14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Das Konzept und die Produkte an sich haben Potenzial
-Die anfängliche Phase, in der das Team die Filiale gemeinsam mit viel Herzblut aufgebaut hat
-Dass HR Kündigungswellen kurz vor Ende der Probezeit blind durchwinkt, ohne die enorme Fluktuation in der Filiale zu hinterfragen. Dadurch wurde HR zum Werkzeug einer Führungskraft, um berechtigte Kritik im Keim zu ersticken
-Die absolut unprofessionelle Trennungskultur: Die Kündigungen kamen ohne jede Vorwarnung oder vorherige Feedbackgespräche komplett aus heiterem Himmel. Statt das persönliche Gespräch zu suchen, wurde die Kündigungswelle feige vorab per WhatsApp angekündigt und auf den Postweg verwiesen
-Die unprofessionelle Organisation, da die gesamte Kommunikation über WhatsApp auf dem privaten Handy abgewickelt wird, wodurch die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit komplett verschwimmt.
-Echte Qualifikation statt Notlösung: Setzt Führungskräfte nach echter Eignung ein. Es darf nicht sein, dass jemand eine Stelle bekommt, nur weil die alte Leitung gezielt aus dem Betrieb gedrängt wurde.
-Kündigungen hinterfragen: HR darf Kündigungen nicht blind durchwinken, sondern muss mit den gefeuerten Mitarbeitern sprechen, um Intrigen und Missstände im Laden aufzudecken.
-Respektvolle Trennungskultur: Verpflichtet die Chefs zu echten Feedbackgesprächen. Kündigungen müssen persönlich ausgesprochen werden, statt Mitarbeiter feige per WhatsApp vorzuwarnen.
-Schluss mit WhatsApp-Zwang: Stellt die Store-Kommunikation von privaten WhatsApp-Kanälen auf offizielle Firmen-Apps um. Das schützt den Datenschutz und den Feierabend.
-Prüfung der Filiale Düsseldorf: Untersucht warum hier 6 Mitarbeiter zeitgleich in der Probezeit entlassen wurden. Geballte Kündigungen zeigen ein Führungs- und kein Mitarbeiterproblem!
Am Anfang war die Stimmung super, aber nach dem Wechsel der Filialleitung hat sich alles verändert. Jetzt herrscht im Team nur noch Misstrauen und psychischer Druck. Entscheidungen werden nur noch nach persönlicher Sympathie getroffen und nicht nach Leistung, was die Stimmung komplett kaputt macht.
Nach außen hin versucht der Laden extrem modern, hip und mitarbeiterfreundlich zu wirken. Die Realität hinter den Kulissen in Düsseldorf macht dieses Image jedoch völlig zunichte.
Weil das private Handy selbst an freien Tagen ständig wegen der Arbeit bimmelt, kann man Freizeit und Arbeit überhaupt nicht mehr trennen. Man hat dadurch automatisch das Gefühl, rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen, was vor allem für Minijobber extrem belastend ist.
Es gibt keine fairen oder ehrlichen Aufstiegschancen. Befördert wird hier nicht, wer die besten Leistungen bringt, am fleißigsten ist oder am längsten dabei ist. Stattdessen machen diejenigen Karriere, die sich durch Manipulation und interne Intrigen nach oben arbeiten. Fachliche Qualifikationen spielen für Führungspositionen leider überhaupt keine Rolle.
Es gibt zwar Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was positiv ist. Das Geld wiegt den Druck aber nicht auf: Der Laden soll rund um die Uhr wie geleckt aussehen, was er oft auch tut, aber man kriegt von oben nur noch mehr Druck, statt Anerkennung.
Gleich null. Sozialbewusstsein existiert in diesem Betrieb nicht. Wer 6 Mitarbeiter kurz vor Ende der Probezeit ohne jede Vorwarnung oder vorherige Gespräche vor die Tür setzt, handelt absolut verantwortungslos.
Am Anfang echt gut. Aber die neue Leitung hat den Teamgeist durch gezielte Spaltungsversuche und ständige Lästereien systematisch kaputt gemacht, bis sich am Ende alle voneinander distanziert haben.
Schlecht. Das Team ist sehr jung, genau wie die Chefin selbst (Anfang 20). Eine ältere Kollegin wurde nach wenigen Monaten gekündigt, bloß weil man sie „seltsam“ fand. Respekt vor Lebens- und Berufserfahrung fehlt hier komplett.
Eine absolute Fehlbesetzung. Nach einer Intrige gegen die alte Chefin zeigt die neue Leitung ihr wahres Gesicht. zieht sich sehr viel ins Büro zurück, macht ständig Raucherpausen und hält sich nicht an eigene Pläne. Zudem lästert sie über Mitarbeiter und erzählt sogar herum, dass sie sich vielleicht von der Konkurrenz abwerben lassen will, weil man dort mehr verdient.
Sehr unzuverlässig. Im Vorstellungsgespräch wurde zugesichert, dass um 20 Uhr Feierabend ist. Später wurde nach Lust und Laune entschieden, zu Stoßzeiten einfach bis 21 oder 22 Uhr zu öffnen, obwohl alle anderen Läden auf der Straße um 19 oder 20 Uhr schließen. Zur Weihnachtszeit hatten wir sogar länger auf als der Weihnachtsmarkt selbst. Dazu kommt die unprofessionelle Organisation über WhatsApp auf dem privaten Handy.
Eine transparente oder professionelle Kommunikationskultur existiert nicht. Die gesamte Store-Organisation läuft fast nur über private WhatsApp-Gruppen. Man wird dadurch in der Freizeit ständig mit Arbeitsnachrichten bombaridert, weshalb man nie richtig abschalten kann. Das ist psychisch extrem belastend.
Nicht gegeben. Es herrscht reine Willkür und wer am Anfang vielleicht etwas schüchterner ist und nicht sofort sympathisch gefunden wird, hat direkt verloren.
Die eigentliche Arbeit im Laden ist okay und die Aufgaben haben Potenzial. Das schlechte Arbeitsklima und das unfaire Verhalten der Leitung vermiesen einem den Alltag jedoch so massiv, dass man irgendwann überhaupt keine Motivation mehr hat.
Nicht alles persönlich zu nehmen. Wie das hier.
Du wirst dich irgendwann ausgeschlossen fühlen. Die Energie, mit der du reingekommen bist, wirst du verlieren. Wenn du schleimst bist du gut dran. Hast du eine Meinung bleibst du da nicht lange. Mit den Kollegen kann man schon Spaß haben, aber solange ihr nicht erwischt werdet.
Auf social media vertreten und sehr beliebt.
Hatte ich als Vollzeit nicht.
Der Arbeitsplan, der offiziell fertig ist und online gestellt wird, wird auch random umgeändert ohne dass man dir Bescheid gibt. Sprichst du das an, wirst du privat mit Nachrichten bombardiert.
In der Wheinnachtszeit bis 22 Uhr Schicht.
Man kann sich hochsteigern.
Man kriegt Urlaubs-und Wheinachtsgeld.
Extrem viel Plastik. Wirklich alles dreifach in Plastik verpackt. Das ganze Lager ist voll mit Pappe und Plastik.
Jeder gegen jeden, bis jeder sich zusammentun muss.
Das Team ist relativ jung.
Man fühlt sich die meiste Zeit von den Vorgesetzten beobachtet. Die Aufgabenverteilung ist nicht immer fair. Managerin ist highkey deko. Wenn Kollegen untereinander "Spaß" haben und gleichzeitig sogar arbeiten ist das für Manager/HR trotzdem ein Problem. Dir wird vorgeworfen, dass das Team nicht gestresst genug ist. Verbesserungsvorschläge werden eher als ein persönlicher Angriff gesehen.
Kritik kommt garnicht in Frage, versuch es garnicht. Das Einzige was Manager wollen, vor allem in der Miniso Whatsapp Gruppe, ist es der HR zu gefallen. Sie sind automatisch viel netter als in real life. Das N Wort wird gedropped und es juckt
keinen, obwohl so viel über Diversität und Rassism.. geprädigt wird. Sehr
performativ von allen Seiten.
Im Lager sind höchstwahrscheinlich Mäuse. Keine richtige Müllabfuhr. Der ganze Restmüll ist im Lager wo man auch seine Pause macht. Keine Spinde für Privatsachen. Sitzbereich gibt es nur, weil Mitarbeiter Paletten dafür verwendet haben. Es gibt keine Klima. Zum größtenteils stinkt es auf der Fläche. Du wirst als Putzkraft benutzt, obwohl zwei mal die Woche eine Putzkraft kommt. Du musst den ganzen Laden wischen und staubsaugen, obwohl das schon gemacht wird. Dafür wirst du auch nicht extra bezahlt.
Kommunikation ist hier sehr schwierig. Kollegen lästern hinter einem oder beschweren sich bei der Managerin anstatt es bei der Person selbst anzusprechen. Es kommt keiner auf dich zu, wenn es ein Problem gibt.
Wände/Tische ästhetisch gestalten. Sobald es aber keine Ware zum verräumen gibt, gibts auch sonst überhaupt nichts mehr zu tun. Die meiste Zeit verbringst du damit, dir Arbeit einfallen zu lassen
Nicht jeder der Personen dort behandelt seine Kollegen schlecht, jedoch leider zu viele.
Produkte sind doppelt und dreifach in Plastik verpackt. AI wird für jedliche Werbung und Schilder benutzt.
Chefs haben absurde Vorstellungen wie der Laden aussehen soll und Mitarbeiter sind laut Aussagen "nicht genug gestresst", obwohl sie alles dafür tun, dass alles gut läuft. Nach der Probezeit gekündigt werden ist dort an erster Stelle. Seine Meinung zu sagen, ohne Konsequenzen zu erleiden, gibt es nicht.
Nicht schwarze Personen die das N Wort sagen bleiben im Unternehmen, während die Personen die dies ansprechen gekündigt werden.
Das Lager fällt fast auseinander, ob die Wände oder die Decke.
Kritik wird nicht angenommen oder persönlich genommen.
Aktuell habe ich persönlich nur wenige Aspekte wahrgenommen, die ich nachhaltig positiv hervorheben kann. Positiv kann sein, dass innerhalb einzelner Teams eine gute Zusammenarbeit möglich ist, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.
In meinem persönlichen Erleben überwiegen die negativen Aspekte deutlich. Insbesondere Kommunikation, Führung, Verlässlichkeit von Absprachen sowie strukturelle Klarheit habe ich als problematisch wahrgenommen.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere in folgenden Bereichen deutlicher Handlungsbedarf:
• Verlässliche und transparente Kommunikation
• Klare Zuständigkeiten und konsequente Übernahme von Verantwortung
• Professionelles und wertschätzendes Führungsverhalten
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen
• Mehr Konsistenz bei Prozessen und Entscheidungen
Insgesamt würde ich mir eine deutlich strukturiertere, verlässlichere und respektvollere Arbeitskultur wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre kann innerhalb einzelner Teams durchaus positiv sein, sofern die Zusammenarbeit funktioniert.
In meinem persönlichen Erleben wurde dies jedoch stark durch strukturelle und organisatorische Probleme überschattet. Insbesondere im Umgang mit HR und übergeordneten Entscheidungsinstanzen kam es aus meiner Sicht wiederholt zu nicht eingehaltenen Absprachen und unklaren Verantwortlichkeiten.
Die Unternehmenskultur habe ich als deutlich hierarchisch wahrgenommen, was eine offene Kommunikation erschweren kann. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld daher als herausfordernd und stellenweise belastend empfunden.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich eher kritisch wahrgenommen. Zwar scheint es eine klare Zielgruppe und entsprechende Anhängerschaft zu geben, jedoch entsteht für mich ein deutlicher Unterschied zwischen Außendarstellung und interner Realität.
Aus meiner Sicht passt das vermittelte Bild nicht immer zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und Strukturen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark rollenabhängig. Für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung kann sie im Rahmen des Einzelhandels noch teilweise funktionieren.
In Führungspositionen habe ich sie jedoch als kaum vorhanden erlebt. Anforderungen und Erwartungen gingen nach meinem Eindruck regelmäßig über ein gesundes Maß hinaus.
Eine verlässliche Balance zwischen Arbeit und Privatleben war für mich in dieser Rolle nicht gegeben.
Nicht gegeben
Okay
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als deutlich ausbaufähig empfunden. Der Umgang mit Materialien wirkte auf mich stark plastiklastig, ohne dass nachhaltige Alternativen erkennbar priorisiert wurden.
Auch im sozialen Bereich hatte ich den Eindruck, dass klare Strukturen oder transparente Anlaufstellen für Mitarbeitende nicht ausreichend vorhanden oder nicht sichtbar waren.
Insgesamt entsteht für mich das Bild, dass sowohl ökologische als auch soziale Verantwortung nicht konsequent gelebt werden.
Der Teamzusammenhalt ist stark standortabhängig. Innerhalb eines funktionierenden Teams kann die Zusammenarbeit sehr gut sein.
Zu anderen Teams kann ich keine eigenen Erfahrungen schildern. Allerdings habe ich wiederholt Berichte wahrgenommen, die auf erhebliche strukturelle Probleme in anderen Stores hindeuten. Nach meinem Eindruck kam es dort zu unklaren Verantwortlichkeiten und einer Übertragung von Aufgaben auf Mitarbeitende, die hierfür ursprünglich nicht vorgesehen waren.
Insgesamt wirkt die Team- und Führungsstruktur aus meiner Sicht uneinheitlich und teilweise problematisch.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark rollenabhängig. Für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung kann sie im Rahmen des Einzelhandels noch teilweise funktionieren.
In Führungspositionen habe ich sie jedoch als kaum vorhanden erlebt. Anforderungen und Erwartungen gingen nach meinem Eindruck regelmäßig über ein gesundes Maß hinaus.
Eine verlässliche Balance zwischen Arbeit und Privatleben war für mich in dieser Rolle nicht gegeben.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine eigenen Erfahrungen schildern.
Der generelle Umgang mit Mitarbeitenden wirkte aus meiner Sicht jedoch nicht durchgehend wertschätzend. Vor diesem Hintergrund entsteht bei mir zumindest der Eindruck, dass auch in diesem Bereich Verbesserungspotenzial bestehen könnte.
Eine abschließende Bewertung kann ich hierzu jedoch nicht geben.
Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich in Teilen als sehr problematisch erlebt. In meinem Eindruck wurden Themen oder Kritik teilweise in einem Rahmen angesprochen, den ich persönlich als wenig wertschätzend empfunden habe.
Zudem entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass Zuständigkeiten nicht klar übernommen, sondern weitergegeben wurden. Gleichzeitig habe ich vereinzelt ein Auftreten wahrgenommen, das aus meiner Sicht nicht immer einem professionellen Führungsstil entsprach.
Besonders irritierend war für mich, dass operative Leistungen und der Einsatz von Mitarbeitenden nicht durchgehend die entsprechende Anerkennung erhalten haben, während in anderen Kontexten ein anderes Bild vermittelt wurde.
Insgesamt hat mich dieser Führungsstil persönlich überrascht und enttäuscht. In dieser Form habe ich ein solches Verhalten in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt.
Gleichzeitig möchte ich erwähnen, dass ich die Geschäftsführung in der direkten Interaktion als angenehm wahrgenommen habe. Meine Kritik bezieht sich daher ausdrücklich auf einzelne Führungsebenen und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als insgesamt unzureichend empfunden. Zwar bringt der Einzelhandel gewisse Herausforderungen mit sich, jedoch gingen diese aus meiner Sicht darüber hinaus.
Pausen konnten teilweise nicht unter angemessenen Bedingungen genommen werden, da geeignete Rückzugsmöglichkeiten fehlten.
Zudem habe ich die klimatischen Verhältnisse im Store als deutlich problematisch erlebt. Temperaturen waren nach meinem Eindruck nicht angemessen reguliert, und auf entsprechende Hinweise oder Anfragen wurde nicht immer reagiert.
Für mich persönlich war dies insgesamt unbefriedigend und nicht zeitgemäß.
In Bezug auf die Kommunikation habe ich diese als wenig verlässlich und teilweise unzureichend erlebt. Rückmeldungen auf Anfragen erfolgten nach meinem Eindruck häufig verspätet oder blieben ganz aus, sodass wiederholtes Nachfassen notwendig war.
Zudem entstand in einzelnen Situationen bei mir der Eindruck, dass Themen oder Kritik in größeren Gruppen angesprochen wurden, was ich persönlich als unangemessen und wenig wertschätzend empfunden habe.
Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich Verbindlichkeit, direkter Kommunikation und eines respektvollen Umgangs.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitenden habe ich in meinem Arbeitsumfeld nicht durchgehend als gegeben wahrgenommen. In meinem Eindruck wurden Maßstäbe und Erwartungen nicht immer einheitlich angewendet.
Zudem entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass einzelne Personen oder Positionen unterschiedlich behandelt wurden, ohne dass dies für mich nachvollziehbar war.
Insgesamt habe ich mir hier mehr Transparenz, Fairness und Konsistenz im Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht.
Keine
Das Menschen die völlig unqualifiziert sind einen Job bekommen können und sogar aufsteigen können solange sie den Mund halten
Viel zu viel
Es sollten alle Außerhalb eines Stores inklusive der Leitung der HR Abteilung ersetzt werden
Wenn man auf eine negative Atmosphäre steht ist man hier genau richtig. Mittlerweile ist von dem Ursprünglichen Team niemand mehr in dieser Filiale anwesend
Von Außen Hui von Innen Pfu.
Gibt es nur für Minijobber. Es wird einem absolut nichts gedankt. Auch nicht wenn man die „Kollegen“ aus China mit seinem privaten Auto durch die Gegend kutschiert und das bisschen Freizeit opfert das man hat nachdem man 12 bis 15 Stunden am Tag gearbeitet hat.
Wer möchte ( überlege es dir gut) geht es schnell aufwärts ä.
Das ist tatsächlich gut
Made in China
Gleich Null. Alle Mitarbeiter die auch nur Ansatzweise für die Führungsetage unangenehm ist wird entfernt. Ganz egal obwohl die Führungsetage das Problem ist.
Nicht ohne Grund kündigen Bauunternehmer bestehende und bereits begonnene Aufträge wegen totaler Inkompetenz. Wenn ich anstatt 4 Aufträge die ich angenommen habe lieber alle wieder Kündige weil man keine Lust hat sich das anzutun bedeutet das schon einiges
Es gibt keine älteren Kollegen
Das Gegenteil von Sozial aber das Wort ist hier nicht erlaubt
Da ich das wirklich auch nicht nur ansatzweise nett ausdrücken kann lasse ich es lieber bleiben. Wahrscheinlich nur akzeptabel wenn man selbst ursprünglich aus dem chinesischen Raum stammt.
Gleich Null. Du kannst auch mit einer Wand reden, da bekommst du wahrscheinlich bessere Antworten und vor allem schneller. Es gibt Stores die nach einem Jahr immer noch keinen Schreibtisch haben und sich Gartenstühle mitbringen müssen damit sie nicht auf dem Boden sitzen müssen um ihre Arbeit zu machen.
Für Menschen die keine Wiederworte geben ist alles fein
Nope
-Store Mitarbeiter werden geschätzt
-Offene Stellen für den Store wurden/konnten nicht zeitig besetzt werden, sodass eine Unterbesetzung die Folge war
-Store Manager wird nicht geschätzt/gelobt
-Überstunden sind Voraussetzung sowie ständige Anwesenheit
-Erreichbarkeit soll immer vorhanden sein auch im Urlaub
-Unterbesetzung des Stores
-Probleme im Store dürfen vom Store Manager nicht angesprochen werden ebenso dürfen keine Kritikgespräche geführt werden, dies wird direkt als Angriff auf die Firmenphilosophie verstanden das der Mitarbeiter an erster Stelle steht
-Store Manager soll alle Aufgaben selbst übernehmen und darf keine Aufgaben ans Team abgeben
-Eine Struktur in Deutschland schaffen in der sinvolles Arbeiten möglich ist
-Befehlsgewalten festlegen und Zuständigkeiten (wer hat an wen zu berichten und wer hat welche Entscheidung zu treffen)
-Aufgaben nicht auf den Store Manager abschieben
-Area Manager sollten Gesetzte/Pflichten und Vorschriften in Deutschland kennen
-Area Manager aus Deutschland für die deutschen Stores einstellen
-Store Manager fördern und mehr Entscheidungen selbst treffen lassen, dies erhöht ebenso die Bindung zum Unternehmen und die Eigeninitiative
-Keine Kündigung ausstellen bevor man überhaupt mit allen beteiligten Mitarbeitern geredet hat
-Store Mitarbeiter außer dem Store Manager werden zu viel geschätzt von der HR Abteilung was schnell zur Ausnutzung führen kann
-Im Storeteam sehr angenehm, darüber hinaus allerdings keine Unterstützung vorhanden für den Filialleiter (jeder kümmert sich um sich selbst und Hilfe kommt meist sehr spät oder gar nicht)
-Für den Store Manager nicht vorhanden auch während des Urlaubs soll man erreichbar sein für alle Anliegen vom Area Manager und für den Store.
-Ware aus China in extrem viel Plastik verpackt es wird keinen Wert auf die Umwelt gelegt
-Jeder Mitarbeiter kann sich im Unternehmen weiterentwickeln und aufsteigen oder in einen anderen Bereich wechseln
-Weiterbildungsmöglichkeiten wie Schulungen oder Ausbildungen sind allerdings nicht vorhanden
-nicht vorhanden, da Mitarbeiter direkt mit HR kommunizieren und Probleme im Store anstatt mit ihrem Vorgesetzten dem Store Manager zu klären einfach an diese weitergeben.
-Ältere Mitarbeiter werden ebenso eingestellt wie jüngere, gleiche Chancen für alle.
-Mit dem zuständigen Area Manager war es sehr schwer zu sprechen, da keine Englischkenntnisse vorhanden waren, manche Aufgaben wurden kaum strukturiert erklärt. Jede Woche kamen neue Aufgaben rein die bis zum nächsten Tag erledigt werden sollten. Es wurde jeden Tag ein Storevideo vom Laden angefordert, damit der Area Manager Probleme im Laden aufzeigen kann. In Entscheidungen wurde man nicht mit einbezogen, diese wurden vom Area Manager alleine getroffen. Aufgaben vom Area Manager wurden auf den Store Manager abgeschoben
-Keine Klimaanlage im Store vorhanden dadurch extrem warm oder kalt im Store
-keine ausreichenden Arbeitsmittel die zur Verfügung gestellt werden wie Putzsachen oder Auszeichner
-2 Monate nach Eröffnung immer noch kein Office vorhanden
-Musik musste über privates Spotify-Konto im Store laufen
-Kein Aufzug für die Waren zum hochfahren vorhanden
-Keine Rollis oder ähnliches vorhanden zum hochfahren der Waren
-kaum Kommunikation auf Augenhöhe vorhanden es werden nur Forderungen gestellt die man alle erfüllen soll und Arbeitsanweisungen geteilt, darüber hinaus werden Nachfragen nicht gerne gesehen. Entscheidungen die den Store betreffen durften vom Store Manager selbst kaum getroffen werden.
-Gehalt wird pünktlich gezahlt
-Gehalt ist der Position entsprechend
-Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
-Zusätzliche Leistungen
-Jeder ist gleichberechtigt Frauen und Männer haben gleiche Chancen und Möglichkeiten.
-Jeder Mitarbeiter durfte sich selbst seine Aufgaben aussuchen und wichtige Aufgaben wurden an Mitarbeiter verteilt zur Förderung und Weiterbildung dieser.
Bis jetzt alles. Ich hab viel Spaß hier, habe das Gefühl, dass ich erst genommen werde und mir auch Aufgaben anvertraut werden.
Deutlich besser als in anderen Unternehmen. Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Optionen kann man sich gut sein Leben neben der Arbeit gestalten.
Sehr gut, es macht viel Spaß zusammen.
Gut :)
Wir sind ein Team.
Ehrlich, offen und direkt
Das wird hier groß geschrieben.
Es gibt immer wieder etwas neues zu tun.
Es herrscht eine stets sehr positive und optimistische Atmosphäre. Selbst bei unmöglich erscheinenden Challenges findet das Team immer eine Lösung.
Die Arbeitszeiten sind fair und gut planbar, sodass Beruf und Privatleben in einem gesunden Gleichgewicht bleiben. Besonders angenehm ist, dass auch in stressigeren Phasen Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen wird. Urlaub kann flexibel abgestimmt werden, und das Unternehmen unterstützt eine ausgewogene Balance zwischen Leistung und Erholung.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Schulungen und interkulturelle Trainings werden aktiv unterstützt und auch interne Aufstiegschancen sind vorhanden. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen und seinen Karriereweg im Unternehmen zu gestalten.
Wir trennen unseren Müll immer pflichtbewusst. Dadurch wird nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet, sondern auch das Bewusstsein der Mitarbeitenden für Nachhaltigkeit im Alltag gestärkt.
Nie ohne mein Team. Selbst in stressigen Zeiten mit vielen Store Eröffnungen hält das Team zusammen und ersetzt Stress mit Humor.
Auch mit unserer ältesten Mitarbeiterin wird stets sehr respektvoll und rücksichtsvoll umgegangen :)
Die Unternehmensstruktur ist angenehm flach, was für kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation sorgt. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen und können direkt mit den Vorgesetzten besprochen werden. Dadurch fühlt man sich wertgeschätzt und hat das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können.
Die Arbeitsbedingungen bei uns im Büro sind stets sehr entspannt, professionell und aber auch sehr humorvoll.
Es werden positive sowie negative Dinge sehr direkt angesprochen und zwischen allen Kollegen professionell geklärt.
Absolut. Das moderne Ideal.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich und spannend gestaltet. Man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und auch in unterschiedlichen Bereichen mitzuwirken ohne die eigenen Aufgaben vernachlässigen zu müssen. Dadurch bleibt die Arbeit vielseitig und man lernt kontinuierlich Neues dazu.
Aufstiegschancen
Sehr vieles. Am ausgefallensten finde ich jedoch das keiner eine Arbeitgeber Bewertung abgegeben hat und ganz plötzlich wenn eine schlechte Erscheint erscheinen wie aus dem nichts mehrere positive Bewertungen um der schlechten Bewertung nicht so viel Gewicht zu verleihen. Eine Bewertung ist sogar gelöscht worden.
Anstatt zu versuchen alle zwei Monate einen neuen Store zu eröffnen sollte man sich zuerst Korrekt um die bestehenden kümmern
Im Team selbst wirklich sehr gut. Außerhalb stimmt leider vieles nicht
Als normaler Verkäufer gegeben jedoch nicht als Führungsperson
Es gibt schnelle Aufstiegschancen.
Wesentlich besser als in anderen Firmen im Einzelhandel
Plastik, Plastik, Plastik
Im Team super. Außerhalb wieder nicht vorhanden. Jeder ist sich selbst der nächste. Unangenehme Personen die Missstände beheben wollen werden schnell beseitigt
Einwandfrei
Im Store selbst läuft alles super. Jedoch werden personenbezogene Information an Mitarbeiter anderer Abteilungen weitergegeben ohne das Einverständnis der betreffenden Person.
Erwarte nicht zu viel
Im Team sehr gut. Außerhalb ist sich jeder selbst überlassen. Jetzt wird hier in einigen Kommentaren erwähnt das man für Fragen immer offen ist selbst wenn es stressig ist. Das ist so nicht richtig. Wenn du als Mitarbeiter zu viele Fragen stellst die Aufgrund eines nicht Stattgefundenen Onboarding’s einfach auftreten stell sie dir lieber selbst denn wenn du jemand anderen Fragst wird das als lästig angesehen.
Einwandfrei
Das kommt nicht zu kurz
Super Atmosphäre weil jeder Lust auf seinen Job hat und sein bestes gibt. Gleichzeitig ist es im Büro immer lustig
Es ist stressig, aber wir sind auch im Aufbau also haben wir parallel zu den Stores auch sehr viel zu tun im Büro.
Einzelhandelstypisch viel Plastik, vieles kann natürlich verbessert werden. Trotzdem wird darauf geachtet
Wir sind eine kleine Familie, egal ob Store oder Büro
wie gesagt, flache Hierarchien, Geschäftsführerin und Abteilungsleiter sind immer offen für ein Gespräch und sind auch für alle Vorschläge oder Kritik offen
Alles im Aufbau aber wir arbeiten daran und können falls etwas benötigt wird dies auch schnell umsetzen
die flachen Hierarchien machen die Kommunikation sehr einfach. Grundsätzlich ist jeder sehr offen auch für Fragen, selbst wenn es super stressig ist.
Diskriminierung wird hier nicht geduldet und jeder hat die gleichen Chancen
Für mich ist es eine neue Branche, jedoch macht es Spaß hier mitzuwirken und sich zu entwickeln
So verdient kununu Geld.