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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist IG Metall gebunden hat einen Betriebsrat und manche kleineren Führungskräfte sind gut haben aber leider keinen wirklichen Einfluss.
Es wird von flache Hierarchie gesprochen, das ist aber nur geschönt. Keine kleinere Führungskraft hat Entscheidungsgewalten. Hier entscheidet das Clevel und noch nicht einmal ein Direktor.
Endlich einmal bei dem C Level, Direktoren durchgreifen und auswechseln. Sonst macht die Firma nicht mehr lange..
Loben, Vertrauen, Fairness sind hierin dieser Abteilung nicht wirklich zu
finden. Die drei Sterne sind gut gemeint.
Die Firma ist und bleibt seit vielen Jahren nicht wirklich bekannt. Und das hier im gesamten Haus
sehr häufig immer
schlechter über die Firma gesprochen wird, ist dem schlechten gesamten CLevel und den Direktoren zu verdanken. Wenn man nicht kommuniziert, ganz besonders in schlechten Zeiten und den
Eindruck erweckt, nicht ehrlich zu sein, dann können die Weichen nicht auf Erfolg gestellt sein. Jahrelang geht es nur bergab..
Das ist im Grunde genommen das einzig Positive noch. Hier gibt es die Gleitzeit und es wird gut damit umgegangen.
Auch bei der
Urlaubsplanung gibt es
keine Probleme.
Karriere, Weiterbildung, Produktion ist dafür wahrscheinlich nicht ausgerichtet. Wie oft haben wir Mitarbeiter schon nach einer Weiterbildung gefragt und wurden immer wieder vertröstet aus welchem Grund auch immer Motivation geht dann gegen Null, was erwartet man dann noch von einem Mitarbeiter!? Einfach alles nur traurig, immer wieder Ausreden..
Karriere in der Produktion quasi unmöglich. Gehalt wird quasi nur durch IG Metall erhöht. Hier hat der Chef absolut verloren. Möglich, dass er seine bevorzugten Mitarbeiter hat und diese des öfteren belohnt, das kann ich nicht
beurteilen.
Auf Umwelt und Soziales nimmt man wohl nicht wirklich Rücksicht. Ansonsten würde man nicht vieles nach Thailand verlagern, oder viel dort fertigen lassen und wieder
nach Hamburg zu befördern.
transportieren.
Hier ist inzwischen jeder er für sich oder mal in einer kleinen Gruppe. Er ist hier etwas Angst am Arbeitsplatz, weil immer weniger zu tun ist, manche Teile ins Ausland verlagert werden etc
Mal so mal so. Genau wie man das braucht. Eigentlich möchte man in dieser Abteilung keine
Erfahrung. Hier soll das Rad manchmal neu
erfunden werden. Dabei stören dann Mitarbeiter
die das Rad schon kennen.
Das Verhalten des Produktionschefs ist zu beschreiben mit er macht sich sehr rar. Kommunizieren tut er
sowieso kaum mit uns,
mit Glück gibt es mal eine
Besprechung im Jahr. Es wirkt hier immer so, als
gibt es viele Geheimnisse.
Vertrauen existiert hier leider nicht mehr.
Hier ist die Technik an manchen Stellen so veraltet und funktioniert nur semi gut. Auch mit der IT gibt es viele Probleme so dass man manchmal
nicht weiter arbeiten kann.
Es herrscht schon sehr viel Frust diesbezüglich
in der Produktion.
Hier reden immer alle nur über Kommunikation, doch die Führungsebene tut es nicht. Jedenfalls nicht mit den Mitarbeitern. Vielleicht in ihren eigenen Meetings der Führungskräfte,
Direktoren s etc das
kann ich nicht beurteilen.
Gleichberechtigung geht absolut anders. Die wird nur schön geredet.
In der Produktion gibt es nicht wirklich mehr interessantere Aufgaben. Man kann zwar an diversen Arbeitsplätzen wechseln, aber vieles ist der übliche Einheitsbrei.
wurde
Das Produktmanagement am Standort Aachen sollte dringend neu ausgerichtet werden. In den Bereichen Fachwissen, Markteinblick und Innovationsgeist besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Vom C-Level könnte es etwas mehr Transparenz darüber geben, wie das Unternehmen strategisch ausgerichtet wird.
Ich arbeite in einem sehr guten Team, in dem man deutlich spürt, dass alle motiviert sind, das Unternehmen gemeinsam voranzubringen.
Die Firma könnte insgesamt noch etwas bekannter gemacht werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Kurzfristiger Urlaub ist in der Regel problemlos möglich, und wenn einmal etwas mit den Kindern ist, stößt man auf großes Verständnis.
Führungskräfte kommen oft aus den eigenen Reihen.
Für ältere Mitarbeitende werden verschiedene Teilzeitmodelle angeboten. Zudem sind viele Kolleginnen und Kollegen schon lange im Unternehmen tätig und ihre Erfahrung wird sehr geschätzt.
In meiner Abteilung ist alles top organisiert und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
In meiner Abteilung ist die Zusammenarbeit sehr angenehm. Allerdings hängt das erfahrungsgemäß auch stark von der jeweiligen Abteilung ab.
35h Woche, Metalltarif.
Eine sehr interessante Technologie mit großem Potenzial.
Der Vertrauensvorschuss wird gegeben um Arbeiten zu können.
Verbesserung der standortübergreifenden Arbeiten.
Gute Aufgabenpakete in einem gutem Umfeld.
Freie Gestaltung möglich
Wird gefördert
Tarif und Zusatzleitungen
Gute teamfähige Kollegen
Wertgeschätzt
Immer fair und offen
An einigen Stellen könnte mehr Transparenz herrschen
Sehr vielfältige Aufgaben
Nette Kollegen, Stimmung teils schlecht
35h+teilweise Homeoffice
Zuwenig Geld dafür da
Durch Haustarifvertrag schlechter
Meist sehr gut
Fair
Wie überall, hängt von der Person ab.
Großteils gut
Oft lückenhaft
Teils werden Gewerkschaftsmitglieder bevorzugt.
Nicht alles kann interessant sein
Tarifvertrag - dadurch ein gesundes Familienleben
die Entwicklung
Kommunikation alleine über Videos funktioniert nicht; der ehemalige CEO war auch sichtbar außerhalb der dritten Etage; man kann nicht alles ändern - aber wenn der Wille wirklich da ist, sollte man wirkliches Interesse zeigen an den unteren Ebenen - dies fehlt völlig
Die Stimmung hat hoffentlich ihr Tief erreicht; man muss dem CEO wohlgesonnen sein, ansonsten hat man nur Nachteile
die Marke ist unbekannt und leidet
Top - 35h Woche, zudem zur Kurzarbeit auch mehr Freizeit mit wenigen finanziellen Einbußen; Überstunden können als Urlaub abgebaut werden, wenn man nicht in Kurzarbeit ist
auf Wünsche wird nicht weitereingegangen
Tarifvertrag - eines der Punkte was den Arbeitgeber wirklich interessant macht
nach außen hin gut - jedoch wird immer mehr hinterm Rücken geredet; dies wird fokussiert zudem von teilen des Betriebsrates und der Geschäftsführung
viele Firmenjubiläen auch über 30 Jahre
kommt auf die Abteilungen an, unter dem Standortleiter eher anstrengend - viele Excel Files, Meetings des Meetings wegen, Emailkontrolle und Entscheidungen werden nicht getroffen;
neues Gebäude - jedoch geht die Heizung oft nicht im Winter
lediglich Infovideos und Betriebsversammlungen, die aber nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen - für den BR das Medium um
der "Geschäftsführung" oder dem Management seine Meinung mitzuteilen; die Geschäftsführung lässt sich aber vom Standortleiter vertreten; Informationen werden nicht rechtzeitig bekannt gegeben
Branchenabhängig eher nicht gegeben
kommt auf die Abteilungen an
Tarifvertrag, Homeofficemöglichkeit, abwechslungsreiche Aufgaben
- Stimmung am Standort sehr negativ, teilweise sogar durch den Betriebsrat verstärkt
- Teilweise zu viele Führungsebenen (bei mir im Bereich sind es auch 4 und dass bei nur gut 200 Leuten am Standort) sodass Entscheidungen lange brauchen oder einfach nicht entschieden wird und dann weiter nach oben gegeben wird
- Management kaum sichtbar (es gibt Videobotschaften, aber ansonsten ist nicht viel zu sehen - außerhalb von Meetings ist gemeint)
- Kluft zwischen Verwaltung und Produktion, Betriebsrat teilweise mit eigener Agenda
- Führungsebenen ausdünnen und diese endlich in die Verantwortung nehmen
- Strategie kommunizieren (was macht uns stark; was sind aktuell die Probleme?, was genau wird gemacht ausser sparen, sparen, sparen?, sind die getroffenen Maßnahmen erfolgreich oder erfolglos?,...)
- Regeln unabhängig der Personen durchsetzen (objektiv) und notfalls Konsequenzen ziehen, ansonsten weg damit
Es herrscht ein von Wegducken und Absichern geprägtes Arbeitsverhalten. Fehlerkultur ist gar nicht ausgeprägt, Hauptsache man ist selbst nicht schuld.
Es wird viel von früher gesprochen. (Philips, Sartorius) und damals war angeblich vieles besser. Das Unternehmen fremdet irgendwie immer noch mit dem japanischen Mutterkonzern.
IG-Metalltarifvertrag mit 35h-Woche, flexibles Zeitkonto, keine Kernarbeitszeiten - also sehr viel Freiheit
Allerdings ist die Personaldecke sehr dünn, Prozesse sehr umständlich und dadurch hohe Arbeitsbelastung.
Muss man sich stark selbst drum kümmern, oftmals werden Sachen mit der Begründung das kein Budget vorhanden ist abgelehnt.
Auch hier durch den Tarifvertrag sicherlich zu anderen Unternehmen gut, aber Erhöhungen (manche bekommen hier scheinbar permanent was, andere über Jahre nichts) und auch Eingruppierungen und damit die Vergleichbarkeit mit anderen ist meines Erachtens nicht im Einklang. Grundlage, bspw. durch Stellenbeschreibungen sind meines Wissens nach generell nicht vorhanden.
In meinem Bereich sehr gut, bereichsübergreifend schon schwierig. Bspw. Sommerfest etc. mit teilweise geringer Beteiligung
In meinem Bereich hohe Wertschätzung, immer offenes Ohr
Auch unterschiedliches Bild, in meinem Bereich sehr fair und offenes Ohr, Ziele / Vorgaben sind ambitioniert aber nicht unrealistisch.
Wie auch unter Kommunikation geschrieben, gibt es aber auch Vorgesetzte die in Konfliktfällen deutlich Nachholbedarf haben, es fehlt an sozialer aber oft auch an fachlicher Kompetenz. Und für den Fall, dass HR dazu ein Kommentar schreibt, dies wäre nicht so, es gibt genügend Belege dafür, aber einige dürfen sich halt mehr erlauben als andere.
Der Sparzwang ist hier sichtbar, Maschinenpark veraltet, Büroaustattungen (bspw. einige haben höhenverstellbare Schreibtische, viele aber nicht) nicht einheitlich, teilweise auch veraltet
Es wird viel kommuniziert, diverse Meetings und Kommunikationskanäle. Aber, es wird zumeist nicht über die Sache gesprochen und vernünftig mit Fakten argumentiert, sondern "Meinungen" ausgetauscht und dann interpretiert. Und gerne wird über andere kommuniziert oder gepetzt.
Mitarbeiter werden teilweise auch runtergeputzt, schon selbst direkt bekommen.
Frauenquote in oberen Führungsebenen sehr sehr gering, meines Wissens nach gibt es - neben sicherlich immer individuell nachvollziehbaren Gründen - auch keine wirkliche Bemühungen, dies zu ändern
Immer wieder mal was neues, aber hohe Arbeitsbelastung. Nachbesetzungen dauern auch mal länger, da spät mit der Suche begonnen wird, insbesondere aus meiner Sicht unnötig bei planbaren Veränderungen (etwa Renteneintritten), bringt natürlich nochmals Einsparungen. Die Aufgaben müssen dann aber auch mit übernommen werden.
Vergütung
Nicht vorhandene Kommunikation (trotz zahlreicher Meetings).
Es weiß oft der eine nicht, was der andere macht. es ist schon passiert, dass zwei Leute an der selben Sache gearbeitet haben, ohne es zu wissen.
Absprachen die nicht eingehalten werden.
Veraltete Arbeitsweisen (sehr ineffizient)
Teilweise recht bürokratisch, was diverse Prozesse unnötig verlangsamt.
- Deutlich weniger Meetings
- Vereinbarungen seitens der Vorgesetzten einhalten
- neue Mitarbeiter vernünftig einarbeiten
- moderne Projektmanagement-Tools verwenden anstatt in mühseligen Meetings, entlose Excel-Tabellen durchzugehen
- Verantwortlichkeiten klären
Recht reserviert und kühl. Die Abteilungen sind lieber für sich.
Es wird noch viel von früheren Tagen profitiert.
Ist ok.
Wenn man diese genehmigt bekommt, sicherlich gut.
Entsprechend der Tarifverträge, gut.
Keine näheren Informationen.
Man hilft sich. Es werden keiner richtigen Bindungen aufgebaut, da die Fluktuation in manchen Abteilungen (Marketing und Kommunikation) sehr hoch ist.
Gibt es zur genüge und werden, wie ich es mitbekommen habe, respektvoll behandelt.
Es werden Sachen vereinbart (Onboarding, Sprachkurse etc.) und es passiert nichts. Stattdessen werden Aufgaben zugeteilt und deren Ausführung erwartet, ohne dass es eine Einarbeitung in die Strukturen und Abläufe gegeben hat. Bei damit verbundener nicht Erfüllung der Erwartung, wird man mit Unverständnis konfrontiert.
Das Nötigste ist da, Technik wirkt aber nicht auf dem neusten Stand.
Ich habe noch nie derart viele Meetings erlebt. Die Problematik ist jedoch an zwei Stellen:
1. Durch die imense Menge an Meetings, geht einiges an Zeit verloren, um seine restliche Arbeit zu erledigen.
2. Es wird viel analysiert und potentielle Vorgehensweisen benannt. Nach dem Meetings wird aber seltener etwas umgesetzt.
Kann ich nichts zu sagen, habe aber auch nichts negatives gesehen.
Es wird international gearbeitet, dadurch bekommt man einen guten Einblick über die Arbeitsweisen der restlichen Standorte.
Den menschlichen Umgang miteinander, eine angstfreie Atmosphäre, grundsätzlich nachvollziehbare Managementeintscheidungen.
Eigentlich wenig. Das Bürogebäude fördert eher Isolation als Kommunikation. Man muss sich sehr bemühen, in den dunklen Fluren andere Kolleg*innen zu treffen.
Den Blick von außen auf die eigene Historie und die Entwicklung der Wettbewerber richten.
Meist kann man sich die Aufgaben selbst einteilen
Persönliche Wahrnehmung: Qualitativ überdurchschnittlich, verlässlich, konservativ, tolerant.
35h Vollzeit bei flexibler Gleitzeit und Homeofficeregelungen für Bürotätigkeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Unbezahlte Auszeiten wie Sabbaticals sind nicht üblich.
Es gibt die üblichen Aufstiegsmöglichkeiten, bei einer Belegschaft von 200 Mitarbeiter*innen sind diese jedoch zahlenmäßig begrenzt. Fortbildungen zu Softskills und Officeanwendungen werden gelegentlich angeboten.
s. IG Metalltarif. Gesetzliche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge werden umgesetzt, der Arbeitgeber beteiligt sich jedoch nicht mit zusätzlichen Beiträgen außer den eingesparten Sozialleistungen.
Bisher hält sich das Unternehmen an den IG Metalltarif. Es gibt ein Umweltmanagementsystem, allerdings werden Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion wenig ambitioniert verfolgt. Es werden keine elektrischen Antriebe als Dienstwagen genehmigt, es gibt keine Mobilitätspauschale als Alternative zum Dienstwagen, selbst bei Verbrennerfahrzeugen werden nicht die effizientesten Motoren als Referenz zugrunde gelegt. Viele Mitarbeiter*innen wählen selbst SUV.
Man geht wertschätzend miteinander um. Die Geschäftsführung bietet immer wieder kleine Events an, um zusammen zu kommen. Ich habe keine privaten Freundschaften im Unternehmen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und man behält seine Position, so lange wie man sie ausfüllen kann. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen erst im Rahmen von Altersteilzeitmodellen oder regulärem Renteneintritt.
Meine Erfahrungen sind grundsätzlich positiv, wohlwollend, manchmal etwas ausweichend. Feedback sollte regelmäßig praktiziert werden, dies ist nicht mit allen Vorgesetzten der Fall.
Grundsätzlich ruhig und hell, im Sommer oft zu heiß.
Das Senior Management informiert regelmäßig über die Situation, es gibt ein internes Magazin für die Mitarbeiter.
der Frauenanteil generell und speziell in Führungspositionen ist unterdurchschnittlich. Zumindest die technischen Bereiche üben vielleicht auch weniger Affinität auf Frauen aus. Hinsichtlich kultureller Diversität ist das Unternehmen offen.
Obwohl ich lange im Unternehmen arbeite gibt es im Vertrieb immer wieder neue Aufgaben. Diese beziehen sich eher auf die Breite der Tätigkeiten als auf schnelle Änderungen des Portfolios. Da die Produkte einen sehr langen Lebenszyklus haben gibt es über die Zeit relativ wenig Neuigkeiten.
Tolles Team, immer ein offenes Ohr. Interessante Technik. Man ist deutlich breiter aufgestellt, als der Wettbewerb.
Nichts Wichtiges was ich hier schreiben würde, sonst wäre ich nicht mehr da.
Vielleicht manche Prozesse überdenken, teilweise ist man ziemlich träge in einigen Bereichen.
Mutiger auftreten, die Technik ist gut und braucht sich nicht (mehr) verstecken. Mit Neuheiten stärker auftreten. Durch die aktuelle Technik wieder vorne dabei.
Sehr guter Kontakt zum Vorgesetzten. Gutes Arbeitsklima.
Minebea Intec ist als Name bei vielen Neukunden noch unbekannt. Unter Sartorius war es einfacher. Aber wir arbeiten alle dran, dass es bekannter wird.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Arbeitszeit flexibel.
Mehr geht immer. Aber im Großen und Ganzen fair. Befristet gibt/gab es Haustraifverträge mit Einschränkumgen, aber alles im Rahmen. Ansonsten IG-Metall.
Bestes Team der Welt. Toller Zusammenhalt. Tolle Kollegen. Alle gleich, egal woher, wie alt, welche Erfahrung.
Sehr viele Kollegen, die 20, 25, 30 oder sogar 40 Jahre dabei sind. Wo gibt’s das noch? Muss ja was heißen.
Bin sehr zufrieden mit den Vorgesetzten. Man hat immer ein offenes Ohr. Klar ist der Vorgesetzte viel beschäftigt, aber dennoch immer zeitnah erreichbar.
Gute Technik, Laptop und iPad für den Vertrieb. Breites Spektrum an Fahrzeugen möglich. Auch zur privaten Nutzung. Aktuell VW, Skoda und Audi.
Es gibt Umfragen, die die Stimmung im Team anfragen. Man wird über wichtige Dinge informiert. Regelmäßiger Austausch untereinander.
Super Arbeitsumfeld. Beim Kunden jedes Mal was Neues. Sehr abwechslungsreiche Branche. Man ist beim Kunden da, wo die Musik spielt.
Den Tarifvertrag, die Gleitzeit, dass man einen Betriebsrat hat und einige Kollegen und Kolleginnen mit denen ich auch privat im Kontakt bleiben werde
Immer noch eine Chefetage mehr dazwischen. Ich glaube es sind mindestens vier oder fünf Etagen in der Hirachie, bevor der Mitarbeiter kommt.Ich hatte den Eindruck, jeder muss jeden fragen, bis eine Entscheidung getroffen wird. So etwas bremst jeden Betrieb aus!
Langfristiger planen mit schon angelernten Personal. Nicht immer trennen und später versuchen wieder neue Mitarbeiter zu bekommen.
Gute Arbeitgeber tragen auch mal Unternehmer Risiko.
Relativ angenehm und ganz OK. Es gibt Wasser, Äpfel und Birnen Am Geburtstag bringt man für die anderen Kollegen etwas Kuchen mit.
Und zusätzlich, gefühlt fast tgl., gibt es kostenlose Snackerein von der Teamleitung.
Am Image muss zwingend was getan werden und gefeilt werden, wenn man noch lange in Hamburg bleiben will.
Durch die Gleitzeit sehr angenehm.
Für die Weiterbildung in der Produktion gibt es nach meinem Gefühl keine richtige Möglichkeit.
Kann ich nicht wirklich beurteilen darum gebe ich drei Sterne.
Das ist stark von den Kollegen und Kolleginnen individuell abhängig.Hier wie wahrscheinlich auch in anderen Firmen gab es Reibereien, die aber leider vom Abteilungsleiter, aus meiner Sicht, nicht wirklich ernst genommen wurden, um die Situationen gerecht zu klären.
Es sind viele ältere Kollegen in dieser Firma und auch in der Abteilung. Daraus kann man schließen, dass es nicht allzu schlecht sein wird. In den Zwischentönen, war aber auch des öfteren zu hören, dass man nicht zwingend die Ratschläge der älteren, langjährigen Kollegen zu schätzen weiß und hät diese für nicht mehr veränderbar in der Denkweise
Hier möchte ich definitiv trennen zwischen Chef und den Teamleiterinnen. Ich bin mir nicht sicher, was mit Vorgesetzten gemeint ist. Ich gehe aber davon, aus dass man den Chef meint!?
Klare Ansagen, klare Entscheidungen, klare Mitteilung gab es hier kaum.
Die Mädels würden 4 bis 5 bekommen!
Also hier ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt. In der Halle gibt es viele alte Maschinen. Die sind oftmals ausgefallen. Manchmal hat man den Eindruck, das nicht an den richtigen Stellen investiert wird.
Die Kommunikation habe ich in den zwei Jahren als nicht vorhanden empfunden. Man hat von der Chefetage, der vielen Chefs die es dort zu geben scheint, kaum etwas erfahren und sie auch kaum gesehen. Und auf der Betriebsversammlung hat man nicht wirklich etwas Konkretes von ihnen erfahren, bzw ich hatte den Eindruck, dass die Herren Direktoren oder CEOs die Situationen etwas schön reden, denn in der Produktion hatte man schon lange den Eindruck, dass die Arbeit weniger wird....
Nun ja, was gibt es in der Produktion schon für wiklich interessante Aufgaben? Es hätte vielleicht noch mehr für mich zum Lernen gegeben, aber ich hatte den Eindruck, das wollte man nicht wirklich.
So verdient kununu Geld.