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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei MindRefined die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
MindRefined
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MindRefined
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    63%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreEx-Werkstudent/in

Unter den Mitarbeitenden grundsätzlich positiv, man hilft und unterstützt sich, springt füreinander ein und steht gerade für neue Teaching Assistants mit Rat und Tat zur Seite. Auch die Vorgesetzten haben meist ein offenes Ohr und können unterstützen. Im Klassenverband ist die Atmosphäre natürlich sehr stark von Lern- und Prüfungserfolgen etc. abhängig, aber in der Regel entspannt und positiv

3,0
KommunikationEx-Werkstudent/in

Es gibt regelmäßige Meetings auf Wochen- und Monatsbasis, bei denen sich über Fortschritte und Herausforderungen up to date gehalten wird. Außerdem Feedbackgespräche in jedem Quartal, bei dem sich offen und fair mit den erbrachten Leistungen auseinandergesetzt wird (hat mir persönlich immer sehr geholfen).
Manchmal erfährt man Dinge erst auf dem letzten Drücker und hat dann nicht genug Zeit sich darauf einzustellen, das sollte verbessert werden, weil das niemandem weiterhilft.
In einem Fall hat ein(e) MA meiner Klasse Dinge versprochen, die in naher Zukunft stattfinden sollten, ohne vorher mit mir Rücksprache zu halten. Das führte dazu, dass das Versprochene nicht eingehalten werden konnte und sorgte für Unmut in meiner Klasse. Sowas geht gar nicht, war aber zum Glück nur ein Einzelfall.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Werkstudent/in

wirklich gut, gerade unter Teaching Assistants

5,0
Work-Life-BalanceEx-Werkstudent/in

Remote-Job mit all seinen Vorzügen, in der Regel feste Arbeitszeiten nachmittags, man kann aber selbst entscheiden, ob man den Unterricht etwas früher oder später anfängt und entsprechend Schluss macht

4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Werkstudent/in

Gut, durch die vielen Umstellungen und Herausforderungen sind sie manchmal schwer zu fassen, aber sie schaffen es meistens trotzdem, Zeit aufzubringen

4,0
Interessante AufgabenEx-Werkstudent/in

In erster Linie ein Lehrberuf mit vielen praktischen Elementen. Gerade als Teaching Assistant sollte man nicht nur fachlich fit sein, sondern auch viele Softskills und Geduld mitbringen. Die Praxisprojekte machen besonders viel Spaß, sind aber mMn auch am schwierigsten vorzubereiten. Hier würden klare und einheitliche Anleitungen helfen. Falls die Zeit es zulässt, kann man auch abteilungsübergreifend aushelfen.
Alles in allem aber eine erfüllende Tätigkeit, bei der man auch selbst vieles dazulernt. Es ist aber letztendlich ein Lehrberuf, mit all seinen Höhen und Tiefen, d.h. Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung abseits der Arbeitszeiten, anstrengenden Teilnehmern, Stimmungsschwankungen im Klassenverband etc. Hier stellt auch die Remote-Arbeit ein Hindernis dar, weil nonverbale Kommunikation kaum rüberkommt und man so wichtige Hinweise einfach nicht mitbekommt.