwachung über Mikrofone und Kameras privater Gespräche in den pausen.
weshalb ich gefeuert wurde, da ich mit jemanden darüber gesprochen habe, dass ich zur Bundeswehr möchte.
Sollten fair und freundlicher den Lagerarbeitern sein
Gehen auf die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter ein.
Es wird viel Versprochen aber nichts geschied.
Bessere Bezahlung
Beim Gehalt wäre es gut wenn es nach Betriebsangehörigkeit und Leistung eingestuft wäre. Es bekommt nämlich vom Lagerarbeiter bis zum Sacharbeiter, jeder der ein Festvertrag hat, das gleiche Gehalt.
Interessanter Job
Wie schon erwähnt
Macht alles anders
Also ein Lob gibt es niemals es wird höchstens rumgemeckert wo es nur geht.Leute werden gezielt rausgepickt und bevorzugt behandelt wenn man sich bei der Geschäftsleitung einschleimt und immer Ja und Amen zu jedem Befehl antwortet.
Das Image dieser Firma ist grauenhaft da kann man jede Person in Wilhelmshaven und Umgebung fragen.Und das kommt nicht ohne Grund.Die meisten mitarbeiten fluchen jeden Tag über diese Firma und über die Inkompetenz der Geschäftsleitung.
48 Stunden/6Tage Woche bei Mindesturlaub Spricht glaube ich für sich.Urlaub 2 Wochen vorher anmelden aber nicht zwischen Brückentagen.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Gehalt ist nur knapp über dem Mindestlohn und man hat so gut wie keine Chancen mehr zu verdienen da es keine Aufstiegschancen gibt.
Kann nur für die PC Produktion sprechen.Der Zusammenhalt untereinander war immer da denn man ist ja meist zusammen am stärksten.
Kann ich nicht soviel zu sagen aber ich denke das es den älteren auch besser hätte gehen können.Ein Älterer Mitarbeiter sitzt seit Jahren auf einer Decke die zusammengefalten auf seinem Stuhl liegt weil der Stuhl zu niedrig für die Tischhöhe ist.Was dran geändert wird aber nicht.
Die Vorgesetzten sind meiner Meinung nach sehr Inkompetent.Das liegt an den fehlenden Gegebenheiten (Kommunikation mit der Geschäftsleitung, Eigene Entscheidungsfreiheit) aber auch an den Vorarbeitern selbst merkt man oft wie bei Mitarbeitern 2.Klassen herrschen und so werden die meisten auch behandelt.
Die Arbeitsbedigungen sind Katastrophal.Wie Werkstatt ist in einem sehr schlechtem Zustand zudem gibt es in der Produktion kein einziges Fenster nur eine Notausgangstür. Werkzeug ist meist veraltet oder kaputt und sowie die Internen PCs der Firma.PCs mit HDDs die 10 Minuten zum hochfahren brauchen sind dort der Standard.Außer bei den Abteilungsleitern natürlich..die haben von der Geschäftsleitung ausrangierte PCs die immernoch auf dem stand eines High End PCs von 2019-2020 sind.
In dieser Firma wird man über garnichts informiert aber das ist auch logisch denn nicht einmal die Vorarbeiter wissen was der Plan ist weil von der Geschäftsleitung so gut wie nur Alleingänge unternommen werden und selbst die Kommunikation zu den Abteilungsleitern fehlt.
Es gibt keine Aufstiegschancen nur leere Versprechungen und lächerliche Vertragsangebote
Die Aufgabenvielfalt ist recht groß in der PC Produktion lässt aber zu wünschen übrig. (Custom Wasserkühlung, Server Bauen) fehlt.
Auszahlung von Überstunden und die Bereitstellung von Getränken
Fehlen von Zusatzleistungen, inkompetentem Management, unangemessenem Umgangston, Fehlen von festen Arbeitszeiten, mangelnde Wertschätzung, gesetzlicher Mindesturlaub, stressige Arbeitsatmosphäre, hohe Mitarbeiterfluktuation, gefährliches Halbwissen bei Abteilungsleitern und hohe Arbeitsbelastung.
Hier bekommt man als Arbeitnehmer nur das Minimum und es wird das Maximum an Arbeitsleistung erwartet.
Zusatzleistungen einführen: Das Unternehmen sollte in Betracht ziehen, Zusatzleistungen anzubieten, wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge. Diese Leistungen können zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber steigern.
Kompetenzbasierte Vergütung: Statt jedem Mitarbeiter den gleichen Lohn zu zahlen, sollte das Unternehmen eine Vergütungsstruktur einführen, die die individuellen Kompetenzen und Verantwortungsbereiche berücksichtigt.
Transparentes Management: Das Unternehmen sollte sich bemühen, ein kompetentes und transparentes Management zu etablieren.
Feste Arbeitszeiten: Es könnte in Betracht gezogen werden, klare und geregelte Arbeitszeiten einzuführen.
Wertschätzung und Anerkennung: Das Management sollte darauf achten, eine Kultur der Wertschätzung und Anerkennung zu fördern. Individuelle Leistungen sollten anerkannt und belohnt werden, um das Engagement und die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Das Unternehmen sollte in die Entwicklung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, der fehlenden Zusatzleistungen und des inkompetenten Managements herrscht oft ein hoher Druck und eine angespannte Stimmung am Arbeitsplatz. Deadlines müssen unter Zeitdruck eingehalten werden, es gibt möglicherweise unklare Erwartungen und hohe Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese stressige Arbeitsatmosphäre kann zu erhöhtem Stresslevel, Überlastung und einer beeinträchtigten Work-Life-Balance führen. Dadurch kann sich die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter negativ beeinflussen.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation ist ein weiteres Problem bei Mindfactory. Die Tatsache, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen schnell verlassen, deutet auf eine unzufriedene Belegschaft hin und wirft Fragen über die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur auf.
Man muss leider sagen, dass das Unternehmen Mindfactory mit seinen Nachteilen wie dem Fehlen von Zusatzleistungen, inkompetentem Management, unangemessenem Umgangston, Fehlen von festen Arbeitszeiten, der mangelnden Wertschätzung, dem gesetzlichem Mindesturlaub, der stressigen Arbeitsatmosphäre, der hohen Mitarbeiterfluktuation, dem gefährlichen Halbwissen bei Abteilungsleitern und der hohen Arbeitsbelastung eine enttäuschende Arbeitsumgebung bietet.
Die wenigen Vorteile wie die Auszahlung von Überstunden und die Bereitstellung von Getränken können diese Mängel leider nicht ausgleichen.
Eine Arbeitswoche von 40-48 Stunden vorausgesetzt wird. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten müssen, um die Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen. Eine derart hohe Arbeitsbelastung kann zu Erschöpfung, Stress und einem Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben führen. Es bleibt wenig Raum für Erholung und Freizeitaktivitäten, was langfristig die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeinträchtigen kann.
Des Weiteren gibt es bei Mindfactory keine festen Arbeitszeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen flexibel sein und sich an unregelmäßige Arbeitszeiten anpassen. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Work-Life-Balance führen und Unsicherheit darüber schaffen, wann und wie viel man arbeiten wird. Manche Vorgesetzte besitzen scheinbar kein Leben abseits der Arbeit und möchten am liebsten den ganzen Tag von morgens bis abends auf der Arbeit verbringen.
Das Unternehmen investiert nicht in die berufliche Entwicklung und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Fehlen von Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten kann zu Frustration und Unzufriedenheit führen, da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln, ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein wichtiger Motivationsfaktor. Unternehmen, die keine Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme anbieten, riskieren, talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren, die nach Entwicklungsmöglichkeiten suchen.
Ein großer Nachteil bei Mindfactory ist das Fehlen jeglicher Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betrieblicher Altersvorsorge. Es gibt keine finanziellen Anreize oder Absicherungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was zu einem Gefühl der Unsicherheit führt und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber mindert.
Zusätzlich gibt es bei Mindfactory keine großzügige Regelung für den gesetzlichen Mindesturlaub. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesturlaub erhalten, was im Vergleich zu anderen Unternehmen als unfair angesehen werden kann.
Ein weiterer negativer Aspekt bei Mindfactory ist, dass das Unternehmen nur geringfügig über dem gesetzlichen Mindestlohn zahlt. Eine angemessene Entlohnung ist wichtig, um die Motivation, Produktivität und das Wohlbefinden der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu fördern.
Es hält sich an die geltenden Umweltschutzbestimmungen und achtet auf die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und Arbeitsstandards. Ein erweitertes Engagement über die gesetzlichen Vorgaben hinaus wäre wünschenswert, um einen positiven Beitrag zur Umwelt und Gesellschaft zu leisten.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut. Trotz der negativen Aspekte im Unternehmen schaffen es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine positive Teamdynamik zu entwickeln.
Umgang mit älteren Kollegen ist angemessen. Es wird darauf geachtet, dass ältere Kollegen nicht benachteiligt oder ausgeschlossen werden.
Der Mangel an professionellem Verhalten und Umgangston seitens der Vorgesetzten trägt zu einer negativen Arbeitsatmosphäre bei.
Rückständigen und veralteten Arbeitsbedingungen in der Arbeitsumgebung. Dies umfasst verschiedene Aspekte, wie beispielsweise veraltete Technologien, unzureichende Ausstattung, unergonomische Arbeitsplätze, fehlende Klimaanlage und mangelnde Infrastruktur. Aber auch die ständig wechselnden körperlichen Belastungen, die nicht für jeden machbar sind, setzen eine hohe körperliche Fitness voraus.
Die Führungskräfte scheinen nicht über das notwendige Fachwissen oder die Fähigkeiten zu verfügen, um ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen. Dies führt zu einer mangelnden Organisation, unklaren Zielen und einer allgemeinen Verwirrung in der Unternehmensführung. Der Mangel an professionellem Umgangston seitens bestimmter Führungskräfte trägt zusätzlich zu einer negativen Arbeitsatmosphäre bei.
Ein weiterer negativer Punkt ist die mangelnde Wertschätzung seitens des Managements. Leistungen werden nicht ausreichend anerkannt, Erfolge nicht angemessen gewürdigt und Lob bleibt oft aus. Dies führt zu einem Gefühl der Entmutigung und kann die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich beeinträchtigen.
Es gibt Personen im Unternehmen, die offensichtlich bevorzugt werden, sei es aufgrund persönlicher Beziehungen oder anderer Gründe. Dies führt zu einer unfairen Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kann zu Frustration, Misstrauen und einem Gefühl von Ungerechtigkeit führen.
Es gibt keine klare Abgrenzung von Kompetenzen. Dies ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vielfältige Aufgaben zu übernehmen und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln und ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern.
Allerdings ist dies auch mit einem Nachteil verbunden: Jeder Mitarbeiter erhält den gleichen Lohn, unabhängig von seinen Kompetenzen oder den Aufgaben, die er übernimmt. Dies kann zu Frustration führen, insbesondere wenn einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Verantwortung und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen als andere. Die fehlende Anerkennung von individuellen Leistungen und Kompetenzen kann demotivierend sein und das Streben nach persönlicher Weiterentwicklung und beruflichem Wachstum mindern. Es besteht das Risiko, dass talentierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, da sie sich nicht angemessen entlohnt fühlen.
Siehe oben.
Nach der Kündigung wollte man mir den Zugang zu meinem Fahrzeug auf dem Parkplatz verwehren. Erst nach Androhung einer Trachtprügel "durfte" ich zu meinem Fahrzeug. Der Verantwortliche ist zwar nicht mehr da, das war trotzdem lächerlich, was sich das Pack gegenüber den Arbeitnehmern herausnahm.
Siehe oben.
Untereinander gut, mit Vorgesetzten eine Katastrophe!
Schlecht, weil man sogar mit Kunden schlecht umspringt.
Keine
Keine.
Mindestlohn
Kaum
Untereinander gut, mit Vorgesetzten eine Katastrophe
War ok, nur nicht mit Vorgesetzten.
Armselig, kein Respekt, man arbeitet mit der Angst eines Jobverlustes.
6 Tage-Woche
Untereinander gut, mit Vorgesetzten eine Katastrophe
Im Laden ok, solange man springt, wen der Chef was sagt.
Nähe zu den Öffi-Anbindungen, Nähe zur Autobahn (schneller Arbeitsweg), Coronabonus wurde ohne wenn und Aber ausgezahlt.
Ist soweit oben alles zu lesen. Es wird Zeit, dass das Unternehmen in der aktuellen Zeit ankommt. Hier scheint die Uhr sowohl Gehaltstechnisch, als auch in der Ausstattung und Arbeitsweise irgendwann in den 90ern stehen geblieben zu sein.
-Mit der aktuellen Geschäftsführung und den aktuellen Geschäftspraktiken werden Sie Ihren aktuellen Status als Arbeitgeber in der Umgebung nicht bessern können. Ihre Firma ist in aller Munde und nicht selten wird hier von "Ausbeutung" gesprochen (nicht meine Worte). Allgemein ist Ihr Unternehmen bekannt dafür, die anderen Bewertungen sprechen Bände.
Wenn Sie nicht so tolle Teams und Mitarbeiter in den Abteilungen hätten, würde das alles nicht funktionieren. Tun Sie mehr für Ihre Mitarbeiter, sie werden es Ihnen danken!
Die Firmenfeiern waren für die Angestellten auch nicht schlecht. Vielleicht öfter als 1x im Jahr und dann etwas größer?
Weiterhin wird es Zeit Gehaltstechnisch in der Neuzeit anzukommen. Bei den aktuell gezahlten Gehältern ist ein normales Leben mit all seinen Facetten nicht mehrmöglich, es ist schlichtweg zu wenig.
Fördern Sie den Kollegenzusammenhalt. Die Mitarbeiter sind das gesamte Rückrat der Firma. Fallen hier zu viele weg, funktioniert das gesamte System nicht mehr. Sie haben so tolle Teams, kümmern Sie sich um sie!
Die Kollegen sind das Einzige, was an der Arbeit auszuhalten ist. Ansonsten gibt es jeden Tag nur den Selben Einheitsbrei, bis zu 48 Stunden die Woche. Das Schlaucht!
Das Image der Firma ist weitestgehend bekannt. Egal wen man darüber anspricht, er rät davon ab hier zu arbeiten.
Nicht vorhanden. Man hat zu funktinieren, bis zu 48 Stunden die Woche bei knapp über Mindestlohn, 8-18 Uhr, Samstags 9-16 Uhr. Kaum möglich sich überhaupt auszuruhen! Sollte man mal nicht funktionieren, ist man bei der Geschäftsführung schnell ein rotes Tuch. Wer es geschafft hat, das 2 Jahre durchzuhalten bekommt dann auch endlich einen unbefristeten Vertrag. Kollegen gratulieren hierzu gerne, denn das alles mitzumachen hält nicht jeder 2 Jahre aus.
Weiterbildungen nicht vorhanden, Karriere ebenfalls kaum.
Zum Leben zu wenig, zum Sterb*en zu viel.
Müll wird rudimentär getrennt. Mehr auch nicht. In dem gesamten Stadtteil liegt der Müll der Firma herum.
Die Kollegen halten zusammen, anders geht es leider auch nicht.
Ältere Kollegen werden gefördert, es wird auch oftmals ein Auge zugedrückt, wo keins hätte zugedrückt werden dürfen/sollen.
Gerne Hilfsbereit und Kompromissbereit, andererseits auch gerne mal hinterrücks.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. der Boden besteht aus abgetragenem Gips/Zementgemisch, welcher unglaublich staubt. Nichts für Allergiker oder Lungenkranke!
Ergonomische Arbeitsplätze sind ein Fremdwort. Man sitzt auf durchgesessenen Bürostühlen auf dem kaputten Boden an einer alten Arbeitsplatte, an einem viel zu alten PC. Wer das länger mitmacht kann sich eine Dauerkarte beim Chiropraktiker besorgen.
Unter den Kollegen ausgezeichnet, ansonsten nicht vorhanden. Entscheidungen der Geschäftsleitung, die die eigene Abteilung betrifft werden spät, oder eben gar nicht angesprochen, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Eher nicht so. Frauen werden bei so manch schwerer Arbeit ausgenommen, mit Gleichberechtigung hat dies nichts am Hut.
Ist quasi jeden Tag das Gleiche. Irgendwann wirds eintönig.
Dass sie Computerteile verkaufen.
Den Führungsstil.
Die einzelnen Aufgaben in der Geschäftsführung neu verteilen.
Keiner hat eigentlich so richtig Lust zu arbeiten, man ist oft auf sich allein gestellt die Aufgaben zu lösen. Es wird aber trotzdem ständig kontrolliert was geschafft worden ist.
Selbst mit großer Anstrengung lässt sich kaum positives Abgewinnen.
Unternehmen hält sich strikt an gesetzlichen Vorgaben, Minimum sowie Maximum. 24 Tage Urlaub bei 6 Tage Woche und wenn genug los ist, wird die 48 wochenlang zur Heiligen Zahl.
Karierre kann man nur machen, wenn man bereit ist, als Bote zu dienen.
Gehalt passt zur Lage, man kann sagen es ist über dem Mindestlohn.
Müll wird grob getrennt, Corona Regeln werden immer noch wie zu Hochzeiten angewandt, Trennwände und Maskenpflicht und tägliche Tests.
Ist okay, durch den Druck ziehen einige Kollegen ihr eigenes Ding durch.
Leiten oft nur Anweisungen weiter und haben gefühlt selber keinerlei Handlungsspielraum.
Ausstattung ist unterirdisch, jede Hinterhoflagerhalle hat modernere Ausrüstung und Arbeitsgeräte. Die beworbenen ergonomischen Stühle gibt's nur nach monatelangem Kampf, und danach ist man bei der Geschäftsführung ein rotes Tuch.
Anweisungen von oben gibt der Vorgesetzte direkt an die Kollegen weiter. Möchte man allerdings etwas von der Geschäftsführung, kann die Anfrage schonmal beim Vorgesetzten verloren gehen.
Ist vorhanden.
Das wirklich einzige was hier Spaß gemacht hat.
Das er in der gleichen Stadt liegt
Keine Gehaltserhöhung, sinnvolle Vorschläge werden ignoriert
Effiziensvorschläge der Mitarbeiter umsetzen
So etwas wie Lob gibt es nicht oder einmal im Schaltjahr
Manche Mitarbeiter denken über die Firma besser als Außenstehende
Es wird erwartet das man mindestens 40 Stunden macht und die Freizeit kommt zu kurz wie auch kein Urlaub wie man haben will meistens
ist nicht gegeben außer man will exakt das tuen was einer aus der Geschäftsleitung will
Gehalt kommt unterschiedlich und keine faire Bezahlung
Die Kollegen sind fast alle klasse
Es gibt keine klare Struktur oder Richtung. Entscheidungen werden willkürlich getroffen
man muss sich fast alles selber beibringen
Es herrscht Personalmangel und zuviel Arbeit
Nach oben Buckeln und nach unten treten ist hier das Motto. Die Abteilungssleiter müssen hier sehr viel abfedern.
So verdient kununu Geld.