7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Menschen mit denen man gut Arbeiten kann
Führungskultur und Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Momenten.
Unternehmenswerte gerade in Krisenmomenten auch wirklich leben
Unter den Kollegen herrscht üblicherweise eine gute Stimmung. Auch auf den Firmen Ausfahrten und Events ist immer gute Feierstimmung. Das C-Level Team gibt sich ebenfalls Mühe eine Aufbruchsstimmung und gute Laune zu verbreiten. Solange alles gut läuft ist alles in Ordnung. Gerade wenn Dinge nicht klappen, hält das allerdings häufig nicht und dann wird auch über die Köpfe der Beteiligten hinweg entschieden oder in Abwesenheit schlecht über sie geredet.
Mindfuel hat es geschafft sich in der Branche einen recht guten Namen zu machen und auch namhafte Kunden zu gewinnen. Eine Anstellung bei Mindfuel kann gerade im Data und AI Bereich sicher positiv auf den Lebenslauf wirken.
Obwohl es in den Unternehmenswerten groß geschrieben wird und immer wieder von "work smart not hard" gesprochen wurde, konnte über den Anspruch hinaus selten eine gute Work-Life Balance gewährleistet werden. Am Ende war die Grunderwartung dann doch wie bei jedem anderen Start-up: Tu alles was du kannst, wenn du darum gebeten wirst.
Es entsteht das Gefühl, dass man zum Weiterkommen vor allem in den obersten Ebenen eine positive Wahrnehmung braucht. Mitarbeiter, die dort einmal in den negativen Fokus gekommen sind, haben es häufig schwer den eher bauchgetriebenen Entscheidungen des C-Levels wieder zu entkommen. Wer dagegen sich unabhängig der tatsächlichen Leistung dort gut verkauft, hat gute Chancen für den Aufstieg.
Das Gehalt bei Mindfuel liegt in der Mitte. Es ist immer noch im Start-up Bereich unterwegs und nimmt nicht die großen Scheine in die Hand um Talent zu hiren. Trotzdem zahlen sie auch nicht schlecht.
Hier wird tatsächlich und glaubhaft relativ viel getan.
Mindfuel hat eine Tendenz tolle Menschen auf der Arbeitsebene anzuziehen. Es machte Spaß mit den intelligenten und freundlichen Kollegen aus aller Welt zusammen zu arbeiten.
Es herrscht eine gewisse Wertschätzung gegenüber den erfahreneren Kollegen, die im Ganzen sich aber nicht von der Wertschätzung aller Angestellter hinweg unterscheidet.
Generell hat Mindfuel auch gute Vorgesetzte, gerade auf der mittleren Ebene. Leider ist vor allem das Team auf C-Level nicht in der Lage gewesen eine klare und über die verschiedenen Unternehmensbereiche abgestimmte Strategie zu vermitteln, die dann auf der Arbeitsebene immer wieder für Reibung und (große) Probleme gesorgt hat. Da das Unternehmen streng hierarchisch geprägt ist, schlägt dieses Verhalten häufig durch.
Am Arbeitsmaterial wird bei Mindfuel üblicherweise nicht gespart. Man bekommt was man braucht und das normalerweise auch ohne größeren Aufwand.
Es wird viel kommuniziert. Das wirkt am Anfang sehr professionell, da gute Kommunikatoren am Werk sind. Allerdings wird nach einiger Zeit klar, dass es nicht die kurze Halbwertszeit von Entscheidungen und die häufigen, teils sprunghaft wirkenden Kurswechsel kompensieren kann.
Die Führungsebene ist rein männlich und das trotz mehrerer Anläufe weiblicher Personen weiter nach oben zu kommen. Vermutlich nicht absichtlich, aber strukturell bedingt, scheint es hier für Frauen eine Glass-Ceiling zu geben, wenn es um Positionen von Verantwortung geht. Herkunft, Religion, etc. scheinen im Gegensatz dazu keine Rolle zu spielen.
Bei Mindfuel wirst du mit aktuellen Herausforderungen und hochkarätigen Kunden konfrontiert. Langweilig wird es hier normalerweise nicht. Allerdings kann es sein, dass du (auch für längere Zeiträume) für Themen eingesetzt wirst, die nicht deinem Interesse entsprechen.
Spannende Projekte und viele junge Leute
immer die gleichen durchhalteparolen und gemachte Absprachen werden gekonnt gedreht
Ich wollte bei einem Startup arbeiten aber irgendwie fehlt mir das was ich davon erwartet habe. sehr komplex und gar nicht agil mit viel Planung und wenig Durchführung
Spannende Projekte und tolle Kunden
Erstaunlich gut
Vollkommen in Ordnung
Viel gelernt durch die Projekte
Jetzt wo ich den Vergleich habe ist es doch am unteren Ende
Kaum noch seit den Entlassungen und wird nicht mehr forciert
kein Kommentar - in meinem Fall Grund zum gehen
Es wird sehr viel kommuniziert aber irgendwie nie etwas relevantes zu möglichen Szenarien usw. „Alles super. Wir sind auf dem richtigen Weg“
Alle werden gleich behandelt
Ja spannend
Nette Kolleginnnen
Spannendes Produkt und Service
Intellektuell anspruchsvoll
Wie schon in vorherigen Revies beschrieben
Unnötig verkopft und zu viele Pseudo Hierachieebenen
Dem CEO ist sein Titel ganz wichtig, er erwähnt es in jedem Meeting. Sein Ego steht im oft im Weg und könnte oftmals einfach mehr die Sache als er im Mittelpunkt stehen
Mehr in die Umsetzung ihrer Kultur kommen.
Es wird zu viel geredet und zu wenig gemacht
Angenehmen und sympathische Menschen
Das war wirklich gut, man konnte seinen eigenen pace wählen
Kaum Wege zur Weiterentwicklung bzw. Bildung
Meiner Meinung nach nichts vorhanden bzw. kein Fokus drauf
Absolut gut, digital disconnect ist halt ein Thema
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Unnötig viele Hierachieebenen, die eher die Egos als die Entscheidungen bedienen
War gut, Remote halt.
Schlussendlich ganz ok, Entscheidungsfindsprozesse sind nicht transparent
Kann ich nicht einschätzen
Man kann sich inhaltlich schon verwirklichen.
Good colleagues, fun environment and direct impact on initiatives.
One or two people constantly blocking initiatives on a whim.
Take feedback from your employees seriously.
One of the good benefits.
So-called promised coaching sessions other benefits were yet to be seen by anyone I knew at the company.
Zero feedback.
Non-existent. Everything is decided by one person.
Ich würde es mit einem Teenager vergleichen. Sicher noch keine vollständige gefestigte Persönlichkeit aber extrem talentiert - und damit meine ich insbesondere das SaaS Produkt Delight. Explizit nicht meine ich damit die GF. Ds Produkt löst reale und drängende Probleme im Data Product Bereich und entwickelt sich, wie ein solcher Teenager permanent weiter.
Kennt jemand noch den Spruch von Steve Balmer "Developer Developer Developer" - bei Mindfuel die Geschäftsführung - die Geschäftsführung - die Geschäftsführung. Und leider sind die Eltern des Teenagers (in diesem Fall die Investoren und Berater) offensichtlich auch keine große Hilfe, sonst würden sie die GF bereits ersetzt haben. Oder es handelt sich und die kältesten Investment Heuschrecken, die auch noch alle mir in meiner Karriere leider zu häufig untergekommenen US Heuschrecken in ihrer Abgezocktheit hinter sich lassen.
Dringend eine wirklich fähige und kompetente Geschäftsführung implementieren und die aktuellen Gründer/GL sich auf ihre sicher vorhandenen Kernkompetenzen konzentrieren lassen aber sicher nicht die Geschäftsführung! Besonders herausheben muss ich hier den CEO/Gründer. Eine Person die ich bereits mehr als 10 Jahre kennen und bisher sehr geschätzt habe und derentwegen ich u.a. auch dort angefangen habe. Der CEO Titel muss ihm allerdings zu Kopf gestiegen sein, denn sein Verhalten ist an Egomanie nicht mehr zu überbieten. Das wäre nicht schlimm, wenn er nicht gleichfalls GF wäre und somit primär für die Strategie und Vision zuständig ist. Die Firma nun aus meiner Sicht nahezu ausschließlich für sein persönliches Branding zu nutzen wäre nicht weiter schlimm, wenn die Naivität, Unerfahrenheit und offensichtlich auch Inkompetenz nicht auch andere Karrieren der Mitarbeiter negativ beeinflussen würde.
Alles remote - persönliche Treffen werden nicht gefördert
leider viel zu gut in der Szene
Wird durch jeden selbst bestimmt und auch so akzeptiert
S.o. Kündigungswellen machen das quasi unmöglich
Wie oben gesagt, Early Stage Seed Founding StartUp, daher kann man hier nicht viel erwarten
Umwelt kann ich wenig beurteilen aber Mindfuel ist alles andere als sozial.
Aufgrund der Tatsache, dass permanent Entlassungswellen durch das Unternehmen rollen traut sich kaum einer wirklich zu sagen was er/sie denkt.
Integrativ
Wegducken, rumdruchsen, rausschieben bis hin zu bewußten Unwahrheiten und extreme Unfähigkeit der Geschäftsleitung
Wenn man sich selbst Grenzen setzen kann gut
Eine Katastrophe - verkopfte Readouts in akademischer Art und Weise; ohne konkrete Inhalte und wenn diese kommuniziert werden, wird sich absolut nicht daran gehalten; Scheinkultur der Transparenz und Offenheit, die in der Realität das genaue Gegenteil sind
Wird so gelebt
Early Phase Seed Founding StartUp mit allen pros und cons; es ist Standard (und in solchen Unternehmen auch normal, dass jeder "mehrere Hüte aufhat" - daher durchaus spannend
Spannendes Thema
Es wird einem jeweils erzählt was man hören will und nicht was wirklich passiert. Schwere Enttäuschungen erlebt. Sehr egozentrische Management-Struktur ohne Befähigung der Mitarbeiter - quasi autokratisch.
Bei 50 Leuten gefühlte 9 Hierarchie-Ebenen und entschieden wird dennoch von einer Person. Das würde ich ändern.
Alle im gleichen Boot
Transparente, zeitnahe und authentische Kommunikation
bisher nichts
Ich erhalte die neuesten Updates, Beeinflussung auf das Business, ein offenes Ohr für die aktuelle Lage jedes Einzelnen...mir fällt aktuell nichts ein
Flexible Arbeitszeiten sind top. Durch den starken Purpose fühlt es sich nicht wie eine Trennung zwischen Work und Life an, sondern eher wie eine Harmonie der beiden Bereiche.
offene Feedbackkultur und Unterstützung
dynamisch, jung und vorbildhafte Werte
alle Ideen sind erstmal willkommen