91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung
Einige Kollegen
Mehr E Auto
Flexible Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance.
Homeoffice-Möglichkeit (zumindest während meiner Zeit).
Tarifvertrag der IG Metall mit insgesamt fairer Vergütung.
Weiterbildung grundsätzlich möglich.
Eigene Verbesserungsvorschläge konnten eingebracht werden.
Führungskultur über Jahre von Angst statt Vertrauen geprägt.
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter und fehlende Gleichbehandlung.
Mangelnde Transparenz bei wichtigen Entscheidungen.
Gerüchte wurden häufig erst spät offiziell bestätigt.
Fehlende Führung nach Wegfall der Teamleitung.
Kaum Verantwortungsübertragung trotz Erfahrung.
Schwacher Teamzusammenhalt und teilweise ausgeprägte "Anschwärzkultur".
Kritik wurde selten angenommen.
Veränderungen wurden häufig erst kurzfristig kommuniziert.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden nicht konsequent gefördert.
Eine offene Feedback- und Fehlerkultur etablieren.
Führungskräfte stärker in Mitarbeiterführung statt nur in Fachthemen entwickeln.
Entscheidungen transparenter und früher kommunizieren.
Mitarbeiter stärker in Veränderungen einbeziehen.
Leistung nach objektiven Kriterien bewerten und Bevorzugungen vermeiden.
Verantwortung gezielt an Fachkräfte übertragen.
Den Teamzusammenhalt aktiv fördern und gegen destruktives Verhalten konsequent vorgehen.
Förderprogramme und Weiterbildungsmöglichkeiten besser nutzen und aktiv anbieten.
Eine Unternehmenskultur schaffen, in der Respekt und Wertschätzung selbstverständlich sind.
Die Arbeitsatmosphäre war über lange Zeit von Unsicherheit und Angst geprägt. Unter dem damaligen CFO herrschte aus meiner Sicht keine offene Fehler- oder Feedbackkultur. Kritik wurde häufig abgeblockt und Entscheidungen wurden oftmals erst sehr spät kommuniziert. Gerüchte bestätigten sich nicht selten erst Wochen oder Monate später offiziell.
Mein persönlicher Eindruck war außerdem, dass sich das Unternehmen als Premiummarke versteht, intern jedoch erheblicher Verbesserungsbedarf bei Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur besteht.
Positiv hervorheben möchte ich die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice-Möglichkeit sowie den IG-Metall-Tarifvertrag.
Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich. Mein Eindruck war jedoch, dass vorhandene Fördermöglichkeiten nicht konsequent genutzt wurden. Dadurch blieben Entwicklungschancen für viele Mitarbeiter hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Auch der Umgang miteinander war schwierig. Innerhalb des Unternehmens wurde viel übereinander gesprochen. Teilweise warteten Kollegen regelrecht auf Fehler anderer, um diese weiterzugeben. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht Mitarbeiter, die deutlich bevorzugt behandelt wurden, während andere kaum Beachtung fanden. Das wirkte sich negativ auf den Teamzusammenhalt aus.
Besonders enttäuschend empfand ich das Führungsverhalten. Nach dem Ausscheiden meines direkten Vorgesetzten wurde die Stelle nicht dauerhaft nachbesetzt. Die Teamleitung wurde nebenbei übernommen, ohne dass sich strukturelle Probleme spürbar verbesserten. Statt klarer Führung entstand häufig der Eindruck, dass Probleme ausgesessen wurden.
Die technische Ausstattung war insgesamt in Ordnung, auch wenn es gelegentlich IT-Ausfälle gab.
Veränderungen wurden häufig erst sehr kurzfristig kommuniziert. Mitarbeiter wurden oftmals vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt frühzeitig eingebunden zu werden.
Die eigentliche Arbeit in der Buchhaltung war fachlich solide und entsprach dem, was man in diesem Bereich erwartet. Eigene Ideen konnten eingebracht werden, echte Verantwortung wurde allerdings nur selten übertragen.
Ist IG Metall gebunden hat einen Betriebsrat und manche kleineren Führungskräfte sind gut haben aber leider keinen wirklichen Einfluss.
Es wird von flache Hierarchie gesprochen, das ist aber nur geschönt. Keine kleinere Führungskraft hat Entscheidungsgewalten. Hier entscheidet das Clevel und noch nicht einmal ein Direktor.
Endlich einmal bei dem C Level, Direktoren durchgreifen und auswechseln. Sonst macht die Firma nicht mehr lange..
Loben, Vertrauen, Fairness sind hierin dieser Abteilung nicht wirklich zu
finden. Die drei Sterne sind gut gemeint.
Die Firma ist und bleibt seit vielen Jahren nicht wirklich bekannt. Und das hier im gesamten Haus
sehr häufig immer
schlechter über die Firma gesprochen wird, ist dem schlechten gesamten CLevel und den Direktoren zu verdanken. Wenn man nicht kommuniziert, ganz besonders in schlechten Zeiten und den
Eindruck erweckt, nicht ehrlich zu sein, dann können die Weichen nicht auf Erfolg gestellt sein. Jahrelang geht es nur bergab..
Das ist im Grunde genommen das einzig Positive noch. Hier gibt es die Gleitzeit und es wird gut damit umgegangen.
Auch bei der
Urlaubsplanung gibt es
keine Probleme.
Karriere, Weiterbildung, Produktion ist dafür wahrscheinlich nicht ausgerichtet. Wie oft haben wir Mitarbeiter schon nach einer Weiterbildung gefragt und wurden immer wieder vertröstet aus welchem Grund auch immer Motivation geht dann gegen Null, was erwartet man dann noch von einem Mitarbeiter!? Einfach alles nur traurig, immer wieder Ausreden..
Karriere in der Produktion quasi unmöglich. Gehalt wird quasi nur durch IG Metall erhöht. Hier hat der Chef absolut verloren. Möglich, dass er seine bevorzugten Mitarbeiter hat und diese des öfteren belohnt, das kann ich nicht
beurteilen.
Auf Umwelt und Soziales nimmt man wohl nicht wirklich Rücksicht. Ansonsten würde man nicht vieles nach Thailand verlagern, oder viel dort fertigen lassen und wieder
nach Hamburg zu befördern.
transportieren.
Hier ist inzwischen jeder er für sich oder mal in einer kleinen Gruppe. Er ist hier etwas Angst am Arbeitsplatz, weil immer weniger zu tun ist, manche Teile ins Ausland verlagert werden etc
Mal so mal so. Genau wie man das braucht. Eigentlich möchte man in dieser Abteilung keine
Erfahrung. Hier soll das Rad manchmal neu
erfunden werden. Dabei stören dann Mitarbeiter
die das Rad schon kennen.
Das Verhalten des Produktionschefs ist zu beschreiben mit er macht sich sehr rar. Kommunizieren tut er
sowieso kaum mit uns,
mit Glück gibt es mal eine
Besprechung im Jahr. Es wirkt hier immer so, als
gibt es viele Geheimnisse.
Vertrauen existiert hier leider nicht mehr.
Hier ist die Technik an manchen Stellen so veraltet und funktioniert nur semi gut. Auch mit der IT gibt es viele Probleme so dass man manchmal
nicht weiter arbeiten kann.
Es herrscht schon sehr viel Frust diesbezüglich
in der Produktion.
Hier reden immer alle nur über Kommunikation, doch die Führungsebene tut es nicht. Jedenfalls nicht mit den Mitarbeitern. Vielleicht in ihren eigenen Meetings der Führungskräfte,
Direktoren s etc das
kann ich nicht beurteilen.
Gleichberechtigung geht absolut anders. Die wird nur schön geredet.
In der Produktion gibt es nicht wirklich mehr interessantere Aufgaben. Man kann zwar an diversen Arbeitsplätzen wechseln, aber vieles ist der übliche Einheitsbrei.
wurde
Das Produktmanagement am Standort Aachen sollte dringend neu ausgerichtet werden. In den Bereichen Fachwissen, Markteinblick und Innovationsgeist besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Vom C-Level könnte es etwas mehr Transparenz darüber geben, wie das Unternehmen strategisch ausgerichtet wird.
Ich arbeite in einem sehr guten Team, in dem man deutlich spürt, dass alle motiviert sind, das Unternehmen gemeinsam voranzubringen.
Die Firma könnte insgesamt noch etwas bekannter gemacht werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Kurzfristiger Urlaub ist in der Regel problemlos möglich, und wenn einmal etwas mit den Kindern ist, stößt man auf großes Verständnis.
Führungskräfte kommen oft aus den eigenen Reihen.
Für ältere Mitarbeitende werden verschiedene Teilzeitmodelle angeboten. Zudem sind viele Kolleginnen und Kollegen schon lange im Unternehmen tätig und ihre Erfahrung wird sehr geschätzt.
In meiner Abteilung ist alles top organisiert und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
In meiner Abteilung ist die Zusammenarbeit sehr angenehm. Allerdings hängt das erfahrungsgemäß auch stark von der jeweiligen Abteilung ab.
35h Woche, Metalltarif.
Eine sehr interessante Technologie mit großem Potenzial.
Der Vertrauensvorschuss wird gegeben um Arbeiten zu können.
Verbesserung der standortübergreifenden Arbeiten.
Gute Aufgabenpakete in einem gutem Umfeld.
Freie Gestaltung möglich
Wird gefördert
Tarif und Zusatzleitungen
Gute teamfähige Kollegen
Wertgeschätzt
Immer fair und offen
An einigen Stellen könnte mehr Transparenz herrschen
Sehr vielfältige Aufgaben
Das Team.
Keine Kantine
Mikromanagement beseitigen und Mitarbeitern mehr vertrauen. Die besten Ansätze entstehen im Team und nicht von oben
Meiner Ansicht nach wird sich sehr an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert.
Immer noch ausbaufähig
Na ja, kann man aber als Führungskraft auch nicht wirklich erwarten. Insgesamt aber Topp...
Passt
Es wäre schön, falls endlich EVs als Dienstwagen nutzbar wären und der Dienstwagen nicht die einzige Option wäre
Ist prima.
Untereinander funktioniert alles prima. Es gibt aber durchaus Potenzial. Besonders wenn es darum geht, allen Mitarbeitern klar zu machen, wohin die Reise des Unternehmens geht. Es gibt gute Ziele und eine Richtung, die aber nicht Mitarbeitergerecht aufbereitet wird. Werden wir angehen...
Es gibt wirklich genug zu tun und man kann sich absolut verwirklichen, fallsan es auch versucht.
Nette Kollegen, Stimmung teils schlecht
35h+teilweise Homeoffice
Zuwenig Geld dafür da
Durch Haustarifvertrag schlechter
Meist sehr gut
Fair
Wie überall, hängt von der Person ab.
Großteils gut
Oft lückenhaft
Teils werden Gewerkschaftsmitglieder bevorzugt.
Nicht alles kann interessant sein
Gleitzeit, 35h Woche
Könnte besser sein
Sehr vielfältige Aufgaben und Projekte
Die erste Mail kündigte die Streichung eines Gehaltsbestandteils an......
Hängt wahrscheinlich von der Abteilung ab.
Mein Vorgesetzter war nicht so der Hit
Ehrliche Kommunikation zwischen allen, weniger Intrigen unter Vorgesetzten und mehr Präsenz des tollen C-Level Managements. Dieses sieht man nur in Ausnahmefällen, obwohl die Vergütung dieser branchenüberdurchschnittlich ist!
Den eigenen Vorgesetzten sieht man zwar oft, allerdings springt dieser immer nur von Meeting zu Meeting und verliert den Überblick zum Tagesgeschäft. Auch die Kollegen sind eher distanziert und lassen keine Einblicke in deren eigene Stimmung.
Die Marke ist absolut unbekannt und daher kann man von keinem Image reden.
Homeoffice mit Pseudo-Gleitzeit. Wer nicht täglich x- Stunden macht, oder dann und dann anwesend ist (vertraglich offiziell OHNE Kernarbeitszeit), der wird zitiert und gerügt.
Wenn man Hilfe braucht, wird hier sofort geholfen.
Konflikte werden vermieden und eher kleingetreten.
Mehr Videos, gerade von C-Level aus, als sonst etwas. Allgemein wird hier die Stimmung vermittelt, dass das Schiff so oder so sinken wird.
IG Metall - verkürzt. Nichts besonderes und nichts großartiges, da das Punktesystem sowieso nicht ehrlich verfolgt wird! 10% sind hier das Maximum
So verdient kununu Geld.