90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit vielen Kollegen war es echt top
Zum Teil sehr unmenschliches Verhalten……
Mehr Verständnis für familiäre Themen und Probleme
Mit vielen Kollegen Top, mit den direkten Kollegen Flop……
Durchschnitt
Tarifvertrag - dadurch ein gesundes Familienleben
die Entwicklung
Kommunikation alleine über Videos funktioniert nicht; der ehemalige CEO war auch sichtbar außerhalb der dritten Etage; man kann nicht alles ändern - aber wenn der Wille wirklich da ist, sollte man wirkliches Interesse zeigen an den unteren Ebenen - dies fehlt völlig
Die Stimmung hat hoffentlich ihr Tief erreicht; man muss dem CEO wohlgesonnen sein, ansonsten hat man nur Nachteile
die Marke ist unbekannt und leidet
Top - 35h Woche, zudem zur Kurzarbeit auch mehr Freizeit mit wenigen finanziellen Einbußen; Überstunden können als Urlaub abgebaut werden, wenn man nicht in Kurzarbeit ist
auf Wünsche wird nicht weitereingegangen
Tarifvertrag - eines der Punkte was den Arbeitgeber wirklich interessant macht
nach außen hin gut - jedoch wird immer mehr hinterm Rücken geredet; dies wird fokussiert zudem von teilen des Betriebsrates und der Geschäftsführung
viele Firmenjubiläen auch über 30 Jahre
kommt auf die Abteilungen an, unter dem Standortleiter eher anstrengend - viele Excel Files, Meetings des Meetings wegen, Emailkontrolle und Entscheidungen werden nicht getroffen;
neues Gebäude - jedoch geht die Heizung oft nicht im Winter
lediglich Infovideos und Betriebsversammlungen, die aber nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen - für den BR das Medium um
der "Geschäftsführung" oder dem Management seine Meinung mitzuteilen; die Geschäftsführung lässt sich aber vom Standortleiter vertreten; Informationen werden nicht rechtzeitig bekannt gegeben
Branchenabhängig eher nicht gegeben
kommt auf die Abteilungen an
IG Metall Tarif
Tarifvertrag, Homeofficemöglichkeit, abwechslungsreiche Aufgaben
- Stimmung am Standort sehr negativ, teilweise sogar durch den Betriebsrat verstärkt
- Teilweise zu viele Führungsebenen (bei mir im Bereich sind es auch 4 und dass bei nur gut 200 Leuten am Standort) sodass Entscheidungen lange brauchen oder einfach nicht entschieden wird und dann weiter nach oben gegeben wird
- Management kaum sichtbar (es gibt Videobotschaften, aber ansonsten ist nicht viel zu sehen - außerhalb von Meetings ist gemeint)
- Kluft zwischen Verwaltung und Produktion, Betriebsrat teilweise mit eigener Agenda
- Führungsebenen ausdünnen und diese endlich in die Verantwortung nehmen
- Strategie kommunizieren (was macht uns stark; was sind aktuell die Probleme?, was genau wird gemacht ausser sparen, sparen, sparen?, sind die getroffenen Maßnahmen erfolgreich oder erfolglos?,...)
- Regeln unabhängig der Personen durchsetzen (objektiv) und notfalls Konsequenzen ziehen, ansonsten weg damit
Es herrscht ein von Wegducken und Absichern geprägtes Arbeitsverhalten. Fehlerkultur ist gar nicht ausgeprägt, Hauptsache man ist selbst nicht schuld.
Es wird viel von früher gesprochen. (Philips, Sartorius) und damals war angeblich vieles besser. Das Unternehmen fremdet irgendwie immer noch mit dem japanischen Mutterkonzern.
IG-Metalltarifvertrag mit 35h-Woche, flexibles Zeitkonto, keine Kernarbeitszeiten - also sehr viel Freiheit
Allerdings ist die Personaldecke sehr dünn, Prozesse sehr umständlich und dadurch hohe Arbeitsbelastung.
Muss man sich stark selbst drum kümmern, oftmals werden Sachen mit der Begründung das kein Budget vorhanden ist abgelehnt.
Auch hier durch den Tarifvertrag sicherlich zu anderen Unternehmen gut, aber Erhöhungen (manche bekommen hier scheinbar permanent was, andere über Jahre nichts) und auch Eingruppierungen und damit die Vergleichbarkeit mit anderen ist meines Erachtens nicht im Einklang. Grundlage, bspw. durch Stellenbeschreibungen sind meines Wissens nach generell nicht vorhanden.
In meinem Bereich sehr gut, bereichsübergreifend schon schwierig. Bspw. Sommerfest etc. mit teilweise geringer Beteiligung
In meinem Bereich hohe Wertschätzung, immer offenes Ohr
Auch unterschiedliches Bild, in meinem Bereich sehr fair und offenes Ohr, Ziele / Vorgaben sind ambitioniert aber nicht unrealistisch.
Wie auch unter Kommunikation geschrieben, gibt es aber auch Vorgesetzte die in Konfliktfällen deutlich Nachholbedarf haben, es fehlt an sozialer aber oft auch an fachlicher Kompetenz. Und für den Fall, dass HR dazu ein Kommentar schreibt, dies wäre nicht so, es gibt genügend Belege dafür, aber einige dürfen sich halt mehr erlauben als andere.
Der Sparzwang ist hier sichtbar, Maschinenpark veraltet, Büroaustattungen (bspw. einige haben höhenverstellbare Schreibtische, viele aber nicht) nicht einheitlich, teilweise auch veraltet
Es wird viel kommuniziert, diverse Meetings und Kommunikationskanäle. Aber, es wird zumeist nicht über die Sache gesprochen und vernünftig mit Fakten argumentiert, sondern "Meinungen" ausgetauscht und dann interpretiert. Und gerne wird über andere kommuniziert oder gepetzt.
Mitarbeiter werden teilweise auch runtergeputzt, schon selbst direkt bekommen.
Frauenquote in oberen Führungsebenen sehr sehr gering, meines Wissens nach gibt es - neben sicherlich immer individuell nachvollziehbaren Gründen - auch keine wirkliche Bemühungen, dies zu ändern
Immer wieder mal was neues, aber hohe Arbeitsbelastung. Nachbesetzungen dauern auch mal länger, da spät mit der Suche begonnen wird, insbesondere aus meiner Sicht unnötig bei planbaren Veränderungen (etwa Renteneintritten), bringt natürlich nochmals Einsparungen. Die Aufgaben müssen dann aber auch mit übernommen werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und ich kann oft selbst entscheiden, was ich wann erledige.
Die Kollegen halten super zusammen und es gibt einen regen Austausch über den Flur hinweg. Auch die Zusammenarbeit mit dem Standort Bovenden funktioniert gut.
Die Kommunikation könnte echt besser sein, aber das tangiert meine tägliche Arbeit nicht direkt bzw. nur hin und wieder.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Einfach alle regelmäßig auf dem Stand halten würde echt helfen!
Eine Kantine wäre auch nicht schlecht. Unsere hat nach Corona leider zugemacht und anschließende Bestrebungen waren eher mangelhaft. Der Pausenraum ist aber schonmal ein Schritt in die richtige Richtung!
bei 35h/Woche, Gleitzeit und ohne Kernarbeitszeit sind wir richtig flexibel!
Man muss sich selbst um eine Weiterbildung kümmern, aber dann bekommt man sie meiner Erfahrung nach auch.
Der Austausch ist prima und, wenn man mal Hilfe braucht, sind auch alle da.
Die Laborausstattung könnte an der ein oder anderen Stelle etwas moderner sein, aber im großen und ganzen kommen wir gut zurecht.
Innerhalb der Abteilung funktioniert sie gut, aber sobald es um die Projektebene oder gar die Führungsebene geht, wird es echt schwierig. Von dem Focal Point "Kommunikation" des letzten Jahres, hat man leider wenig gespürt.
Ich bin eine der wenigen Frauen in der Entwicklungsabteilung und hatte nie Probleme, im Gegenteil, meine Meinung ist und war stets geschätzt.
Manchmal ist die Zeit etwas knapp, um spannenden Aufgaben nachzugehen, aber man muss sie sich dann halt einfach nehmen.
Vergütung
Nicht vorhandene Kommunikation (trotz zahlreicher Meetings).
Es weiß oft der eine nicht, was der andere macht. es ist schon passiert, dass zwei Leute an der selben Sache gearbeitet haben, ohne es zu wissen.
Absprachen die nicht eingehalten werden.
Veraltete Arbeitsweisen (sehr ineffizient)
Teilweise recht bürokratisch, was diverse Prozesse unnötig verlangsamt.
- Deutlich weniger Meetings
- Vereinbarungen seitens der Vorgesetzten einhalten
- neue Mitarbeiter vernünftig einarbeiten
- moderne Projektmanagement-Tools verwenden anstatt in mühseligen Meetings, entlose Excel-Tabellen durchzugehen
- Verantwortlichkeiten klären
Recht reserviert und kühl. Die Abteilungen sind lieber für sich.
Es wird noch viel von früheren Tagen profitiert.
Ist ok.
Wenn man diese genehmigt bekommt, sicherlich gut.
Entsprechend der Tarifverträge, gut.
Keine näheren Informationen.
Man hilft sich. Es werden keiner richtigen Bindungen aufgebaut, da die Fluktuation in manchen Abteilungen (Marketing und Kommunikation) sehr hoch ist.
Gibt es zur genüge und werden, wie ich es mitbekommen habe, respektvoll behandelt.
Es werden Sachen vereinbart (Onboarding, Sprachkurse etc.) und es passiert nichts. Stattdessen werden Aufgaben zugeteilt und deren Ausführung erwartet, ohne dass es eine Einarbeitung in die Strukturen und Abläufe gegeben hat. Bei damit verbundener nicht Erfüllung der Erwartung, wird man mit Unverständnis konfrontiert.
Das Nötigste ist da, Technik wirkt aber nicht auf dem neusten Stand.
Ich habe noch nie derart viele Meetings erlebt. Die Problematik ist jedoch an zwei Stellen:
1. Durch die imense Menge an Meetings, geht einiges an Zeit verloren, um seine restliche Arbeit zu erledigen.
2. Es wird viel analysiert und potentielle Vorgehensweisen benannt. Nach dem Meetings wird aber seltener etwas umgesetzt.
Kann ich nichts zu sagen, habe aber auch nichts negatives gesehen.
Es wird international gearbeitet, dadurch bekommt man einen guten Einblick über die Arbeitsweisen der restlichen Standorte.
Die Stimmung auf dem Flur ist stets positiv, die Kolleg:innen sind offen und fördern einen regen Austausch. Dank der breiten Arbeitsfelder über verschiedenste Branchen hinweg wird es nie langweilig. Zudem hat man die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und das Unternehmen aktiv voranzubringen. Die übertragene Verantwortung macht Freude und schafft Wertschätzung.
In puncto Kantine haben wir noch Verbesserungspotential. Der neu eingerichtete Pausenraum war ein erster Schritt; jetzt geht es darum, das Zusammenkommen der Mitarbeitenden weiter zu fördern – vielleicht durch ein Essensangebot.
Den menschlichen Umgang miteinander, eine angstfreie Atmosphäre, grundsätzlich nachvollziehbare Managementeintscheidungen.
Eigentlich wenig. Das Bürogebäude fördert eher Isolation als Kommunikation. Man muss sich sehr bemühen, in den dunklen Fluren andere Kolleg*innen zu treffen.
Den Blick von außen auf die eigene Historie und die Entwicklung der Wettbewerber richten.
Meist kann man sich die Aufgaben selbst einteilen
Persönliche Wahrnehmung: Qualitativ überdurchschnittlich, verlässlich, konservativ, tolerant.
35h Vollzeit bei flexibler Gleitzeit und Homeofficeregelungen für Bürotätigkeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Unbezahlte Auszeiten wie Sabbaticals sind nicht üblich.
Es gibt die üblichen Aufstiegsmöglichkeiten, bei einer Belegschaft von 200 Mitarbeiter*innen sind diese jedoch zahlenmäßig begrenzt. Fortbildungen zu Softskills und Officeanwendungen werden gelegentlich angeboten.
s. IG Metalltarif. Gesetzliche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge werden umgesetzt, der Arbeitgeber beteiligt sich jedoch nicht mit zusätzlichen Beiträgen außer den eingesparten Sozialleistungen.
Bisher hält sich das Unternehmen an den IG Metalltarif. Es gibt ein Umweltmanagementsystem, allerdings werden Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion wenig ambitioniert verfolgt. Es werden keine elektrischen Antriebe als Dienstwagen genehmigt, es gibt keine Mobilitätspauschale als Alternative zum Dienstwagen, selbst bei Verbrennerfahrzeugen werden nicht die effizientesten Motoren als Referenz zugrunde gelegt. Viele Mitarbeiter*innen wählen selbst SUV.
Man geht wertschätzend miteinander um. Die Geschäftsführung bietet immer wieder kleine Events an, um zusammen zu kommen. Ich habe keine privaten Freundschaften im Unternehmen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und man behält seine Position, so lange wie man sie ausfüllen kann. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen erst im Rahmen von Altersteilzeitmodellen oder regulärem Renteneintritt.
Meine Erfahrungen sind grundsätzlich positiv, wohlwollend, manchmal etwas ausweichend. Feedback sollte regelmäßig praktiziert werden, dies ist nicht mit allen Vorgesetzten der Fall.
Grundsätzlich ruhig und hell, im Sommer oft zu heiß.
Das Senior Management informiert regelmäßig über die Situation, es gibt ein internes Magazin für die Mitarbeiter.
der Frauenanteil generell und speziell in Führungspositionen ist unterdurchschnittlich. Zumindest die technischen Bereiche üben vielleicht auch weniger Affinität auf Frauen aus. Hinsichtlich kultureller Diversität ist das Unternehmen offen.
Obwohl ich lange im Unternehmen arbeite gibt es im Vertrieb immer wieder neue Aufgaben. Diese beziehen sich eher auf die Breite der Tätigkeiten als auf schnelle Änderungen des Portfolios. Da die Produkte einen sehr langen Lebenszyklus haben gibt es über die Zeit relativ wenig Neuigkeiten.
Die Möglichkeiten die ich bislang bekommen habe, z.B. Mitarbeit bei Messen und einen Auslandsaufenthalt in England. Ich lerne sehr viel und bei Schwierigkeiten erhalte ich immer Unterstützung. Der Ausbildungsplan wird auf mich abgestimmt.
Es gibt noch weitere Azubis, auch an den anderen Standorten in Aachen und Hamburg. Die Kollegen haben mich bisher immer mit Respekt behandelt und haben mir viel beigebracht. Die Abteilungen haben mir eigentlich immer das Gefühl gegeben Teil des Teams zu sein und das meine Arbeit gewinnbringend ist.
Im Regelfall werden die Auszubildenden übernommen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert und man merkt, dass ein Interesse daran besteht, die Auszubildenden bei ihren Karrierewünschen zu unterstützen.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und eine 35h Woche. Die Arbeitszeiterfassung erfolgt über eine Stempeluhr.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut, wir bekommen außerdem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Immer hilfsbereit und offen, unterstützen bei der Prüfungsvorbereitung auch in Form von zusätzlichem Lernmaterial. Am Ende der jeweiligen Abteilung gibt es ein Feedbackgespräch.
Neben der Arbeit hatte ich zwischendurch Zeit für meine Zwischenprüfung zu lernen. Außerdem habe ich die Möglichkeit bekommen ein Auslandspraktikum bei unseren Kollegen in Birmingham zu machen.
Dadurch, dass man als Industriekauffrau/-mann viele verschiedene kaufmännische Abteilungen durchläuft, lernt man viel Neues und erlangt dadurch ein allgemeines Verständnis dafür, was die einzelnen Abteilungen machen. Aufgaben und Tätigkeiten variieren von Abteilung zu Abteilung. Man wird gut eingearbeitet und man kann offen darüber sprechen, was einem schwerfällt bzw. wenn man Hilfe bei etwas benötigt.
Die Kollegen sind alles in allem sehr freundlich und immer respektvoll. Sie sind auch sehr hilfsbereit.
Tolles Team, immer ein offenes Ohr. Interessante Technik. Man ist deutlich breiter aufgestellt, als der Wettbewerb.
Nichts Wichtiges was ich hier schreiben würde, sonst wäre ich nicht mehr da.
Vielleicht manche Prozesse überdenken, teilweise ist man ziemlich träge in einigen Bereichen.
Mutiger auftreten, die Technik ist gut und braucht sich nicht (mehr) verstecken. Mit Neuheiten stärker auftreten. Durch die aktuelle Technik wieder vorne dabei.
Sehr guter Kontakt zum Vorgesetzten. Gutes Arbeitsklima.
Minebea Intec ist als Name bei vielen Neukunden noch unbekannt. Unter Sartorius war es einfacher. Aber wir arbeiten alle dran, dass es bekannter wird.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Arbeitszeit flexibel.
Mehr geht immer. Aber im Großen und Ganzen fair. Befristet gibt/gab es Haustraifverträge mit Einschränkumgen, aber alles im Rahmen. Ansonsten IG-Metall.
Bestes Team der Welt. Toller Zusammenhalt. Tolle Kollegen. Alle gleich, egal woher, wie alt, welche Erfahrung.
Sehr viele Kollegen, die 20, 25, 30 oder sogar 40 Jahre dabei sind. Wo gibt’s das noch? Muss ja was heißen.
Bin sehr zufrieden mit den Vorgesetzten. Man hat immer ein offenes Ohr. Klar ist der Vorgesetzte viel beschäftigt, aber dennoch immer zeitnah erreichbar.
Gute Technik, Laptop und iPad für den Vertrieb. Breites Spektrum an Fahrzeugen möglich. Auch zur privaten Nutzung. Aktuell VW, Skoda und Audi.
Es gibt Umfragen, die die Stimmung im Team anfragen. Man wird über wichtige Dinge informiert. Regelmäßiger Austausch untereinander.
Super Arbeitsumfeld. Beim Kunden jedes Mal was Neues. Sehr abwechslungsreiche Branche. Man ist beim Kunden da, wo die Musik spielt.
So verdient kununu Geld.